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Mind-boggling. Evening Post. Kolumnen Nr. 96 - 108, Some other Stuff
 
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Mind-boggling. Evening Post. Kolumnen Nr. 96 - 108, Some other Stuff [Gebundene Ausgabe]

Max Goldt
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neil Hockaday, Detective der New York Police, kehrt nach höllischen sechs Wochen Entziehungskur bei katholischen Priestern ins heimatliche Hell's Kitchen zurück und sieht sich einer wenig angenehmen Situation gegenüber: zwangsweise verlassen von seinem treuen Freund Johnnie Walker, beurlaubt vom Dienst und ohne eine treu sorgende Ehefrau, weil seine Ruby dabei ist, ihre frühere Karriere in einer Werbeagentur wieder aufzunehmen. Doch schon ihr erster Arbeitstag durchkreuzt alle Erwartungen. Fred Crosby, einer der Partner der Agentur, wird gekreuzigt und verstümmelt in seiner Wohnung aufgefunden, und sein geheimes homosexuelles Doppelleben dringt medienwirksam an die Öffentlichkeit. Die Ermordung Crosbys ist Auftakt zu einer blutigen Mordserie innerhalb der Homosexuellen- und Transvestiten- Szene Manhattans. Trotz seiner Beurlaubung klinkt sich Hock als Private Eye in die Ermittlungen ein und recherchiert auf anderen Wegen als der mit dem Fall beauftragte King- Kong Kowalski, für seinen Sadismus berüchtigter Sergeant beim Dezernat für Sexualverbrechen und radikaler Gegner der Schwulenszene. Hock gerät immer tiefer in einen verwickelten Fall von Rache und Serienmord...

Klappentext

Max Goldts 13 letzte Kolumnen erschienen von Januar 1997 bis Januar 1998 im Monatsmagazin Titanic. Kolumne 106 war alledings nicht rechtzeitig zum Heftschluss fertiggeworden. An seine Stelle erschienen damals die Texte "Der schwarze Wanderbuhpokal" und "Eine Insel am Rande Europas". Kolumne 106 erscheint somit in diesem Buch das erste Mal! Die beiden Ersatztexte sind daher in den "some other stuff" genannten zweiten Teil des Buches gerutscht, welcher aus zum Zwecke des Vortrags geschriebenen, vorher unveröffentlichten Texten aus den Jahren 1995 und 1998 besteht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, siedelt 1977 nach dem Abitur nach Berlin über, wo er eine Fotografenausbildung beginnt. Er bricht diese jedoch ab und widmet sich der Musik. Auf den Wogen der Neuen Deutschen Welle schwimmt er als Frontmann der Gruppe "Foyer des Arts". die er zusammen mit Gerd Pasemann 1981 gründet. Er ist als Musiker ebenso erfolgreich wie als Autor. Als Musiker hat er zahlreiche Schallplatten veröffentlicht, teils im Duo, teils solo; als Autor schreibt er seit 1989 für das Satire-Magazin Titanic. - Max Goldt lebt und arbeitet in Berlin.
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