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Minna von Barnhelm, oder Das Soldatenglück: Ein Lustspiel in fünf Aufzügen: Ein Lustspiel in fünf Zügen. Verfertigt im Jahre 1763 (Suhrkamp BasisBibliothek)
 
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Minna von Barnhelm, oder Das Soldatenglück: Ein Lustspiel in fünf Aufzügen: Ein Lustspiel in fünf Zügen. Verfertigt im Jahre 1763 (Suhrkamp BasisBibliothek) [Taschenbuch]

Gotthold Ephraim Lessing , Marie Luisa Wandruszka
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Minna von Barnhelm, oder Das Soldatenglück: Ein Lustspiel in fünf Aufzügen: Ein Lustspiel in fünf Zügen. Verfertigt im Jahre 1763 (Suhrkamp BasisBibliothek) + Miß Sara Sampson: Ein bürgerliches Trauerspiel in fünf Aufzügen: Text und Kommentar (Suhrkamp BasisBibliothek)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 171 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (3. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518188739
  • ISBN-13: 978-3518188736
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gotthold Ephraim Lessing
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

Über den Autor

1729
22. Januar: Gotthold Ephraim Lessing wird als zweiter Sohn des Pfarrers Johann Gottfried Lessing und seiner Frau Justine Salome, geb. Feller, in Kamenz (Lausitz) geboren.

1741-1746
Besuch der Fürstenschule St. Afra in Meißen.

1746-1748
Studium der Theologie und Philologie an der Universität Leipzig.

1747
Erste Lustspiele, u. a. Der junge Gelehrte, entstehen. Arbeit als Übersetzer.

1748
Entschluß, als freier Schriftsteller zu arbeiten, was zu Auseinandersetzungen mit dem Vater führt. Umzug nach Berlin. Buchbesprechungen und Theaterkritiken für die ›Berlinische Privilegierte Zeitung‹. Das Lustspiel Der Misogyn entsteht.

1749
Arbeit an den Lustspielen Die Juden und Der Freigeist.

1750
Gemeinsam mit seinem Vetter Christlob Mylius Herausgabe der Zeitschrift ›Beyträge zur Historie und Aufnahme des Theaters‹, die jedoch schon nach vier Heften ihr Erscheinen einstellen muß.

1751
Feuilletonredakteur der ›Berlinischen Privilegierten Zeitung‹ und Verfasser des dort erscheinenden »Gelehrten Artikels«; Begründung der Monatsbeilage »Das Neueste aus dem Reiche des Witzes«. Die Gedichtsammlung Kleinigkeiten erscheint. Übersiedlung nach Wittenberg.

1752
April: Promotion zum Magister der Freien Künste. Rückkehr nach Berlin.

1753
Die erste Ausgabe der gesammelten Schriften beginnt zu erscheinen (6 Bände, 1753-55).

1754
Beginn der Freundschaft mit Moses Mendelssohn.

1755
Das bürgerliche Trauerspiel Miß Sara Sampson erscheint in den Schriften (Uraufführung am 10. Juli 1755 in Frankfurt/ Oder).
Oktober: Rückkehr nach Leipzig.

1757-1758
Beiträge für die gemeinsam mit Christoph Friedrich Nicolai und Moses Mendelssohn gegründete Zeitschrift ›Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freien Künste‹.

1758
Mai: Rückkehr nach Berlin. Vorarbeiten für ein deutsches Wörterbuch, das jedoch nie vollendet wird.

1759
Hauptautor der von Nicolai herausgegebenen Zeitschrift ›Briefe, die neueste Literatur betreffend‹, hier erscheint u. a. Lessings berühmter »17. Literaturbrief« mit der Kritik an Johann Christoph Gottsched und dem Hinweis auf Shakespeare. Publikation der Fabeln. Drei Bücher. Nebst Abhandlungen mit dieser Dichtungsart verwandten Inhalts.

1760
Lessings Übersetzung von Denis Diderots Stücken erscheint u. d. T. Das Theater des Herrn Diderot.
November: Stellung als Gouvernementssekretär des preußischen Generalleutnants von Tauentzien in Breslau (bis 1765).

1764
Schwere Krankheit Lessings.

1765
Mai: Rückkehr nach Berlin.

1766
Reise nach Pyrmont und Bekanntschaft mit Justus Möser.
Mit Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie erscheint eine der wirkungsvollsten kunsttheoretischen Abhandlungen der deutschen Literatur.

