Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen8
3,9 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. Februar 2006
Zunächst: Dies ist kein Roman. Vielmehr handelt es sich um eine Sammlung einiger von Dicks unnachahmlicher SF-Storys. Das ist an sich nichts Schlimmes. Blöd nur, dass der Covereinband, der Klappentext und sämtliche Marketing-Kanonen, die der Verlag aufgefahren hat, etwas ganz anderes suggerieren.
Aber gut. Denn ärgern muss man sich beim Kauf dieses Buches nun wirklich nicht.
Es geht los mit einem informativen Vorwort, das einen kurz - aber leider wirklich nur kurz - in die Welt und das Schreiben von Philip K. Dick einführt. Tragisch an ihm ist ja, dass sein großer Ruhm erst posthum einsetzte. Viele seiner Geschichten entstanden unter enormem Zeitdruck. Nicht nur deswegen sind sie allerdings auch enorm temporeich, bauen eine große Spannung auf und haben meist - in guter alter Short-Story-Manier - eine unerwartete Wendung am Schluss, die selbst wenn man dieses Prinzip schon von vornherein kennt, immer noch überraschend und überzeugend kommt.
Die erste Story ist MINORITY REPORT selbst. Lohnt sich zu lesen, auch wenn man den Film und damit das Ende bereits kennt, denn sie weicht in einigen Punkten von der Leinwand-Adaption ab: Anderton ist bereits alt, kurz vor der Pension, und die Story ist auch nicht so ausgefeilt, das heißt bei weitem nicht so bildgewaltig [ach was ...] wie in dem Spielberg-Movie. Und nach 45 Seiten ist die Geschichte auch schon wieder vorbei. IMPOSTER, die zweite Story, spielt auf einer Erde, die sich im Krieg mit einer außerirdischen Intelligenz befindet - die Hauptperson wird verdächtigt, für die Gegenseite zu spionieren. Spannend bis zum Schluss! Etwas dagegen ab fällt SECOND VARIETY. Zwar ist hier das Setting deutlich ausgefeilter (die Geschichte spielt auf einer verwüsteten Erde nach einem unerbittlichen Krieg zwischen Amerikanern und Russen und die überlebenden Menschen müssen gegen sich selbst reproduzierende Roboter kämpfen), hat aber einige Längen und - das ist leider das größte Manko - das Ende ist spätestens nach der Hälfte der Story vorhersagbar. WAR GAMES handelt von Zollbeamten, die die Einfuhr von Spielen von einem anderen Planeten überwachen - originelle Idee, aber im Vergleich mit den anderen Geschichten in diesem Buch leider eher schlapp. In WHAT THE DEAD MEN SAY können Menschen ihr Leben nach dem Tod in einem halb wachen Zustand künstlich verlängern. So soll das auch geschehen mit dem Wirtschaftsmagnaten Louis Sarapis, doch irgendetwas geht dabei schief. Sarapis meldet sich über Telefone, Radios und Fernseher wieder zu Wort und beeinflusst darüber sogar die Politik. Die Story hat, wie man so schön sagt, den „Test of Time“ nicht ganz bestanden, wirkt das Szenario in Zeiten des Internets und Multimedia doch nicht mehr besonders glaubhaft und logisch nachvollziehbar. In Erinnerung bleibt am ehesten der Leichenschauhaus-Direktor Herbert Schoenheit von Vogelsang - wenn auch nur wegen seines tollen Namens. OH, TO BE A BLOBEL! wiederum ist einfach nur schreiend komisch und kommt daher wie Kafkas „Verwandlung“, übertragen in Science-Fiction-Gefilde. Hier verwandelt sich allerdings nicht Gregor Samsa in einen riesigen Käfer, sondern George Munster (wieder ein toller Name) in eine glibberige, außerirdische Amöbe, gegen deren Rasse die Menschen einen unerbittlichen Krieg geführt haben - einen Blobel. Was lustig anfängt, wird gegen Ende eine tragisch-traurige Liebesgeschichte - und trotz der absurd-komischen Situation bleibt einem das Lachen im Halse stecken. In THE ELECTRIC ANT erfährt ein Mann bei einer medizinischen Untersuchung, dass er in Wirklichkeit ein organischer Roboter ist. Nachdem der Schock über diese Erkenntnis verflogen ist, beginnt er mit sich und seiner Wahrnehmung zu experimentieren - und verliert sich in verschiedenen Realitäten. Die Verschiebung von Realitäten und Wahrnehmungen ist auch zentraler Gegenstand von FAITH OF OUR FATHERS. In der Story haben die Kommunisten die Weltherrschaft übernommen und an ihrer Spitze steht ein gutmütiger Diktator - oder bekommen die Menschen dieser Zukunft das vielleicht doch nur durch eine raffinierte Droge eingeredet? Die Hauptfigur, ein hoher Beamter dieses kommunistischen Staates, versucht die Wahrheit herauszubekommen - und begegnet am Ende sogar Gott. Ziemlich abgedreht und ohne einen eindeutigen Schluss, ist diese Story eine Herausforderung an den Leser. Und eine Geschichte, über die man noch längere Zeit nachdenken kann. WE CAN REMEMBER IT FOR YOU WHOLESALE spielt ebenfalls mit verschiedenen Wirklichkeiten. Hier beschreibt Dick eine Firma, die Menschen falsche Erinnerungen verkauft - nur hat das bei einem ihrer Kunden verheerende psychische Auswirkungen. Spannend!
Also: Trotz des verwirrenden und fehlleitenden Einbandes ist diese Story-Sammlung absolut empfehlenswert!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2011
Minority Report is a collection of science fiction stories by Philip K. Dick. It was first published by Millennium in 2000. The book has approximately 380 pages including 18 short stories:
* Autofac
* Service Call
* Captive Market
* The Mold Of Yancy
* The Minority Report
* Recall Mechanism
* The Unreconstructed M
* Explorers We
* War Game
* If There Were No Benny Cemoli
* Novelty Act
* Waterspider
* What The Dead Men Say
* Orpheus With Clay Feet
* The Days Of Perky Pat
* Stand-By
* What'll We Do With Ragland Park?
* Oh, To Be A Blobel

