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Minolta Dimage A2 Digitalkamera (8,0 Megapixel)
 
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Minolta Dimage A2 Digitalkamera (8,0 Megapixel)

von Ingram
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen


Produktmerkmale

  • Hochauflösender 8 Megapixel CCD
  • Super klarer, elektronischer Sucher (EVF) mit einen 922.000 Pixel
  • Anti-Shake Funktion
  • 3D-Autofokus für sich bewegende Aufnahmeobjekte
  • Schnellster Autofokus unter den SLR-typischen Digitalkameras ohne Wechselobjektiv mit 5 Megapixeln und mehr
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 11,7 x 8,5 cm ; 599 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,8 Kg
  • Modellnummer: 2720-301
  • ASIN: B0001G6UAW
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 3. März 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.926 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)
  • Wird vom Hersteller nicht mehr angeboten: Ja

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Konica Minolta stellt die DiMAGE A2 vor. Eine Digitalkamera mit einem hochauflösenden 8 Megapixel CCD. Feinste Details wie einzelne Haare oder Nähte an einem Anzug werden präzise wiedergegeben. Ausdrucke bis A3 bei 200 dpi liefern eine überzeugende Bildqualität und besonders bei der Verwendung eines Digitalzooms oder bei Ausschnittsvergrößerungen profitiert der Fotograf von der extrem hohen Auflösung.

Das extrem lichtstarke, 7fach optische APO-Zoomobjektiv bildet eine ideale Symbiose mit dem neuen 8 Megapixel CCD. Der verbesserte, optische Tiefpassfilter und eine besondere Anordnung der 16 Linsenelemente in 13 Gruppen sorgen dafür, dass das Objektiv perfekt auf den CCD abgestimmt ist. Das, in dieser Kameraklasse einzigartige, Brennweitenspektrum von 28 - 200 mm (entsprechend KB) bietet eine ideale Basis für dynamische Landschafts- oder Innenaufnahmen im WW-Bereich bis hin zu einem Tele für gelungene Portraits, Sportfotografie und Details weit entfernter Objekte. Hochwertigste optische Bauteile wie AD-Glaselemente (anomale Dispersion) und asphärische Linsen gehören für Minolta zur Selbstverständlichkeit. Der manuelle Zoomring ermöglicht eine zielsichere und gefühlvolle Wahl des besten Bildausschnittes.

Das Anti-Shake-System ist eine der interessantesten Neuentwicklungen, welche in der DiMAGE A1 zum ersten Mal zur Anwendung kam. Der exklusive und äußerst kompakte CCD Shift-Mechanismus ist eine besonders effektive Art Verwacklungsunschärfe zu minimieren. Je nach Aufnahmesituation könne bis zu drei Zeitstufen längere Belichtungswerte erreicht werden. Diese Funktion erleichtert gelungene Aufnahmen besonders bei langen Brennweiten und bei geringem Licht. Auch bei den Filmsequenzen, welche mit einer Auflösung 544 x 408 Pixel und einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden können, profitiert man erheblich von dem komfortablen Anti-Shake-System. Über eine leicht mit dem Daumen erreichbare Taste entscheidet der Anwender über die Aktivierung dieser nützlichen Funktion.

Superhochauflösender elektronischer Sucher mit 922.000 Pixel und einer variablen Bildrate von 30 oder 60 Bildern pro Sekunde. Der High-Precision Mode (30 Bilder/Sekunde) nutzt die 922.000 Pixel des Suchers voll aus und eignet sich hervorragend für Makro- und Porträtaufnahmen. Der Smooth Mode (60 Bilder/Sekunde) reduziert die Auflösung des Suchers, so dass Fokussieren von bewegten Objekten erheblich erleichtert wird.

CxProcess™ II ist ein Qualitätsbegriff in der digitalen Bildverarbeitungstechnologie. Er steuert alle für die Bildqualität entscheidenden Parameter wie Farbe, Kontrast und Schärfe, während gleichzeitig Rauschen minimiert wird. Das Herz der DiMAGE A2 ist die Hochgeschwindigkeits-LSI-Bildverarbeitungschip-Technologie für eine enorm gesteigerte Leistung. Das Energiemanagement konnte hiermit signifikant verbessert werden.

