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Mino, der Junge, der nie sprach [Taschenbuch]

Darko Spoljar
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

Mai 2007
Darko Spoljar erzählt die Geschichte eines stummen, verwahrlosten jungen Sonderlings namens Mino, der eines Tages in einem kleinen kroatischen Dorf auftaucht. Der wohlhabende Bauer Slaven Rankovic, in dessen schöne Tochter sich Mino verliebt, glaubt, mit ihm einen guten Fang als Stallburschen zu machen, doch was er wirklich mit nach Hause nimmt, weiß er noch nicht. Mit Humor und Tempo geht es voran bis zu jenem Tag, an dem sich das Leben der Familie und des ganzen Dorfes auf schreckliche Weise verändert und der den Menschen für immer im Gedächtnis bleiben wird.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 64 Seiten
  • Verlag: Fouque Literaturverlag; Auflage: 3. (Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3826753984
  • ISBN-13: 978-3826753985
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14,6 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.000.967 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Darko Spoljar, geb. am 07.09.1973 in Waldbröl, ist kroatischer Staatsbürger. Seine Eltern emigrierten in den 60er Jahren als Gastarbeiter nach Deutschland. Für sein Debütwerk „Mino, der Junge, der nie sprach“ brauchte er ein halbes Jahr. Er schrieb es spät abends und an den Wochenenden. Seine schon in jungen Jahren vorhandene exakte Beobachtungsgabe und seine große Liebe zu Büchern verhalf ihm seine Identität als Schriftsteller zu finden. „Im alten Jugoslawien habe ich so viele verschiedene Menschen und ihre Geschichten kennengelernt, dass sie mir noch heute im Kopf spuken. Mein größter Vorteil vielleicht ist mein Gedächtnis, das in der Lage ist, alles in mikroskopischer Art und Weise aufzuzeichnen, allerdings auch diese sehr bunte Nation. Es gibt so viel zu erzählen!“ Darko Spoljar plant unter anderem drei Romane zu schreiben, die er selbst als „Croatia Trilogie“ bezeichnet, über die er jedoch nichts preisgeben will. Der erste Teil dieser Trilogie soll ab Mitte nächsten Jahres erhältlich sein. Zur Zeit lebt und arbeitet der Autor in Siegburg.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In einem abgelegenen Dorf Kroatiens gab es einen Jungen namens Mino, den noch nie jemand hatte sprechen hören. Niemand wusste, woher er kam oder wer seine Eltern waren und als man ihn fragte, wie er hieße, schrieb er seinen Namen mit dem Zeigefinger in die staubige Straße.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes Debüt 9. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Selten habe ich in der letzten Zeit ein Buch gelesen, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite derartig gefesselt hat. Es ist erstaunlich, mit welcher Abgeklärtheit und Reife der junge Autor hier einen überwältigenden Debütroman geschaffen hat. Mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit verbindet er komische und tragische Momente in seiner Erzählung bis hin zum furiosen Ende, das einen nur noch sprachlos auf dem Boden der Realität zurücklässt. Die bilderreiche Sprache und detailtreue Beschreibung der Geschehnisse lassen den Leser die bewegende Geschichte des Protagonisten miterleben. Es wäre wünschenswert, wenn dieses Buch eine breitere Akzeptanz finden würde und ich hoffe, dass der Autor mit seinen kommenden Werken dieses hohe Niveau halten kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahezu perfekt 27. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es gibt Bücher, die einen nicht loslassen. Auch lange, nachdem man sie bereits weggelegt hat und „Mino" ist eben eines dieser Bücher. Dabei versteht es Spoljar stets, perfekt die Balance zwischen Humor und Tragik zu halten. Die gewalttätigen Szenen sind so geschrieben, als stehe man direkt davor und sehe dem schrecklichen Treiben zu. Ungewöhnlich ist auch die Mixtur, denn so einen Part wie die des Schmetterlings, der Dreh- und Angelpunkt der Novelle ist, kennt man wohl kaum in dieser Form. Fast wirkt die Geschichte zart und märchenhaft, mitsamt der schönen Liebesgeschichte, die eine der besten weil ehrlichsten ist, die ich je gelesen habe. Aber eben nur fast. Nach der Hälfte wendet sich das Blatt zu einem gewalttätigen Drama mit einer Vergewaltigungsszene, wie sie wohl realistischer nicht beschrieben werden kann und mit einem finalen Racheakt, der in seiner Gewaltästhetik nicht sensationslüstern wirkt, sondern einfach nur ehrlich und am Ende melancholisch.
Trotz aller schlimmen Dinge jedoch, schafft es der Autor Hoffnung zu vermitteln und zwar auch auf eine glaubwürdige Weise ohne jegliches Pathos.
Mehr davon!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Einstieg ! 23. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer solch ein Debut schreibt, dürfte sich um seine Zukunft keine Sorgen machen müssen. Die Story ist spannend, brutal, ehrlich, packend. ergreifend, komisch und tragisch, bleibt aber am Ende trotzdem hoffnungsvoll. Selten gelingt es einem Autor, die Balance zwischen all den Faktoren zu halten. Zu erwähnen ist auch die sehr bilderreiche Sprache, die möglicherweise den einen oder anderen Regisseur dazu (hoffentlich) verleiten wird, die Mino-Story zu verfilmen.
Auf die "Croatia Trilogie" darf man jedenfalls gespannt sein !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von electric
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Zuerst einmal:
Kaufen und lesen Sie dieses Buch!
Die Gründe dafür:
Darko Spoljar beschreibt in einer mir vorher nicht bekannten Erzählweise das Leben des Mino. Die Geschichte des Jungen ergreift einen spätestens nach den ersten 20 Seiten und fordert einen nur dazu heraus weiterzulesen.
Doch das besondere an der Novelle ist für mich, dass Darko Spoljar eine mitreißende Geschichte erzählt, die es schafft die verschiedensten Elmenete miteinander zu vereinen. So liest man das Buch und es ist traurig, ein paar Seiten später wieder fröhlich, dann liebevoll,brutal etc. und doch schafft der Autor dies alles in einer wunderbaren Geschichte zu erzählen.
Die liebevolle und auch überspitzte Darstellung der im Buch vorkommenden Personen passt, wie ich finde sehr gut in den Kontext, da so die Grenzen zwischen Realität und Märchen ineinander überlaufen.
So ist dem Autor ein sehr ausgefallenes Buch gelungen, welches einem viel über zwischenmenschliche Beziehungen, das Leben und noch viel mehr verrät.
Was das noch alles ist sollte jeder selbst rausfinden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben - Zwischen Himmel und Hölle 15. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Darko Spoljars Erzählung "Mino, der Junge, der nie sprach" zeichnet sich durch einen grundlegenden Pluspunkt aus: Man kann ihr gegenüber nicht gleichgültig bleiben, sie lässt nicht kalt und zwingt zur Auseinandersetzung.
Allein die drastischen Gewaltszenen am Ende der Erzählung werfen Fragen und Diskussionen auf: Gewaltsexzesse, Serienvergewaltigungen, Lynchjustiz - harter Stoff! Muss das sein?
Es muss so sein, weil sich die bildgewaltige Schilderung von Hass, Ekel und Vergeltung stimmig ins Konzept des Ganzen einbettet. Es geht nicht um Oberfläche und Effekthascherei, sondern um die schonungslose Darstellung der Bestie Mensch mit all ihren Abgründen. Eben mit derselben Konsequenz und Ehrlichkeit, wie sich die Geschichte im ersten Teil mit den Geheimnissen und Schönheiten des Lebens auseinandersetzt, die im Falle von Mino aber erst auf den zweiten Blick erkennbar sind.
Hier zeigt sich die beeindruckende Fähigkeit des Autors, sich auf den verschiedenen Terrains sicher zu bewegen und ein ganzes Spektrum an Gefühlen zu vermitteln: Liebe und Tod, Hoffnung und Verzweiflung, Schmerz und Glück. Darauf abgestimmt auch eine sprachliche Sicherheit und ein Variantenreichtum; je nach Situation hart und stakkatohaft, dann weich, spielerisch, verspielt; eine zugleich kraftvolle wie auch sensible Sprache, auf Feinheiten und Bedeutungen achtend.
Und so vereint diese kurze Erzählung je nach Lesart mehrere Geschichten:
Eine Geschichte darüber, wie Gier und Egoismus das Leben verändern und zerstören können.
Eine Geschichte darüber, ob Menschlichkeit und Liebe in unserer Welt eine Chance haben.
Eine Geschichte über Schuld und Sühne.
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