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Minima Moralia
 
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Minima Moralia [Gebundene Ausgabe]

Theodor W. Adorno
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Die Zeit, 03.05.2001
Der Anlass der Neuauflage des philosophischen Klassikers ist, so Martin Seel, das fünfzigjährige Jubiläum des Buches. Beruhigend für den Leser ist der Hinweis Seels, dass man die "Minima moralia", die in den vierziger Jahren im amerikanischen Exil Adornos entstanden sind, weder als Fortsetzung der "Dialektik der Aufklärung" noch als Vorbereitung zur "Negativen Dialektik" lesen muss, im Gegenteil, diese Kontextualisierung ist geradezu verkehrt, handelt es sich für Seel doch um ein eigenständiges Werk, um ein "Feuerwerk hellsichtiger Gedanken". Geschrieben unter dem Einfluss des nationalsozialistischen Terrors, seien die "Minima moralia" eine "Diagnose einer global organisierten Unmündigkeit". Der Reiz der Aphorismen sei das Nicht-Systematische, die Aufforderung, durch die Paradoxa zum eigenen Denken animiert zu werden, denn nichts sei so, wie es sich auf den ersten Blick liest. Seel legt dann einzelne Gedankenblitze Adornos aus, vor allem den berühmten Satz "Es gibt kein richtiges Leben im falschen"; generalisierend fasst er schließlich die Maxime von Adornos Denken wie folgt zusammen: Nur vom Unmöglichen her können wir unsere Möglichkeiten verstehen. Auch wenn man diesen Grundsatz nicht teilt, so Seel, ist man doch in jedem Fall von der Genialität Adornos gefesselt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Minima Moralia
OA 1951 Form Aphorismen Bereich Philosophie
Es gibt kein vergleichbares Werk in der philosophischen Literatur des 20. Jahrhunderts: Minima Moralia von Theodor W. Adorno ist eine Sammlung von 153 Reflexionen aus dem beschädigten Leben (so der Untertitel), die in der Kultur- und Gesellschaftskritik neue Maßstäbe gesetzt hat und auch ein halbes Jahrhundert nach der Erstveröffentlichung gleichermaßen durch Aktualität und analytische Schärfe verblüfft.
Entstehung: Die Entstehungsgeschichte reicht bis in die Zeit des englischen Exils zurück. 1935 stellte Adorno seinem bereits in die USA emigrierten Freund Max Horkheimer ein »Aphorismenbüchlein« in Aussicht, das an dessen 1934 veröffentlichte Dämmerungen, eine Sammlung von Aphorismen und Notizen aus der Weimarer Zeit, anschließen sollte. Zu einer Publikation des geplanten Bandes kam es nicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass diverse Motive und Textfragmente in die Minima Moralia eingegangen sind, mit deren Niederschrift Adorno 1944 im kalifornischen Exil begann. Ein Jahr später waren die beiden ersten Teile fertig gestellt und konnten Horkheimer, dem das Buch zugeeignet ist, zum 50. Geburtstag überreicht werden. Der dritte Teil des Buches wurde 1947 abgeschlossen. Eineinhalb Jahre nach Adornos Remigration erschien das Buch 1951 im Suhrkamp-Verlag.
Inhalt: Kein Satz ist geeigneter, die Methodik der Minima Moralia zu umschreiben, als Rainer Maria R Rilkes Bemerkung, man könne die Geschichte eines zerbrochenen Lebens nur in Bruchstücken erzählen. Adorno begann mit der Niederschrift zu einer Zeit, als ein Ende der nationalsozialistischen Herrschaft absehbar und zugleich das ganze schreckliche Ausmaß der begangenen Gräuel zu überschauen war. Die bürokratisch-industrielle Organisation der Barbarei, die falsche und deshalb von Beginn an bösartige Vergesellschaftung der »vereinzelten Einzelnen« in der Volksgemeinschaft, die Identifikation der Massen mit dem »Führer«, das totalitäre Bündnis von Arbeit und Kapital, alle diese konstitutiven Merkmale des Nationalsozialismus waren nicht gleichsam über Nacht in Erscheinung getreten. Der Zivilisationsbruch war das Resultat der historischen Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft. Und auch nach der Zerschlagung des nationalsozialistischen »Volksstaats« steuerte die westliche Gesellschaft durchaus nicht auf ein Reich der Freiheit zu, sondern auf ein System global organisierter Unmündigkeit, eine verwaltete Welt, die – nach Adornos Diagnose – auf dem besten Weg war, das Subjekt und die Frage nach Sinn endgültig zu liquidieren.
Adorno reflektiert in seinen Aphorismen die gesellschaftliche Totalität durch den Rekurs auf individuelle Erfahrungen. Neben den philosophischen Stücken über Kierkegaard und Friedrich R Nietzsche, die Schönheit und die moderne Kunst finden sich deshalb bestechende Analysen zu den alltäglichsten Momenten des modernen Daseins, zur Sensation, dem Verfall des Wohnens und des Schenkens, dem Schließen einer Tür, der Erotik, der Kommunikation, dem Gestus des coolen Typen und, immer wieder, den Erfahrungen moderner Flüchtlinge.
Das Buch »insistiert«, wie es in der Zueignung heißt, »in Opposition zu R Hegels Verfahren und gleichwohl in der Konsequenz seines Gedankens auf der Negativität«, die dieser in der Vorrede zur Phänomenologie des Geistes als die Kraft des Geistes definiert hatte, dem Negativen ins Angesicht zu schauen, bei ihm zu verweilen. Das dialektische Verfahren zielt nicht mehr, wie in der philosophischen Tradition, darauf, dass durch die Figur einer Negation der Negation ein Positives sich herstelle, das angesichts des unwahren Ganzen nicht zu halten wäre. »Es ist keine Schönheit und kein Trost mehr«, heißt es bei Adorno, »außer in dem Blick, der aufs Grauen geht, ihm standhält und im ungemilderten Bewusstsein der Negativität die Möglichkeit des Besseren festhält.«
Wirkung: Schon wenige Monate nach dem Erscheinen machten die Reflexionen aus dem beschädigten Leben den Autor – wie er in einem Brief an Siegfried R Kracauer formulierte – »bekannt wie einen bunten Hund«. Mit einer Auflage von inzwischen mehr als 100 000 Exemplaren wurde die Minima Moralia wie kaum ein anderes gesellschaftstheoretisches Werk weit über die Grenzen der akademischen Zirkel hinaus rezipiert. K. L.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mad Circus TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Adorno, Adorno, Adorno.