Das mit der DiMAGE A1 weltbekannt gewordene 11-Punkt AREA AF-System mit seinem mittleren Kreuzsensor bietet nicht nur einen besonders großflächigen Schärfemessbereich, sondern auch eine besonders schnelle und sichere Scharfeinstellung. Darauf basierend wird das neue 3D-AF Prädiktionssystem aktiv, wenn es darum geht, auch unterschiedlichste Bewegungsrichtungen des Motivs blitzschnell für die Scharfeinstellung zu erfassen. Damit bei aktiviertem 3D-AF jederzeit ein scharfes Bild auf dem Monitor zu sehen und die Kamera ohne Verzögerung sofort schussbereit ist, bleibt die kontinuierliche Scharfeinstellung in Aktion, solange er über den Sensor am Kameragriff aktiviert ist.

Der flexible Fokuspunkt (FFP) kann direkt mit der Spotbelichtungsmessung kombiniert werden, um eine gezielte Belichtungs- und Schärfemessung auf das wichtigste Bilddetail zu legen. Diese Funktion ist z.B. bei hochformatigen Portraitaufnahmen eine willkommene Unterstützung. Das mit dem FFP angewählte Motivdetail lässt sich darüber hinaus mit der Flexiblen-Digital-Vergrößerung (FDM) punktgenau auf dem Monitorbild vergrößern, speziell für Makrofotografen eine auf den Punkt gebrachte Schärfenkontrolle. Im Makromodus kann eine Aufnahmefläche von 4 x 3 cm formatfüllend abgebildet werden.

Mit der DMF-Funktion (Direct Manual Focus) kann bei der DiMAGE A2 ein direkter, manueller Schärfeeingriff vorgenommen werden. Nachdem das Objekt fokussiert und die Schärfe gespeichert wurde, kann diese manuell – für eine kreative Schärfegestaltung – beeinflusst werden.

Die digitale Motivprogrammwahl steht auf schnelle Art und Weise mit optimierten Einstellungen für Porträt-, Sport-, Sonnenuntergang-, Nachtporträt- und Nachtaufnahmen zur Verfügung.

Die Ultra High Speed Serienbildfunktion enthüllt jedes Detail einer Bewegung. Bei einer Auflösung von 640 x 480 sind bis zu sieben Bilder pro Sekunde und in der vollen Auflösung sind bis zu 2,7 Bilder pro Sekunde möglich.

Mit der neuen Kleinbildeinstellung wird das gewohnte Seitenverhältnis von 3:2* beibehalten. Dies erlaubt Bildkompositionen wie man sie von herkömmlichen Spiegelreflex-Kleinbildkameras gewohnt ist.

Die Digital-Effekt-Funktion ist ein in die Kamera integriertes Bildbearbeitungsstudio. Mit der DiMAGE A2 können Belichtung, Kontrast und Farbsättigung vor der Aufnahme abgestimmt werden. Darüber hinaus verfügt die DiMAGE A2 über zusätzliche Filterfunktionen für vielfältige Bildeffekte. Zusätzlich zu dem natürliche Farben- und dem S/W-Modus besitzt die DiMAGE A2 zwei weitere Farbmodi: Farbverstärkung und Solarisation. Farbverstärkung steigert die Sättigung und produziert lebendige Farbbilder. Solarisation schafft eine teilweise Umkehrung der Farben, was zu einzigartigen Bildeffekten führt. Damit die Farbdarstellung auf dem Monitor und im Druck immer gleich bleibt, kann zwischen dem sRGB oder dem Adobe RGB Farbraum gewählt und das ICC Profil der Kamera als Datei angehängt werden.

Schneller Transfer großer Datenmengen zwischen Kamera und Computer durch komfortablen USB 2.0 Anschluss. Außerdem ist die DiMAGE A2 PictBridge kompatibel, so dass mit einem dementsprechenden Drucker die Verwendung eines Computers nicht mehr notwendig ist. Ein Highlight unter dem optional erhältlichen Systemzubehör sind die neuen Konverter. Ein 0,8fach WW-Konverter und ein 1,5fach Tele-Konverter dehnen den Brennweitenbereich von 22,4 bis 300 mm aus. Die Anti-Shake-Funktion unterstützt alle Brennweiten und erleichtert Aufnahmen ohne Stativ erheblich.

Für eine längere Ausdauer der Kamera und eine noch bessere Handhabung bei Hochformataufnahmen bietet der Funktionshandgriff BP-400 optimale Voraussetzungen. Die freie Wahl der Stromversorgung gewährleistet der mögliche Einsatz von zwei aufladbaren Lithium-Ionen Akkus oder sechs Akkus Typ AA.

Der DiMAGE Viewer ist ein benutzerfreundliches und intuitiv zu bedienendes Bildbearbeitungsprogramm. Miniaturansichten und EXIF-Anhänge mit Bildinformationen und Kommentare werden übersichtlich dargestellt. Es stehen Bildbearbeitungswerkzeuge wie Tonwertkurve und Histogramm für Fotos und Flickerkorrektur für Filme zur Verfügung. RAW-Dateien können importiert und fein abgestimmt werden. Eine akkurate Farbdarstellung auf Monitoren, Druckern und in der Anwendungssoftware wird gewährleistet, wenn diese ICC-Profile unterstützen.

DiMAGE Capture ist eine flexible Software für Studiofotografie. Sie erlaubt die Steuerung der DiMAGE A2 von einem Windows® PC aus. Sie liefert Zugriff zu allen Hauptfunktionen und ermöglicht eine akkurate Belichtungskorrektur und Weißlichtabgleich und natürlich die Ansicht eines Echtzeithistogramms. Ein weiterer, enormer Vorteil liegt in dem gewaltigen Speicher, welcher der Computer zu bieten hat und damit ausgedehnte Shooting Sessions zu einem Vergnügen macht.

Produktbeschreibungen

Professionelle Digital-Kamera mit 8,0 Megapixel Auflösung, elektronischer Sucher mit 922.000 Pixel, 7-fach opti- scher Zoom, superschneller Autofocus, hochauflösende Filmsequenzen, Video- schnitt-Software, test 08/04: gut

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spiegelreflex unnötig! 20. Dezember 2005
Ich fotografiere nun seit über einem Jahr mit der A2 und bin bis auf das Farbrauschen bei höheren ISO Werten voll zufrieden.
Auf die fantastischen technischen Details sind die Vorrezensienten ausführlich eingegangen. Ich möchte mich auf den Vergleich mit einer Spiegelreflex beschränken, da nun auch digitale SRL immer mehr auf den Markt drängen und ich sie für die meisten Käufer als unnötig erachte und die A2 für die bessere Alternative!.
Ich hatte bisher mit einer Canon A1 und Wechselobjektiven von 24 bis 400 mm fotografiert sowie Zwischenringe für Nahaufnahmen und Telekonverter. Ich fotografiere seit über 40 Jahren, zeitweise sehr ernsthaft, eigenes S/W und Farblabor.
Da ich das 400mm praktisch nicht benutzt habe, deckt das eingebaute Objektiv plus Weitwinkelkkonverter, mein bisheriges Wechselobjektivspektrum ab, ohne dass ich einen ganzen Fotokoffer mitschleppen muss!
Wenn jemand Probleme mit Gelbstich hat sollte er mal den wählbaren Farbraum kontrollieren bzw. den Weißabgleich.
In Zusammenarbeit mit Photoshop und Aufnahmen im RAW-Format ist auch das Thema Farbrauschen zu vernachlässigen.
Als weiteren großen Vorteil gegenüber einer Spiegelreflex finde ich den hochauflösenden Sucher, der bei wenig Licht eine genauere Scharfeinstellung als ein SRL Sucher ermöglicht und der nach oben klappbar (ebenso wie das Display) gerade die Kinder- und Makrofotografie erheblich erleichtert.
Das Problem mit den schnellen CF Karten ist übrigens nach dem letzten Firmware update behoben. Bei meinen Karten habe ich eine Verdopplung der Speichergeschwindigkeit festgestellt.
Fazit: Bei minimalen Gewicht, habe ich praktisch alle Möglickeiten immer parat, ohne ständig einen ganzen Koffer mit Wechselobjektiven rumzuschleppen!
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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Die A2 ist eine sehr handliche, kompakte Kamera mit wenigen Nach- und vielen Vorteilen. Ich bin kein Profi und kann auch nichts zu chromatischen Anomalien usw. sagen, von dem viele andere Tester sprechen. Ja, das liegt auch bei meinem Exemplar oberhalb der Nachweisgrenze, wenn ich alles so mache wie die Tester. Aber in der Praxis stört mich das überhaupt nicht. Da weiß man eh nicht wohin mit den vielen Megapixeln! Es ist meine erste Digitalkamera, ich habe früher öfter mal im Urlaub mit Analogkameras fotografiert (Spiegelreflex und Sucher-Zoom), daran messe ich die A2, denn ich will vor allem einen Fotoapparat und kein digitales Spielzeug!

Die Kamera ist unkompliziert und schnell. Wie man es eben von einem Fotoapparat erwartet. Die meisten Kinderkrankheiten der Digitalkameras sind wohl inzwischen ausgestanden, bis auf das Rauschen und die fehlende Farbtiefe. Ersteres äußert sich darin, dass man die elektronische Verstärkung (in Anlehnung an Analogfilme ISO genannt) möglichst auf Minimum lassen sollte, dann kann man aber nur bei gutem Licht fotografieren. Letzteres bedeutet, dass man tunlichst die richtige Belichtung treffen sollte, da die Details in zu hellen oder zu dunklen Stellen unwiderruflich verloren sind - aus einem analogen Film holt das Labor da noch jede Menge Bild heraus.

Wenn man mal den ersten Schock über die vielen Schalter und Räder überwunden hat, lässt sich die Kamera richtig gut bedienen, jeder Finger findet automatisch den richtigen Knopf und die gesamte Kamera sitzt wie angegossen. Sie hat einen manuellen Zoomring, für einen Fotoapparat dieser Klasse ein Muss. Der Weitwinkel ist erstaunlich gut, Vorsicht aber bei aufgeschraubten Filtern: Die können in den Ecken einen Schatten werfen, also ausprobieren.

Der elektronische Sucher ist mit VGA-Auflösung passabel und im Vergleich zur ruckeligen und pixeligen A1 ein Quantensprung. In der Webung wird anscheinend jede Farbe einzeln gezählt, es ist nicht wirklich ein Megapixeldisplay. Zwar weit besser als ein separater optischer Sucher aber meilenweit von einer Spiegelreflex entfernt. Man kann weder Schärfe noch Belichtung exakt beurteilen und muss ausgehend von der Automatik aus dem eigenen Gefühl heraus die Belichtung und den Fokuspunkt korrigieren. Mit etwas Übung klappt das gut, aber obwohl es einen manuellen Fokus samt Ring gibt, sollte man den AF nicht abschalten.

Klasse gemacht: Man kann Taster und Räder selbst programmieren und dann per Einhandbedienung alle Parameter korrigieren. Bei konstanter Belichtung kann man sogar per Rad den Schwerpunkt zwischen Blende und Zeit verschieben. Mit dem zweiten Rad korrigiert man die Belichtung in feinen Schritten.

Viel mehr als Marketing-Schnickschnack ist der optische Bildstabilisator. Man glaubt es zunächst nicht, aber er funktioniert prima und außer Stromverbrauch völlig ohne Nebenwirkung. Es lohnt sich, auch aussichtslose Situationen zu versuchen und man kommt damit vermutlich weiter als mit einer Kamera, die vielleicht das Rauschen bei höherem ISO besser im Griff hat.

