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MiniMax-Interventionen: 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung Taschenbuch – 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 98 Seiten
  • Verlag: Carl Auer Verlag; Auflage: 8. A. (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389670401X
  • ISBN-13: 978-3896704016
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,1 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.294 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Die "MiniMax-Interventionen" sind das Spezialgebiet von Dr. Manfred Prior, der als Diplompsychologe viele Jahre in einem psychiatrischen Krankenhaus tätig war. Mittlerweile ist er selbstständiger Coach, Supervisor und Therapeut mit eigener Praxis. In seiner Arbeit geht es ihm darum, mit dem geringsten Aufwand den größtmöglichen Erfolg zu erzielen. Im Rahmen seiner Seminare vermittelt Manfred Prior sein pragmatisches Modell zur lösungsorientierten Gesprächsführung. In seinen Büchern kann man die Möglichkeiten und Wirkungsweisen seiner Kommunikationsstrategien detailliert nachlesen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses kleine Brevier der Sprache könnte jedem Therapeuten, aber auch allen anderen, die Menschen Hilfe anbieten, zum Katechismus werden. Kurz, humorvoll und einprägsam wird hier zusammengefasst, was einem die Verständigung leicht macht. Das braucht jeder." (Prof. Dr. Dirk Revenstorf)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manfred Prior, Dr. phil., Dipl.-Psych., ist Ausbilder der Milton-Erickson-Gesellschaft für klinische Hypnose, Mitbegründer und Ausbilder der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose (DGZH). Seit 1999 leitet er zusammen mit Ulrich Freund die Milton-Erickson-Regionalstelle Frankfurt. Er arbeitet in eigener Praxis als Therapeut, Berater, Coach und Supervisor. Autor von wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Lehrvideos zu Themen Erickson'scher Hypnotherapie und moderner Kurzzeittherapie. Sein Buch "MiniMax-Interventionen" hat sich in kurzer Zeit über 18 000 Mal verkauft.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

299 von 308 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Teuber, Loquenz Unternehmensberatung GmbH am 12. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Die erfrischende Grundidee der MiniMax-Interventionen lautet: In Gesprächen mit möglichst geringem Aufwand gute Ergebnisse erzielen. Es geht dem Autor Manfred Prior nicht darum, eine bahnbrechende Strategie vorzustellen, sondern um die Feinheit in der Kommunikation. Mini sind die 15 beschriebenen Interventionen insofern, dass sie schnell erlernbar und von jedem leicht und unauffällig anwendbar sind. Auf der anderen Seite sind die Interventionen von großer Wirkung, da Widerstände in Gesprächen abgebaut werden oder erst gar nicht entstehen. Das Augenmerk liegt dabei auf Lösungsorientierung und konstruktiven Frageformen mit dem Ziel, die Arbeit zu erleichtern. Denn: Es ist leicht, es sich schwer zu machen und schwer, es sich leicht zu machen".

Drei Interventionsbeispiele:
1. Noch nicht": Es ist hilfreich, bei Problemen den Zusatz noch nicht" zu verwenden und damit auf Chancen zu fokussieren. D.h. ein chaotischer Schreibtisch bedeutet, dass noch keine Strategie gefunden wurde, die Berge im Entstehen zu verhindern.

2. Ob": In Veränderungsprozessen ist es sinnvoll, Fragen mit ob" zu vermeiden. Sie möchten in der Regel nicht wissen, ob sich der Mitarbeiter eine Veränderung vorstellen kann, sondern welche er sich vorstellen kann.

3. Konstruktive W-Fragen: Fragen, die sich nicht einfach mit Ja" oder Nein" beantworten lassen, führen den Gefragten in einen Suchprozess. Also anstelle der Frage: Gibt es einen Weg...?" besser fragen Welche Wege können Sie sich vorstellen?"

Die Grundlagen für den leicht lesbaren Ratgeber sind in verschiedenen Beratungsansätzen zu finden und er richtet sich vorrangig an Therapeuten und Berater.
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188 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Weil am 28. November 2002
Format: Taschenbuch
Ein chinesisches Sprichwort sagt: Man kann kein glückliches Leben planen, wohl aber glückliche Momente! Für Gespräche gilt wohl etwas ähnliches: Man kann kein gutes Gespräch planen, wohl aber gute Gesprächsinterventionen. Hierbei sind die MiniMax-Interventionen von Manfred Prior eine große kleine Hilfe! Groß, weil sie Möglichkeiten aufzeigen, in fast allen Arten von Gesprächen das Thema nahezu unbemerkt vom Gegenüber in eine zweckdienliche Richtung zu lenken, ohne jedoch zu manipulieren oder den Gesprächspartner zu hintergehen.
Klein, weil sie so unauffällig angewandt werden können und so wenig Aufwand im Gespräch erfordern, dass man aufpassen muss, sie nicht zu vergessen. Es sind in der Tat MiniMax-Interventionen, denn gerade durch den minimalen Einsatz auf der einen Seite entsteht ein maximaler Umdeutungs-Gewinn auf der anderen Seite. Größere Interventionen würden wohl kaum eine solche Wirkung erzielen. Und dieser Effekt dürfte nicht nur auf therapeutische oder beraterische Gespräche beschränkt sein.
MiniMax auch, weil das Buch preiswert und leicht lesbar, der Inhalt jedoch wertvoll und bereichernd ist.
Somit sollte dieses Buch ein ständiger Begleiter für Menschen sein, die öfter Gespräche führen müssen, es kann vor einem Gespräch noch einmal schnell zu Rate gezogen werden. Es ist ein nettes Mitbringsel, für den intellektuellen Hunger zwischendurch. Und es kann ein zielgerichtetes Geschenk sein, an solche, die es noch brauchen. Warum nicht auch an sich selbst?
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82 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Bender am 18. November 2009
Format: Taschenbuch
Eigentlich sind Fachbücher ja mindestens 300 Seiten lang. Und ihre Lektüre ist ein ständiger Kampf gegen die Müdigkeit. In diesem Fall ist alles anders! Auf nur 98 Seiten plaudert Manfred Prior aus dem Nähkästchen des psychologisch geschulten Gesprächsführers. Seine Texte lesen sich so lebendig, als könnte man ihm bei seinen Beratungen über die Schulter schauen - das liegt an den eingeschobenen Dialogen, denn alle beschriebenen Interventionen werden vorgeführt.

Das Buch stellt keine komplizierten Interventionen vor, die eine Promotion in Psychologie voraussetzen. Vielmehr zeigt der Autor auf, dass es gerade die kleinen Kniffe der Gesprächsführung sind, die einen Klienten (oder Gesprächspartner) unterstützen. Zwei Beispiele:

1. "In der Vergangenheit"
Die meisten Menschen sprechen über ihre Probleme in der Gegenwartsform: "Ich kriege mein Leben einfach nicht organisiert." Die empfohlene Intervention: sprachlich klar machen, dass es sich um kein (all)gegenwärtiges (und damit unlösbares)Problem, sondern um einen Zustand der Vergangenheit handelt. Beispiel: "BISHER ist es dir NOCH nicht gelungen, deine Work-Life-Balance richtig zu organisieren." Schon wird dem Gesprächspartner bewusst: Es kann sich in der Zukunft verändern!

2. "Sondern ..."
Menschen sprechen oft davon, was sie nicht wollen: "Ich will nicht länger Überstunden machen." Die empfohlene Intervention: Man frage bei negativen Aussagen einfach: "Sondern ...?" Schon wird der Gesprächspartner gezwungen, seinen Blick vom Problem auf den Wunsch zu lenken. Das setzt Energien für die Veränderung frei.
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