Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einer der besseren Science-Fiction-Filme!, 30. Mai 2007
Der Film ist in Ordnung. Einer der besseren Verfilmungen eines Philip K. Dick-Romans. - Die Ausstattung ist top.
Aber bitte, liebe Leute, hört auf rumzumotzen.
Ja, es ist die gleiche Ausgabe wie die Special Edition (wer sich also über die Special Features informieren will, lese bitte dort nach!).
Ja, das ist Abzocke - bedingt, weil nur die Verpackung neu ist!
Nein, ihr müsst nicht alles doppelt kaufen. Könnt ihr nicht anfangen, euch wie Menschen mit einem eigenen Willen zu benehmen, und nicht ständig rumjammern, wenn die böse Wirtschaft euch wieder verführen will?
Wer will denn so einen Nörgel- und Jammer-Sch... noch lesen? Muss man sich immer durch zwanzig Rezensionen hacken, bis man endlich eine anständige gefunden hat. Dann schreibt doch einfach kurz, das die Ausgabe bis auf die Verpackung identisch mit der Special Edition ist und Schluss!!!
Der Quatsch mit der längeren Lauflänge ist sowieso Humbug. Auf meiner Single-Disc steht 141 min, sind also lediglich die Katalog-Seiten nicht ganz aktuell, und das kann man ja mittlerweile auch selber machen (bzw. vorschlagen). Hat also jemand geschrieben, der den Film gar nicht hat.
Also: Die Ausgabe ist identisch mit der Special Edition (deshalb dort nachlesen), diese ist aber nur noch im Marketplace erhältlich. Der Film ist trotzdem gut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Hollywooduntypisch - im positiven Sinne!, 25. Februar 2007
Auf die Story und die damit verbundenen kleinen Paradoxa bezüglich Zukunftsänderung und ihrer Auswirkungen, die von anderen Rezensenten bemängelt wurden, möchte ich hier nicht ausführlich eingehen.
Nur so viel: Die Geschichte ist meiner Meinung nach durchaus spannend erzählt, bis auf einige kleine Ungereimheiten, die sich bei dieser Art von Film immer einschleichen, in sich schlüssig und vor allem:
Sie ist originell, was man von neueren Hollywoodproduktionen nun bei Leibe nicht häufig sagen kann!
Die Thematik des Films, der den Menschen in den Zwiespalt zwischen Determnination und freien Willen stellt, ist zwar nicht neu und wird nicht allzu philosophisch aufgearbeitet, dennoch hebt sie sich wohltuend vom restlichen Sci-Fi-Einerlei ab.
Auch die Inszenierung überzeugt:Die verschiedenen Handlungsebenen laufen gegen Ende zusammen und gipfeln in einem überraschenden Finale.
Stil und Gestaltung der futuristischen Welt sind durchweg souverän ,kein buntes Science Fiction a la Star Wars, sondern ein "durchgestylter",nüchterner Mikrokosmos.
Zu Tom Cruise als Schauspieler und Mensch(was man, so finde ich übrigens, sowieso stets getrennt betrachten sollte) mag man stehen, wie man will, seine Rolle als Detective John Anderton füllt er jedenfalls gut aus.
Er ist mit Sicherheit nicht der begnadetste Darsteller unserer Zeit, trotzdem spielt er seinen Part sehr souverän und glaubwürdig, mit Sicherheit keine Fehlbesetzung wie böse Zungen behaupten!
FAZIT: Intelligentes Science-Fiction Kino mit frischer Thematik und hochkarätiger Besetzung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannung und Action mit phantasielosem Schluss, 7. Dezember 2006
Seit Jahren hat es in Washington keine Morde mehr gegeben. Drei Menschen mit präkognitiven Fähigkeiten sind in der Lage, Morde vorauszusehen. Polizisten der Abteilung Precrime machen die beteiligten Personen ausfindig, verhindern das Verbrechen und verhaften die Täter, die den Mord zu dem Zeitpunkt noch gar nicht begangen haben und ihn nicht ausführen werden, weil Precrime sie daran hindert. Das System ist so abschreckend, dass kein Mord mehr geplant wird.
Eines Tages sieht der Polizist Anderton wie er selbst einen Mord begehen wird. Daraus entwickelt sich die packende, actionreiche und spannende Handlung mit gut ausgeführten Ideen und Bildern. Spielberg wirft Fragen auf: Ist die menschenunwürdige Behandlung der drei Precogs durch den Zweck geheiligt? Wie kann ein Verbrechen vorausgesehen werden, wenn es schließlich doch verhindert wird? Kann jemand für eine Tat zur Verantwortung gezogen werden, die er gar nicht ausführt? Kann die Kenntnis der Zukunft dazu führen, dass sie anders verläuft oder gibt es wie in den griechischen Sagen eine self-fulfilling prophecy?
Phantastisch finde ich, dass Anderton sich auf die Flucht begibt, nicht um möglichst weit weg dorthin zu gehen, wo der Mord auf keinen Fall geschehen kann, sondern er entzieht sich seiner Verhaftung, um den Menschen zu finden, den er der Vorhersage folgend umbringen soll. Er bringt den unglaublichen Mut auf, die Situation zu erkunden, in der er in der Lage sein soll, einen Mord zu begehen.
Spielberg entscheidet anders als Terry Gilliam in 12 Monkeys optimistisch für den freien Willen, der der Vorbestimmung entgegensteht und über sie siegen kann. Diese konstruktive Sicht endet in den letzten Minuten etwas kitschig in einer heile-Welt-Kleinfamilie, in der der alte Zustand wieder hergestellt ist. Etwas dürftig, schade eigentlich.
Trotzdem spannende Unterhaltung. Auch beim zweiten Mal.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|