oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Minstrel In The Gallery
 
Größeres Bild
 

Minstrel In The Gallery

19. März 2007 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 10,98, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
8:13
30
2
4:19
30
3
6:52
30
4
3:45
30
5
4:37
30
6
16:39
30
7
0:50
30
8
3:44
30
9
1:48
30
10
3:25
30
11
2:11
30
12
1:30

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 1990
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 1990
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: 2002 Chrysalis Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2002 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:53
  • Genres:
  • ASIN: B001QNK8QG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.596 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
12
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 13 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 18. April 2004
Format: Audio CD
Jethro Tull sind mehr als eine von vielen passablen Rock-Bands der 70er mit dem einen oder anderen Hit. Jungen Musik-Fans wird diese Erkenntnis heutzutage jedoch schwer gemacht, da man außer gelegentlichem Spielen von "Locomotive breath" in irgendwelchen Oldie-Sendungen in den Medien Ian Anderson's Werk kaum noch große Beachtung entgegenbringt. Mich persönlich hat jedoch das etwas geheimnisvolle Geschichts- und Naturverbundenheitsimage der Band sehr interessiert, und ehrlich gesagt hat mich zunächst das stilvoll gestaltete mittelalterliche Design des "Minstrel in the gallery"-Albums dazu gebracht, mich mit der Musik Jethro Tulls zu beschäftigen. Und man kann nur sagen: Diese Platte ist ein respektables Meisterwerk, das so professionell produziert wurde, dass es zeitlos klingt, obwohl die Songs bewusst nostalgisch wirken.
Ich möchte mich in der Folge auf die Beschreibung der bereits auf der Erstveröffentlichung enthaltenen Stücke beschränken und die Bonus-Tracks der digital remasterten Ausgabe bei der Beurteilung des Werkes außen vor lassen:
Der Titelsong zeigt zunächst das ganze kreative Genie des Songwriters Ian Anderson, der im ersten Part rein akustisch die Geschichte des "Minnesängers in der Galerie" erzählt, um dann zu einem krachenden und virtuosen Instrumentalpart überzuleiten, in dem vor allem Lead-Gitarrist Martin Barre und Drummer Barriemore Barlow ihr ganzes Können aufzeigen dürfen. Auf diesen Teil folgt die letzte Passage, die nach hitverdächtigem Rock-Song klingt und mit eingängiger Melodie die textlichen Elemente des Anfangs wiederholt. Im 2.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock Tullie am 7. Juni 2007
Format: Audio CD
Soeben las ich auf der Webseite von Jethro Tull, dass im September ein neues, bisher noch unbetiteltes Album kommen soll. (Quelle ist ein Ian Anderson Interview des Acoustic Magazins). Hier kündigt er an, dass ein Teil der Stücke mit Kammerorchester, ein anderer Teil akustischer Natur und eben natürlich auch ein Teil tulltypisch sein soll. Das klingt sehr sehr vielversprechend und die Wartezeit von 8 Jahren ist nun wirklich zu lang gewesen, wenn man mal das Christmas Album ausklammert. Warum bringe ich diese Neuigkeit hier? Nun, mich hat die erste vage Beschreibung des neuen Albums an Minstrel in the Gallery erinnert, auch wenn ich jetzt beileibe keinen zweiten Teil dieses genialen Albums erwarte. Das Remastering hat dem Ursprungsalbum von 1975 sehr gut getan. Das Titelstück Minstrel in the Gallery ist für mich eines der ganz starken Tullstücke. Hier wird der akustische Teil nicht mit dem Rock verwoben, sondern stehen sich in einem Song quasi gegenüber. Die ersten zweieinhalb Minuten empfängt uns der Minnesänger Ian Anderson nur mit seiner akustischen Gitarre, anschließend darf weitere zwei Minuten Martin Barre auf seiner E-Gitarre improvisieren, wobei er es so richtig krachen lässt und schlussendlich die letzten 4 Minuten des Songs rockt die Band das anfängliche Akustikthema, dass einem die Ohren wegfliegen. Cold Wind to Valhalla ist von der Idee leicht ähnlich konzipiert, der Song ist deutlich kürzer, nicht so aggressiv-hart und wesentlich eingängiger ohne aber kommerziell angelegt zu sein. Black Satin Dancer ist im positiven Sinne eine Ballade mit großer Intensität. Darauf folgend zwei Stücke rein akustisch, nur Ian und seine Gitarre.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 11. Februar 2003
Format: Audio CD
Dass Jethro Tull seit jeher mit klassischen Elementen kokettieren und diese zusammen mit Folk-Elementen in ihren unverwechselbar genialen Sound integrieren ist allgemein bekannt. Auf MINSTREL IN THE GALLERY vollzieht sich diese musikalische Symbiose mit äusserstem Geschick und Feingefühl. Wirklich jedes Bandmitglied, allen voran natürlich Ian Anderson und Gitarrist Martin Barre, gibt sein Bestes, was mich dazu veranlasst, dieses göttliche Album sogar noch höher einzuschätzen, als das intelektuelle Konzeptalbum THICK AS A BRICK, welches ebenfalls eines der besten Alben der Band ist. Da sich wirklich alle Songs auf gleich hohem Niveau befinden, ist es schwierig, Höhepunkte zu nennen. BAKER ST.MUSE ist beispielsweise einer der Songs, der Geradlinigkeit, Komplexität, Tiefgang, geschickte Dramaturgie, Atmosphäre und Emotionen verbindet. Auch das etwas schrullige BLACK SATIN DANCER, welches recht moderat und sanft beginnt, dann aber immer rasanter, schneller und aggressiver wird, ist über jeden Zweifel erhaben. Der Rhythmus dieses Songs ist besonders interessant, die E-Gitarre prädominant. Auch die schneidenden Duelle zwischen Streichinstrumenten und besagter E-Gitarre in COLD WIND TO VALLHALLA sind genial und zeugen von der zeitlosen Großartigkeit der Musiker und ihrer handwerklichen Präzision. Die Orchestrationen der Songs sind stilvoll und authentisch, das Spiel der Akustikgitarre so virtuos und kunstvoll wie nie zuvor, der Gesang ist einfach nur genial und inbrünstig, teilweise aber auch zart und melancholisch (Anderson liefert auf diesem Album seine wohl beeindruckendste Gesangsleistung ab), und die E-Gitarre klingt schon fast so heavy, wie man es sonst nur von Black Sabbath oder Deep Purple kennt.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden