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Minor Love
 
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Minor Love

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B002SQFZ7W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Breaking Locks 2:21EUR 0,91
Anhören  2. Give Them A Token 2:13EUR 0,91
Anhören  3. Buddy Bradley 2:00EUR 0,91
Anhören  4. Goblin 1:50EUR 0,91
Anhören  5. Bathing Birds 2:14EUR 0,91
Anhören  6. What Makes Him Act So Bad 2:17EUR 0,91
Anhören  7. Stadium Soul 2:34EUR 0,91
Anhören  8. Cigarette Burns Forever 1:56EUR 0,91
Anhören  9. Boss Inside 2:06EUR 0,91
Anhören10. Castles And Tassels 2:45EUR 0,91
Anhören11. Oh Shucks 1:58EUR 0,91
Anhören12. Don't Call Me Uncle 2:57EUR 0,91
Anhören13. Lockout 2:09EUR 0,91
Anhören14. You Blacken My Stay 2:29EUR 0,91


Produktbeschreibungen

motor.de

Adam Green kehrt mit "Minor Love" zu seinen rauen Anti-Folk-Wurzeln, nicht aber zur lyrischen Infantilität zurück. Der Mut, die Erfolgsformel seiner letzten drei Alben nicht faul zu zitieren, sondern sich vor allen Dingen textlich neu zu definieren macht "Minor Love" zu einem überraschend reifen Werk.
Der New Yorker, der sich mit den Moldy Peaches anfangs nur die Herzen einer eingeschworenen Underground-Gemeinde erspielte, riskiert nach europaweiten Chart-Platzierungen und einer Echo-Nominierung als "Newcomer des Jahres international" nun einen Schritt zurück zur schrammeligen Lo-Fi-Basis seiner musikalischen Karriere. Rekapitulieren wir die ertragreiche Laufbahn des Amerikaners: Adam Green gelang in Europa mit dem Album "Friends Of Mine" gleich im zweiten Jahr seiner Solo-Laufbahn der unerwartete Durchbruch. Mag es an mangelnden Englisch-Kenntnissen oder an einem speziell europäischen Sinn für Humor gelegen haben: Die Mischung aus hübsch-einfachem Instrumental und zynischen Nonsense-Texten übers Crack-Rauchen, Sex mit beinlosen Frauen oder die unfreiwillige Trash-Queen Jessica Simpson schien den Nerv der Masse außerhalb des Stars-And-Stripes-Landes zu treffen. Mit dem Hit-Album "Gemstones" manifestierte der Meister seines Anti-Folk-Faches plötzlich eine textlich zwar weiterhin absurde, aber musikalisch relativ faltenfreie Kabarett-Vorstellung. Er verlor dadurch einiges an kindlich-rauem Charme, qualifizierte sich dafür aber für sämtliche Hirn-Aus-Shows der europäischen Abend-Unterhaltung und einen Independent-Superstar-Status.
Geschuldet der Tatsache, dass man irgendwann zunehmend den Eindruck gewann, Adam Green hätte tatsächlich nicht alle beisammen oder frönte zu vieler illegaler Substanzen, schloss man einen Kurswechsel irgendwann aus. Umso mehr überraschen die ersten Momentaufnahmen auf "Minor Love". Hier glubscht nicht mehr der niedliche-verstörte Adam mit lustigen Gesten in zu kleinem Anzug von der Bühne, hier sitzt er desillusioniert und verkatert vom Entertainment-Rausch in der stickigen Eckkneipe und ist alles andere als beschwingt gelaunt. Während der gehaltvollen Stücken des Albums zumindest.
Eine erstaunlich vielschichtige Green-Stimme heißt uns ohne Umschweife im ersten Takt des Openers sehr herzlich in der Folk-Scherbenwelt willkommen. Die Gitarre klimpert und eine Orgel orgelt traurig ihr schlechtes 60er-Ständchen dazu - man fühlt sich angenehm ans trashige, erste Solo-Album "Garfield" erinnert. Die Varieté-Schunkelei ist also offensichtlich passé. Das klapprige Anachronismus-Instrumental um Orgel, Banjo, Pan-Flöte, Schellenkranz, Geige und natürlich Akkustik-Gitarre hat man alsbald um seine schrullige Unverblühmtheit sehr lieb gewonnen. Green gelingt es damit nämlich seit "Garfield" erstmals wieder, seine Texte mal lustig, wie im Falle "Bathing Birds", mal anrührend wie bei "Boss Inside" zu illustrieren. Wo Adam-Green-Hits wie "Jessica Simpson" oder "Gemstones" nur mit dem offensichtlichem Kontrast zwischen der hübschen Musik und dem hässlichen Wort punkteten, praktiziert der Sänger mit der instrumentalen Personifizierung der „Bathing Birds“ eine geniale, berührende Lächerlichkeit im Stil hoher Helge-Schneider-Kunst. Allgemein steht Greens Texten das zerrissene Leonard-Cohen-Gewand um einiges besser als der gebügelte Entertainer-Anzug.
Trotz aller musikalischer Rückbesinnung handelt es sich bei „Minor Love“ allerdings nicht um die Wiederholung des "Garfield"-Prinzips, denn Adam Green tut, was niemand erwartet hätte: Er stürzt seine Text-Maxime. Hier regiert der Nonsense nicht mehr in Absolutismus. Der Dichter gewährt uns erstmals ungehinderten Zutritt in seine Geschichten. "The Boss Inside" erzählt ein lehrreiches Märchen von einem wütenden Blödmann, mit "Buddy Bradley" lässt Green einen Comic-Helden auferstehen und gesteht in "Breaking Locks" poetisch: 'Took off my winter clothes and my body looked like forty or fifty crows'.
Bisher waren die kindisch-perversen, non-konformistischen und um jeden Preis politisch inkorrekten Texte Adam Greens eine wichtige Komponente seiner Musik. Was trotz allem Gaga schon immer durchschimmerte, war aber das goldene Händchen des New Yorkers für die Poesie. In einer persönlichen Liebes-Krise schaffte der Sänger in der Entstehungsphase seines sechsten Albums den Schritt von Jux und Dollerei zu ernsthafter, emotionaler Lyrik. Die Texte auf "Minor Love" sind persönlicher und inhaltlich dichter, nicht aber langweiliger.
Störenfriede der an sich konsequent verfolgten Anti-Folk-Seligkeit sind die elektrisch verzerrten Stücke „Oh Shucks“ und „Lockout“, die die Anti-Einstellung überambitioniert auf den Lo-Fi-Gipfel treiben wollen. Bei allem Hau-Drauf-Trash haben sie weitaus weniger Punk-Attitude als die poetisch-melodiöse Klimperei des restlichen Albums. Auf diesen Moldy-Peaches-Ausflug hätte Green, zu Gunsten einer einheitlichen Stimmung gern verzichten dürfen.
"Minor Love" vertont als Gesamtwerk trotzdem sehr gelungen den Begriff Anti-Folk neu. Schließt man die Augen, singt da eine drogenzerfressene Horde gefallener Folk-Hippies zwischen hässlichen Nutten und alkoholisierten LKW-Fahrern schief aber schön und schlau von lustigen und traurigen, immer aber bewegenden Absurditäten und haut dabei oft genug suffig-nervös neben Tasten und Seiten.

