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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2007
Mit Toto ist es merkwürdig. Obwohl die Band die meiner Meinung nach fähigsten Rockmusiker der Gegenwart vereint, will es mit einem richtigen Hit nicht klappen. Sie hatten in den Siebzigern und Achzigern aber mit "Hold the Line", "Rosanna" und "Africa" ordentlich vorgelegt. Das ist eben nur schwer zu toppen; erst recht in einer Zeit, wo aufgestylter musikalischer "Fastfood" mehr gefragt ist als gute "Hausmannskost". Steve Lukather und David Paich lenken die Band dennoch unbeirrt; personelle Veränderungen haben der Band nie geschadet. Das Bobby "back" ist, ist eine Bereicherung keine Frage. Doch Toto begibt sich auf neues Terrain. Mit einem Hauch Blues gewürzt klingt "Selfish" richtig gut. Die Scheibe ist rockiger mit stets präsenten schwindelerregenden Gitarrensolis. Die große Keyboard-Ära ist wohl vorbei, Paich spielt perfekte E-Piano-Harmonien auf seiner Motif-Konsole... einfach ge.l!
"No Love" mit der wunderbaren Mundharmonica, der Akkustikgitarre und dem Piano ist mein Anspieler. Die Vokalstimme von Steve ist schon so markant und gut, das es, man verzeihe es mir, Bobbys selbiger kaum noch bedarf! Aber in "Caugh in the Balance" und "Mad about you" zeigt er, dass er es auch nach Jahren noch wirklich bringt. Übrigens, kein Song ragt hervor. Aber alle halten ein hohes musikalisches Niveau. Das ist eben Toto. Rentner? Das sind andere!
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am 5. Juni 2003
Nach dem nicht gerade berauschenden "Tambu"-Album, war die Skepsis beim Kauf von "Mindfields" nicht von ungefähr. Doch wurde ich eines besseren belehrt. Gerade nach mehrmaligem Hören entfaltet das Album seine ganze Faszination. Neben einem hervorragenden Sound brilliert Toto hier besonders durch eine Abwechslung, wie sie angesagte Rock-Bands nicht mal ansatzweise auf ein Album bringen. Von Rhythmen, wie sie heute "üblich" sind, über Reagge-Einflüsse, Blues, Rock'n'roll ist alles dabei, was das Herz begehrt. Mit der einzigen "echten" Ballade "Melanie" ist den Ausnahmemusikern von Toto ein echter Ohrwurm gelungen. Abwechslung wird insbesondere durch die Rückkehr von Sänger Bobby Kimball gewährleistet, der sich mit Steve Lukather von Lied zu lied abwechselt.
Da mir im Grunde alle Lieder sehr gut gefallen, möchte ich nur "No love" als Anspieltip nennen.
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am 21. Februar 2006
Nach fast 15 Jahren kehren TOTO auf MINDFIELDS fast wieder in Best-Besetzung an, der verlorene Sohn kehrt zurück. Bobby Kimball (Gesang), der nach TOTO IV wegen diverser Probleme die Band verlassen musste, feiert eine triumphale Rückkehr auf das Flagschiff des AOR. Und damit feiert auch der bombastische Sound in gewisser Weise seine Rückkehr (er war nie ganz verschwunden, aber zumindest für ein paar Alben in den Hintergrund getreten). Hinzu kommt, dass sich auf MINDFIELDS nur starke Songs befinden.

Leider mag das beim ersten Durchhören nicht direkt auffallen, denn die Plattenfirma hat es total versaut. Denn hier wurden die Songs in einer recht beliebigen Reihenfolge auf die CDs gepresst. Gitarrist Steve Lukather erklärte es später in einem Interview so, dass Sony die Band um eine Liste der Lieder bat, die auf dem nächsten Album erscheinen sollten. Die Band setzte sich zusammen und erstellte die Liste, ohne dabei eine besondere Reihenfolge festzulegen und war dann doch sehr bestürzt, als die Songs in genau dieser Reihenfolge auf dem Album vertreten waren.

