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Kundenrezensionen

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am 16. November 2009
"Mille Sughi" ist ein Kochbuch, dem man erst einmal ein wenig kritisch gegenübersteht, denn schließlich gibt es schon viele Nudelbücher. Doch dank des großen Umfangs und der intelligenten und leckeren Rezepte ist man schnell vom Buch überzeugt. Schon im Gemüsekapitel begreift man, dass jede Sauce von der Güte ihrer Zutaten abhängt, denn es macht einen Unterschied, ob man eine Dose Pizzatomaten, frische Flaschentomaten oder Cocktailtomaten ins Rezept mischt. Auch entdeckt man hier eher trockene Nudelgerichte, bei denen die Pasta schnell mit kurz angebratenen Zutaten wie Garnelen oder gekochten Bohnen vermischt wird und nicht in einer Sauce schwimmt. Dadurch, dass bei jedem Gericht eine spezielle Nudelsorte angegeben ist, lernt man schnell, welche Pastasorten zu reichhaltigen Saucen und leichten Speisen passen oder zum Überbacken geeignet sind. Dank des ausführlichen Zutatenregisters findet man sich auch rasch zurecht, wenn man speziell Gerichte mit Auberginen, Artischocken oder Sardellen sucht. Auch die einzeln verwendeten Nudelsorten wurden verschlagwortet.

Wer die Nudeln liebt, gerne auch einmal selbst herstellen möchte und neue Anregungen sucht, der findet in diesem Kochbuch eine unglaubliche Fülle an leckeren, simplen, delikaten, abwechslungsreichen und teilweise auch sehr raffinierten Gerichten für die eigene Küche. Einzig schade ist, dass es keine Abbildungen gibt, doch dann wäre das Buch noch wesentlich dicker und unhandlicher geworden.
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TOP 500 REZENSENTam 22. März 2013
Es steht wirklich alles drin, was man als in Sachen Pasta unerfahrener, aber interessierter Leser wissen sollte. Auch der Gourmet mit Vorlieben für die italienische Küche kommt auf seine Kosten.

Ursprünglich gekauft, um meinen Kindern, die fast nur Nudeln essen, einen abwechslungsreichen und ausgewogenen Speiseplan und unterschiedliche Gemüse zu bieten.

Die ersten 8 Seiten nach dem Vorwort sind ein 'muss' und eine gute Übersicht zum Thema Pasta.
Danach folgen die Rezepte, die durchnummeriert sind, in den einzelnen Kapiteln:
-> mit Gemüse (262) , mit Fleisch (173),
-> mit Fisch und Meeresfrüchten (150),
-> aus dem Ofen (178) gefüllte Pasta (99),
-> mit Ei & Käse ( 66 ).
-> 38 Gnocchi-Rezepte (Begründung steht in der o.g. Übersicht) und
-> 54 Insalata-Rezepte (mit kalter Pasta) schließen die Sammlung ab.
Zusammen 1020 Rezepte.

Abgerundet wird das Buch durch ein Zutatenregister und ein Rezeptregister. Ersteres habe ich bisher nur in italienischen Kochbüchern gesehen, jedenfalls ist dies mein Lieblingsregister, da ich da sehr schön Kombinationen mit anderen Hauptzutaten studieren kann.
Außerdem ist es ein Spiegelbild der bevorzugten Hauptzutaten: Tomaten, gefolgt von Blattspinat, Oliven und Ricotta stehen ganz vorne.

Die Rezepte sind kurz und übersichtlich dargestellt. Punkt für Punkt , jeder Schritt ist nummeriert und vom Vorpunkt abgesetzt. Dies erleichtert ungemein den Ablauf, da man sich nur den Punkt merken muß, den man gerade bearbeitet.

Pro Doppelseite finden sich meist 4 selten auch 3 oder 2 Rezepte. Das Ganze ist aufgelockert durch kleine Hinweise zum jeweiligen Gemüse, Fleisch, Gewürz, Käse oder der Pastasorte. Auch regionaltypisches wird in den Hinweisen abgehandelt. Sehr kurzweilig zu lesen!

Die Rezepte mit jeweiligen Hauptzutaten werden nacheinander vorgestellt (z.B. mit Tomaten allein knapp 40 Rezepte). Bei 4 Rezepten pro Seite kann man sehr schön die Rezeptzutaten vergleichen und die Unterschiede erkennen.

Bilder zu den Rezepten haben ich dabei nicht vermisst, im Gegenteil, es ist wie bei einem Roman, das Kopfkino ist dann für die Bilder zuständig oder das eigene Ergebnis nach dem ersten Versuch!

