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Millennium Actress
 
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Millennium Actress

Satoshi Kon    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Satoshi Kon
  • Komponist: Susumu Hirasawa
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. August 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E1NIVS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.770 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Nicht nur dass die Produktion mit tollen visuellen Effekten ausgestattet ist, das verwundert heute ja kaum noch, sie brilliert vor allem durch die wunderbar vielschichtige, ja fast schon komplexe Erzählweise. Hinzu kommt die inhaltliche Ebene, die dem Zuschauer mit tiefgängiger Poesie Prinzipien des Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen ganz wunderbar nah bringt. Dies alles entspannt sich in einer geschickt arrangierten Reise durch die Zeit, die raffiniert mit rasanten Action-Elementen ausgestattet wurde, ohne dass dieser Aspekt jemals Überhand nehmen und zu überdreht wirken würde. Insgesamt eine herausragend dynamische wie harmonische Produktion, die zudem eine gehörige Tiefe besitzt. Fazit: Ein Meisterwerk des Anime.

Moviemans Kommentar zur DVD: Während das Bild mit nicht allzu satten Farben ausgestattet ist, Probleme mit Rauschen aufweist und auch immer mal wieder kleinere Artefakte aufweist, kann der Ton, vor allem in punkto Kulisse und Effekten wirklich berauschen. Die Extras sind nicht gerade ausufernd, enthalten aber zumindest ein sehr hintergründiges Making Of.

Bild: Auch wenn sich das Bild farblich sehr harmonisch ergibt, überwiegen doch allzu oft gräuliche Nuancen, welche die Optik insgesamt etwas fade wirken lassen (Gesichter vor Fenster, 00:10:50). Für einen Anime wirkt das Material stellenweise fast blass. Auf der anderen Seite finden sich auch immer wieder von künstlichem Sonnenlicht durchflutete, sehr farbstarke Szenen, die aber eher in der Unterzahl bleiben. Die Schärfe passt sich dem an. Konturen sind präzise gehalten, wenn auch hin und wieder feine Linien leichte Auflösungserscheinungen mit sich bringen. Die Kontraste gestalten sich gut, nur Rauschen muss immer wieder mal auf hellen Flächen (Beine, 00:42:49 oder Wand hinter Einäugigem, 01:01:23) vermerkt werden, genauso wie sanfte Dropouts (Himmel und Meer, 00:53:09). Im Grunde kommen diese Probleme aber alle nur in dunkleren Szenen vor. Prinzipiell bietet sich dem Zuschauer ein klares, angenehmes Bild.

Ton: Soundtechnisch bietet der Film einen wunderbar spielerischen Umgang mit feinen wie kräftigen Signalen. Vor allem die abwechslungsreiche Gestaltung der Richtungsdynamiken erfolgt hervorragend plastisch (Meteorit und Auto, 00:03:00). Dies geschieht gleichermaßen gut in deutscher wie Originalversion. Aber nicht nur der kraftvolle Musikeinsatz, die klaren sprachlichen Signale und die wunderbar spannungsgeladenen Spielereien zwischen hinten und vorne, links und rechts erzeugen einen unheimlich vollen und weiten Raumeindruck (Hall im Schloss, 00:42:47). Auch das potente Dröhnen des wuchtig einsetzenden Subwoofers (Abriss des Gebäudes, 00:03:58), trägt dazu bei, dass akustisch kaum etwas zu Wünschen übrig bleibt. Lediglich die Dialoge hätten der spannend zwischen den Seiten wechselnden Kulissensignale ein wenig harmonischer angepasst werden können, um eine Spitzenwertung zu erhalten. Alle sprachlichen Signale fallen äußerst klar gestaltet aus, dabei kommen sie aber stellenweise zu dicht und fast übervoluminös an, so dass sich weniger natürliche als vielmehr märchenhafte, einem Hörspiel ähnelnde Sprachelemente finden, was dem Inhalt natürlich sehr angemessen ist.

Extras: Die Extras bestehen aus einem untertitelten Making Of (40:43 Min.), das sich über Zeichnungen, Ausschnitte, Interviews, Drehbuch, Requisiten, Studioaufnahmen, Première und einzelne Szenen hintergründig mit der Produktion auseinander setzt. Im Weiteren bieten die Extras den Original US- (1:05 Min.) und den deutschen (1:06 Min.) Trailer. Eine Trailershow mit 10 Programmtipps (33:05 Min.) schließt das Bonusprogramm ab. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Der Regisseur Genya Tachibana will zusammen mit seinem jungen Kameramann Kyoji Ida eine Dokumentation über das Leben der berühmten Schauspielerin Chiyoko Fujiwara, die vor 30 Jahren auf dem Höhepunkt ihrer Karriere spurlos verschwunden ist, drehen. Dabei durchleben sie gemeinsam nicht nur ihre dramatische Lebensgeschichte, sondern tauchen auch regelmässig mit in ihre

