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Mina Taschenbuch – 1. Mai 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473524905
  • ISBN-13: 978-3473524907
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Originaltitel: My name is Mina
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,2 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.156 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Almond wurde 1951 in Newcastle/England geboren. In Tyneside ging David Almond zur Schule, später studierte er an den Universitäten von East Anglia und Newcastle. Er arbeitete hauptsächlich als Lehrer in der Primar- und Sekundarstufe, in der Erwachsenenbildung und als Sonderpädagoge, hielt sich aber teilweise auch als Postbote, Bauarbeiter, Hotelportier und Büstenverkäufer über Wasser. David Almond begann mit Ende zwanzig zu schreiben, zuerst Kurzgeschichten. Sein Traum war es aber immer, Bücher für Kinder zu verfassen. 1998 erschien "Skellig" (deutsch "Zeit des Mondes") und gewann gleich den wichtigsten Kinderbuch-Preis in England, den Whitbread Children's Book Award. Seitdem gehört er zu den wichtigsten englischsprachigen Kinder- und Jugendbuchautoren und hat über ein Dutzend Romane geschrieben. 2010 erhielt er für sein Werk den Hans-Christian-Andersen-Preis, die wichtigste Auszeichnung für Kinder- und Jugendliteratur. David Almond lebt mit seiner Familie in Norththumberland.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lolakuchen am 13. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch Mina ist ein 255 Seiten langer Roman des britischen Autors David Almond.

Mina handelt von einem gleichnamigen Mädchen, das ein wenig seltsam ist. Am liebsten sitzt sie auf ihrem Baum und schreibt alles auf, was ihr durch den Kopf geht. In der Schule kam sie nicht klar und wird deshalb zu Hause von ihrer Mutter unterrichtet. Ihr Vater ist gestorben.

Zuerst einmal muss man sagen, dass dieser Roman ganz anders ist, als alle Romane, die man bisher kennt. Außerdem wird es niemals auch nur ein Buch geben, das so ähnlich wie Mina ist. Es ist in Form eines Tagebuchs, oder besser eines Notizbuchs geschrieben. Der erste Satz zum Beispiel beginnt so: Ich heiße Mina und liebe die Nacht.

Der Roman weißt sehr viele verschiedene Schriftarten, Schriftgrößen und Schriftformen auf, was manche Leser vielleicht irritiert, aber auch sehr abwechslungsreich ist. Auf manchen Seiten steht nur ein einziges Wort, andere sind schwarz bedruckt. Mina ist ein merkwürdiges Mädchen- und so ist auch das Buch. Manche wird der Roman begeistern, andere können mit ihm nichts anfangen. Vielleicht sollte man ihn lesen, weil er so einzigartig ist. Für alle Mina- Fans gibt es eine Fortsetzung in Zeit des Mondes, in dem allerdings nicht Mina die Hauptperson ist, sondern ihr Freund Michael.

Sarah Glasemann (12 Jahre alt)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die Bücherdiebin am 14. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das (Kinder-)Buch "Mina" hat mich von der ersten Seite an tief bewegt. Dieses sicherlich etwas verrückte Mädchen, das im Mittelpunkt der Geschichte steht, besitzt einen ganz außergewöhnlichen Blick auf die Welt, an dem sie uns in ihrem Tagebuch teilhaben lässt. Dabei schreibt sie nie einfach nur über die erlebten Dinge, sondern lässt uns anhand "Außergewöhnlicher Aktivitäten", "Erstaunlicher Tatsachen" und vieler kleiner Randgeschichten an all ihren wirren Gedankengängen teilhaben. Mina ist stets nachdenklich und stellt sich sehr viele Fragen, die den Erwachsenen - vor allem ihren Lehrern, die stets zu wissen meinen, was sich gehört und was nicht - zu unbequem erscheinen. Selten erhält Mina Antworten auf ihre oft philosophisch angehauchte Neugier; einzig von ihrer Mutter bekommt sie den nötigen Rückhalt und ein offenes Ohr für ihre vielen Fragen.

