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Minority Report
 
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Minority Report

Tom Cruise , Lois Smith , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Cruise, Lois Smith, Steve Harris, Kathryn Morris, Peter Stormare
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Sprache: Englisch, Deutsch, Schwedisch
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 145 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006RCPM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.918 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Chris
Format:Blu-ray
MINORITY REPORT (2002)

Zum Film muss nicht mehr viel gesagt werden: Er wird jedes Mal besser. Ich habe MINORITY REPORT jetzt zum 4ten Mal geschaut und muss sagen, so gut wie auf Blu-Ray fand ich ihn noch nie.

Zur Disc: Einige haben sich über die Bildqualität enttäuschend geäußert, als hätte man hier gepfuscht. In diesem Fall trifft das jedoch nicht einmal im Ansatz zu. Spielbergs Science Fiction sah im Kino so aus und ist jetzt auf Blu-Ray genauso präsentiert, wie der Regisseur es intendiert. Der Film badet häufig in von Licht durchfluteten Bildern sodass der Transfer in hellen und dunklen Bildbereichen absichtlich Details verschluckt. Die ganze Optik des Films ist so angelegt, erst dadurch bekommt er seinen eigenen Stil. Im Vergleich zur DVD sind generell viel schärfere Bilder zu verzeichnen, die die Details der futuristischen Welt erst so richtig zur Geltung bringen. Der Sound ist einfach beeindruckend und weist häufig Referenzwerte auf.

Besser wird MINORITY REPORT nie aussehen und klingen! Klare Kaufempfehlung! Don't run!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Blu-ray
2002 - zwei Jahrzehnte nach dem 1982 veröffentlichten Film der Filme Blade Runner gibt es für einen "Star"-Regisseur wie Steven Spielberg (56) wirklich keine gute Ausrede mehr für handwerkliche Unzulänglichkeiten; auch nicht für finanzielle "Notlagen", die es rechtfertigen, einen ernsthaften Film, für welchen der Zuschauer satt Eintritt zahlt, mit Werbung vollzustopfen. Nichts gegen Guinness...

Wird Spielberg überschätzt? Ich bin nur drei Jahre jünger als er und habe die meisten Spielberg-Filme - auch "Minority Report" - im Kino mit Begeisterung gesehen. Frisch gezapft schmeckten sie gut, aber nach einigen Jahren wirken sie doch deutlich abgestandener als vieles, was WIRKLICH gute Regisseure geleistet haben.

Spielberg tritt in seiner Überheblichkeit ein unrühmliches Erbe des zwei Jahre zuvor verstorbenen Sir Alfred Joseph Hitchcock an, dessen Peinlichkeit nicht nur in auf Riesentücher gemalten Hafen-Szenerien und den berühmten Wackel-Autofahrten vor einer flimmernden Projektion lag, sondern vor allem darin, zu behaupten, das Publikum wäre nicht imstande, seine schäbigen "Illusionen" von der Realität zu unterscheiden.

Spielbergs Animationen wirken bereits heute mindestens ebenso lächerlich.

Wie seine an die Flash Gordon - Steinzeit des Science-Fiction erinnernden Polizeitransporter durch das Bild geschoben werden oder wie dilettantisch "die fliegenden Bullen der schnellen Eingreiftruppe" vor das Restbild montiert wurden, ist eines großen Regisseurs unwürdig. Man versteht das wirklich nicht: Kann er es nicht besser, ist er geizig oder unterschätzt er wie seinerzeit Hitchcock das Publikum?

Optisch schön, aber völlig blödsinnig sind die Mensch-Maschine-Schnittstellen. Bei "GAP" konnte man die Augen locker auf drei Meter scannen, aber die "Spinnen" der Eingreiftruppe und die Sicherheitssysteme mussten auf Handweite heran?

Natürlich gehen andererseits Holzkugeln in Ordnung - das ist Design, Nostalgie, Verspieltheit, so etwas passt in jede Zeit. Aber wer würde die Kügelchen nach Art der Lottofee langwierig durch eine Spirale laufen lassen, wenn es um Sekunden geht? Lieber Himmel, wollte in diesem Set denn keiner mitdenken?

