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Millionär: Der Roman Taschenbuch – 27. Juni 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Scherz Verlag, Frankfurt; Auflage: 6., Aufl. (27. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502110336
  • ISBN-13: 978-3502110330
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (432 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Vollidiot" - was für die meisten Menschen ein Schimpfwort ist, müsste in Tommy Jauds Ohren wie Musik klingen. Denn mit "Vollidiot" landete er 2004 seinen ersten Bestseller, dem weitere folgen sollten. Mit "Resturlaub", "Millionär" oder "Hummeldumm" vergrößerte er seine Fangemeinde stetig. Dass er schreiben kann und Witz hat, bewies Jaud, der 1970 in Schweinfurt geboren wurde und heute in Köln lebt, schon Ende der 1990er-Jahre. Damals arbeitete er als Headwriter der Sat.1-"Wochenshow" und Anfang der 2000er-Jahre war er Creative Producer von Anke Engelkes preisgekrönter Sendung "Ladykracher". Dann kam besagter "Vollidiot" und mit ihm der Durchbruch als Schriftsteller.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Tommy Jaud kann keine gängigen Romane schreiben. Das mag daran liegen, dass der „Headwriter für die Sat.1-Wochenshow und Creative Producer der Kultsendung Ladykracher“ (Klappentext) vor allem als Headwriter und Creative Producer eben solcher Sendungen tätig ist. Jauds Romane sind Feuerwerke an Gags, die von einer Handlung spärlich zusammen gehalten werden. Ihr Witz liegt oft in der sprachlichen Nuance. Sprich: Jauds Romane muss man hören, denn sie sind literarisierte Comedy.

Deshalb können Leser für die Hörbücher zu Jauds Bestsellern wie Vollidiot oder Resturlaub rund um den nervigen, aber auch mal schreiend, mal peinlich komischen Simon nur dankbar sein. Das gilt vor allem auch für Millionär, in dem der medienerprobte Simon arbeitslos geworden ist -- wenn man den Umstand, dass er immer wieder mal in einem zum „Büro“ umfunktionierten Kölner Internetcafé verschwindet, um Beschwerdebriefe an Pringels und Lever Sunlicht zu schreiben (um so an Gratisprodukte, aber auch an menschlichen Kontakt zu kommen). Diesmal kämpft er gegen unerträgliche Kirchturmglocken und ebenso unerträgliche Übermieterinnentussies, für deren Vertreibung er auf die Schnelle eine Million Euro benötigt. Also braucht Simon eine umwerfende Geschäftsidee...

Das Beste an Millionär aber ist, dass Christoph Maria Herbst, der Held von Stromberg, Jauds Comedy-Roman-Hörbuch liest (in dem, wie durch Zufall, Stromberg zu Simons Lieblingsserien gehört). Denn er weiß, was Jaud akustisch meinte, als er es niederschrieb. So ist Millionär ein umwerfend komisches (und nur selten albernes) Hörerlebnis über den alltäglichen Wahnsinn unserer Medienwirklichkeit. Lieber hören als lesen! -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Der Comedy-Roman „Millionär" ist das dritte Werk des Autors Tommy Jaud, der bereits mit „Vollidiot" und „Resturlaub" Bestseller geschrieben hat. Seine Romane muss man hören, denn sie zeichnen sich vor allem durch ihren sprachlichen, teilweise dialektalen Witz aus.

Erneut liest der Schauspieler Christoph Maria Herbst. Er versteht es, den Zuhörer bei Laune zu halten. Dabei ist er lebendig, pointiert und kann stimmlich die verschiedenen Figuren sehr gut charakterisieren. So wird durch seine Interpretation die nervtötende Nachbarin des Protagonisten Simon Peters, bekannt aus „Vollidiot", noch viel besser vorstellbar. Simon will diese „Hummertussie" unbedingt loswerden, doch dafür muss er das Haus, in dem er wohnt, kaufen. Was der arbeitslose „Nörgler vom Dienst“ aber mal eben braucht, sind 1 Million Euro, und das innerhalb von 14 Tagen. Eine geniale Geschäftsidee, mit der er auf einen Schlag Millionär werden kann, ist nötig.

Wieder schafft es Tommy Jaud, einen ironisch-komischen und bissigen Blick auf den Alltag zu werfen und dabei mit Simon Peters einen Helden zu schaffen. Das Hörbuch ist mit Christoph Maria Herbst hervorragend umgesetzt und bringt den Zuhörer mehr als einmal zum lauten Lachen. - Juliane Sesse und Björn Akstinat / IMH -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 12. Mai 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Vollidiot", der Teil vor "Millionär" brachte mich schon zum Lachen, doch die erste Hälfte von "Millionär" steigerte das noch einmal.
Mit klasse Sarkasmus, Witz und Ironie poltert Simon Peters durch sein zurzeit ungeregeltes Leben, bis er auf die Geschäftsidee schlechthin kommt.
Und ich schreibe bewusst "erste Hälfte", weil die Geschichte in der zweiten Hälfte stark beschleunigt und eine Story durchrast, welche so, in der Kürze nicht passieren kann - denke ich. Zufall über Zufall - jeder dabei voraussehbar - und eine glückliche Wendung nach der anderen - natürlich auch alles reiner (voraussehbarer) Zufall -, dass es schon fast anfängt langweilig zu werden.

Der anfängliche Humor wirkt irgendwann aufgesetzt und drängt sich stellenweise auf. Die Erfolgsstory von Simon Peters wird durch die zweite Hälfte des Buchs gedroschen, und *bums* isser Millionär - und die Story zu Ende.
Ähh.....toll. Geld, Haus, Freundin - Ende. Naja.

