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Kundenrezensionen

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am 12. März 2012
... wird garantiert.

Zum Inhalt der beiden Kurzgeschichten kann man nicht viel mehr sagen, als der Klappentext bereits beschreibt, andernfalls müsste man spoilern.
Was erst einmal kein Weltuntergang wäre, denn die Kurzkrimis leben nicht von immenser inhaltlicher Spannung. Was auf dem knappen Raum auch kaum möglich wäre.
Stattdessen begegnen dem Leser urig sympathische Charaktere, ein angenehmer lockerer Sprachfluss und eine solch lebendige Atmosphäre, dass man meint, mittendrin zu stehen. Ich war ernstlich versucht nachzusehen, ob es in Aachen tatsächlich einen Tante Emma-Krimiladen gibt, der von zwei älteren Damen mit Herz und Verstand betrieben wird. Wo viele Kunden mit Namen angesprochen werden können, da sie immer wieder kommen und gerne ein Schwätzchen halten. Wo ein originelles Ampelsystem dafür sorgt, dass jeder auch wirklich das erhält, was er sucht.
Erfrischenderweise werden für die Fälle keine abstrusen Storys konstruiert. Mord und Todschlag sucht macht vergeblich, der gesamte Ablauf beschreibt (scheinbar) alltägliches, ist logisch und könnte auf diese Weise tatsächlich jederzeit jedem Menschen passieren. Gerade das finde ich wirklich zauberhaft gelungen!
Unterlegt wird das Ganze mit ein bisschen Lokalkolorit. Richtig gefreut hat mich, dass ganz kurz ein anderes Buch der Autorin Erwähnung findet: Tod im Wasser. Ein Fall für die Privatdetektivin Sirka Ehrenpreis: Ein Aachen-Krimi

Alles in allem eine kleine Perle unter dem Wust von Kurzgeschichten. Für Action-Sucher nicht geeignet, für jeden, der liebenswerte Charaktere zu schätzen weiß ein Volltreffer.
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am 27. Mai 2012
Mit dem Bewerten ist das so eine Sache: ich habe mich für 4 Sterne und das "Gelbe Regal" entschieden! Das "Gelbe Regal"? Spinnt da einer? Wenn überhaupt müsste man das Mimi anlasten, die in ihrer Krimi-Buchhandlung die Bücher nach Schwierigkeitsgrad in grüne, gelbe oder rote Regale einsortiert. Im grünen wären beispielsweise die einfachen, leicht zu durchschauenden Fälle anzutreffen, die "Krimis light" sozusagen. Ja, ein bisschen verrückt ist diese Mimi schon! Und mit Roswitha hat sie längst eine passende Mitarbeiterin gefunden: etwas älter, ähnlich schräg, ähnlich neugierig und irgendwie auch ähnlich sympathisch - wenn man beide nicht gerade ständig um sich hat.
Im ersten Band befinden sich zwei kurze Krimis, die man jeweils in einer guten Stunde wegliest, Zeit für ein Glas Wein und das Schreiben einer SMS inbegriffen. Es ist also nicht schlimm, sich bei der Lektüre ablenken zu lassen, denn man findet schnell in die unterhaltsamen Fälle und den beiden Frauen zurück, die den ersten Aachener Krimi-Buchladen erfolgreich betreiben. Mit Neugier, Fantasie und ihrem eigenwilligen Charme lösen beide nebenher noch Verbrechen auf, die die Schwelle zum Kavaliersdelikt längst überschritten haben. Kommissar Frauenrath kann sich freuen ...
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am 16. Februar 2013
Mechthild Berger, von allen liebevoll nur Mimi genannt, hat einen Faible für Kriminalromane und hat deswegen in Aachen einen einzigartigen Buchladen eröffnet: der erste Aachener Krimibuchladen „Mimi Krimis“ hat alles, was das Herz der Miss Marple- & Co.-Fans begehrt. Mimi hat extra für Ihre Kunden ein einzigartiges Ampel-System entwickelt, an dem sie sich bei der Buchauswahl orientieren können. Der grüne Bereich besteht aus relativ leicht zu lösenden Krimis. Die Krimis im gelben Bereich lassen den Täter ungefähr nach dem zweiten Drittel erahnen und der rote Bereich ist für Krimis voller Hochspannung, für die erfahrenen Leser vorbehalten. Da Mimi und ihre Mitarbeiterin selber solche Krimieulen sind, können sie für jede Stimmung genau den passenden Krimi empfehlen. Und auch außerhalb der Buchwelt hat Mimi den Drang dazu, Rätsel zu lösen und Detektiv zu spielen.

