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Tom Cruise ist der selbstsichere Captain von Precrime und kommt diesen Tötungsdelikten zuvor wie ein echter Actionheld -- bis er selbst in eine der Precog-Visionen verwickelt ist und um sein Leben fürchten muss. Inspiriert durch ein Brainstorming mit Futurismus-Experten spickt Spielberg diese paranoide Jagd mit potenziellen Verschwörern (Max von Sydow, Colin Ferrell), einer Ehetragödie und einem menschlichen Precog-Spielball (Samantha Morton), während Cruises Darbietung mit jeder Szene an Tiefgründigkeit und Substanz gewinnt. Minority Report setzt Spezieleffekte umsichtig ein und erschließt auf brillante Weise eine Zukunft, die zutiefst überzeugend und ungemütlich nah an der Gegenwart daherkommt. --Jeff Shannon
Im Washington, D.C., des Jahres 2054 gibt es keine Morde mehr. Die Zukunft ist bekannt und Mörder werden gefasst, bevor sie ihr Verbrechen begehen können. Dafür sorgt Precrime, eine Elite-Einheit der Polizei, die die Visionen der Precogs, drei Wesen mit hellseherischen Fähigkeiten, auswertet und zur Tat schreitet. Das System ist perfekt. Und John Anderton (Tom Cruise) ist sein perfekter Chef: Seit einem tragischen Verlust sechs Jahre zuvor widmet er sein Leben mit vollkommener Leidenschaft der Verbrecherjagd. Es gibt keinen Grund für ihn, am System zu zweifeln – bis er in einer Vision selbst als Mörder zu sehen ist. 36 Stunden bleiben ihm bis zu dem Verbrechen. 36 Stunden, um zu beweisen, dass er unschuldig ist und das perfekte System fehlbar.
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Nach einer Kurzgeschichte des legendären Science-Fiction-Autors Philip K. Dick, auf dessen Arbeiten auch Blade Runner und Total Recall beruhen, schufen Spielberg und Cruise einen visionären, düsteren, atemberaubenden Zukunftsthriller über eine totale Überwachungsgesellschaft, in der Mörder verurteilt werden, bevor sie ihre Taten begangen haben. In einem packenden Wettlauf mit der Zeit muss der beste Polizist beweisen, dass er kein Mörder sein wird. Überraschende Wendungen, beispiellose Spezialeffekte, unglaubliche Action und unerträgliche Spannung sind die Zutaten eines einzigartigen Films, in dem nur eines sicher ist: Jeder ist auf der Flucht!
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
DON'T RUN AWAY FROM THIS DISC !,
Von Chris (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Minority Report [Blu-ray] (Blu-ray)
MINORITY REPORT (2002)Zum Film muss nicht mehr viel gesagt werden: Er wird jedes Mal besser. Ich habe MINORITY REPORT jetzt zum 4ten Mal geschaut und muss sagen, so gut wie auf Blu-Ray fand ich ihn noch nie. Zur Disc: Einige haben sich über die Bildqualität enttäuschend geäußert, als hätte man hier gepfuscht. In diesem Fall trifft das jedoch nicht einmal im Ansatz zu. Spielbergs Science Fiction sah im Kino so aus und ist jetzt auf Blu-Ray genauso präsentiert, wie der Regisseur es intendiert. Der Film badet häufig in von Licht durchfluteten Bildern sodass der Transfer in hellen und dunklen Bildbereichen absichtlich Details verschluckt. Die ganze Optik des Films ist so angelegt, erst dadurch bekommt er seinen eigenen Stil. Im Vergleich zur DVD sind generell viel schärfere Bilder zu verzeichnen, die die Details der futuristischen Welt erst so richtig zur Geltung bringen. Der Sound ist einfach beeindruckend und weist häufig Referenzwerte auf. Besser wird MINORITY REPORT nie aussehen und klingen! Klare Kaufempfehlung! Don't run! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Dicks Buch hätte eine ambitioniertere Verfilmung verdient,
Von
Rezension bezieht sich auf: Minority Report [Blu-ray] (Blu-ray)
