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Minox Digitale Spionagekamera (5,1 Megapixel, externes Blitzmodul, 3,8 cm (1,5 Zoll Display) silber
 
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Minox Digitale Spionagekamera (5,1 Megapixel, externes Blitzmodul, 3,8 cm (1,5 Zoll Display) silber

von Minox
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Minox Digitale Spionagekamera (5,1 Megapixel, externes Blitzmodul, 3,8 cm (1,5 Zoll Display) silber + SanDisk Micro SDHC 4GB Class 4 Speicherkarte
Preis für beide: EUR 168,33

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Produktmerkmale

  • Abmessungen: 86 x 29 x 20 mm
  • inkl. Externen Blitzgerät mit Display 3,8c, (1,5?)
  • interner Speicher: 128MB; Micro-SD Karten bis 16GB
  • Lieferumfang: Kamera, externes Blitzgerät, Lederetui, Metallkette, USB-Kabel, Handbuch
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 8,6 x 3 x 2,1 cm ; 91 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,8 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: 60667
  • ASIN: B003IJF0CI
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 5. Mai 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.647 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

MINOX Digitale Spionagekamera DSC Silber - die nächste Generation
Im attraktiven Metall Design mit 5.1 Megapixel

Nicht ohne Grund denken viele bei ihrem Anblick sofort an Bond, James Bond. Denn sie ist klein, sehr klein. So winzig, dass sie in einer geschlossenen Faust verschwindet. Oder im Absatz eines Schuhs und ähnlich spektakulären Verstecken. Die neue Generation der legendären Spionagekamera erscheint jetzt in einem attraktiven "Metall Finishing". In ihrer Funktion konsequent reduziert auf das Wesentliche, ist die DSC Silber noch begehrlicher als ihre Vorgängerin.

Dieses bemerkenswerte Meisterwerk des fototechnischen Minimalismus komprimiert in seinen Abmessungen von nur 86 x 29 x 20 mm Erstaunliches. Der neue 5.1 Megapixel Sensor und die Möglichkeit, Dokumente im Nahbereich auf bis zu 60 cm abzulichten, eröffnen dem Anwender neue fotografische Horizonte. Der helle optische Sucher ermöglicht auch unter kritischen Lichtverhältnissen spontane, schnelle Aufnahmen. Die neue MINOX DSC Silber ist nicht nur ein perfektes optisches Notizbuch, das man immer und überall dabei hat, sondern auch ein außergewöhnlicher Begleiter, der seinen Besitzer dezent in Szene setzt.

Unterstützt wird die Anwendung noch durch ein zusätzliches externes Blitzgerät, das seitlich mit der DSC verbunden werden kann. Damit der Anwender auf den gewohnten Komfort eines Displays zur Begutachtung seiner Film- und Fotoergebnisse nicht verzichten muss, ist in diesem Blitzgerät ein 3,8 cm (1,5") Display integriert. Außer im internen Speicher können die Bilddaten auch auf Micro-SD-Karten mit bis zu 16 GB gespeichert werden.

Traditionell steht die kleine MINOX-Spionagekamera für eine völlig andere Art der Fotografie, und das gilt ganz besonders für die MINOX DSC. Sie kann jeden Moment aus der Hosentasche gezaubert werden und gänzlich unerwartete, auch unbemerkte, aber jederzeit hochwertige Schnappschüsse schießen. Das kann aus einem SpyCam-Fotografen unvermittelt so etwas wie einen "Agent M" mit seiner ganz persönlichen "License to Shoot" machen. Für die unmittelbare Bilderwelt der Digitalen SpyCam steht ein eigenes Internet-Forum (www.license-to-shoot.com) bereit. Dort können die originellsten und spannendsten "Agent-M-Shoots" eingestellt und interessante Kontakte zu anderen "Agents" in aller Welt geknüpft werden.

Produktbeschreibungen

DSC Digital SpyCam - Digitalkamera - Kompaktkamera

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Billiger Abklatsch 11. Juni 2011
Von Christian TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Meine erste wirklich schlechte Rezension, und niemandem tut es mehr leid als mir selbst: Es wäre so schön gewesen - eine kompakte, vielleicht nur mittelmäßige Digitalkamera, aber mit Minox-Objektiv und manuell fokussierbar - natürlich längst nicht mehr "made in Germany", aber das ist um 200 Euro heute wohl nicht mehr machbar.

Nun, die Gläser des Objektivs (bzw. wohl eher nur sein Entwurf) könnte/n sogar wirklich von Minox stammen, vielleicht auch das Design. Material und Verarbeitung werden aber von jeder mir bekannten noch so billigen japanischen Digitalkamera übertroffen. Das meiste ist nicht unerträglich, sondern eben nur ein bisschen billig (das aber bei DEM Preis!?); für mich inakzeptabel waren aber zwei Punkte:

(a) Der Schiebeschalter des Blitzgerätes ist nicht präzise zu bedienen, sondern wackelt, "wabert" und wandert beim Versuch, ihn zu schieben, hin und her, auch ins Gehäuse hinein und aus dem Gehäuse heraus, je nachdem, in welchem Winkel man ihn erwischt.
(b) Einer der Knöpfe an der Kamera (der mit dem in Richtung Motiv weisenden Pfeil beschriftete) ließ sich nicht betätigen und war völlig fest mit dem Gehäuse VERKLEBT.

Alles andere, wie gesagt, ginge gerade noch - die LED des Blitzgeräts scheint zwar durch seinen Gehäusespalt durch, die Spaltmaße wie überhaupt alle Maße sind auch eher willkürlich und ungenau - wenn man das Blitzgerät mit dem Gehäuse verbindet, dann gibt es nicht etwa ein sattes "schnapp!", wie das bei präzisen Arbeiten der Fall wäre, sondern dann muss man schwammig und tastend die Sache ineinander schieben und hin und her drücken, bis endlich der gewünschte Kontakt zustande kommt.

Für differenzierte Aussagen über die Bildqualität hatte ich die Kamera nicht ausreichend lange in Händen. Ich habe in der Wohnung ein bisschen herumfotografiert und dabei folgende Eindrücke gewonnen:

(a) Die Abbildungsleistung des Objektivs macht einen durchaus guten, jedenfalls absolut brauchbaren Eindruck. Feine Strukturen sind schön erkennbar, Texte sehr gut lesbar (wenn man nicht verwackelt und wenn das Bild nicht überstrahlt).
(b) Der Blitz ist entweder gar nicht oder nicht brauchbar geregelt, oder es mangelt an der Belichtungsmessung. Überstrahlt.
(c) Rauschen und Überstrahlen (auch ohne Blitz! Laufender Fernsehapparat im Bild reicht) sind klar vorhanden. Ersteres in einem Ausmaß, das ich nicht störend finde und mit dem ich gut leben könnte; letzteres verfälscht die Farben und lässt die betroffenen Fotos merkwürdig aussehen.
(d) Es gibt reichlich defekte Pixel, die konstant rot, blau oder grün leuchten. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen.

Ich würde KEINESFALLS sagen, dass die Aufnahmequalität auch nur annähernd mithalten kann mit einer auch nur halbwegs guten Mobiltelefon-Kamera, und die Verarbeitung sowieso nicht.

Es ist nicht so, dass ich fundamental überrascht bin; auf Grund der bisherigen Rezensionen und dem, was über den Niedergang von Minox zu lesen war, war ich zumindest darauf vorbereitet. Ich finde es nur schade und traurig, was aus Minox geworden ist (anscheinend nur mehr eine Handelsmarke für fernöstliche Billigprodukte) - und schade um die nette Idee.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MichiNbg
Seit zwei Wochen benutze ich - mit großer Begeisterung - die Minox DSC silber. Bei dieser Kamera handelt es sich um die revidierte Fassung der schwarzen DSC. Im Wesentlichen bringt die DSC silber folgende euerungen mit sich:
-Nativer 5,1 Megapixel Bildsensor (die alte DSC hatte einen 3 Megapixel Bildsensor und interpolierte auf 5 Megapixel)
-Einstellring am Objektiv für unterschiedliche Abstände zum Objekt (im Nahbereich sind Aufnahmen von 60cm bis 120 cm möglich)
-Umfangreiches Zubehör: in der Edition mit der Holzbox befindet sich nun ein Netzadapter, Schatulle...
-Modifiziertes Design: silbernes Verbundgehäuße aus Kunststoff und Aluminium, angelehnt an das Design der alten DSC

Die Minox DSC Spiaonagekamera ist eine echte ALternative zur Handykamera, denn mit ihr lassen sich im Vergleich zum Mobiltelefon wesentlich unauffälliger gute Aufnahmen anfertigen.
Die Kamera selbst ist nicht nur überraschend klein, sondern löst auch nahezu geräuschlos aus. Selbst wenn ma sie nicht für "Spionagezwecke" verwendet, ist es angenehm, mit der DSC silber zu arbeiten, denn manche Motive danken es, wenn man unaufdringlich und ohne großes Aufsehen auf den Auslöser drücken kann.

Die Bildqualität ist überraschend gut - das ist den Bewährten, mehrfach vergüteten Minoctar-Objektiv geschuldet, das sich - erstaunlich bei dieser Größe - als überraschend lichtstark und verzerrungsfrei erweist. Als ich ohne Blitz bei einer Feuershow eines befreundeten Künstlers Bilder machte, war ich überrascht, wie gut die Ergebnisse ausgefallen sind.
Selbstverständlich erzielt man sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen bei Tageslicht ausgezeichnete Ergebnisse, das gilt auch bei Verwendung des im Kameragehäuße eingebauten LED-Blitz. Lediglich bei Verwendung des separaten Elektronen-Blitzes muss man vorher ein wenig üben und Erfahrungen sammeln, wann der Blitz einzusetzen ist, da sonst Bilder mit kurzer Distanz zum Objekt manchmal überbelichtet werden.

