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Millionen Gebundene Ausgabe – Juli 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551553394
  • ISBN-13: 978-3551553393
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Originaltitel: Millions.
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,7 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.645 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frank Cottrell Boyce erhielt für sein erstes Buch "Millionen" zahlreiche Auszeichnungen, u.a den Luchs des Jahres 2004 und die renommierte Carnegie Medal. Die FAZ schreibt über den Autor, er sei "ein viel zu selten anzutreffendes Talent". Boyce hat sich außerdem als Drehbuchautor bereits einen Namen gemacht, mit Filmen wie "Hilary und Jackie" und "Welcome to Sarajevo".
Mit seiner Frau und seinen sieben Kindern lebt F.C. Boyce in Liverpool.

Produktbeschreibungen

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Der Kinder- und Jugendroman Millionen des englischen Autors Frank Cottrell Boyce erzählt die Geschichte des Fünftklässlers Damian Cunningham, der nach dem Tod seiner Mutter mit seinem älteren Bruder und dem Vater in eine neue Umgebung zieht. Dabei gelingt es dem Autor, das traurige Hauptthema so zu verpacken, dass nicht nur ein positives Buch entsteht, sondern die Leser auch häufig lachen können. Und das liegt in erster Linie an der Hauptperson.

Damian ist nämlich ein Spezialist in Schutzheiligen. Auch das wirkt auf den ersten Blick wie „schwer verdauliche Kost“, zumal er alle Details der Märtyrertode jedes einzelnen kennt -- und auch immer wieder gerne erzählt. Das enthält einiges komische Potenzial, nicht nur die immer wiederkehrende bohrende -- und nie beantwortete -- Frage, was denn eine jungfräuliche Märtyrerin sei. Dabei ist Damian geschickt darin, jedes Unterrichtsthema so hinzubiegen, dass er eine Heiligengeschichte einbringen kann. Und wenn sich jemand dagegen wehrt, reicht ein knapper Hinweis darauf, dass seine Mutter gestorben ist, und sofort verstummen alle Einwände. Bei seinen vergeblichen Bemühungen, es den Heiligen im Leiden in einer Eremitage gleichzutun, findet Damian eine Tasche mit viel Geld. Er hält dies für ein Geschenk Gottes, der ihm helfen will, Gutes zu tun. Sein Bruder erkennt allerdings die wahren Hintergründe. Zuerst versuchen die Brüder, den Geldfund zu vertuschen, indem sie heimlich so viel wie möglich davon ausgeben. Natürlich fällt das bald auf und es finden sich zahlreiche Menschen ein, die sich als Wohltäter der Menschheit darstellen und damit ein Interesse an dem Geld bekunden. Letztlich setzt sich jedoch Damian durch. Auf dem langen Weg zum guten Ende helfen ihm etliche Schutzheilige, und selbst seiner Mutter begegnet er noch einmal.

Die fesselnd und humorvoll erzählte Geschichte eignet sich trotz der jungen Hauptperson auch für ältere Kinder und Jugendliche. --Ulrike Rudolph