Philip Kindred Dick was born in Chicago Illinois on December 16th and died in Santa Ana California on March 2nd. He was an American novelist, short story writer and essayist whose published work can almost entirely be found in the science fiction genre. He has published 67 different books in several languages. In addition to the 36 science fiction novels and 8 mainstream novels he wrote and published, he produced 14 short story collections.

Autofac:
After an apocalyptic world war the civilization is destroyed and there is only a network of hardened robot "autofacs" left, which tries to help the humans and brings them goods. At one point the humans want to reconstruct and they want to shutdown the network "autofacs" There is one problem, the ability to control the machines had been lost in the war and the "autofacs" consume the resources, which people need. This story depicts the battle between the humans and the machines. The humans try to steal the supplies they need to build themselves a new life and to have the power over the machines.
Recall Mechanism:
The "Analyst" Humphreys analyzes his patient Paul Sharp, who has a phobia of falling and suffers from anxiety. Humphreys wants to reveal what happened to him in the past with a hypnotic method to understand the origin of his fear. Paul believes that he knew a man named Giller. Later he gets a prescription from Humphreys and is allowed to go home. Humphreys calls the Special Talents Agency and discloses to someone from Medical Staff, that he has a patient, who may be a "Precog". "Precogs" are people, who have visions about things, which will happen in the future and Paul is not the only one with this ability. The Special Talents Agency thinks that Paul is useless and invaluable. Humphreys asks them for help because he knows that Paul will be dead within months and his sub- conscious thoughts are real visions of the future, brought on in form of fear. The end of the story is set in another Analyst's office, namely Dr. Bamberg's, where Giller is looking for help. He has the terrible impulse to push people off high buildings.
Explorers We:
Aliens come to Earth disguised as six astronauts, which had died during a mission to Mars. The FBI thinks that the real astronauts had been cloned by the aliens in order to make communication with human kind easier. The FBI also knows that the space shuttle had crashed and had been blown up when it had reached Mars and none of the crew had survived. They know that because they had sent up a robot scavenger team, which had brought back the corpses. Wilks, he works for the FBI, wants to believe that the aliens also have human feelings and that they will become human in time, but then he kills the astronauts because he is afraid of an alien invasion. At the end another spaceship with the same six astronauts lands on Earth.