Wenig später wurde dann auf der Homepage von TOTO ([...]) die richtige Reihenfolge veröffentlicht. Arrangiert man die Lieder wie gewünscht um, hört sich MINDFIELDS nach einem ganz anderen Album an. Geplant waren die Songs in dieser Reihenfolge (dahinter in Klammern die Nummer mit der sie auf CD gebrannt wurden):

Cruel (12); Caught In The Balance (7); After You've Gone (1); Mysterious Ways (2); Mindfields (3); Last Love (8); Selfish (5); No Love (6); High Price Of Hate (4); Mad About You (9); Melanie (11); One Road (10); Better World (13)

Das ist zumindest die Reihenfolge, die zuerst veröffentlicht wurde. Mittlerweile gab es eine Korrektur (dabei wechseln Mindfields und Last Love die Plätze). Diese macht aber beim Hören des Albums keinen Sinn, weil Mysterious Ways und Mindfields auf dem Album durch ein Synthesizer-Geplänkel im Hintergrund verbunden sind. Wer genau darauf achtet, wird es feststellen.

Ansonsten kann ich nur feststellen, dass es TOTO auch nach all den Jahren einfach draufhaben: die Songs sind eingängig und dabei nie langweilig, musikalisch anspruchsvoll aber nie überladen, melodiös aber nie schnulzig. Das Zeichen einer großen Band mit hervorragenden Musikern. Anspieltipps kann man bei TOTO nie geben, weil jedem Fan etwas anderes an der Band gefällt - und auch bei MINDFILEDS werden wieder alle Geschmäcker bedient. Ein Wahnsinns-Album, wenn in der richtigen Reihenfolge abgespielt.
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am 20. Januar 2000
Was hat die Musikpresse uns nicht alles in den letzten Jahren über TOTO vorgaukeln wollen: "Abgehalfterte Rentnercombo mit speckbäuchigen Songanlagen" wäre wohl eine adäquate Zusammenfassung der letzten Kritiken. Das aktuelle Mindfields-Album läßt jedoch eine Frische, sowie Spiel- und Kompositionsfreude erkennen, wie sie nach dem düsteren "Kingdom of Desire"-Album und der etwas melancholischen "Tambu"-Scheibe nicht zu erwarten waren. Ich persönlich möchte mich allerdings davon distanzieren, dies der sog. Reunion von TOTO zuzuschreiben, sprich der Wiederbelebung von Ex-Sänger Bobby Kimball. Kann dieser Mann überhaupt heute noch singen? Auf der CD krächzt er sich von einem Titel zum nächsten, stets vergeblich bemüht, an die Tonhöhen von früher heranzureichen. Gitarrist Lukather singt hingegen mit einem Timbre und Ausdruck, daß dem Hörer bei hochgeregelter HiFi-Anlage die Freudentränen in die Augen schießen müssen. Trotz Kimball ist aber jeder Song ein Ereignis für sich (Anspieltips: "Mindfields", "After you've gone", "Cruel"). Die Band groovt in nicht mit Worten beschreibbarem Maße; und der Sound.....! Ein blanker Wahnsinn. Diese Platte wird auch beim 248. Male nicht langweilig - versprochen! Also: Kaufen! Übrigens: Wer wie ich mit Herrn Kimball nichts anfangen kann, der sollte sich das dazugehörige Live-Album "Livefields" erst gar nicht kaufen - Herzschlaggefahr!
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am 21. Februar 2006
Nach fast 15 Jahren kehren TOTO auf MINDFIELDS fast wieder in Best-Besetzung an, der verlorene Sohn kehrt zurück. Bobby Kimball (Gesang), der nach TOTO IV wegen diverser Probleme die Band verlassen musste, feiert eine triumphale Rückkehr auf das Flagschiff des AOR. Und damit feiert auch der bombastische Sound in gewisser Weise seine Rückkehr (er war nie ganz verschwunden, aber zumindest für ein paar Alben in den Hintergrund getreten). Hinzu kommt, dass sich auf MINDFIELDS nur starke Songs befinden.