Vielleicht hätte ich nicht mit diesem Buch in sein Universum einsteigen sollen, aber Verriss und Lob liegen für mich gefühlt ganz nah beieinander, wenn ich die beschädigten Reflexionen lese. Einerseits Bewunderung für die sprachliche, inhaltliche Tiefe, die zu spürende Verzweiflung und Kraft, die klappernde, aber würdevolle Philosophie und andererseits Verärgerung über den Intellektuellendiskurs, die Abschirmung und Isolation durch die Sprache, welche hier nicht minder taktisch eingesetzt wird als anderswo und nur ein auserwähltes Volk zum Dialog zuzulassen scheint. Wer sich also mit soviel sprachlicher und philosophischer Waffentechnik an das Publikum heranwagt und ihm selbst ein totalitär wirkendes Bedrohungsszenario vorspricht, ist nicht besser als andere Ideologen, scheint es mir, auch wenn ich dazu tendiere das Buch aus meiner Zeit zu verstehen und meine Lebenslage lieber über die des Autors stelle, auch und gerade trotzig gegenüber allen geschichtlichen Imperativen, die er mir schon allein durch den Entstehungskontext entgegenwirft.
Trotz der offensichtlichen Einzigartigkeit dieses Werks missfällt mir doch die Überschärfe, welche immer mal in absolute Idiotie umzuschlagen scheint, die keinen Freiraum mehr zulässt und sich wie überschlagender Nihilismus aufführt: (Totalität und Homosexualität gehören zusammen? soll nur die plakative und sicherlich schon viel diskutierte Formel sein, die ich kritisiere und die mir sofort auffiel, auch wenn der dahinterstehende Gedanke korrekt und nachvollziehbar ist). Trotzdem, hört man das, brennt sofort das Buch und man wird aufmerksam gegenüber der Verwendung des Wortes "Mensch" in diesem scheinbar endlos Gedanken fabrizierendem Werk. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es nicht gut sein kann, wenn einer glaubt für alle anderen denken zu müssen und niemand, nicht mal der pragmatischste Adorno-Leser, kann mir vorgaukeln, dass er sich durch den Jargon nicht ein wenig entmündigt fühlt. Vielleicht fehlen auch einfach die gedanklichen Leerstellen, welche Adorno so oft einklagt und die sich in seinem Diktum: "Wahr sind nur die Gedanken, die sich selber nicht verstehen." metaphorisch, nach meiner Interpretation, angekündigt haben.

