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Milliarden mit Rohstoffen: Der Schweizer Konzern Glencore Xstrata [Broschiert]

MultiWatch
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2014
Im Frühjahr 2012 fusionierten die zwei Rohstoff-Unternehmen Glencore und Xstrata zu einem der mächtigsten Rohstoffkonzerne weltweit. Der neue Multi nimmt in der gesamten Wertschöpfungskette eine dominierende Stellung ein – vom Abbau über die Verarbeitung und Lagerung bis zum Handel mit Rohstoffen. Zum Zeitpunkt der Fusion war der Megakonzern der drittgrösste Kupferproduzent, der grösste Exporteur von Kraftwerkskohle, und allein seine Öltanker-Flotte umfasste mehr Schiffe als die British Navy. Während Glencore Xstrata hohe Gewinne schreibt und sich als nachhaltiges Unternehmen präsentiert, wird der Konzern in Abbaugebieten mit Ausbeutung, Plünderung und Zerstörung in Verbindung gebracht: Abgetragene Berge, gigantische Löcher und kilometerlange Pipelines prägen die Landschaften, wo Rohstoffe abgebaut werden. Die Menschen leiden unter Explosionen, Staubbelastung, giftigen Rückständen sowie der Zerstörung ihres Lebensraums. Gemeinschaften werden von ihrem Land vertrieben. Mitspracherechte von AnwohnerInnen werden missachtet, Proteste von ArbeiterInnen und der Bevölkerung kriminalisiert oder gewaltsam niedergeschlagen. Der Konzern Glencore Xstata gerät aber auch zunehmend in die Kritik, weil er Gemeinschaften durch Begünstigungen spaltet oder staatliche Strukturen vereinnahmt, wenn er wie etwa in Peru, die Polizei unter Direktvertrag nimmt. Im Handel mit Agrarprodukten wird ihm vorgeworfen, dass er durch Spekulation und Schaffung von Engpässen die Preise in die Höhe treibt und mit Hunger Profite macht. Diverse Klagen wegen Steuerbetrugs sind hängig.MultiWatch wirft einen Blick auf Glencore Xstrata, zeichnet Konfliktfelder nach und lässt Menschen zu Wort kommen, die von den negativen Auswirkungen betroffen sind, sich aber gegen die Arroganz des Konzerns wehren.Mit Beiträgen von Marianne Aeberhard, Susanna Anderegg, Golda Fuentes, Anna Haller, Roland Herzog, Daniel Hostettler, Jo Lang, Stephan Rist, Hans Schäppi, Urs Sekinger, Stephan Suhner, Stephan Tschirren, Mónica Vargas, Nina Wieland, Yvonne Zimmermann.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 220 Seiten
  • Verlag: Edition 8; Auflage: 1., erste Auflage (1. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3859902229
  • ISBN-13: 978-3859902220
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,8 x 20,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 558.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

MultiWatch ist eine Plattform aus Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und globalisierungskritischen Bewegungen. Die Organisation beobachtet multinationale Konzerne mit Sitz in der Schweiz, informiert über Menschenrechtsverletzungen durch Multis und wirkt auf verbindliche Menschenrechtsnormen für Konzerne hin. Homepage: www.multiwatch.ch

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3.0 von 5 Sternen ...der werfe den ersten Stein 23. Juni 2014
Von cal
Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch lange vor dem Erscheinungstermin bei Amazon vorbestellt.
Als es dann zu rechtlichen Auseinandersetzungen mit Glencore Xstrada um den genauen Wortlaut des Buchtitels kam, wurde ich natürlich umso neugieriger.
Ich las das Buch mit gemischten Gefühlen.
Multi Watch, der Herausgeber, widmet dieses Buch den Minenarbeitern von Glencore Xstrada, die sich in Arbeitskonflikten mit dem Konzern befinden. Ebenso der Bevölkerung in Bergbaugebieten, deren Luft und deren Wasser als Folge des Bergbaus verschmutzt ist und deren Gesundheit darunter leidet.
Es wird aber im Vorwort bewusst verschwiegen, dass es eben aber auch derselbe Glencore Xstrade Konzern ist, der Krankenhäuser in den Regionen baut, Strassen baut, eben die Infrastrukturen herstellt, was eigentlich Aufgabe des Staates wäre, der seinen Pflichten wie so oft in Ländern der Dritten Welt aber nicht nachkommt.
Dies findet dann weiter hinten im Buch Erwähnung. Multi Watch will das aber nicht als Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger Gemeinschaften verstanden wissen, sondern sieht dies als Beitrag um die Unternehmensreputation zu verbessern.
Hier setzt auch meine Kritik an. Selbst wenn dem so ist, bleibt aber die Tatsache, dass Glencore Xstrada in den Regionen viel für die Bevolkerung getan hat und daher vielleicht ganz anders wahrgenommen wird, wie es Multi Watch gern hätte.
Bevor nun der Verdacht aufkommt, ich wäre bei Glencore beschäftigt: Nein ich bin es nicht. Ich habe auch mit Glencore nichts am Hut.
Ich halte auch Kritik für wichtig.
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