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5 Minuten für die Kunst: Der schnellste Weg zu den 50 bedeutendsten Gemälden [Broschiert]

Karen Michels
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. März 2007
Sie möchten mehr über Kunst wissen, weil"es einfach dazugehört", aber für Museumsbesuche haben Sie wenig Zeit? Sie fragen sich, wie man die wirklich wichtigen Werke eigentlich findet? Und wenn Sie dann ein Meisterwerk sehen, stehen Sie ratlos davor? Mit diesem Buch überwinden Sie diese Hürden. Wir zeigen Ihnen den direkten Weg zum Erlebnis vor den Originalen in den großen Museen und erklären die Bilder Schritt für Schritt.Der von einer Kunstwissenschaftlerin ausgewählte Kanon erlaubt Ihnen den Überblick über die Meisterwerke der europäischen Kunst, und vor allem: Auch Sie können anschließend erklären, warum diese Bilder so bedeutend sind, und als Kunstkenner von Ihren Erlebnissen in den großen Museen der Welt schwärmen!

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Knesebeck (1. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896604260
  • ISBN-13: 978-3896604262
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 14,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 582.692 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karen Michels ist Kunsthistorikerin, die sich nach dem Studium in Hamburg bei Martin Warnke habilitierte. Sie leitet in Hamburg eine Agentur für Kunstvermittlung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reiche Vielfalt an großen Kunstwerken 19. Mai 2007
Format:Broschiert
Sie müssen nicht unbedingt ins New Yorker Guggenheim-Museum gehen, um die vorgestellten Meisterwerke kennen zu lernen (falls Sie allerdings in New York sind, wäre das sicher anzuraten). Berlin, München und Wien sind mit drei Museen vertreten, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Köln und Zürich mit je einem, und die meisten Nachbarn der deutschsprachigen Länder finden sich im Buch ebenfalls wieder.

Dieses Buch zeigt auf, dass der Sinn eines Museumsbesuchs oft gar nicht darin liegen kann, sämtliche Exponate anzusehen, sondern dass man sich von persönlichen Interessen und Schwerpunkten leiten lassen und, wenn man den Zugang zur Kunst noch nicht recht gefunden hat, lieber wenige Bilder, über die man sich bereits zuvor gut informiert hat, in Ruhe ansehen sollte. Dank diesem Buch wird man in Marienbildern Symbole für Jungfräulichkeit und Reinheit erkennen, die dem nicht geschulten Betrachter nicht auffallen, und gerade bei den flämisch-niederländischen Genremalern erhält fast jede scheinbar alltägliche, harmlose Szene durch ein seinerzeit jedem Betrachter bekanntes Detail eine pikante, vielleicht auch düstere Bedeutung. So lässt sich aus Vermeers "Dame mit Dienstmagd und Brief" anhand einiger Attribute recht eindeutig herauslesen, dass der Brief, den die offensichtlich mit einem Kaufmann verheiratete reiche Dame von ihrer Dienstmagd erhält, von einem Verehrer stammt, den sie, da sie sich mit Perlenschmuck aufgeputzt hat, möglicherweise bereits erwartet. Der Wein auf dem Tisch "outet" sie ohnehin als nicht tugendhaft, denn für eine Dame gehörte es sich zu Vermeers Zeit nicht, zu Hause Alkohol zu trinken.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Führer 17. August 2009
Format:Broschiert
Sehr gute Hilfe für Kurztripps, wenn die Zeit für lange Museumsbesuche fehlt. Übersichtlich gestaltet und sehr unterhaltsam geschrieben. Ein echtes Muss für Städtereisen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich interessante Punktlandungen.. 23. April 2011
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Ein Buchspaziergang durch 46 europäische Museen (plus 4 in New York) und daraus jeweils ein Gemälde im (visuellen und textlichen) Fokus - dies ist das Konzept dieses Buches. Infos zur Anfahrt, eine Kurzskizzierung des Museums und Hinweise auf weitere Inhalte runden ein gelungenes kleines Lexikon mit großer didaktischer Wirkung ab.

Am Beispiel von Picassos "Guernica" (Madrid, Museo Reina Sofia) möchte ich hier eine Kurz-Kurz-Fassung geben. 1936 ließ Franco gegen die legale spanische Regierung putschen (mit Hilfe der Nazis) und zerstörte dabei u.a. den Ort Guernica, in dem ein baskisches Heiligtum, die Heilige Eiche, stand. Dabei wurden innerhalb einer halben Stunden 1600 Menschen getötet.

Picasso malte darauf hin das monumentale (kubistische) Gemälde (1937), in dem in die geschützte Welt eines Hauses das Grauen einbricht. Er kämpfte mit diesem Bild sozusagen gegen Franco und vermachte es der (irgendwann) wieder kommenden spanischen Republik. 1981 war es soweit und anfangs wurde das Bild im Prado ausgestellt. Seit 2003 im Museo Reina Sofia.

Eine Kopie dieses Bildes hängt im Plenarsaal der UNO in New York. Als die amerkanische Regierung 2003 den Krieg gegen den Irak beschloss, wurde es mit der blauen UN Flagge überhängt, ein Skandal, der heute wenigen noch bekannt sein dürfte. Dieses Bild passt ebenso zum Leid in Japan/Fukushima, es ist eine universelle Anklage gegen blinde Fortschrittsgläubigkeit, Gewalt, Naturkatastrophen und Krieg.

Im Grunde müssten Bilder in Museen mit diesem Textkonzept beschriftet sein, das wäre ideal.
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