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M.M.
Format:DVD
Satoshi Kon ist einer der großen Regisseure des japanischen Anime. Bekannt wurde er im Westen durch den ungewöhnlichen Psychothriller "Perfect Blue" und das warmherzige Großstadtmärchen "Tokyo Godfathers". "Millennium Actress" lässt sich zeitlich genau zwischen diese beiden Meisterwerke einordnen und ist vielleicht das erzähltechnisch innovativste und experimentellste Werk Satoshi Kons.

In Zeiten der Dominanz der computeranimierten Blockbuster amerikanischer Trickschmieden (Pixar und Co) hat es der konventionell gezeichnete Trickfilm relativ schwer sein Publikum zu finden. Deshalb droht auch dieses Kleinod des Anime relativ leicht in Vergessenheit zu geraten. Das dies nicht geschieht (nicht geschehen darf) ist der außergewöhnlichen Qualität dieses Werks zu verdanken.

"Millennium Actress" ist einer der Filme für den der Zeichentrick erst erfunden worden scheint. Eine Explosion menschlicher Fantasie, die die Möglichkeiten des Mediums gekonnt ausreizt. Die Animation ist dabei nie Selbstzweck, sondern stellt sich stets in den Dienst der ungewöhnlichen Erzähltechnik des Films.

"Millennium Actress" erzählt die fiktive Lebensgeschichte der japanischen Schauspielerin Chiyoko von den dreißiger Jahren bis heute. Als junges Mädchen verliebt sie sich Hals über Kopf in einen jungen Dissidenten, einen Maler der auf der Flucht vor der Polizei bei ihr Zuflucht suchte. Am nächsten Morgen ist er fort und das einzige Andenken ist ein kleiner goldener Schlüssel, den sie fortan als Talisman bei sich trägt. Für den Rest ihres Lebens, durch alle Wirren der Zeitgeschichte, bleibt sie auf der Suche nach ihrer ersten großen Liebe. Und der goldene Talisman wird zum Schlüssel zu ihrer Erinnerung. Hört sich kitschig an? Ist es auch!

Diese Rahmenhandlung dient jedoch nur als Vehikel, um eine rasante Reise durch die Geschichte des japanischen Kinos zu beginnen. Von den Samuraiepen eines Kurosawas bis zu Trashperlen wie Godzilla, werden viele Filmgenres liebevoll zitiert. Natürlich wird der westliche Zuschauer nicht alle Anspielungen verstehen, dass ist aber auch gar nicht nötig um vom Zauber des Kinos gefangen zu werden. Bemerkenswert ist wie es gelingt die Rahmenhandlung mit den zitierten Filmen zu verflechten. Die Suche von Chiyoko nach ihrer großen Liebe verschmilzt mit den Stationen ihrer Filmkarriere zu einem fantastischen Bilderrausch. Somit ist "Millennium Actress" vor allem eine Liebeserklärung an das Jahrhundert des Kinos.

Zur DVD:

Die DVD von Universum hat eine gute Bildqualität, eine angenehme Schärfe und kräftige Farben. Andere internationale Fassungen sind hier aber noch besser. Der Ton liegt in deutsch und japanisch vor (DD 5.1). Die deutsche Synchro ist äußerst professionell und weiß zu gefallen. O-Ton Freunden steht die japanische Fassung zur Verfügung. Der gut lesbare direkt aus dem Japanischen übersetzte deutsche Untertitel ist jederzeit frei anwählbar. Leider gibt es keinen separierten Untertitel für die japanischen Schrifttafeln. An Extras bietet der Film ein Making-Of, Photokarten zum Film und die übliche Trailershow. Das ansprechende Design der Papphülle (Digipack) richtet sich an der Gestaltung der jüngsten Veröffentlichungen des Sublabels UFA-Anime aus. Ingesamt also eine gute DVD-Umsetzung.