Was ich bisher an Rezepten ausprobiert habe (vorwiegend vegetarisch), ist exzellent und die Familie nimmt es an und kommt gleichzeitig weg von dem Einerlei der Pasta mit Tomatensauce und geriebenem Käse.

Fazit:

Exzellentes Kochbuch, das sehr gut das 'Universum' der Pastakochkunst darzustellen vermag und mit seinem klar strukturierten Aufbau das Kochen wirklich erleichtert. Das Ganze ist dezent durch Farben für das jeweilige Kapitel optisch aufgelockert.

Volle 5 Sterne sind mehr als verdient.

Hinweis:
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am 5. Juli 2009
Meine Frau und ich sind absolute Pasta-Junkies.
Also mussten wir dieses Buch unbedingt haben.
Es bietet neben den 1000 Saucen-Rezepten, die für jeden Geschmack und für jede "Koch-Könner-Stufe" um das mal so zu nennen zu bieten hat.
Neben einfachsten fruchtigen Tomaten- und Fleischsaucen gibt es auch außergwöhnliche Rezepte, die durchaus ihre Daseinsbereichtigung in einem Sterne-Restaurant haben.
Ich wünsche jedem Käufer dieses Buchen viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.
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am 7. August 2014
Ich habe das Buch gerade in Gebrauch, da mich vor allem reizt, verschiedene Geschmäcker ähnlicher Soßen (Tomatensoßen) auszuprobieren und neue Soßen (nicht nur Bolognese und Carbonara) kennenzulernen. Und da ich gerade viel Zeit habe, wollte ich das Buch von vorn bis hinten durchkochen (außer die Zutaten gefallen mir nicht oder sind nicht erhältlich). Dabei sind mir ein paar Sachen aufgefallen, die mich ziemlich irritieren:

1. Geht man mal die ersten 8 Rezepte durch, wiederholen sich schon 2 Rezepte: Einmal das Grundrezept ohne Pasta (Tomate-Basilikum) und einmal mit.
2. Rezept Nr. 4 verlangt 80g Butter. Es wird aber nur die Hälfte verwendet. 2 Seiten weiter sieht man dann, was mit der restlichen Butter passiert: Wie in 1. geschrieben wiederholt sich das Rezept dann mit Pasta. Und die restliche Butter wird dann auch dort verwendet. --> Etwas zu viel Copy&Paste und das schon am Anfang... :(
3. Rezept Nr. 1 verlangt 500g Tomaten. Denen soll aber noch Haut und Kerne abgenommen werden, also hat man noch ca. 250 g Tomaten übrig. Laut Vorwort sind alle Gerichte für 4 Portionen gemacht. Aber das ist am Ende ein Klecks für jeden. Anders ist Rezept Nr. 3. Hier benötigt man 1 kg frische und noch 800 g Dosentomaten. Das ergab bei mir fast 3 Liter. --> Ich verstehe nicht ganz, warum die Mengen so sehr abweichen. Ich würde ja verstehen, wenn Rezept 1 ein Pesto werden sollte, solls aber nicht. Ein paar Erklärungen dazu hätten mir gefallen.
4. Bei manchen Rezepten bin ich mir auch nicht sicher, ob die echt so sollen. Wenn es schon eine Knoblauch-Tomatensoße werden soll, warum verwende ich dann den totgebackenen Knofi statt frischem?

Das sind mal ein paar negative Sachen, die mir aufgefallen sind. Generell aber ist das Buch eine Fundgrube an Pastasoßen und noch mehr: Nudelfüllungen, Pasta aus dem Ofen, Salate. Das gefällt mir sehr. Und wenn ich alles durchgekocht habe, kommt eine weitere Rezension :)
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am 15. August 2012
Ich halte Mille Sughi für das beste Pasta-Kochbuch auf dem Markt. Bis jetzt würde ich noch jedes Rezept, das ich ausprobiert habe, zwischen sehr gut und hervorragend bewerten (die meisten jedoch als hervorragend). Ich kann es nur jedem Pastaliebhaber empfehlen!
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am 23. Januar 2011
Super Buch, leider keine Bilder, zwingt einen aber das Rezept mal wirklich durchzulesen. Mann lässt sich also nicht vom Bild beeinflussen. Super Rezepte mit wirklich italienischen "Tipps und Tricks". Außerdem "Nice to have". Es lebe die Pasta!
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am 20. Juni 2012
Tolles Buch! Wir essen sehr gerne und oft Pasta. Dieses Buch bietet neben all den Klassikern der Pastaküche auch eine Riesenauswahl an raffinierten Rezepten.
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