2002 - zwei Jahrzehnte nach dem 1982 veröffentlichten Film der Filme Blade Runner gibt es für einen "Star"-Regisseur wie Steven Spielberg (56) wirklich keine gute Ausrede mehr für handwerkliche Unzulänglichkeiten; auch nicht für finanzielle "Notlagen", die es rechtfertigen, einen ernsthaften Film, für welchen der Zuschauer satt Eintritt zahlt, mit Werbung vollzustopfen. Nichts gegen Guinness...Wird Spielberg überschätzt? Ich bin nur drei Jahre jünger als er und habe die meisten Spielberg-Filme - auch "Minority Report" - im Kino mit Begeisterung gesehen. Frisch gezapft schmeckten sie gut, aber nach einigen Jahren wirken sie doch deutlich abgestandener als vieles, was WIRKLICH gute Regisseure geleistet haben. Spielberg tritt in seiner Überheblichkeit ein unrühmliches Erbe des zwei Jahre zuvor verstorbenen Sir Alfred Joseph Hitchcock an, dessen Peinlichkeit nicht nur in auf Riesentücher gemalten Hafen-Szenerien und den berühmten Wackel-Autofahrten vor einer flimmernden Projektion lag, sondern vor allem darin, zu behaupten, das Publikum wäre nicht imstande, seine schäbigen "Illusionen" von der Realität zu unterscheiden. Spielbergs Animationen wirken bereits heute mindestens ebenso lächerlich. Wie seine an die Flash Gordon - Steinzeit des Science-Fiction erinnernden Polizeitransporter durch das Bild geschoben werden oder wie dilettantisch "die fliegenden Bullen der schnellen Eingreiftruppe" vor das Restbild montiert wurden, ist eines großen Regisseurs unwürdig. Man versteht das wirklich nicht: Kann er es nicht besser, ist er geizig oder unterschätzt er wie seinerzeit Hitchcock das Publikum? Optisch schön, aber völlig blödsinnig sind die Mensch-Maschine-Schnittstellen. Bei "GAP" konnte man die Augen locker auf drei Meter scannen, aber die "Spinnen" der Eingreiftruppe und die Sicherheitssysteme mussten auf Handweite heran? Natürlich gehen andererseits Holzkugeln in Ordnung - das ist Design, Nostalgie, Verspieltheit, so etwas passt in jede Zeit. Aber wer würde die Kügelchen nach Art der Lottofee langwierig durch eine Spirale laufen lassen, wenn es um Sekunden geht? Lieber Himmel, wollte in diesem Set denn keiner mitdenken? Transparente Schirme, auf denen man nichts erkennen kann, plumpe, langwierige Datentransfers mit ruckelnden Plexiplatten und vor allem ein äußerst umständlich zu bedienendes, Fingerkuppen erforderndes Bedienungsinterface waren zu einer Zeit, in der bereits Gesichter- und Mimik-Erkennung im Labor funktionierte, bereits völlig unangemessen und wären zu jeder Zeit unvermarktbar. Und Acrylglas ist ja auch so "praktisch" - vermutlich mussten die armen Precogs im Loch unter dem Schirm in Glasreiniger baden... Spielberg gibt sich offenbar einfach nicht genug Mühe; die Illusion der Star-Wars-Filme hat zwar immerhin ein Jahrzehnt gehalten, "Minority Report" war aber schon beim Erscheinen nicht mehr glaubwürdig. Leider kann mit solchen "Äußerlichkeiten" die Kritik noch nicht am Ende sein. Vom Stoff her ist "Minority Report", basierend auf einer Kurzgeschichte von 1956(!) des 1982 verstorbenen Jahrhundertautors Philip K. Dick, dessen Ideen wir etliche bekannte Filme[1] verdanken, bekanntlich ein soziologisch-philosophischer Stoff. Im Zentrum der Handlung liegen sogenannte "Precogs", drei dauerhaft in einem Bad gefangene und unter Drogen gesetzte Extremtalente, die imstande sind, Verbrechen in Traumszenen vorherzusehen. Dabei stellen sich schwierige Fragen - zumindest in zivilisierten Gesellschaften: Darf der Staat besonders talentierte Menschen z.B. als Wahrsage-Junkies missbrauchen, auch wenn der Nutzen groß ist? Darf man Menschen für Verbrechen bestrafen, die verhindert werden konnten? Welche Fehler-Toleranz eines Vorhersagesystems ist noch akzeptabel? Welche Kollateralschäden kann, darf oder muss man in Kauf nehmen? Solches hätte eine konsequent dramatische Umsetzung verdient. Offensichtlich war dies der Produktion weniger wichtig als das Schielen auf ein breites Publikum, denn sonst hätte man auf völlig deplatzierte und aufgesetzte Action weitgehend verzichten können. Dies hätte dem Film, der viele schlicht langweilt (der Autor dieser Rezension ist bei endlos lärmender Action sogar eingeschlafen), deutlich mehr Straffheit und Spannung verliehen. Das auf Action scharfe Massenpublikum dagegen ist von den "langweiligen" Szenen, in welchen "endlos nichts passiert", geödet. Nom de Dieu, ein Mann vom Range Spielbergs müsste doch inzwischen kapiert haben, was zusammen geht und was nicht! Diese verkrampfte Action-Anreicherung passte in eine solche Umgebung noch weniger als Stanzerls nackte Brüstchen in Amadeus. Und sorry, liebe Spielberg-Fans, wenn schon Action, dann witzig und gekonnt wie z.B. in Die Insel. Was hingegen nicht greift, ist Kritik am Drehbuch - da sollte man nochmal genau hinschauen. Insbesondere spielt der "Minority Report" - die Minderheiten-Meinung - natürlich die zentrale Rolle im Film. Wenn überhaupt, hätte man die Handlungsstränge etwas vereinfachen können, aber so bleibt es natürlich für Mehrfach-Betrachter interessanter. Was dagegen stört, sind die übertrieben dämpfigen Darsteller, zuvorderst Chief John Anderton (Thomas Cruise Mapother IV, 40), den man gerne mal zur Abwechslung "down" erleben würde, und sein zeitweiser Gegenspieler Danny Witwer (Colin Farell, 26), dessen durchaus interessante Nebenrolle als "Ermittler des Justizministeriums" durch eine zu sehr polarisierte Ausrichtung (offensichtlich von der Regie) zu einem kurzen Überraschungs-Gag demontiert worden ist. Heute sind aber längst differenzierte Persönlichkeiten angesagt - auch das könnte ein Herr Spielberg eigentlich erkennen, wenn er die Dollars von den Augen wischt. All diesen kritischen Anmerkungen zum Trotz bleibt "Minority Report" ein besonderer Film, den man gesehen haben sollte - nicht zuletzt wegen des Drehbuchs von Scott Frank. Manche der technischen Unzulänglichkeiten fallen naturgemäß in SD weniger auf - insofern könnte dies einer der Streifen sein, die von DVD auf einem Dampf-Fernsehgerät besser wegkommen als von Blu-ray in einer HD-Projektion. Im Original 145 Minuten, Format 2,35:1 auf 35 mm Film, DD/DTS (Quelle: IMDB) film-jury 3* A0429 4.1.2011r 18A 1E Genre: Action | Mystery | Sci-Fi | Thriller Philip Kindred Dick (* 16. Dezember 1928 in Chicago, Illinois) ---------------------- ---------------------- ---------------------- 1982 Blade Runner (5 Sterne) 1990 Total Recall (3 Sterne) 1995 Screamers - Tödliche Schreie 2002 Impostor 2003 Paycheck - Die Abrechnung 2006 A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm 2007 Next 2010 Radio Free Albemuth 2011 The Adjustment Bureau Philip K. Dick starb am 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien Quelle: Wikipedia Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam,
Von Fraggle (Bonn, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Minority Report (Special Edition, 2 DVDs) (DVD)
Eins direkt vorweg- die Vorlage habe ich nicht gelesen. Vielleicht liegt es ja daran, daß ich den Film besser finde als viele der anderen Rezensenten. Aber per se ist dies meiner Meinung nach ein sehr unterhaltsamer Film. Die Schauspieler machen einen guten Job, die Optik ist dank dem Einsatz von Blaufiltern ziemlich cool (alles leicht bläulich, so wie bei 'Matrix' alles ein bißchen grünlich war), das PreCrime-Prinzip ist sehr interessant, es kommt viel Spannung auf, hin und wieder gibt es auch ein paar intelligente Gags und im Finale gibt es die eine oder andere Überraschung- wäre es dabei geblieben, hätte ich dem Film 5 Sterne gegeben. Der eine Punkt geht flöten, weil einige der zugegeben rasanten Actionszenen leider total unlogisch und unrealistisch sind und das Ende leider leider unglaublich Hollywood-like ist- ein kitschiges Happy-End, das wirklich einfallslos ist. Da hätte sich Spielberg schon etwas Originelleres einfallen lassen können- ein Spielberg kann sich in Hollywood doch wahrscheinlich mehr herausnehmen als andere und sollte sich daher eigentlich etwas mehr trauen. Wenn man davon aber absieht- einen unterhaltsamen Abend kann man sich mit diesem Film auf jeden Fall machen, und Fans von Action, Spannung und des Zukunftsvisions-Genres kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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