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"Road to Perdition" handelt von einer Reise, dir für den Gangster Sullivan und seinen Sohn Michael entweder in das Verderben oder zur Erlösung führt. Sullivan erledigt im Chicago zur Zeit der Depression die Drecksarbeit für seinen Boss und Vaterfigur Rooney (Paul Newman). Sein Versuch, gleichzeitig ein Leben als Familienvater und Killer zu führen scheitert, als sein Michael eines Nachts seinen Vater bei seiner blutigen Arbeit beobachtet. Michael wird entdeckt, Sullivans Familie bei einer Racheaktion ermordet, und Vater und Sohn müssen um ihr Leben fliehen. Doch ihnen ist bereits ein Auftragskiller (Jude Law) auf den Fersen.
"Millers Crossing" findet zur gleichen Zeit am gleichen Ort statt, und handelt ebenfalls von einem Gangster des irischen Mobs: Tom Reagan (Gabriel Byrne) hat Geldprobleme und ein Verhältnis mit der Verlobten seines Bosses (Albert Finney). Als er zudem noch in einen Bandenkrieg um das Leben eines kleinen Buchmachers gezogen wird und zwischen die Fronten gerät, muss er sich auf seinen Witz und Schlauheit verlassen, um nicht selbst als Leiche am Miller's Crossing zu enden.
Beide Filme sind Highlights des modernen Gangsterfilms: Road to Perdition setzt auf eine nüchterne, kühle Athmosphäre, die vor allem in den fantastischen Einstellungen Conrad Halls zur Geltung kommt (der Film basiert auf einem Graphic Novel). Tom Hanks ist zwar nicht der Bösewicht der Handlung, wie uns die Werbung weißmachen will, aber sein zerrissener "Enforcer" Sullivan ist eine nette Abwechslung in seinem auf Gutmenschen abonnierten Euvre.
Miller's Crossing hingegen zeichnet sich durch ein fantastisches Drehbuch und einer Liebe zu hintergründigen Dialogen aus, für die die Coen Brothers noch bis vor kurzem bekannt waren. Die Handlung schlägt ständig Haken, Allianzen wechseln, totgeglaubte Charaktere leben (und umgekehrt), und der Zuschauer kann nur gebannt hoffen, daß sich Tom Reagan aus seiner mißlichen Zwangslage befreit und seinen Hut nicht verliert.
Alles in allem zwei sehr gute Filme, die sich stilistisch an den Stil der Film Noirs orientieren. Das visuell sehr ansprechende Road to Perdition ergänzt sich dabei wunderbar mit dem dialoglastigen und vergnüglich schwarzhumorigen Miller's Crossing. Zwei Filme, die man unbedingt einmal gesehen haben sollte.
Tom Reagan, beautiful played by the darkly smoldering Gabriel Byrne, is Leo's main man. Unfortunately for him, he is feeling the noose around his neck tighten, as he owes some big gambling debts that he is unable to pay. Moreover, he is head over heels in love with Verna, played with hard edged, sexual intensity by Marcia Gay Harden, who just happens to be Leo's main squeeze. Moreover, Verna's bookmaker brother, Bernie Bernbaum, played with smarmy abandon by John Turturro, has a contract on his life and is on the run. When Tom finds himself helping Bernie, he soon discovers that no good deed goes unpunished. All this makes life very complicated and difficult for Tom.
At times, it is difficult to ascertain who the good guys and the bad guys really are, or for whom they really work, as they all seem to march to the beat of a different drummer. There is more to what is going on than initially meets the eye. Make no mistake, this is a multi-faceted movie that works well on many levels. As with all Coen brothers' films, there is an underlay of sly humor that permeates the film.
The dialogue is sharp and evocative of another time, as it is laden with Prohibition era slang, and its stacatto delivery is most effective. The characters all walk the walk and talk the talk. The performances by the entire case are stellar. Look for Steve Buscemi in the small role of Mink, and do not blink or you will miss Frances McDormand's performance as Johnny Caspar's secretary. All in all, this is an excellent film and another feather in the collective cap of the Coen brothers.
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