Transparente Schirme, auf denen man nichts erkennen kann, plumpe, langwierige Datentransfers mit ruckelnden Plexiplatten und vor allem ein äußerst umständlich zu bedienendes, Fingerkuppen erforderndes Bedienungsinterface waren zu einer Zeit, in der bereits Gesichter- und Mimik-Erkennung im Labor funktionierte, bereits völlig unangemessen und wären zu jeder Zeit unvermarktbar. Und Acrylglas ist ja auch so "praktisch" - vermutlich mussten die armen Precogs im Loch unter dem Schirm in Glasreiniger baden...

Spielberg gibt sich offenbar einfach nicht genug Mühe; die Illusion der Star-Wars-Filme hat zwar immerhin ein Jahrzehnt gehalten, "Minority Report" war aber schon beim Erscheinen nicht mehr glaubwürdig.

Leider kann mit solchen "Äußerlichkeiten" die Kritik noch nicht am Ende sein. Vom Stoff her ist "Minority Report", basierend auf einer Kurzgeschichte von 1956(!) des 1982 verstorbenen Jahrhundertautors Philip K. Dick, dessen Ideen wir etliche bekannte Filme[1] verdanken, bekanntlich ein soziologisch-philosophischer Stoff.

Im Zentrum der Handlung liegen sogenannte "Precogs", drei dauerhaft in einem Bad gefangene und unter Drogen gesetzte Extremtalente, die imstande sind, Verbrechen in Traumszenen vorherzusehen.

Dabei stellen sich schwierige Fragen - zumindest in zivilisierten Gesellschaften: Darf der Staat besonders talentierte Menschen z.B. als Wahrsage-Junkies missbrauchen, auch wenn der Nutzen groß ist? Darf man Menschen für Verbrechen bestrafen, die verhindert werden konnten? Welche Fehler-Toleranz eines Vorhersagesystems ist noch akzeptabel? Welche Kollateralschäden kann, darf oder muss man in Kauf nehmen?

Solches hätte eine konsequent dramatische Umsetzung verdient. Offensichtlich war dies der Produktion weniger wichtig als das Schielen auf ein breites Publikum, denn sonst hätte man auf völlig deplatzierte und aufgesetzte Action weitgehend verzichten können. Dies hätte dem Film, der viele schlicht langweilt (der Autor dieser Rezension ist bei endlos lärmender Action sogar eingeschlafen), deutlich mehr Straffheit und Spannung verliehen.

Das auf Action scharfe Massenpublikum dagegen ist von den "langweiligen" Szenen, in welchen "endlos nichts passiert", geödet. Nom de Dieu, ein Mann vom Range Spielbergs müsste doch inzwischen kapiert haben, was zusammen geht und was nicht! Diese verkrampfte Action-Anreicherung passte in eine solche Umgebung noch weniger als Stanzerls nackte Brüstchen in Amadeus. Und sorry, liebe Spielberg-Fans, wenn schon Action, dann witzig und gekonnt wie z.B. in Die Insel.

Was hingegen nicht greift, ist Kritik am Drehbuch - da sollte man nochmal genau hinschauen. Insbesondere spielt der "Minority Report" - die Minderheiten-Meinung - natürlich die zentrale Rolle im Film. Wenn überhaupt, hätte man die Handlungsstränge etwas vereinfachen können, aber so bleibt es natürlich für Mehrfach-Betrachter interessanter.

Was dagegen stört, sind die übertrieben dämpfigen Darsteller, zuvorderst Chief John Anderton (Thomas Cruise Mapother IV, 40), den man gerne mal zur Abwechslung "down" erleben würde, und sein zeitweiser Gegenspieler Danny Witwer (Colin Farell, 26), dessen durchaus interessante Nebenrolle als "Ermittler des Justizministeriums" durch eine zu sehr polarisierte Ausrichtung (offensichtlich von der Regie) zu einem kurzen Überraschungs-Gag demontiert worden ist. Heute sind aber längst differenzierte Persönlichkeiten angesagt - auch das könnte ein Herr Spielberg eigentlich erkennen, wenn er die Dollars von den Augen wischt.

All diesen kritischen Anmerkungen zum Trotz bleibt "Minority Report" ein besonderer Film, den man gesehen haben sollte - nicht zuletzt wegen des Drehbuchs von Scott Frank. Manche der technischen Unzulänglichkeiten fallen naturgemäß in SD weniger auf - insofern könnte dies einer der Streifen sein, die von DVD auf einem Dampf-Fernsehgerät besser wegkommen als von Blu-ray in einer HD-Projektion.