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Cottrell Boyce ist nicht Millionär und hat auch nicht vor eine Bank auszurauben. Als Drehbuchautor hat er sich aber bereits einem Namen gemacht, u.a. mit Filmen wie Hilary und Jackie und Welcome to Sarajevo. Bei einem Abendessen mit dem Regisseur Danny Boyle, kam er auf die Idee MILLIONEN zu schreiben. Er war so begeistert davon, dass er sofort nach Hause ging, um zu schreiben und sogar auf den Nachtisch verzichtete. F.C. Boyce lebt mit seiner Frau und seinen sieben Kindern in Liverpool.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlotte Elder am 4. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Da ich "Meisterwerk" bereits gelesen habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch vom gleichen Autor. Und es enttäuscht mich nicht. Es ist ein gelungenes Kinderbuch für 12-Jährige. Die Hauptprotagonisten sind zwei Jungs (Geschwister), deren Mutter tot ist, und die mit ihrem Vater in eine Vorortsiedlung gezogen sind. Es spielt in Großbritannien kurz vor einer (fiktiven) Währungsumstellung vom Pfund zum Euro. Der jüngere der Brüder, Damian, hat sich durch den Tod seiner Mutter den Heiligen zugewandt. Er kennt so ziemlich jeden Heiligen und kann sie auch zuordnen, so wie andere Kinder in seinem Alter sich für Dinosaurier oder Fußballer begeistern können. Jedoch ist sein Interessensgebiet eher ungewöhnlich und deshalb auch verstörend für die Erwachsenenwelt. Sein Leidenschaft geht soweit, dass er den Heiligen sogar nacheifert. Sein Bruder ist Lebensnäher geblieben und hat den Tod der Mutter für sich zu nutzen gelernt. Er erwähnt ihn immer dann so ganz nebenbei, wenn er von jemanden etwas haben will. Diesen Trick verrät er seinem Bruder, der daraufhin diesen Trick im Zwiegespräch mit Gott anwendet. Prompt fliegt ihm als Zeichen eine Tasche voll Geld zu. Viel Geld, zwar keine Millionen, aber richtig viel Geld. Was tun mit soviel Geld, davon handelt der Hauptteil des Buches und auch Damians Visionen helfen ihm Lösungsmöglichkeiten zu finden. Das Buch ist kurzweilig und vergnüglich geschrieben, aus der Sicht der Kinder und deshalb auch für das Verständnis von Erwachsenen weniger geeignet, es sei denn, sie können sich darauf einlassen, das manches unlogisch erscheint.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 28. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Damian geht in die fünfte Klasse und treibt seine Lehrer zur Verzweiflung. Für alles hat er einen Heiligen, kein Thema, zu dem er nicht einen passenden parat hat. Selbst für das Schneeparadies weiß er, wer zuständig ist: die heilige Lidwina nämlich. Seine Informationen holt er sich aus dem Internet. Seit seine Mutter tot ist, schwärmt er für Heilige. Sein älterer Bruder Anthony steht auf irdischeren Dingen: Immobilien und Geld sind das, was ihn beeindruckt.
Damian baut aus Kartons eine Eremitage. Jetzt kann er leben wie die alten Einsiedler. Und Gott scheint sein Wohlgefallen daran zu finden. Jedenfalls schickt er ihm eine Tasche mit 229.000 Pfund Sterling. Na ja, vielleicht war es auch nicht Gott. Vielleicht ist die Tasche doch von dem vorbeifahrenden Zug gefallen?
Doch in siebzehn Tagen wird dieses Geld wertlos. Damian und Anthony geben sich alle Mühe, es auszugeben. Aber ganz so leicht ist es nicht. Denn wer kann schon 229.000 Pfund zur Bank bringen, ohne aufzufallen? Vor allem, wenn man zehn ist?
Anthony und Damian plagen sich jeder auf seine Weise, Anthony kauft, was es zu kaufen gibt, Damian sucht Arme, denen er damit helfen kann. Beides nicht so einfach, beides hat ungeahnte Folgen. Nicht nur, dass sämtliche Wohltätigkeitsvereine vor ihrer Tür Schlange stehen, obendrein bekommen auch die Ganoven, denen die Tasche gehörte, Wind davon, in wessen Besitz sie sich jetzt befindet. Und als Damian den Heiligen der Letzten Tage einige Tausend Pfund zuschiebt, reagieren die ganz unheilig auf dieses Geschenk.
Boyce hat ein herrliches Kinderbuch geschrieben, das - wie alle guten Kinderbücher - aber auch Erwachsene in seinen Bann zieht. Realistisch und phantastisch zugleich, witzig und traurig und spannend bis zur letzten Seite. Kein Wunder, dass das Buch so viele Preise bekam.
(C) Hans Peter Roentgen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian S. am 17. März 2007
Format: Taschenbuch
Tja, genau diese drei Worte sind es, die das Buch behandelt. An und für sich ist ja Geld und Verbrechen ziemlich nah bei einander, doch wie kommt Religion ins Spiel? Ja, eigentlich unglaublich, dass man das noch unterbringen kann. Aber Frank Cottrell Boyce hat es geschafft. Und wie...

Anthony und Daimon, die beiden Brüder, die ihre Mutter verloren hatten und jetzt umgezogen waren erleben in dieser Geschichte ein "Abenteuer" der anderen Art.

Daimon der jüngere der beiden hat sich als seine Mutter gestorben ist zurückgezogen und seine Zeit mit den Heiligen verbracht. Das Ergebnis ist, dass er so gut wie jeden heiligen kennt, den es gibt und das ist manchmal schon eine Plage für Angehörige und Freunde. Anthony ist nicht so religiös und beschäftigt sich sehr mit Immobilien und Geldanlagen etc.. Er ist es, der seinem Bruder den Trick mit "meine Mutter ist gestorben zeit", worauf die beiden imme irgendetwas geschenkt bekommen. Als Daimon in seiner provisorischen Eremitage sitzt und versucht als Heiliger Einsiedler durchzugehen betet er zu Gott und erwähnt, dass seine Mutter tot sei. Auf einmal fliegt eine Tasche voller Geldscheine, im Wert von 229.370 Pfund, zu seinen Füßen. Er kann es nicht fassen und nach und nach versuchen Anthony und Daimon das Geld auszugeben. Wie sich aber herausstellt ist es gar nicht so leicht für die zwei Kinder so viel Geld zu verschleudern. Außerdem haben sie nur noch 17 Tage Zeit, denn dann ist die Euroumstellung und das ganze schöne Geld nichts mehr wert. Die Folgen dieses Ereignisses sind eine Inflation in der Schule, Massen von Hilfsorganisationenk, die der Familie fast schon dir Tür einrennen.
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