Leider mag das beim ersten Durchhören nicht direkt auffallen, denn die Plattenfirma hat es total versaut. Denn hier wurden die Songs in einer recht beliebigen Reihenfolge auf die CDs gepresst. Gitarrist Steve Lukather erklärte es später in einem Interview so, dass Sony die Band um eine Liste der Lieder bat, die auf dem nächsten Album erscheinen sollten. Die Band setzte sich zusammen und erstellte die Liste, ohne dabei eine besondere Reihenfolge festzulegen und war dann doch sehr bestürzt, als die Songs in genau dieser Reihenfolge auf dem Album vertreten waren.

Wenig später wurde dann auf der Homepage von TOTO ([...]) die richtige Reihenfolge veröffentlicht. Arrangiert man die Lieder wie gewünscht um, hört sich MINDFIELDS nach einem ganz anderen Album an. Geplant waren die Songs in dieser Reihenfolge (dahinter in Klammern die Nummer mit der sie auf CD gebrannt wurden):

Cruel (12); Caught In The Balance (7); After You've Gone (1); Mysterious Ways (2); Mindfields (3); Last Love (8); Selfish (5); No Love (6); High Price Of Hate (4); Mad About You (9); Melanie (11); One Road (10); Better World (13)

Das ist zumindest die Reihenfolge, die zuerst veröffentlicht wurde. Mittlerweile gab es eine Korrektur (dabei wechseln Mindfields und Last Love die Plätze). Diese macht aber beim Hören des Albums keinen Sinn, weil Mysterious Ways und Mindfields auf dem Album durch ein Synthesizer-Geplänkel im Hintergrund verbunden sind. Wer genau darauf achtet, wird es feststellen.

Ansonsten kann ich nur feststellen, dass es TOTO auch nach all den Jahren einfach draufhaben: die Songs sind eingängig und dabei nie langweilig, musikalisch anspruchsvoll aber nie überladen, melodiös aber nie schnulzig. Das Zeichen einer großen Band mit hervorragenden Musikern. Anspieltipps kann man bei TOTO nie geben, weil jedem Fan etwas anderes an der Band gefällt - und auch bei MINDFILEDS werden wieder alle Geschmäcker bedient. Ein Wahnsinns-Album, wenn in der richtigen Reihenfolge abgespielt.
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am 10. Januar 2007
Nach fast 15 Jahren kehren TOTO auf MINDFIELDS fast wieder in Best-Besetzung an, der verlorene Sohn kehrt zurück. Bobby Kimball (Gesang), der nach TOTO IV wegen diverser Probleme die Band verlassen musste, feiert eine triumphale Rückkehr auf das Flagschiff des AOR. Und damit feiert auch der bombastische Sound in gewisser Weise seine Rückkehr (er war nie ganz verschwunden, aber zumindest für ein paar Alben in den Hintergrund getreten). Hinzu kommt, dass sich auf MINDFIELDS nur starke Songs befinden.

Leider mag das beim ersten Durchhören nicht direkt auffallen, denn die Plattenfirma hat es total versaut. Denn hier wurden die Songs in einer recht beliebigen Reihenfolge auf die CDs gepresst. Gitarrist Steve Lukather erklärte es später in einem Interview so, dass Sony die Band um eine Liste der Lieder bat, die auf dem nächsten Album erscheinen sollten. Die Band setzte sich zusammen und erstellte die Liste, ohne dabei eine besondere Reihenfolge festzulegen und war dann doch sehr bestürzt, als die Songs in genau dieser Reihenfolge auf dem Album vertreten waren.