Fazit:

"Millennium Actress" ist eine fantastische Reise durch das Jahrhundert des japanischen Kinos. Ein bildgewaltiger Anime, der die inszenatorischen Grenzen des konventionellen Zeichentricks auslotet. Den einzigen Kritikpunkt bietet die vielleicht etwas zu theatralisch geratene Rahmenhandlung, die aber ohnehin nur Mittel zum Zweck ist. Denn in Wirklichkeit ist dies nichts Geringeres als eine bedingungslose Liebeserklärung an das Kino. Ich kann den Film allen Cineasten nur ans Herz legen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tark
Format:DVD
Der japanische Drehbuchautor, Filmregisseur und Zeichner Satoshi Kon studierte bis 1986 visuelles Kommunikationsdesign am Musashino College of the Arts in Tokyo, Japan. Während seiner Studienzeit startete er als Comiczeichner, neigte dann jedoch zum Hintergrundzeichner. 1988 arbeitete er mit Katsuhiro Otomo am japanischen Animationsfilm "Akira" zusammen. Dies verlagerte seine Interessen mehr in die Richtung des Anime-Mediums. Weiterhin arbeitete er mit dem Regisseur Mamoru Oshii am Animationsfilm "Patlabor 2" zusammen.

1995 schrieb er das Drehbuch für den Animations-Kurzfilm "Magnetic Rose", der als Teil einer Kurzfilm-Anthologie namens "Memories" veröffentlicht wurde. Zwei Jahre später konnte er seinen ersten eigenen Animationsfilm "Perfect Blue" realisieren. Eine Handvoll von Filmen, die er danach betreute, thematisierte verhältnismässig einfache Geschichten, die aber durch die sehr eigenständige und originelle Verarbeitung zu überzeugen vermochten.

Der Dokumentarfilmer Genya Tachibana und sein Kameramann Kyôji Ida beschliessen zu einem abgelegenen Haus aufzubrechen, in dem eine aus früheren Zeiten sehr berühmte Schauspielerin wohnen soll. Aus bisher unerfindlichen Gründen hatte diese damals ihrer Schauspiellaufbahn ein jähes Ende gesetzt und sich dorthin zurückgezogen. Im Verlaufe des Interviews mit ihr erfahren beide Protagonisten spannende Details der Vergangenheit und stellen fest, dass diese auf bemerkenswerte Weise miteinander verbunden sind. Gemeinsam rollen sie die Vergangenheit und Karriere vor ihren Augen ab. Es beginnt eine bunte Reise durch die verschiedensten Zeitepochen und die vielfältigsten Akteurperspektiven der Filmgeschichte Japans. Tachibana, der ein wichtiges Geschenk mitgebracht hat, erfährt zunehmend mehr über das persönliche Geheimnis der Schauspielerin, den Schlüssel zu ihrem Herzen, der ihr ganzes Leben beeinflusst hat.

Während andere Animationsregisseure wie Hayao Miyazaki oder Mamoru Oshii das phantastische Genre mit gesellschaftskritischen Komponenten, wie etwa dem Missverhältnis zwischen Mensch und Natur oder zukunftsgerichteter Technisierung und Gesellschaft anstrebten, schlägt Satoshi Kon einen ganz anderen Weg ein. Er erzählt alltägliche Geschichten aus dem Leben von Menschen und richtet den Fokus dabei auf ihre Innen- und Wahrnehmungswelt. Er spielt mit dem Verhältnis der Realität und der persönlichen Einbildungskraft. Mit der Beziehung zwischen Wahrheit, Erinnerung und Traum. Die Verarbeitung ist surrealistisch geprägt und es fällt dem Zuschauer oft nicht einfach, zwischen den fliessenden Übergängen zu erkennen, was nun Vorstellung oder Echtereignis im Film darstellt.

Dennoch sind Kon`s Werke nicht sonderlich psychologisch. Obwohl er die Geheimnisse und Wünsche seiner Protagonisten beleuchtet, erklärt oder analysiert er ihre Handlungen nie, stellt die Charaktere mit ihren menschlichen Stärken und Schwächen so in ihr Licht, wie es eben ihre Natur zu sein scheint, ohne zu hinterfragen. Kon erhebt auch keinen Anspruch über reine Unterhaltung hinaus. Wirklich gesellschaftskritisch werden seine Filme nie, Emotionen spielen eine grössere Rolle und er weiss, wie er mit diesen auf vielfältige Weise spielen kann. Die berauschende Optik des Filmes kennt viele Kniffe. Einen grossen Anteil daran hat die Tatsache, dass der Regisseur in seine Geschichte verschiedenste interessante Schauplätze vergangener Epochen eingebaut hat. Diese stehen symbolisch für die Gefühle und die von Hoffnung und Sehnsucht erfüllte Reise der Hauptfigur durch die Zeit und unsterstreichen die Empathie des Zuschauers für den Hauptcharakter optimal.