„Mimi und das gestohlenen Foto“: In Aachen findet eine Fotoausstellung von der Fotografin Marlen-Sophie statt, zu der Mimi eingeladen wurde. Während der Vernissage macht der Reporter der Aachener Nachrichten einen Schnappschuss von Marlen-Sophie und Mimi vor einem der Ausstellungsstücke, einem Foto das das Suermondt-Ludwig-Museum und einen Mann zeigt. Kurz nachdem der Presseartikel über die Vernissage am nächsten Tag in der Zeitung erscheint, wird in der Ausstellung eingebrochen und dieses besagte Foto gestohlen. Ob das wohl mit dem geheimnisvollen Mann zu tun hat, der von der Fotografin vor dem Suermondt-Ludwig-Museum aus Versehen mit abgelichtet wurde? Mimi Spürnase hat Witterung aufgenommen…

„Mimi und das chinesische Rätsel“: Mimis Kollegin Roswitha ist schon eine Ulknudel. Da lernt sie einen Mann kennen und geht von jetzt an jeden Abend mit Mimi ins chinesische Restaurant zum Essen, um den Traummann wiederzusehen, obwohl sie die chinesische Küche überhaupt nicht mag! Wie das Schicksal es so will, treffen sie nicht Roswithas Schwarm sondern auf einige Ungereimtheiten im China-Restaurant: verdorbenes Essen und eine Menge anderen Ärger - wer hat es auf den Restaurantbesitzer abgesehen? Mimi ermittelt…

Mein Fazit
Sympathische Protagonisten, die meine Vorliebe für Krimis teilen. Der Auftakt der "Mimis Krimi"-Reihe ist kurzweilig und unterhaltsam.
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am 29. Oktober 2012
Gleich mal vorausgeschickt, eine Konstellation die mir zusagt. Eine Buchhändlerin, Mimi, die Krimis verkauft und gleichzeitig in bester Miss Marple Art Kriminalfälle löst.
Ihr zur Seite steht ihre Verkäuferin und Freundin Roswitha, ein, so könnte man sagen, weiblicher „Mr. Stringer“.

ZITAT: Mimi hatte die Bücher von Anfang an nach Ampelfarben geordnet – bei denen im grünen Regal hatte sie selbst innerhalb des ersten Drittels gewusst, wer der Täter war, bei denen im gelben Regal spätestens nach dem zweiten Drittel, und die roten waren die besonders spannenden, bei denen sich erst im letzten Drittel alle Rätsel enthüllten.

Eine Lösung, die unsere Lebensmittelministerin leider nicht auf die Reihe gebracht hat. Obwohl, möchte man wirklich wissen, ob einem beim ersten Bissen gleich übel wird, oder erst später?

Im ersten Fall, birgt eine alte Fotografie die Lösung. Ein Foto, das Mimi während einer Vernissage kennen gelernt hat. Das Foto wird gestohlen, die Festplatte der Fotografin ebenso.
Die Lösung in einem Fall, der gewaltiges Aufsehen erregt hatte und der ohne Mimis kriminalistischem Instinkt wohl heute noch ungelöst wäre.

Im zweiten Fall geht es um „Das chinesische Rätsel“

Wer manipuliert die Speisen in einem alteingesessenen chinesischen Restaurant?
Immer wieder sind Speisen ungenießbar, obwohl Wirt und Koch sich alle Mühe geben. Wer hat ein Interesse daran, dem Wirt zu schaden.
Roswitha hat einen neuen Schwarm, der angeblich regelmäßig beim Chinesen isst. Sie überredet Mimi, sie zum Essen zu begleiten, um dann „zufällig“ besagten Herrn zu treffen.
Dafür beißt sie auch in den sauren Apfel und speist chinesisch.
Die Zwei kehren jetzt regelmäßig beim Chinesen ein, erwischen auch selbst ein manipuliertes Essen, aber Georg lässt sich nicht blicken.
Dafür entdeckt Mimi eines Abends, wer für das verdorbene Essen verantwortlich ist, und warum.

Die beiden Krimis sind amüsant geschrieben und lassen sich locker lesen.
Macht neugierig auf weitere Abenteuer Mimis.

scrittore aus dem Team von Wir Lesen
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Juli 2012
Andrea Tillmanns hat mit Mimi eine wunderbare Figur geschaffen, die mit ihrer Bekannten Roswitha einen Buchladen in der Aachener Innenstadt betreibt (und die Krimis, je nachdem wie schnell der Leser den Mörder enttarnt, in ihrem Laden in entsprechend farbige Regale ordnet; ein sehr schöner Einfall).

Beide Damen sind nicht mehr ganz jung, aber auch noch nicht so alt: Mimi ist Anfang 50, Roswitha 60.

Mimi lüftet Geheimnisse, die aber unblutig verlaufen. Die Autorin erzählt kleine, teils skurrile Geschichte, weiß Personen mit ein, zwei Worten zu charakterisieren, und ist auch in Rechtschreibung und Zeichensetzung sicher (was bei selbstverlegten Büchern nicht selbstverständlich ist).