Wenig später wurde dann auf der Homepage von TOTO ([...]) die richtige Reihenfolge veröffentlicht. Arrangiert man die Lieder wie gewünscht um, hört sich MINDFIELDS nach einem ganz anderen Album an. Geplant waren die Songs in dieser Reihenfolge (dahinter in Klammern die Nummer mit der sie auf CD gebrannt wurden):

Cruel (12); Caught In The Balance (7); After You've Gone (1); Mysterious Ways (2); Mindfields (3); Last Love (8); Selfish (5); No Love (6); High Price Of Hate (4); Mad About You (9); Melanie (11); One Road (10); Better World (13)

Das ist zumindest die Reihenfolge, die zuerst veröffentlicht wurde. Mittlerweile gab es eine Korrektur (dabei wechseln Mindfields und Last Love die Plätze). Diese macht aber beim Hören des Albums keinen Sinn, weil Mysterious Ways und Mindfields auf dem Album durch ein Synthesizer-Geplänkel im Hintergrund verbunden sind. Wer genau darauf achtet, wird es feststellen.

Ansonsten kann ich nur feststellen, dass es TOTO auch nach all den Jahren einfach draufhaben: die Songs sind eingängig und dabei nie langweilig, musikalisch anspruchsvoll aber nie überladen, melodiös aber nie schnulzig. Das Zeichen einer großen Band mit hervorragenden Musikern. Anspieltipps kann man bei TOTO nie geben, weil jedem Fan etwas anderes an der Band gefällt - und auch bei MINDFILEDS werden wieder alle Geschmäcker bedient. Ein Wahnsinns-Album, wenn in der richtigen Reihenfolge abgespielt.
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am 9. Oktober 2014
Ich war bis vor Monaten noch kein wirklicher Toto-Fan. Klassiker wie "Rosanna", "Africa", "Hold The Line" oder "Stop Loving You" waren mir zwar bekannt, wirkliches Interesse hat sich bei aber erst durch eine Collection breit gemacht, auf dem auch die Lieder "Melanie" und "Mindfields" oben waren. Als ich nachforschte, stieß ich auf diese Perle hier.

Ich könnte jetzt sagen welche Lieder hier etwas taugen, aber ich machs mir einfach und sag die Lieder, die mir NICHT gefallen:

High Price of Hate
Last Love

Alle anderen Tracks sind absolut genial (Anspieltipps: Mindfields, One Road, After You're Gone, No Love, Melanie)
Die CD ist unheimlich vielfältig in ihrer Art, es sind "chillige" Grooves drinnen, aber auch harter Rock.
Wer auch nur irgendetwas für gute Musik übrig hat, sollte sofort in diese CD hineinschnuppern. Wer aber Lieder in der Art von Rosanna und Africa erwartet, wird enttäuscht werden - Dennoch ist Mindfields mindestens auf einer Höhe mit Meisterwerken wie Toto, Hydra oder Toto IV..

NACHTRAG: Nachdem ich nun eine Ecke älter bin und alle Toto Alben noch mal durchgehört hab muss ich sagen, Mindfields ist immer noch gut - gegen die aktuellen beiden Alben oder die eben schon erwähnten Klassiker hat Mindfield nur wenig zu bieten, daher zieh ich einen Stern ab
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am 20. September 2015
Die Veröffentlichung von "Mindfields" liegt nun schon mehr als 15 Jahre zurück und zu den großen Klassikern ist keines dieser Lieder avanciert.
Dennoch ist das Songwriting extrem intelligent aber auch eingängig zugleich geworden. Tolle Gesangs- und Instrumentalmelodien gibt es in jedem der wirklich sehr eigenständigen Songs. Das gesamte Paket ist dabei so homogen geraten, dass kein Track von Mindfield entbehrlich sein könnte.