Trotzdem schön zu lesen, kurzweilig und durchaus amüsant. :)
Schön, dass man zum Teil eigene Sichtweisen entdeckt und an mancher Stelle sagt: "Recht hat er."
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT am 9. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über den Inhalt ist alles geschrieben. Eine große Gefahr für Autoren, deren Werke auch als Hörbücher herausgegeben werden, besteht in der Auswahl des Sprechers durch seinen Verlag. Gute Sprecher sind knapp - und damit teuer. Schlechte Sprecher kosten weniger, machen dafür den Erfolg des Hörbuchs ggf. zunichte.

Die Kunst besteht ferner darin, einen passenden Sprecher für den jeweiligen Autor bzw. sein Werk zu finden. Das will sagen, selbst wenn Gert Westphal, Rolf Boysen oder Will Quadflieg unangezweifelt zu den Besten gehören, was an Sprechern auf dem deutschen Hörbuchmarkt für Weltliteratur zur Verfügung steht, wäre jeder von ihnen gleichwohl eine Fehlbesetzung für Bücher von Tommy Jaud gewesen.

Eine bessere Wahl als Christoph Maria Herbst für Jauds Kunstfigur Simon Peters hätte der Verlag nicht treffen können! Herbst übernimmt alle Rollen, weibliche wie männliche und persifliert diese so gekonnt, zudem noch vortrefflich bei Bedarf in Kölscher Mundart, dass das Hören dieser CDs im Auto eigentlich verboten werden müsste ...

Fazit: Wenn schon Jaud, dann nur als Hörbuch mit Christoph Maria Herbst.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tommit am 12. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe Der Vollidiot", Resturlaub" und Millionär" direkt hintereinander gelesen. Die Eindrücke sind noch frisch und so lassen sie sich am besten miteinander vergleichen. Nach dem kleinen Durchhänger in Resturlaub", ist Simon Peters wieder da, in alter Frische. Vollidiot reloaded", die Fortsetzung.

Zwirbeljupp, sein Vermieter, die Hummertussie, Königin der Unterschicht und weitere höchst amüsante Charaktere bevölkern die Welt des nun arbeitslosen Simon. Jeden morgen findet er sich pünklich zu seiner nun eher ehrenamtlichen Tätigkeit als Beschwerdemailverfasser und Kundenhotline-Anrufer in Shahins Internet-Kaffee. Dort schmiedet er auch seinen perfiden Plan, innerhalb von 14 Tagen Millionär zu werden, um das Problem mit der Hummertussie endgültig aus der Welt zu schaffen. Die hat übrigens nichts mit Fisch zu tun, heißt nur so, weil sie einen protzigen amerikanischen Militärgeländewagen in Rot fährt...ebenso leidet die Tourette-Kirche gegenüber nicht an einer Krankheit, bimmelt halt ständig und nervt ebenso wie die Hummertussie.

Insgesamt eine nette Story, selbst die grandiose Geschäftsidee hätte in der Realität sicher eine Chance. Nur der Humor ist teilweise nicht mehr ganz so frisch. Gelegentlich schrammt Jaud knapp am Kalauer vorbei, haut gelegentlich auch mitten rein. Nicht jede Pointe zündet halt. Das es nicht mehr ganz so witztig scheint, liegt sicher vor allem daran, dass es eben reloaded ist, das neue is halt von ab.

Einzig negativ: Mit dem Preis von 13,90 Euro für ein 298 Seiten dickes Buch, das man locker an einem Tag durch hat, definitiv zu teuer. Jaud scheint es seinem Titelhelden nachmachen zu wollen, vom Witzeschreiber zum Millionär in möglichst kurzer Zeit. Es sei ihm gegönnt...

Trotzdem wieder absolut lesenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr. Blonde am 20. September 2007
Format: Taschenbuch
Millionär, die Fortsetzung von Vollidiot ist klasse. Jaud ist sicherlich mehr Gag Schreiber als Schriftsteller, aber ich kann mich königlich amüsieren über die kleinen Geschichten. Um ehrlich zu sein, ich habe das Buch nicht gelesen, sondern das Hörbuch (gelesen von Christoph Maria Herbst) genießen dürfen. Wer was Einfaches zum Lachen sucht ist bei Jaud richtig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Börsenticker am 9. November 2009
Format: Taschenbuch
Tommy Jaud hält einmal mehr, was er verspricht. Habe die Taschenbuchausgabe eher durch Zufall am Flughafen Berlin erstanden. Und...die halbe Wartehalle wurde durch permanentes Gelächter meinerseits gestört.

Der Kern der Story ist so einfach wie genial - Beschwerde-E-Mails an verschiedenste Service-Hotlines.

Selbige werden jeweils abgedruckt und sind für sich alleine schon der Knaller.

Bekanntermaßen "ausdrucksstarke" Beschwerden des Protagonisten (Vollidiot)werden durch bestes Amtsdeutsch beantwortet.

So wird die Ein oder Andere gratis Pringles-Packung ergattert.

Ob Swifer-Tücher wirklich austrocknen bleibt ein Geheimnis.

Der Name des Buches wird ca. ab der Mitte zum Programm. Nach einem "Chakka-Seminar" dämmert die Geschäftsidee.

Sofern der Realität ist Jaud nie mit seinen Büchern - er spricht aus, was mancher Mann täglich denkt.

In sehnlichster Erwartung auf die nächste Kino-Umsetzung .-)
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