Kurzbeschreibung

Vergessen Sie alles, was Sie über Adam Green zu wissen glauben. Natürlich macht der Mann seit seinem 14. Lebensjahr Musik, war seine Urgroßmutter die Geliebte Franz Kafkas, legte er während der Dauerpause seiner Band The Moldy Peaches mit fünf Alben in knapp sechs Jahren eine beeindruckende Solo-Karriere hin. Alles wahr, ja ja – trotzdem mal bitte kurz ausblenden. Denn, und hier setzt der Trommelwirbel ein, es gibt jetzt einen anderen Adam Green. Einen, der nicht auf die Füße fällt. Dem das Herz gebrochen wurde. Der sich mit seinem sechsten Werk „Minor Love“ zwar nicht komplett neu ERfunden, in gewisser Weise aber wieder GEfunden hat. Der auf bestechende Weise die Anti-Folk-Attitüde der frühen Tage mit der musikalischen Cleverness von heute in Einklang bringt. Kein Zufall, dass diese neue Platte –sein „Scheidungsalbum“, wie Green selbst es nennt – „Minor Love“ heißt: Der größten persönlichen Krise seines bisherigen Lebens hat Adam Green die emotional dichtesten Lieder seiner Karriere abgerungen. Natürlich ist der Spross einer hoch angesehenen Akademikerfamilie zu intelligent, um sich mit seichten Herz-Schmerz-Dramen zu begnügen. Hauptziel war, ein gutes Album vorzulegen. Spontaneität war dem 28-Jährigen dabei ebenso wichtig wie Geschlossenheit. Statt einer Sammlung guter Songs wollte er ein bündiges, zusammenhängendes Werk machen. Aufgenommen hat er „Minor Love“ schließlich in einem Rutsch im Haus des Produzenten und Musikers Noah Georgeson (Devendra Banhart). Viele Instrumente spielte er selbst ein, beim Rest halfen Freunde wie Rodrigo Amarante von Little Joy. Kurze, überaus ökonomische Songs ohne Schlacke mit bildreichen, fantasievollen Texten entstanden so. Umflort von einer gewissen Tragik, vermischt jedoch mit trotzigem Aufbegehren – aus dem Kontrast zwischen Fatalismus und Optimismus bezieht diese Platte vor allem ihre Wirkung. Das Drama des Adam Green schimmert in Songs wie „Buddy Bradley“durch, doch das ist nur eine Ebene. Jener Buddy Bradley ist nämlich eine Figur des Zeichners Peter Bagge aus der Comic-Serie „Hate“, ein Slacker im Seattle der Grungezeit. Es sei nun an der Zeit, meint Green, Buddy Bradley endlich als kulturelle Referenz zu etablieren. Die Brücke zum alten Green-Sound schlagen derweil Songs wie „Cigarette Burns Forever“ oder „Give Them A Token“ wo er sich mit virtuoser Melodieführung ganz als Crooner alter Schule präsentiert – eine Kunst, die heute nur noch wenige so beherrschen wie dieser Mann. Ein gewisser Vaudeville-Charakter umgarnt auch „Stadium Soul“, doch kontrastiert Green die Grandezza jener Momente mit einer neuen Coolness und Indie-Attitüde. An anderer Stelle klingt Green dann plötzlich wie der junge Lou Reed („What Makes Him Act So Bad“) oder erinnert an Scott Walker („Boss Inside“). Adam Green ist musikalisch eigentlich immer besser geworden in den letzten Jahren. Eine Tatsache, die vielleicht ein bisschen untergegangen ist angesichts des öffentlichen Rummels. „Minor Love“ ist nun sein bislang reifstes Album geworden. Wir halten fest: Dieser Adam Green fängt gerade er richtig an.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das wir uns richtig verstehen ..., 7. Januar 2010
Von 