Herausragend an diesem Projekt ist ohne Zweifel seine ausserordentlich originelle Erzählweise. Wie es das Team hier geschafft hat, eine Geschichte zu erzählen, in der unterschiedliche Perspektiven chaotisch durch mehrere Zeitebenen springen und trotz des nicht chronologischen Aufbaus eine zusammenhängende und schlüssige Geschichte erzählt wird, ist eine bewundernswerte Leistung. Manchmal hat man das Gefühl, der Regisseur hat einen Weg gefunden, um spontan wieder einen anderen einzuschlagen. Der Film beinhaltet grossartige Ideen, die konsequent zur emotionalen Beeinflussung des Publikums eingesetzt wurden. Die Idee des geheimnisvollen Schlüssels zur Vergangenheit, der plötzliche Rückzug der Schauspielerin aus dem Filmgeschäft, der Dokumentarfilmer als Akteur auf den wichtigen Schauplätzen der Filmgeschichte oder das Versprechen des von Faschisten verfolgten Malers, das zum Wichtigsten seines Herzens führt, sind Beispiele der mitreissenden Motive.

Die Animationen bewegen sich auf gutem Niveau, können aber mit Produktionen wie etwa aus dem Hause Ghibli nicht mithalten. Auch der Detailreichtum ist nicht zu vergleichen. Man hat sich bei "Millennium Actress" auf das Wichtigste beschränkt. Die Akteure stehen deutlich im Mittelpunkt. Die Protagonisten bewegen sich sehr natürlich. Die Schauplätze sind liebevoll gestaltet und haben ihre besonderen Kennwerte. In vielen Szenen erinnern sie an frühere Filme des Weltkinos.

Die Musik wurde von Susumu Hirasawa, einem japanischen Elektro-Pop Künstler geschrieben. Exotisch, sehnsuchtsvoll, gänzlich elektronisch. Die Musik schafft eine unverkennbare Nostalgie im Film und beschreibt die Gefühle der Protagonistin grossräumig. Ihre Hoffnung und Sehnsucht, ihre Kindheit und weit zurückreichenden Erinnerungen an ihr Geheimnis erhalten dadurch Plastizität.

Fazit: "Millennium Actress" glänzt neben anderen Animationsproduktionen nicht durch grandiose Animationskunst, hochdetaillierte Gestaltung oder eine wichtige Thematik. Seine Qualitäten liegen in der hochoriginellen Verarbeitung. Dem völlig eigenen inszenatorischen Stil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
verwirrend aber speziell 24. Februar 2010
Von daneben
Format:DVD
selbst nach mehreren Versuchen - man versteht die Geheimnisse nicht bis zum Schluss, obwohl man es meint. Sound und Anime sind beeindruckend verarbeitet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Einfach Super
Als ich die DVD auspackte war ich sehr überrascht(im guten Sinne). Das aufwendig gestaltete Layout fiel einem direkt ins Auge. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Rouven Ghibli-Fan veröffentlicht
Überraschend anders!
Der Filmregisseur Tachibana besucht die von ihm verehrte Chiyoko Fujiwara. Die Filmdiva verschwand vor mehr als dreißig Jahren urplötzlich während der Dreharbeiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Stefan Erlemann
Magischer Anime
Ein Werk aus den Händen von Satoshi Kon, mit Musik von Susumu Hirasawa, dem Macher von "Paprika" und "Paranoia Agent", das weckt große Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Boa Thor
Kein 08/15 Anime
Ich würde mich selber nicht als klassischer Anime-Fan bezeichnen; ich mag nur bestimmte Animes, und dieser ist einer davon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2008 von Goldrausch
Anspruchsvolles aus Japan
Eine äußerst erfolgreiche Schauspielerin beendet ihre Karriere und zieht sich aus dem öffentlichen Leben vollkommen zurück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2008 von Sauer Helmut
Kein herkömmlicher Anime, aber sehenswert
Liebhaber des japanischen Anime seien gewarnt: Hier wird keine seichte Abenteuer-Kost geboten. Erzählt wird die tragische Liebes- und Lebensgeschichte einer Filmdiva. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2007 von Media-Mania
Anime at its best
Was für eine schöne Geschichte. Fernab von diversen BrutaloAnimes schließt dieser Film nahtlos an andere Grandiose Respräsentanten dieses Genres an (Prinzessin... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2006 von Daniel Helmer
-----___-----Portrait eines Filmstars-----___-----
Dieser Film hier stammt ebenfalls vom Regisseur Satoshi Kon der zuvor mit seinem Meisterwerk Perfect Blue im Jahr 1997 weltweiten Erfolg feiern konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2006 von Ojamajo Doremi
Unbedingt ansehen!!!
Millennium Actress ist meiner Meinung nach der beste Anime, der je gemacht wurde (oder zumindest der beste, den ich kenne). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2006 von Kal McBenth
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