I have read these three stories from the collection and I like them very much. For me, the most interesting story is "Explorers We" because it is very scary that the six astronauts come back again at the end. I also like that in the beginning you don't know that the astronauts are aliens because they are so normal. But I enjoyed the other stories too because they are very exciting and well created. The most difficult story is the first story "Autofac" because it is very difficult to read and to understand, I had to read this one twice before I knew what the author meant. All in all I have to say that I have never read similar interesting science fiction stories before. I think the author did a good job and I can recommend the book to people who like science fiction books.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2016
Sie bekommen hier nicht die 18 Geschichten von Bd. 4 der Kurzgeschichtensammlung, sondern 9 Stories, die in verschiedenen Bänden der Gesamtausgabe erhältlich sind, nämlich:
- The Minority Report (Bd. 4)
- Imposter (!, lies Impostor, Bd. 2)
- Second Variety (Bd. 2)
- War Game (Bd. 4)
- What the Dead Men Say (Bd. 4)
- Oh, to Be a Blobel! (Bd. 4)
- The Electric Ant (Bd. 5)
- Faith of Our Fathers (Bd. 5)
- We Can Remember it for You Wholesale (Bd. 5)
Das heißt: NICHT geeignet für Komplettisten, die einfach alle Bände der Collected Stories haben wollen. Diese sollten - da der vierte Band der britischen Ausgabe (Gollancz) offenbar derzeit nicht lieferbar ist - hierfür zur inhaltlich identischen amerikanischen Ausgabe (Citadel Press) greifen, s. The Minority Report and Other (Short Stories).
ABER überaus geeignet für Leute, die Philip K. Dicks Kurzgeschichten im Original kennenlernen wollen, denn dies scheint mir eine sehr gute Auswahl aus den über 100 Geschichten zu sein - insbesondere The Minority Report, Second Variety, What the Dead Men Say und We Can Remember it for You Wholesale, die jeder gelesen haben sollte, der sich überhaupt für moderne Literatur interessiert...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2002
Hier spielen uns die Amazon-Angaben einen Streich. Patrick Stewart hat in der Tat mit dem Werk überhaupt nichts zu tun. Hier liest jemand anderes, aber der - mir unbekannte - Schauschspieler macht seine Sache auch sehr gut! Neben Minority Report werden viele weitere Kurzgeschichten in diesem Audiobook vorgetragen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2013
I am very pleased with the delivery time, packaging and the condition of the product.
I will definitely purchase again from amazon.de.
Thank you.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2002
Ich habe diese Buch aus der Kurzgeschichtenreihe Philip K. Dicks in Deutsch gelesen, und kann es nur weiterempfehlen. Viele Geschichten um Manipulation des Verstandes der Menschen und der Zeit, die titelgebende Geschichte beschäftigt sich mit einem Justizsystem, das mit Hilfe von Mutanten die in die Zukunft sehen können, Verbrechen präventiv verhindert. Bis der Leiter der Behörde selbst betroffen wird...
Aber auch die anderen Geschichten sind lesenswert und machen nachdenklich. Ich würde Dick auf eine Stufe mit Lem stellen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2003
At least that was, what came to my mind, even before I read the introduction. Somebody assembled my most favorite stories of one of my most favorite writers.
After a second look ... the first into my shelves buying this addition proved more the work of the hunter and gatherer in me than the reader who loves and the writer who adores PKD for I had them one and all since long. Yet, it feels a bit disturbing that the editor seemed to have read my mind.
As I said before, most of my favorites are in there, even "Oh, to be a Bloble," my all-time favorite short story of Dick's.
I do appreciate them being there, in one book to carry around all time, but which cosmic powers accumulated them in that book? All of them which opened my eyes to the worlds, contemporary and future ones that might come if we don't try to prevent them, even if it might be in vain. Worlds where all the information is accessible, even jumps at you and you still manage not to see the difference. As in Minority Report. How easily could the cruel system be turned into a good one, if only somebody were ready to perceive reality?
All these stories are about perception, about reality in its different, hostile, bizarre or comical forms and the individual's incapability to find his/her place within those concepts of unpredictable external forces. And no, it is not those force which are responsible for human failure, it's the individual, and most of the time Dick's every-day-heroes (as much as he seems to like them) fail in this way or that.
Dick is not the author to soothe his audience that in the end of his stories or the end of the reader the world would be a perfect place to live in. Still, most of all, he just enjoys us with his thoughtfulness and his tight, thrilling writing.
Thanks for that, Phil. May the universe be friendly to you.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2013
I had seen some movies that based on stories of Dick and decided to read the originals at last. What a complete disappointment! Last time "Do androids dream of electric sheep?" failed my expectations, now it's the "Minority Report".

When I read Sci-Fi literature, I want to be entertained and captured by awesome technologies, unknown species, strange new worlds. The only scenario Dick seems to have known is that of a world devided by the two super powers USA and China. People's daily life is restricted by the government, freedom doesn't exist anymore. Reminds me always of "1984". Spacetravel has become routine, yet everybody uses pen and paper for notes. Ridiculous. My verdict once more: Dick has no imagination, no vision.

What's worse, his characters are flat, the story is boring, confusing or rightout illogical. For instance, I would have liked to know, where the pre-cogs (fixated retards in a "monkey" bloc?!) came from, why the system was invented in a military-ruled society, why anybody would wish to replace the police commissioner, why he didn't know the general he meant to kill, why his wife was suspected for collaboration, why nobody arrested or killed him after the murder, why the system needs to be kept alive at all. After reading the story, I am at the same point where I started from - and nothing happened in between. That's not enough, sorry.

This was definitely the last try I gave this author.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden