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Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück: Ein Lustspiel in fünf Aufzügen Taschenbuch – 1. Juni 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423026103
  • ISBN-13: 978-3423026109
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,4 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.111.573 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Kamenz in der Nähe von Dresden wurde Gotthold Ephraim Lessing am 22. Januar 1729 in eine Pfarrersfamilie geboren. Der Junge, der später der Reformator der klassischen deutschen Literatur werden sollte, besuchte die Meißener Fürstenschule, um in Leipzig und Wittenberg das Studium der Theologie und dann der Medizin aufzunehmen - und beides wieder abzubrechen. Lessing lebte einige Jahre als Schriftsteller und Journalist in Berlin, blieb nicht nur geistig, sondern auch räumlich in Bewegung. Er reiste viel, u. a. häufiger nach Frankreich und Italien. Nach dem Siebenjährigen Krieg ging Lessing 1767 an das neue Deutsche Nationaltheater in Hamburg, später nach Wolfenbüttel als Bibliothekar. Zwei Jahre nach dem Erscheinen von "Nathan der Weise" starb Lessing am 15. Februar 1781 in Braunschweig.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gotthold Ephraim Lessing kam am 22. Januar 1729 in Kamenz/Oberlausitz als Pfarrerssohn und drittes von zwölf Kindern zur Welt. Nach dem Abitur studierte er zunächst Theologie, wandte sich aber bald den philologischen Fächern zu. Der Schriftsteller arbeitete als Dramaturg für das Hamburger Nationaltheater und verfasste zahlreiche berühmte Werke. Privat hatte Lessing 1777/78 sowohl den Tod seines Sohnes als auch den seiner Frau zu verkraften. Er starb am 15. Februar 1781 vereinsamt in Braunschweig. Die Uraufführung seines ››Nathan‹‹ im Jahr 1783 erlebte er nicht mehr. Als bedeutendster Dichter, Denker und Kritiker der Aufklärung, dessen Genialität sogar Goethe bewunderte, gilt er heute als erster moderner Autor Deutschlands.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. März 2006
Format: Taschenbuch
Zwei Liebende, die erst sich selbst und dann ihre Ringe nicht erkennen, ein durchtriebener Wirt und eine Kammerjungfer mit spitzer Zunge: Das klingt nach platten Gags und wilden Zoten. Doch nicht bei Lessing: Seine Komödienfiguren dem Gespött der Zuschauer auszusetzen, liegt ihm fern. Heiteres und Ernstes zeigt er nebeneinander und schafft mit den beiden Hauptfiguren Minna und Tellheim zwei echte Menschen mit individuellen Zügen und inneren Widersprüchen. Major von Tellheim wird nach dem Siebenjährigen Krieg unehrenhaft aus der preußischen Armee entlassen und blickt einer ungewissen Zukunft entgegen. Seine Ehre geht ihm aber über alles, und weil diese verletzt wurde, kann er auch das Heiratsversprechen nicht einlösen, das er Minna von Barnhelm gegeben hat. Diese ist extra aus Sachsen nach Berlin gereist, um sich seiner zu versichern. Der Gasthof in Berlin wird zum Schauplatz eines Verwirrspiels, bei dem Minna ihren Tellheim durch eine List davon überzeugen will, wie lächerlich es doch ist, sein Glück wegen gekränkter Ehre zu zerstören. Am Ende wird natürlich alles gut: Die Komödie war ein großer Erfolg für Lessing und ein hervorragendes Testfeld für seine Dramentheorie.
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Von Beatrix Kick am 12. April 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch gefällt mir überhaupt nicht. Es ist viel viel zu langweilig, sodass man wirkliche Probleme hat aufmerksam zu lesen. Außerdem bin ich kein Fan von dem Schreibstil, es verwirrt nur und ist einfach unnötig.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "christophkoehn" am 6. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Wer dieses Buch gelesen hat, wird sofort an eine Verwechslungskomödie denken. Tatsächlich ist dieses Drama ein "Lustspiel", in dem Lessing aufzeigt, wie menschliches Handeln zu Konflikten zwischen Menschen führen kann und wie eben jenes Handeln in der Lage ist, die Konflikte zu lösen und ein harmonisches Ende herbeizuführen. Ganz in Tradition der klassischen Literatur versteht es Lessing, die Handlungslinie bis zur Peripetie zu steigern und dann bis zum glücklichen Ende zu verzögern. Dies ist typsich Lessing: Nicht nur Denken, sondern erst Handeln ermöglicht es, Veränderungen herbeizuführen.
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