Martin Lorenz "martin.k-lorenz" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Minor Love (Audio CD)
... richtig schlecht war dieser Adam Green eigentlich nie. Er ging einem nur mit der Zeit mächtig auf den Keks mit seiner bis zur Langeweile kultivierten spleenigen Attitüde, seiner ach so lustigen analoralen Spaßlyrik, seiner hartnäckigen Omnipräsenz, mit der er alle Konzertbühnen des Landes im Jahr mindestens dreimal bespielte, bis ihn auch der letzte eingeschworene Fan einfach über hatte. Auch musikalisch tat sich nach "Gemstones" nicht mehr so richtig viel, glattgebügelte Liedchen oft genug als selbstreferentielle Abziehbilder, alles bekannt, alles schon gehört - "Jacket Full Of Danger" und "Sixes & Sevens" gerieten so zum spannungsarmen Gähnen auf zugegeben angehobenem Niveau. Vorsicht war also geboten für "Minor Love", denn der Wind im Blätterwald machte einen schon gehörig mißtrauisch: Green sei jetzt Lou Reed, hieß es, die neue Platte natürlich seine beste, reifste ever. "Breaking Locks" zu Beginn klingt dann tatsächlich ein wenig nach dem schrulligen Altmeister und bekommt so eine recht angenehme Schattierung. Passend zum neuen Kurzhaarschnitt sind auch die folgenden Songs auf ein sympathisches Dreiminutenmaß gestutzt und beim Instrumentarium wurde durchweg deutlich abgerüstet. So bleiben in der Regel das noch immer angenehm dunkle Timbre des Gesangs und wahlweise Gitarre, Klavier und dezentes Schlagwerk die Fixpunkte der vierzehn Stücke. Die Reduktion hat den Liedern ganz sicher nicht geschadet, läßt sie doch Greens durchaus beachtliches Talent unbeschadet zur Geltung kommen - "Buddy Bradley" und "Bathing Birds" erscheinen als erste - gleichwohl subjektive - Höhepunkte. Die Single "What Makes Him Act So Bad", ohne Zweifel der Grund für das Gazettengeraune, packt dann eine Menge von Warhols Velvet-Sound in knappe zweieinhalb Minuten, was durchaus gut gelingt. Auch danach wird fleißig gecroont, aber eben im gebremsten Stil der früheren Platten - das sind dann die Momente, in denen der eingebildete Lou Reed wieder zum angedeuteten Jim Morrison hinüberwechselt, wo "Cigarettes Burns Forever" zu einer charmant leichtgewichtigen Variation von "Riders In The Storm" mutiert. Bei "Oh Sucks" geht's dann noch mal ganz weit zurück zu den Lieblingen der New Yorker Kunst- und Antifolk-Szene, den Moldy Peaches, deren Reunion ja schon seit Monaten von den einschlägigen Medien herbeigebetet und -geschrieben wird. Man fragt sich allerdings, wofür um alles in der Welt solch eine Familienzusammenführung gut sein soll. Adam Green ist mit dieser neuen Platte selbst Manns genug, es auch weiterhin allein zu versuchen, er hat noch den Swing ("Lockout"), er hat sehr wohl noch das Genie eines überdurchschnittlichen Songwriters und es bleibt zu hoffen, dass ihm seine A&R-Abteilung auch den brauchbaren Tip gibt, sich für einen guten Ruf ein wenig rarer zu machen. Mit dieser Platte jedenfalls hat er sich ein wenig zurück in die Herzen derer gespielt, die ihn schon geraume Zeit aus dem Blick verloren hatten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sechstes Album von Adam Green, 18. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Minor Love (Audio CD)
Adam Green hat für sechs Alben nicht sehr lange gebraucht.