Kommen wir gleich auf das Blitzmodul zu sprechen: im Lieferumfang ist es enthalten. Es bezieht seinen Strom aus einem eigenen, von der Kamera unabhängigen Akku. Das Modul enthält neben dem Elektronen-Blitz auch ein kleines Vorschaudisplay, mit dem sich nicht nur Einstellungen kontrollieren und Aufnahmen bewerten lassen, sondern auch die (logische und umkomlizierte) Menüführung gesteuert wird. Das Blitzmodul lässt die Kamera natürlich größer werden. Es ist mit einem einzigen Handgriff von der Kamera getrennt, dann ist diese verschwindend klein.

Das Übertragen der Bilder von der Kamera zuj PC oder Mac ist unproblematisch. Die Kamera wird als Wechseldatenträger erkannt. So kann nicht nur ohne Treiberinstallation sofort auf die Bilder zugegriffen werden - die Kamera kann auch selbst als Datenspeicher/"USB-Stick" verwendet werden. Am Mac wird die Kamera ebenfalls als Laufwerk gemountet, was aber auch bedeutet, dass z.B. iPhoto die Bilder nicht automatisch importiert. Dies geschieht aber manuell mit wenigen Mouseclicks.

Diese Kamera - das düfte klar sein - ersetzt natürlich nicht die kompakte Urlaubsknipse oder die vollausgestattete Spiegelreflexkamera, aber durch ihre bestechend unpretentiöse Bedienung ist sie selbst in der Hand des ambitionierten Hobbyisten ein wertvolles Werkzeug. Durch ihre geringen Abmessungen erlaubt sie das Aufnehmen von Bildern aus ungekannten Perspektiven. Sie eignet sich damit nicht nur für die experimentelle Fotografie, sondern erlaubt insbesondere durch die Möglichkeit des diskreten Einsatzes Milieustudien im Bild festzuhalten. Das liegt natürlich nicht am technischen Innenleben, sondern an der besonderen Form.

Weiterhi kann man die Kamera aber auch sehr gut technischen Leien in die Hand geben - bei den wenigen Bedienelementen kann selbt der ungeübte Fotograf wenig falsch machen und wird gute Ergebnisse erzielen.

Bislang habe ich den Kauf der Kamera nicht bereut. Ganz klar fünf Sterne für das gute und eigene Konzept und die wertige Verarbeitung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als Upgrader von der digitalen Spycam erster Generation - die ja durchaus gemischt bis kritisch zu sehen ist - hatte ich dem neuen Gerät mit großen Erwartungen entgegengesehen. Leider bin ich BITTER enttäuscht worden. Deutlich verschlechtert hat sich die Fertigungsqualität (sehr ungleiche Spaltmaße, krumm und schief eingebauter USB-Stecker). Damit hätte ich ja noch leben können, wenn die Kamera wenigstens zuverlässig wäre.
Erster Versuch mit Standardeinstellung - Bilder bei Sonne viel zu dunkel mit unkorrigierbaren Artefakten in den Schatten.
Belichtung auf +0.6 bzw. +0.9 korrigiert (bei Bewölkung / Kunstlicht ist wieder die Standardbelichtung ok), dann klappts manchmal mit durchaus schönen, farblich brillianten Bildern - aber eben nicht vorhersagbar - manchmal war das Ergebnis plötzlich TOTAL überbelichtet, wo eben bei vergleichbarem Licht noch alles OK war. Somit ist das Teil ohne die Display/Blitz-Einheit leider gar nicht sinnvoll einsetzbar - wenn man Wert auf eine gute Trefferquote richtig belichteter Bilder legt:-((
Manchmal wurde mir sogar ein korrekt ausgeleuchtetes Bild im Display angezeigt und nach dem Auslösen war das Ergebnis plötzlich gefühlte 3 Belichtungswerte zu hell.
Hinzu kommen immer mal wieder Abstürze der Firmware, welche sich nur durch Leerlaufenlassen oder Aus-/Einbau des Akkus lösen ließen.
Bei soviel Unzuverlässigkeit nützen leider die tolle manuelle Entfernungseinstellung und die manchmal brillianten Farben auch nicht mehr viel. Trotz viel Probieren auch mit der besten Erfahrung und Übung nicht sinnvoll zu nutzen.
Ich bin jetzt zur schwarzen DSC (1. Generation) zurückgekehrt in der Hoffnung das vielleicht irgenwann eine 3. Generation mit gutem 5 Megapixel Sensor und zuverlässiger Elektronik erscheint - das Objektiv scheint ja recht gut und lichtstark zu sein. Das kann doch im Zeitalter der immer kleiner und besser werdenden Handykameras nicht so schwer sein !!!
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