Der Bildschirm ist klappbar, aber ehrlicherweise nur nach oben. Nach unten nur um10-20 Grad, das lohnt das Extra-Scharnier nicht, hier hat jemand beim Design gepennt. Die Auflösung ist mau. Zum Fotografieren nur geeignet, wenn man der Automatik sehr vertraut, was vermutlich in Schnappschusssituationen völlig in Ordnung geht.

Der obligatorische Videomodus ist gar nicht so schlecht, wenn denn nur mal der Autofokus besser wäre.

Der Akku hält gut 100 Bilder, ebenso wie eine 512er Speicherkarte. Das klingt nach viel, ist es aber nicht, denn mit einer Digitalkamera macht man viel mehr Fotos, weil man sie ja wieder löschen kann. Theoretisch. Denn beurteilen kann man die Qualität höchstens am "richtigen" Bildschirm. Wer sparen will und kein Sportfotograf ist, kann beruhigt langsame billigere Flashkarten kaufen. Die Kamera puffert einige Bilder. Schade dass man keine normale USB-Festplatte zum Sichern anschließen kann, mit dem Drucken klappt das doch auch und wer braucht das schon!?

Alles in Allem ein klasse Gerät, ich würde kann die A2 nur empfehlen und würde sie selbst auch wieder kaufen!

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kann mich alex42707 nur anschließen.
Habe die A2 selber seit 1 Jahr und komme jetzt gerade von einem Südtirol Urlaub...
Es wurden knapp 600 Fotos gemacht 200 davon habe ich mit meiner A2 gemacht, die anderen mit einer Canon Ix. 400 und einer Sony Cybers.
Ich kahm mit meiner bei weitem zu den besten Ergebnissen.
Die Canon macht auch sehr schöne Fotos braucht aber beim Fokosieren sehr lang. Sony Cybers. bekommt irgendwie nie die richtige verschlusszeit bzw. die schärfe hin.

Also ich kann die A2 nur wärmstens empfehlen.

Der Akku hält übrigens auch sehr sehr lange...

Einen Gelbstich konnte ich bisher in meinen Fotos nie entdecken.
In diesem Fall würde ich empfehlen die Farbpalette mal zu ändern.

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Eine der letzen Minoltas
Ich habe sehr viele Testberichte dieser Kamera gelesen und bin immer wieder darüber erstaunt zu welch unterschiedlichen Meinungen die Tester gekommen sind. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Norbert veröffentlicht
mangelnde CF-Kompatibilität
Eigentlich eine sehr vernünftige Kamera, die, wenn Belichtung und Schärfe stimmen (was häufig der Fall ist), sehr gute, farbtreue (subjektiv) Bilder macht. Lesen Sie weiter...
Am 23. Juni 2005 veröffentlicht
Alles Falsch
Ich finde das all die anderen Meinungen falsch sind.
Ich selber habe mit die Dimage A2 Weihnachten 2004 gekauft und bisher über 1000 Bilder gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2005 von "alex42707"
Die Mängel überwiegen
Ich hatte diese Kamera ein halbes Jahr lang. Diese Zeit war von einer regelrechten Hassliebe geprägt. Lesen Sie weiter...
Am 15. Februar 2005 veröffentlicht
Viel Technik, leicht lernbar!
Wie die A1 ist auch die A2 eine tolle Kamera, die schon vollautomatisch sehr gute Bilder liefert, auch dem Anfänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von Gerold Schierz-Thon
Ein Werkzeug für ambitionierte Hobbyfotografen
Für mich ist die A2 die beste der derzeit verfügbaren 8-MP Kameras. Ein durchdachtes Bedienkonzept und Fotografieren, wie man es von der Spiegelreflex her gewohnt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2004 von Kay-Uwe Götz
Sehr schlechte Verarbeitungsqualität / mieser Service
Meinen Vorrednern kann ich in Bezug auf Bildqualität und Handhabung nix hinzufügen. Wirklich hervorragend ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2004 von Marc Griemmert
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