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'Mind-boggling', Evening Post Taschenbuch – 2001

4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 2001
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Max Goldts 13 letzte Kolumnen erschienen von Januar 1997 bis Januar 1998 im Monatsmagazin Titanic. Kolumne 106 war alledings nicht rechtzeitig zum Heftschluss fertiggeworden. An seine Stelle erschienen damals die Texte "Der schwarze Wanderbuhpokal" und "Eine Insel am Rande Europas". Kolumne 106 erscheint somit in diesem Buch das erste Mal! Die beiden Ersatztexte sind daher in den "some other stuff" genannten zweiten Teil des Buches gerutscht, welcher aus zum Zwecke des Vortrags geschriebenen, vorher unveröffentlichten Texten aus den Jahren 1995 und 1998 besteht.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er «Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken» (2014) und «Die Chefin verzichtet» (2012). Im Jahr 2008 erhielt er den Hugo-Ball-Preis und den Kleist-Preis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es wird Zeit für mich keine Max Goldt Bücher mehr zu rezensieren. Ich bin viel zu sehr ein nahezu bedingungsloser Bewunderer der Texte dieses grandioses Autors geworden, um noch objektiv sein zu können.
„Mind-boggling" ist eine typische Sammlung Goltscher Aufsätze, Essays bzw. Kolumnen (Goldts Worte am Ende des Buches zu diesem Thema zeigen den gebürtigen Göttinger von seiner ernsteren Seite. Toll!).
Folgende Essays haben mir vor Lachen die Tränen in die Augen getrieben:
Ein gutes und ein schlechtes neues Wort für Männer
Mademoiselle 25 Watt
Affige Pizzen
Das sind zeitlose Klassiker des Meisters!
Jeder Tag des Lebens kann so interessant, einzigartig und schön sein, wenn man lernt die Welt so zu sehen wie Onkel Max.
Würde ich alle Bücher so schnell verschlingen wie die von Max Goldt, bräuchte ich täglich ein neues Buch.
In Vorfreude auf das nächste Buch, verbleibe ich mit den besten Wünschen und sage Dankeschön, Herr Goldt!
Ein Fan
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Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Ein trauriges Buch, dokumentiert es doch Max Goldts Abschied aus der Welt der Kolumnisten und somit das Ende der wahrsten essayistischen Artikel der deutschen Presselandschaft. Was bleibt, ist "Mind-Boggling - Evening Post", in dem die letzten dreizehn Titanictexte versammelt sind, geistreich, wortgewandt und wie immer zum Totlachen und sich selbst ertappt fühlen. So ganz scheint der Schriftsteller Max Goldt uns Abhängigen allerdings nicht verlorenzugehen: Außer den besagten Kolumnen gibt es noch eine ganze Menge zu entdecken in diesem wervollen orangefarbenen Bändchen, den Beweis nämlich, daß Max Goldt noch viel mehr kann, als täglichen Daseinskram zu reflektieren. Neben imaginären Interviews, in denen interessierte Leser unter anderen Tiefseeplüschtierpflegeexpertinnen kennenlernen können, finden sie zum Beispiel ein postmodernes Gedicht über die Beatles und andere Raritäten. Am allerbesten gelungen ist wohl das Porträt eines vergessenen Inselstaates im Atlantik: Phantasievoller kann keiner die europäische Geographie durcheinanderbringen... "Mind-Boggling - Evening Post" hat leider viel zu wenige Seiten und gehört nicht zu jener Sorte Buch, die man für längere Zeit aus der Hand legen kann. Nach dem Lesen hat man zudem das Gefühl, man müsse seiner besten Freundin oder seinem besten Freund etwas daraus "vortragen", ein Vorhaben aus dem sich ein wirklich lustiger Abend entwickeln kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Eine nicht unerhebliche Anzahl von gut bekömmlichen Geschichten aus der Feder des Titanic-Kolumnisten Max Goldt.Das Buch ist klein, sehr unterhaltsam und zu Rotwein lecker. Auch als Geschenk geeignet und allein schon wegen der Enthüllungen über das Privaleben deutscher Stars ein Genuss.