"Garfield" als LoFi-Platte, die noch nah an den Moldy Peaches dran war, "Friends of mine" als Singer-Songwriter+Strings-Platte, die einige zeitlose Ohrwürmer enthielt, "Gemstones" als kommerzieller Höhepunkt, "Jacket full of danger" als äußerst gelungener Mix aus den vorigen beiden Alben, "Sixes and Sevens" als experimentelle Folk-Pop-Platte, die zwar Highlights aber auch sehr gewöhnungsbedürftiges Material enthielt.

Mit "Minor Love" haben wir ein back-to-the-roots-Album in den Händen, das wie eine ausgereiftere Version von "Garfield" rüberkommt.

Nie waren die Arrangements so einfach. Die Songs waren ja schon immer einfach, textlich aber auf hohem Niveau. So ist es auch diesmal.

Unterhaltsam ist die CD in jedem Fall, auch wenn keine Streicher dabei sind, ab und zu Adams Bruder auf der Klarinette quäkt und sich Adams Stimme wieder von Sinatra entfernt und eher in Richtung Dylan geht.

Wer "Gemstones" und "Jacket full of danger" mochte, wird sich mit "Minor Love" vielleicht schwer tun. Wer kreative Singer-Songwriter-Musik hören möchte, sollte umgehend zugreifen.

Allerdings wirklich lieber auf CD, denn das Vinyl ist nicht nur äußerst dünn, sondern leiert auch noch auf der B-Seite, wenn ich da nicht gerade das Pech einer misslungenen Pressung hatte...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Naja, näher an Garfield, 18. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Minor Love (Audio CD)
als seine LPs seit Friends of mine aber irgendwie glaubt man er kann sich nicht entscheiden. Möchte er doch dieser maßlos überschätzte Jung-Crooner sein, mit, man kann es ruhig zugeben, dem einen oder anderem genialen Texteinfall sowie den fast schon perfekten Melodiebögen bzw Zitaten, oder aber dieser Anti-Folk-Nerd der er ja mal war. Auf dieser LP ist erstmals möchte ich sagen, beides enthalten. Nur, hm, es ist eine von vielen Platten, das Songwriting ist zwar um einiges besser als bei Jacket Full of Danger, bei weitem aber nicht so tiefgehend wie bei Friends of mine oder so eingänglich wie auf Gemstones. Es scheint so, als habe sich Adam Green zu einem Lieferanten von guten, aber nicht mehr sehr guten (von genialen ganz schweigen) Platten entwickelt. Der Sound passt, die Arrangements sind toll (auf dieser LP auch manchmal eigenwillig, das soll geschätzt werden) die Songs ok. Punkt. Und das wars dann auch schon wieder. Klar, man kann sich nicht immer neu erfinden und einmal hat ers ja schon getan, aber nach Sixes & Sevens, die Gott sei Dank wieder etwas besser als Jacket full of danger war, hätte ich mir zumindest etwas mehr erwartet, der Schritt in Richtung Anti hätte größer ausfallen können, somit wäre die Abgrenzung zum letzten Abschnitt (Friends /Gemstones/Jacket/Sixes) wahrnehmbarer gewesen. Empfehlenswerter als diese Platte ist sicherlich ein Konzertbesuch von Adam Green, und nachhaltiger bestimmt auch.
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