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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Starkes Gebräu...,
Von
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
...was die drei da zusammen auf die Beine gestellt haben und sich sofort den Support aller wichtigen Medienmenschen und damit verbundene Prestigeträchtige Auftritte verschafften.Wenn Väter in den Proberaum ihres Sprösslings kommen und glauben, mitrocken zu müssen, kann es durchaus Familieninternen "Redebedarf" geben, nicht so aber hier, wenn sich Vater Tim Smith(Bass,Vocals) mit Sohn Kurtis(Drums) zusammentut und mit dem bemerkenswerten Gitarristen Jason Barwick, die Fanschar immer wieder vergrößert, funktioniert auch das Treffen der Generation ganz gut. Das Plattencover weckt Erinnerungen an die guten alten 60er Jahre mit Yardbirds, Hendrix und Co und verschmelzen musikalisch gekonnt mit den Trio Vorbildern von West,Bruce&Laing und Cream. Und die stehen dann auch ehrfürchtig ob dieser musikalischen Huldigung Spalier.("Just another Night",wuchtig mit Haken und Ösen gespielt und knalligen Drums dekoriert, könnte aber ebenso wie "Mav the Rave"(mit knackiger Akkustikgitarre) der Frühphase der "Zeps" zugeordnet werden." A Smile to lift the doubt" mit Geigenbogen über die Gitarre geschrammelt(..Hey Jimmy, weißt Du noch..?)Jason Barwick, mit Anfang 20 Gitarrentechnisch schon ziemlich weit, lässt großes erhoffen und weckt Erinnerungen an Jimmy Bowskill oder den jungen Bonamassa. "A Million Dead Stars" gipfelt mit knuffiger Gitarre und krachendem Schlagzeug in ein furioses Finale hinein. Und wer noch einem Moment wartet, bekommt die Akustikgitarrenfilligranität Jasons in "The Joker"(aus ihrem ersten Album) als kleines Leckerli zu hören Das Trio schafft es mühelos, ohne peinlich abzukupfern, den Spagat zwischen BluesRock,und den Retroattitüden der 60er/70er. Und setzt schon mal für das noch junge Jahr eine bemerkenswerte, musikalische Duftspur und die 51 Minuten Spielzeit vergehen wie im Flug. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
tolle Scheibe!,
Von Mainichris "punakaiki" (Bavaria) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
The Brew bieten auf ihrer neuen CD eine Vielzahl sehr stimmiger,einprägsamer und rockiger Songs mit Anleihen bei Jimi Hendrix, Led Zep uva. Dennoch finden Sie hier Ihren eigenen Stil, der hervorragende Gitarrist Jason Barwick hat jetzt auch den Gesangspart, was der Gruppe sichtlich gut tut. Songs wie KAM, der Titelsong, Mave The Rave oder Every Gig has Its Neighbour machen viel, viel Freude. Ob das für andere Hobbykritiker (hier) nicht innovativ ist, spielt keine Rolle. Spielfreude, tolle Drums, klasse Gitarrenarbeit und ein pulsierender Bass lassen keinen Freund von guter Rockmusik kalt. Übrigens sind The Brew momentan auf Deutschland-Tournee. Besorgt Euch dieses Album - Ihr werdet es sicher nicht bereuen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rohdiamant,
Von
Rezension bezieht sich auf: A Million Dead Stars (Audio CD)
Ich habe die Band vor einiger Zeit in Schwerin vor 80 Leuten gesehen. Sehr britisch!!Jason der Gitarrist ist live sehr kreativ und extrem virtuos.Technisch mit SRV zu vergleichen.Anspruchvollste Hendrixvariationen spielte er teilweise herumhüpfend vor.Soviel zu dem Genie.Der Sound der Band stand von Anfang an wie eine Wand.Das kommt auf dem Album mit dem ersten Titel gut rüber.Das Album wurde mit einem Produzenten und nicht live aufgenommen.Zumindest nicht ausschließlich,das finde ich nicht schlecht aber wer das Live-feeling und die kreativen minutenlangen Improvisationen sucht wird hier nicht so bedient. Trotzdem ist das Album durch die Titel hinweg sehr abwechslungsreich und ab und zu kickt es ganz schön.Die Songs sind sehr gut,seit diesem Album singt Jason auch komplett selbst.Diese Band steigert sich enorm,und wird live überall in Europa bewundert. Das liegt natürlich auch an den "Smith`s",vor allem Kurtis dem Schlagzeuger,der ist nähmlich live auch ne Wucht.Gitarrentechnisch ist das Album mit Overdub-gitarren dezent angereichert,und vor allem ist bei den Songs wohl für jeden Rockgeschmack etwas dabei,also kein reines Gitarrenalbum.Die vereinzelten Acoustikparts sind relativ simpel aber sehr gut.Mein Songfavorit ist "Monkey-Train". Klare Kaufempfehlung.Bye Dirk
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