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Format: Taschenbuch
Jenseits der nivellierenden Comedy-Spaßwelle gibt es auch heute noch qualitativ beständig Humoristisches. Hierzu zähle ich die Texte von Max Goldt; vor allem bekannt durch seine regelmäßige Erscheinung in der Satirezeitschrift "Titanic" - auch heute noch, aber hierzu später mehr.
Das 1998 im Haffmans-Verlag erschienene "Mind-boggling - evening Post" gibt es jetzt auch als Taschenbuchausgabe.
Mit "Gedanken-Verwirrung" könnte man "Mind-boggling" eventuell übersetzten. Goldt ist ein "zivilisierter" Helge Schneider der in ähnlicher Weise Nonsens verstreut, welcher sich beim zweiten "Hingucken" zu einem tieferen Sinn verdichtet. Alltägliches, Klares, Selbstverständliches wird gerüttelt und gedreht so daß die Absurdität und Komik der Dinge zum Vorschein kommt.
Das Buch lädt teils zum schmunzeln und lächeln ein, an vielen Stellen möchte man sich am liebsten vor Lachen kugeln. Ein besonderer Genuß sind viele, zum Teil farbige, Abbildungen mit genial-komischen Bildunterschriften.
Goldt läßt sich im Nachwort über die Gattung "Kolumne" aus und bekundet, daß er nach neun Jahren nicht mehr für die "Titanic" schreiben werde. Ein Blick auf die neueste Ausgabe verrät jedoch gegenteiliges: Die "Kolumne" des Autors weiterhin als integraler Bestandteil zumindest für "Titanic"-Leser der letzten Jahre.
Wer diese Art von Humor mag, zählt "Mind Boggling" zu einem absoluten Muß.
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Format: Taschenbuch
Dieses Büchlein war wieder ein Kauf in der Bahnhofsbuchhandlung und ein Zufallsfund. Mein Auswahlkriterium war dieses Mal simpel: ein kurzes Buch für die Strecke von Bern nach Zürich.
Max Goldt machte das Rennen mit dem Buchdeckeltext "Früher war «Mind-boggling» gelb. Heute ist «Mind-boggling» blau. Nur drei Personen auf Erden wissen, warum."
Als ich es aufschlug, sass ich schon in einem der überfüllten, abendlichen SBB-Doppelstöcker neben einer Studentin der Mathematik oder Physik, die mit ihren Unterlagen und dem Rechner die ganze Ablage am Fensterplatz in Beschlag nahm, einer (grünen?) Politikerin mit stoppeligem, rotem Kurzhaar und modern-metallenem Ohrschmuck sowie einem Rucksackträger (alpine Variante), der keinen Platz mehr für seine Ladung fand und das Ungetüm zwischen den Beinen abstellen musste.
Wie konnte ich ahnen, dass ich 27 Seiten später vor Lachen nur so rausplatzte, als ich durch Goldt in frivole Rucksackspiele eingeweiht wurde. Unweigerlich blickte ich auf den Rucksackträger und dachte nach, was der sich alles "hinten reinstecken" liess ... Es folgen mehrere Miniaturen von ähnlicher Sprengkraft. Ich musste mehrfach die Tränen unterdrücken.
Leider findet sich in diesem Buch auch belangloser Klamauk. Die "Duz-Falle", einige Dialoge und vor allem die Bilder und entsprechenden Legenden sind kein hochkarätiges Goldt. Warum kein kürzeres Buch? "Ein Buch ist eine nicht-periodische Veröffentlichung von mindestens 49 Seiten Umfang exclusive des Einbands", zitiert Goldt die UNESCO. Es wäre also auch bei strengerer Auswahl ein Buch geworden, und war für eines!
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