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The Million Dollar Hotel (2 DVDs inkl. 200 Min. Bonusmaterial)

Jeremy Davies , Milla Jovovich    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson, Jimmy Smits, Peter Stormare
  • Komponist: Jon Hassel, Daniel Lanois, Brian Eno
  • Künstler: Nancy Steiner, Robbie Freed, Phedon Papamichael, Ulrich Felsberg, Tatiana S. Riegel, Deepak Nayar, Lee Orloff, Nicholas Klein, Bruce Davey, Wim Wenders
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000058AOO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.283 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Produktbeschreibungen

Concorde The Million Dollar Hotel, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 13.02.01

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Hommage an ein sterbendes Gebäude 14. März 2006
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Welchem Genre soll man diesen Film zuordnen: Drama, Thriller, Liebesfilm? Es passt alles und auch nicht, denn es ist ein Wim Wenders Film. Der geniale Filmemacher wollte in erster Linie einen Film über das Million-Dollar-Hotel machen und das ist ihm gelungen. Kein Mainstreamkino also. Eher etwas für Leute mit einer Affinität mit dem fremden, vertrauten Amerika.

Zur Handlung: Im Jahr 2001 leben im heruntergekommenen alten Zentrum von L.A. im "Million Dollar Hotel" schräge Gestalten, Gestrandete, Verrückte, Junkies und Outcasts. Der kindliche TomTom (Jeremy Davies) liebt die Prostituierte Eloise (Milla Jovovich), die emotional nur überleben kann, weil es Bücher gibt. Ein sehr bizarres, unglaublich anrührendes Paar. Niemand interessiert sich für die von der Gesellschaft ausgeschlossenen Menschen, bis der Junkie Izzy (Tim Roth) vom Dach des Hotels fällt. Er ist der Sohn eines Medienmoguls und dieser möchte wissen, wie und warum sein Sohn ums Leben kann. Er ist ein Mann, der immer Antworten auf seine Fragen möchte und normalerweise auch bekommt. FBI-Agent Skinner (Mel Gibson in einer wunderbaren Mischung aus Frankenstein und Supermann parodiert sein übliches Filmimage hier subtil selbst) wird auf den Fall angesetzt.......

Aber wie schon eingangs gesagt, um die Handlung geht es in diesem Film gar nicht wirklich. "The Million Dollar Hotel" will gar nicht verleugnen, dass es auch ein Song hätte werden können, wie es im Bilderbuch zum Film ("The Heart is a Sleeping Beauty") so schön gesagt wird.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehenswerter Film - unübertroffene DVD-Ausgabe 19. Juni 2002
Format:DVD
Milla Jojovich und Mel Gibbson als Stars wecken sicherlich falsche Assoziationen/Erwartungen, denn dieser Film ist zweifelos der außergewöhnlichste, in dem die beiden mitgespielt haben. Wenders zeigt wieder einmal seine außerordentliche Begabung in der Arbeit mit den Schauspielern - und hier besticht vor allem Jeremy Davis als TomTom (und nicht so sehr die großen Stars). Sicherlich, die Story ist nicht konsistent, auch sind nicht alle Charaktere gleich gut gezeichnet, und doch: in diesem Film gibt es (wie eigentlich in allen Wenders-Filmen) Momente von solch überwältigender Intensität, die einem wieder in Erinnerung rufen, was Kino eigentlich sein könnte ...
Beinahe besser noch als der Film sind die Extras, die sich auf der dt. DVD-Ausgabe finden! - und das ist tatsächlich eine absolute Ausnahme. Das 'One-Dollar-Diary' - eben kein lieblos zusammengeschustertes 'Making off', sondern ein zweistündiges Film-Tagebuch des Filmemachers - war das beste, was ich in dieser Hinsicht seit langem gesehen hab!!!
Hoffentlich gibt es bald mehr von Wenders auf DVD - mit entsprechendem Bonusmaterial!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht: Englisch-Tonspur NUR OMU!! 8. Februar 2011
Von Emilie101
Format:DVD
Dass der Film 5 Sterne verdient und etwas ganz besonderes ist, ist keine Frage.

Ich wollte allerdings diejenigen warnen, die sich die Filme gern im Original ansehen und das ist hier leider nur mit NICHT AUSSCHALTBAREM Untertitel möglich!!