Im Original 145 Minuten, Format 2,35:1 auf 35 mm Film, DD/DTS (Quelle: IMDB)

film-jury 3* A0429 4.1.2011eg Genre: Action | Mystery | Sci-Fi | Thriller

Philip Kindred Dick (* 16. Dezember 1928 in Chicago, Illinois)
---------------------- ---------------------- ----------------------
1982 Blade Runner (5 Sterne)
1990 Total Recall (3 Sterne)
1995 Screamers - Tödliche Schreie
2002 Impostor
2003 Paycheck - Die Abrechnung
2006 A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm
2007 Next
2010 Radio Free Albemuth
2011 The Adjustment Bureau

Philip K. Dick starb am 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien

Quelle: Wikipedia
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Minority Report hat mehr Filmkorn als viele weitaus ältere Filme - also muß dies ein Stilmittel sein.

Derart starkes Filmkorn würde aber eine sehr hohe Bitrate erfordern, da es völlig chaotisch und animiert ist.
Das Encoding dieser Blu-ray ist dem Filmkorn nicht gewachsen und daher gibt es Nachzieheffekte (besonders in einfarbigen Flächen).

Ich habe nichts gegen Filmkorn - im Gegenteil, einige Blu-rays stören mich, weil das Bild "entrauscht" wurde, dabei gibts ebenfalls Bildstörungen.
Daher sollte man körnige Filme mit wirklich ausreichenden Datenraten codieren, mit Encodern die körnigem Material gewachsen sind.
Die ersten Blu-rays wurden von Sony sogar mit voller Absicht in MPEG2 codiert, mit Bitrate auf Vollanschlag, weil MPEG2 mit Filmkorn besonders gut klarkommt.

Ich frage mich manchmal, ob Blu-rays absichtlich so schlecht codiert werden - damit man die Filme später wieder in noch höheren Auflösungen verkaufen kann (QuadHD, UHD).
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Geniale Science Fiction Vision vom Großmeister des Films Steven...
Nach "A.I. - Künstliche Intelligenz" machte Spielberg wieder einen Abstecher ins Science Fiction Genre. "Minority Report" basiert auf der Kurzgeschichte von Philip K. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Stunden von Sebastian Schlicht veröffentlicht
Sehr geniale Zukunftsvision!!!
Ich hatte das Glück ihn im Kino sehen zu dürfen.
Und er sticht von Anfang an aus der Spielberg-Chronik heraus. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dexter Kelevra veröffentlicht
Einer der visionärsten und glaubwürdigsten...
Steven Spielbergs 19. Regiearbeit "Minority Report" aus dem Jahr 2002 ist ein enorm faszinierender Science-Fiction-Thriller (oder genauer gesagt ein... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Florian Hoffmann veröffentlicht
TOP!
Der Film ist wirklich einzigartig was die Zukunftsvisionen bezüglich Verbrechensbekämpfung betrifft. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von lick-me-up veröffentlicht
Der nächste Spielberg Kracher!
Minority Report ist ein absolut genialer Science Fiction-Thriller aus dem Jahre 2002 vom Meister Regisseur Steven Spielberg. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von S. Heyen veröffentlicht
Sehr langweilig
Hier hat man mal wieder einen Blaufilter verwendet, was das Anschauen dieses ohnehin schon langweiligen Filmes noch ermüdender macht!! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Marlow Hinz veröffentlicht
Super Film
Die Story des Filmes ist wirklich super!
Die Spannungs nimmt miter jeder Spielminute zu und erreicht seinen Höhepunkt an der richtigen Stelle! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von SirPetrus veröffentlicht
Film hui, Qualität pfui!
Der Film ansich verdient ganz klar 5 Sterne, da hat Steven Spielberg in Zusammenarbeit mit Tom Cruise einen großen Blockbuster geschaffen, ohne Zweifel. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Marcel Wasilewsky veröffentlicht
Bildqualität unterstes Niveau.
Ich bewerte mit dieser Rezension NICHT die Story und den Film an sich, sonder nur die Qualität der Blu-Ray. Und die ist in meinen Augen nicht akzeptabel. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Yoda2003 veröffentlicht
Super Film, schreckliche Ausgabe
Ich hatte den Film früher schon auf DVD und er gehört definitiv zu den Filmen, für die sich eine Umrüstung auf BluRay lohnt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Anny666 veröffentlicht
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