Dass das neugierige Mädchen auch bei den gleichaltrigen Schulkameraden auf wenig Verständnis stößt, liegt auf der Hand - will sich doch keiner mit einer "Verrückten" sehen lassen. Daher lebt sie relativ zurückgezogen, was ihre Fantasie nur noch mehr zum Blühen bringt... sehr zur Freude des Lesers! So ist "Mina" vor allem auch ein Buch zum Nachdenken. Zunächst geht es darum: Wie ist mein Blick auf die Welt? Wie würde ich die vielen Fragen, die Mina sich stellt, beantworten? Dann fragt man sich aber auch: Wie würde ich auf so ein "verrücktes" Mädchen wie Mina reagieren? Würde ich sie vielleicht auch komisch finden und Abstand von ihr halten, eben weil sie anders ist?
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pooh am 20. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr schön und einfallsreich gestaltetes Buch!

Aber ich möchte darauf hinweisen, dass die Protagonistin Mina kein so sonniger, eindeutig positiver Charakter ist, wie man es den anderen Rezensionen entnehmen könnte.

Es ist richtig, dass sie fantasievoll und liebevoll ist, aber ihre Ziele sind nicht 'frei sein' oder 'sie selbst sein'. Mina weiß nicht, wer sie sein will. Sie weiß nur, wer sie nicht sein will. Sie definiert sich dadurch, was sie nicht sein will.
Und in erster Linie ist es ihr wichtig, anders als die anderen zu sein. Diesem Ziel ordnet sie alles unter, ihre Sehnsucht nach Gemeinschaft mit anderen (tief vergraben), und selbst ihre Fantasie.
Als sie aufgefordert wird, einen klar aufgebauten 'konventionellen' Aufsatz zu schreiben, schreibt sie eine Nonsens-Geschichte, die Lewis Carroll's Feder entstammen könnte. (Allein um dieses Kapitels willen lohnt es sich übrigens, die englische Fassung zu lesen.) Als sie bei ihrem kurzen Besuch in der Sonderschule aufgefordert wird, eine fantasievolle Geschichte zu schreiben, gibt sie ein leeres Blatt ab.
Angepasstsein an eine Gruppe ' welche auch immer ' scheint sie zu bedrohen.

Eltern müssen überlegen, ob sich dieses Mädchen als Rollenvorbild eignet.

Für erwachsene Leser kann ich das Buch ohne Einschränkung empfehlen. Minas ungewöhnliche Ideen reissen mit. Man beginnt sein eigenes Tagebuch kreativer zu gestalten, die Natur aufmerksamer zu betrachten, oder man versucht sich u.U. sogar als Autor eines eigenen kleinen wilden Aufsatzes. Gibt's was Schöneres, was man über ein Buch sagen kann?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 12. April 2014
Format: Taschenbuch
"Mina" ist ein wirklich schönes Buch über ein unangepasstes Mädchen, das die Welt auf ihre Art sehen will und es nicht ertragen kann, in irgendwelche Käfige eingesperrt zu werden. Als solche sieht sie gewisse Denkmuster an oder auch die Schule, in der alles auf eine bestimmte Art und Weise ablaufen muss. Mina lässt lieber die Phantasie spielen. Nichts lässt sich bei ihr planen. Gleichzeitig kämpft sie auch mit dem Leben. Der Tod ihres Vaters macht ihr sehr zu schaffen und hindert sie daran, auf Menschen zuzugehen und ihr Herz bloß zu legen. Viele tiefsinnige Gedanken sind in dem Buch zu finden. Der Stil ist natürlich ungewöhnlich, ganz so wie die Verfasserin dieses Tagebuchs. David Almond ist es wirklich gelungen, sich in die Seele von Mina hineinzudenken. Sehr zu empfehlen ab 12 Jahren.
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