Die von mir empfundene Befremdlichkeit ist der für mich großartige Gewinn. Ein Buch von solch' ambivalenter Eleganz hat Gewicht. Man will es zerschmeißen, wohlwissend, dass man den durchaus brutalen Akt des Denkens nicht zerstören kann, der sich in ihm manifestiert. Damit muss man sich abfinden, dass es ein solches Buch gibt, welches vergräbt und freischaufelt zugleich. Komisch aber wahr, man muss mit diesem Werk gegen dieses Werk kämpfen, anstatt es verstehen zu wollen, denn Versöhnung kann es mit solchen Schriften nicht geben.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Feinschliff 10. Juli 2006
Format:Gebundene Ausgabe
In aus allen Fugen geratenen Zeiten ein solches Buch zu schreiben, ist bereits eine Meisterleistung. Theodor W. Adorno sind hier über Jahre latent bewußtwerdende Gedanken zum Zeitgeschehen, zum Verlust einstmaliger zivilisatorischer Werte, zum Leben unter Bedingungen, die das individuelle Leben zur privaten Angelegenheit verkümmern lassen, zu Textminiaturen verdichtet, die zum besten zählen, was überhaupt je veröffentlicht wurde. Sprachlich und inhaltlich ein Meisterwerk!
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Die schönste Ausgabe 19. Mai 2012
Von F. Riedel
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Suhrkamp ist ja nicht gerade für gutes Papier bekannt. So leiden Bücher aus den 1950-ern heute an so starkem Gilb und brechenden Buchrücken, dass ihre aktuellen Ausgaben als Anschaffung auf Lebenszeit kaum in Frage kommen. Man will ja ein Buch in einer intellektuellen Karierre mehrfach lesen und genießen, auch nach der Rente.
Auch sind viele Suhrkamp-Bücher eng bis an den Rand gedruckt: Für Anmerkungen bleibt dann kein Platz mehr. Die amerikanischen Universitätsverlage sind in Sachen Design, Papier und Druck weit voraus und dennoch äußerst konkurrenzfähig.

Wenigstens hat sich Suhrkamp für die Minima Moralia etwas mehr Mühe gegeben und die alte Ausstattung neu aufgelegt. Ärgerlich ist nur die Auflage: Man bekommt sie nur noch antiquarisch.

Das Layout ähnelt einer Zeitungsspalte, etwas breiter. So macht Lesen Sinn.

Inhaltlich ist es halt die Minima Moralia. Ein unverzichtbares Werk mit gelegentlichen peinlichen Ausrutschern, die einfach nicht hätten sein müssen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Mmmh schwer zu lesen, schwer zu verdauen
Von manchen Zeitgenossen ja als "Jahrhundertwerk" gepriesen, bin ich kein Freund dieses Werks.

Warum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von Ax315
Genese und Kontext einer philosophischen Summe
"Wahr sind nur die Gedanken, die sich selber nicht verstehen." (Theodor W. Adorno: Minima Moralia, # 122, S. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Dr. Horst Wolfgang Boger
Zeitgebundenheit
Sprache und Inhalt sind nur aus der Zeit heraus verständlich! Unter dem Eindruck der NS-Zeit muss man wahrscheinlich so schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2008 von Aufklärung
das ist Adorno!
Mit "leichter" und vernichtend präziser Hand geschriebene kurze Reflexionen, die man sich gut einteilen sollte, über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2006 von via_negativa
Das Insistieren auf dem Brutalen
Es sind zwei Fundamentalwerke, um die man nicht umhin kommt, wenn man sich sowohl literarisch als auch theoretisch auf den Weg machen möchte - eine lange Reise, die viel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2005 von Alfred Neumann
Wortblasen
Wenn man bedenkt, dass die "Minima moralia" im Exil in den USA, genauer in Los Angeles entstanden sind, dann lesen sich die amerika- und die kriegs-kritischen Passagen wie ein... Lesen Sie weiter...
Am 2. Februar 2004 veröffentlicht
urmeter des modernen schreibens und denkens
adorno, zunächst behütet aufgewachsen, lernte das grauen erst ausserhalb des heimischen, friedlichen, musikerfüllten wohnzimmers kennen: zunächst in der schule,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2002 von FrizzText
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