Das Feeling ist eine Mischung aus "blusig", "rock-funkig", mal "exotisch ethnisch" aber immer sehr knackig, was vorallem der genialen Rhythmusgruppe zu verdanken ist. Simon Phillips als Weltklassedrummer macht sich wieder mal bezahlt. Aber auch die hingebungsvollen Orgelstimmen im Hintergrund und die wie immer obligaten Gitarrensoli sind einfach stimmig.
Apropos stimmig: Das Coverartwork und das gelungene Mastering geben dem Gesamtpaket "Mindfields" den brillianten letzten Schliff. Eine wahnsinnig tolle Toto-Scheibe.
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am 25. Dezember 2015
Die Scheibe enthält immerhin 13 Songs, insgesamt sehr abwechslungsreich gestaltet, melodiöser Rock, durchaus groovig. Für mich eine der besten Toto-Veröffentlichungen. Warum ein Ohrwurm wie "One Road" es nicht zum Hit geschafft hat, keine Ahnung. Der Verriss, zu dem sich manche Experten haben hinreißen lassen, ist mir völlig schleierhaft. Dann müssen es eben Fans mit den Punkten hier zum Positiven wenden. Ich lege das Ding immer wieder gerne auf, und nicht ohne Grund baut Toto auf Tour immer noch Tracks von "Mindfields" ins Programm ein.
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am 9. August 2000
Diese CD erschließt sich einem erst beim 3. oder 4.male des intensiven Hörens - mit "kurz mal reinhören" tut man sich selbst keinen Gefallen und diesem Meisterwerk von TOTO schlichtweg auch unrecht, zumal sich der geradezu sagenhaft abgemischte Sound auch erst ab einer gewissen Lautstärke zu vollem Genuss entfaltet.Daß alle Mitglieder der Band (welcome back:Bobby Kimball als Vocalist!)phantastische Musiker und Top-Könner an ihren Instrumenten sind, dürfte bekannt sein, mein persönlicher Favourit ist allerdings der unvergleichliche Simon Phillips an den Drums, der einen derart dichten Percussion-Teppich unter alle Songs legt, daß gerade bei dem Titelsong "Mindfields" (3.Nummer auf der CD) die Finger von alleine anfangen, mitzuschnippen. Durchwegs alle Songs (mit Ausnahme "High Price of Hate", ein doch etwas schwerfälliger Blues)überzeugen durch perfektes Arrangement, Einfallsreichtum, Musikalität und ansprechende Texte.Hervorzuheben ist aber in jedem Fall der 7. Track der CD "Caught in the Balance" - eine Nummer, die ich persönlich zu den besten Rock-Songs der letzten Jahre zähle und als überzeugendstes Toto-Stück überhaupt bezeichnen möchte.Da paßt einfach alles - ein saustarkes Gitarren-Riff von Steve Lukather, melodiöse, mit der Gitarre bombastisch harmonierende Keyboards von David Paich, ein kerniger Bass von Michael Porcaro, eine überragende Stimme von Bobby Kimball und - last not least - die Percussion von Simon Phillips, der gerade beim dramaturgisch exzellent aufgebauten Mittelstück mit seinen beiden Base-Drums die Tieftöner der Hifi-Boxen zu Schwerstarbeit nötigt.Es gibt wenige Rock-Nummern, bei denen ich auch heute noch Gänsehaut auf den Armen bekomme - "Caught in the Balance" gehört dazu. Daß TOTO keine Einspur-Heavy-Rock-Band ist oder war, trotz Titeln wie "Hold the Line" oder "White Sister" wird mit dieser CD "Mindfields" überzeugend dokumentiert - die musikalische Vielfalt auf der Scheibe ist derart unglaublich, daß man den in die Jahre gekommenen Herren von TOTO sogar die nahezu auf jeder CD unvermeindliche Fast-Schnulze "Melanie" verzeiht, weil`s einfach klasse klingt. Ich kann diese CD jedem wärmstens empfehlen, der melodiösen, aber auch durchaus stellenweise "harten" Rock liebt, der von Einfallsreichtum, Virtuosität und handwerklichem Können der Musiker lebt und nicht vom stupiden Heruntergeleiere simpler Gitarren-Riffs. Ich bin nach wie vor begeistert, obwohl ich die CD schon über ein Jahr besitze.
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