1767 Dramaturg und Berater am neuen Hamburger Nationaltheater.
Die Hamburgische Dramaturgie, eine Sammlung von Theaterkritiken Lessings, beginnt zu erscheinen.
30. September: Uraufführung des Lustspiels Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück in Hamburg.

1769
Die Untersuchung Wie die Alten den Tod gebildet erscheint.

1770-1781
Herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel.

1771
Verlobung mit Eva König. Beginn der Mitgliedschaft in der Hamburger Freimaurerloge ›Zu den drei Rosen‹.

1772
13. März: Uraufführung des Trauerspiels Emilia Galotti in Braunschweig.

1773
Zur Geschichte und Literatur. Aus den Schätzen der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel (6 Bände, 1773-81).

1774
Herausgabe der antidogmatischen, radikalaufklärerischen »Fragmente eines Ungenannten« von Reimarus.

1775
Als Begleiter des Prinzen Leopold von Braunschweig reist Lessing nach Italien. Dezember: Rückkehr nach Wien.

1776
Lessing in Wolfenbüttel. Heirat mit Eva König.

1777 Dezember: Geburt eines Sohns, der nach 24 Stunden stirbt.

1778
Januar: Tod Eva Königs. Auseinandersetzung mit dem Hamburger Hauptpastor Johann Melchior Goeze über die »Fragmente eines Ungenannten«.
Veröffentlichung einer Serie von Pamphleten gegen Goeze, darunter der Anti- Goeze.
6. Juli: Als Reaktion auf die Auseinandersetzung entzieht die braunschweigische Regierung Lessing die bislang gewährte Zensurfreiheit und untersagt die Fortsetzung des Streits. Der 1. Teil des Dialogs in fünf Gesprächen Ernst und Falk. Gespräche für Freymäurer erscheint anonym (der 2. Teil erscheint 1780).

1779
Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht erscheint (Uraufführung am 14. April 1783 in Berlin).

1780
Die geschichtsphilosophische Abhandlung Die Erziehung des Menschengeschlechts erscheint als vollständige Einzelausgabe (§ 1-53 zuvor erschienen in Zur Geschichte und Literatur 4, 1777).

1781
15. Februar: Lessing stirbt in Braunschweig.

1786 In Theatralischen Nachlaß erscheint das Fragment des Schauspiels D. Faust.




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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zwei Liebende, die erst sich selbst und dann ihre Ringe nicht erkennen, ein durchtriebener Wirt und eine Kammerjungfer mit spitzer Zunge: Das klingt nach platten Gags und wilden Zoten. Doch nicht bei Lessing: Seine Komödienfiguren dem Gespött der Zuschauer auszusetzen, liegt ihm fern. Heiteres und Ernstes zeigt er nebeneinander und schafft mit den beiden Hauptfiguren Minna und Tellheim zwei echte Menschen mit individuellen Zügen und inneren Widersprüchen. Major von Tellheim wird nach dem Siebenjährigen Krieg unehrenhaft aus der preußischen Armee entlassen und blickt einer ungewissen Zukunft entgegen. Seine Ehre geht ihm aber über alles, und weil diese verletzt wurde, kann er auch das Heiratsversprechen nicht einlösen, das er Minna von Barnhelm gegeben hat. Diese ist extra aus Sachsen nach Berlin gereist, um sich seiner zu versichern. Der Gasthof in Berlin wird zum Schauplatz eines Verwirrspiels, bei dem Minna ihren Tellheim durch eine List davon überzeugen will, wie lächerlich es doch ist, sein Glück wegen gekränkter Ehre zu zerstören. Am Ende wird natürlich alles gut: Die Komödie war ein großer Erfolg für Lessing und ein hervorragendes Testfeld für seine Dramentheorie.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Typisch Lessing! 6. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Wer dieses Buch gelesen hat, wird sofort an eine Verwechslungskomödie denken. Tatsächlich ist dieses Drama ein "Lustspiel", in dem Lessing aufzeigt, wie menschliches Handeln zu Konflikten zwischen Menschen führen kann und wie eben jenes Handeln in der Lage ist, die Konflikte zu lösen und ein harmonisches Ende herbeizuführen. Ganz in Tradition der klassischen Literatur versteht es Lessing, die Handlungslinie bis zur Peripetie zu steigern und dann bis zum glücklichen Ende zu verzögern. Dies ist typsich Lessing: Nicht nur Denken, sondern erst Handeln ermöglicht es, Veränderungen herbeizuführen.
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