Man bekommt direkt Lust nach Aachen zu fahren, um Mimis Buchladen zu betreten. Leider gibt es den nicht, aber in den Geschichten, da gibt es ihn, und ich kann jedem, der diese Art von Kriminalgeschichten mag nur empfehlen, sich Mimi's Krimis zu kaufen. Ein sehr schöne Lektüre, viele Grüße an die Autorin.
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am 20. Juli 2012
Mimi (Anfang 50) und ihre Mitarbeiterin Roswitha (etwas älter) versorgen ihre Kunden mit Kriminalromanen, die sie auf ganz besondere Art und Weise in ihrem Laden präsentieren (die Idee finde ich einfach klasse!)
Doch Mimi und Roswitha lesen nicht nur Krimis, sie lösen auch gemeinsam Kriminalfälle. Dabei gehen sie überlegt und zielstrebig vor. In manchen Romanen sind Hobbydetektive oft übereifrig oder schusselig. Diese beiden hier sind einfach bodenständige Frauen, die man gerne kennenlernen möchte.

Ich bin ganz begeistert von diesen kleinen, aber sehr feinen Krimis. Die Fälle sind (bisher) unblutig, nicht allzu spektakulär, aber gut konstruiert und flott geschrieben.
Außerdem gefallen mir die Beschreibungen von Aachen, die so lebendig sind, dass ich gerne einmal dort hinfahren würde.

Mit Mimis-Krimis erhält man kleine Krimi-Häppchen, die leicht verdaulich sind und einem auf angenehmste die Langeweile vertreiben.

Ich freue mich schon auf die nächsten Teile :)
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am 21. August 2012
Ich kann mich den Vor-Rezensent/innen nur anschließen. "Mimis Krimis" ist eine nette, aber keineswegs anspruchslose Lektüre. Die Charaktere, die Buchhändlerin Mimi und ihre befreundete Kollegin Roswitha, sind überzeugend und sympathisch. Die Stories gehen der Autorin leicht von der Hand, sie beschreibt nicht zuviel und nicht zuwenig, so daß man sich alles gut vorstellen kann, der Text aber nicht verkrampft.
Diese Krimis sind Alltagsgeschichten mit dem Blick um die Ecke. Mit ihrem fast nostalgischem Touch(ohne Blut! ohne Psychopathen, die auf grausamste Weise morden! ohne Alkohol, Drogen, verkommene Existenzen!) heben sich die Geschichten wohltuend vom Modetrend ab. Andrea Tillmanns hat es nicht nötig, mit überzogener Action sprachliche Schwächen zu kaschieren, sie kann nämlich gut Geschichten erzählen.
Ich hoffe, es wird bald eine Fortsetzung geben.
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am 20. Juni 2012
Mimi und ihre Freundin und Mitarbeiterin Roswitha sind zwei urige ältere Damen, die Krimis über alles lieben, und eine Krimibuchhandlung in Aachen betreiben, in der sie die Krimis nach Rate-Schwierigkeitsgrad farblich sortieren. Mimi und Roswitha, die viele Verwandte und Bekannte hat, die in Aachen und Umgebung leben, habe ich lieb gewonnen.

Mimi erinnert mich an Miss Marple. Andrea Tillmanns ist mit diesen beiden liebenswerten Hauptfiguren und der Buchhandlung, bei der ich gerne meine Krimis einkaufen würde, großartige unblutige Krimikost gelungen! Für die Bewohner in und um Aachen sind diese kriminellen Kurzgeschichten natürlich noch interessanter, da die Ermittlerinnen uns an viele Orte in und um Aachen führen.

Ich vergebe für diese Cosy- oder Häkelkrimis rund um Mimi, Roswitha und ihre Buchhandlung 5/5 Sterne.
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am 21. Juli 2012
Mimi, Betreiberin einer Krimibuchandlung und Roswitha, ihre Angestellte, sind beide im besten Alter. Ihr Hobby ist das Lösen von Kriminalfällen. Das tun sie mit viel Eifer und Geschick.

Wer Figuren à la Miss Marple oder Mma Ramotswe mag, wird auch diese Beiden mögen. In dem Band sind zwei Kurzkrimis.

Gäbe es diesen Laden mit den zwei sympathischen Damen wirklich, ich würde wahrscheinlich nur noch dort meine Bücher kaufen. Ich kann diese Krimireihe nur empfehlen und freue mich auf weitere Folgen.
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am 18. September 2012
"Mimi, was ist das denn für ein kleines, blaues Regal hinten in der Ecke?", fragte Roswitha.
"Ach das", Mimi schüttelte den Kopf, "Das habe ich neu für die Krimis, die einfach nur so dahinplätschern."
"Was?", meinte Roswitha, nahm eines der dünnen Bändlein aus dem Regal und setzte ihre Lesebrille auf.
"Mimis Krimis", las sie laut vor, "Aber Krimis liest man doch gerade, weil sie spannend sind? Was passiert denn da drin?"
"Naja, da gehen 2 alte Schachteln wie wir essen und stellen dabei fest, dass es nach Seife schmeckt."
"Mensch, wie bei uns letzte Woche! Aber das ist doch langweilig, das ist doch kein Krimi?"
Mimi hob die Schultern, "Ja stimmt schon, aber es gibt tatsächlich Leute, die das gut finden."
"Oh", sagte Roswitha, neigte den Kopf und stellte das Bändlein wieder zurück. "Da bleiben wir lieber bei denen aus dem roten Regal. Nichtwahr Mimi?"
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