Manch einer mag es ganz hilfreich finden, da die Charaktere vieles vor sich hin nuscheln ;)
Doch hat man sich dann an den Untertitel gewöhnt, so ist dieser ab etwa der Hälfte des Films kaputt und läuft auf einmal so schnell durch, dass man nicht mehr mitlesen kann.
Das ist sehr schade, ist doch sonst diese 2-Dvd-Version wirklich toll!
Aber ich finde es nicht in Ordnung, dass nicht angegeben ist, dass der Untertitel nicht ausschaltbar ist.
Dies kann man erst ersehen, hält man die Dvd selbst in der Hand - auf der Hülle hinten steht es drauf!

Die deutsche Synchro finde ich persönlich untragbar, aber das ist ja meist so, wenn man sich die Filme im Original anschaut, da möchte man die Synchronisation nicht mehr hören!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Kino 22. Mai 2009
Format:DVD|Verifizierter Kauf
In einer Zeit, in der viele Filmkonsumenten einen Film als langweilig abtun, wenn er nicht 5 Szenenschnitte pro Sekunde und ordentlich Action hat, sind Meisterwerke wie "The Million Dollar Hotel" selten geworden. Ein Film auf den man sich einlassen muss, der einen dann aber mit einer teilweise geradezu unglaublichen Intensität gefangen nimmt. Bildsprache und Musik sind schlicht ganz großes Kino. Es ist ein echter Wim Wenders Film. Zur Handlung muss ich hier nicht viel sagen, haben schon genug andere ausführlich beschrieben.
Hinweisen möchte ich vielmehr auf die grandiose Extra DVD. Im Grunde ist die allein schon den Kaufpreis wert. Das Filmtagebuch von Wim Wenders ist ein vielschichtiger und authentischer Einblick in den Prozess des Entstehens eines Films, den sich jeder Cineast nicht entgehen lassen sollte.
Erwähnen möchte ich noch die schauspielerische Leistung von Mel Gibson, der eine der schwierigsten Rollen, die man sich denken kann (er selbst sagt, schwieriger als Hamlet) mit einer sehr starken Präsenz und Glaubwürdigkeit ausfüllt.

Fazit: Dieser Film gehört mit seiner feinen Komik der Melancholie und der Intensität von Bild und Musik zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.

5 Sterne
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5.0 von 5 Sternen Tolle Atmosphäre
Dieser Film hat eine ganz eigene Atmosphäre und es gibt Leute, die überhaupt nichts mit dem Film anfangen können. Ich mag ihn sehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2011 von Martina31
4.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Film
Diesen Film habe ich zuerst im Fernsehen gesehen, zufällig mal reingeschaltet. Ich fand diesen Film damals wirklich erstaunlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2011 von Jeana
5.0 von 5 Sternen Starker Film über die Zerbrechlichkeit des menschlichen...
Ein ebenso tiefgreifender und vielschichtiger wie melancholisch-witziger Film mit grandiosen Darstellern, toller Musik und einer wirklich ergreifenden Handlung! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2010 von Alf Herrberg
5.0 von 5 Sternen Emotionsvoll wie der Sonnenauf und Untergang...
ist dieser Film von Wim Wenders.

Selten, sehr selten passiert es mir das ich nachdem ich einen Film gesehen habe und der Abspannt noch läuft, ihn direkt nochmals... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von Matthias Jensen
5.0 von 5 Sternen Einfühlsam, schräg und brillant!
Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2007 von the_clairevoyant
5.0 von 5 Sternen Das besondere Film-Erlebnis
Wenn der Begriff nicht so abgenudelt wäre, müsste man hier wohl von einem Hotel voller skurriler Typen und irrer Geschichten sprechen.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von RockBrasiliano
3.0 von 5 Sternen Ein Käfig voller Narren.
Im Hotel kommt es zu einem Todesfall und Polizei Detektiv Skinner beginnt seine Ermittlungen. Das Hotel ist angefüllt mit skurrilen Dauergästen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2007 von Lothar Hitzges
5.0 von 5 Sternen Ein bildgewaltiges Abenteuer von einem Film!
Nicht ganz unberechtigt ist "The Million $ Hotel" von Kritikern der Vorwurf gemacht worden prätentiöses Kunstkino sein zu wollen. Und im Grunde stimmt das auch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2006 von Thomson Martin
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbar zärtlicher Film
No sex, no crime, keine "special effects", keine Materialschlacht, sondern ein ruhig erzählter, mit guter Musik unterlegter, mit tollen Schauspielern besetzter Film über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2006 von WolfUndRabe
5.0 von 5 Sternen Ein phantastischer Film, aber nicht jeder mag diesen Stil!
An manchen Stellen ist dieser Film etwas langatmig geraten. Es mag eben nicht jeder den Stil von Wim Wenders. Lesen Sie weiter...
Am 4. März 2005 veröffentlicht
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