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Milk
 
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Milk

Sean Penn , Emile Hirsch    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Emile Hirsch, Josh Brolin, Diego Luna
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 13. August 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001SEQK9W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.151 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sean Penn als Harvey Milk im neuen Film von Kultregisseur Gus van Sant

Harvey Milk. Politiker und Volkstribun. Ikone, Vorbild und Held. Freund und Liebhaber. Sein Leben schrieb Geschichte, und sein Mut rettete Leben – nur nicht sein eigenes. Ein Mann, weit mehr als ein Schwulen-Aktivist, der quer durch alle Bevölkerungsschichten und politischen Spektren zum Inbegriff für einen mutigen Kampf für Bürgerrechte und Gerechtigkeit in der Welt wurde. Seine Vision von einer besseren Welt wurde zur Inspiration für viele und ist bis heute unvergessen.

San Francisco, 1972. Harvey Milk (Sean Penn) und sein Partner Scott Smith (James Franco) haben vom Leben in New York die Nase voll und suchen ihr Glück an der Westküste. Sie eröffnen im Arbeiterviertel Castro einen kleinen Fotoladen: „Castro Cameras“. Bald wird das Geschäft als Treffpunkt und Nachrichtenbörse zum Mittelpunkt des Viertels, vor allem dank Harvey Milks herzlichen, überschäumenden Temperaments. Es dauert nicht lang, bis Milk seinen Hang zur Politik entdeckt: Sein Anliegen sind die Interessen der kleinen Leute seines Viertels – und die der schwulen Community. Milk organisiert Straßenfeste im Castro District, und er steht stets an der Spitze, wenn es gegen Diskriminierung zu protestieren gilt.
Während dreier Wahlkampagnen für den Stadtrat von San Francisco gewinnt Milk unzählige Helfer und Freunde dazu, vor allem sein Berater Cleve Jones (Emile Hirsch) steht ihm unermüdlich zur Seite. Doch in dieser Zeit zerbricht die Beziehung zu seinem langjährigen Geliebten Scott. An der Seite seines neuen Partners Jack Lira (Diego Luna) schafft Milk bei der Wahl 1977 schließlich den Einzug in den Stadtrat. Kaum im Amt, stößt Milk eine Vielzahl von politischen Initiativen an, womit er sich nicht nur Freunde macht. Und einer seiner Gegner, Milks Stadtrats-Kollege Dan White (Josh Brolin) entpuppt sich schließlich als Todfeind...

Der für seine Vorliebe für außergewöhnliche Filmstoffe bekannte Regisseur Gus Van Sant – OSCAR®-nominiert für „Good Will Hunting“, Cannes-Gewinner für „Elephant“ – macht aus den letzten acht Jahren im Leben des Harvey Milk ein mitreißendes Zeitpanorama, das die 70er Jahre aus einer Perspektive zeigt, die man so kaum kennt. 30 Jahre nach Harvey Milks tragischem Tod, kommt die einzigartige Geschichte zum ersten Mal ins Kino & auf DVD. OSCAR®-Preisträger Sean Penn („Dead Man Walking“, „Mystic River“) in der Titelrolle steht an der Spitze eines großartigen Ensembles, das neben vielen anderen Emile Hirsch („Into The Wild“), Josh Brolin („No Country For Old Men“) unter Diego Luna („Y tu Mamá también“) umfasst.

MILK ist für 8 Oscar ® nominiert wurden, darunter auch für den BESTEN FILM.

Produktbeschreibungen

San Francisco, 1972. Harvey Milk (Sean Penn) und sein Partner Scott Smith (James Franco) haben vom Leben in New York die Nase voll und suchen ihr Glück an der Westküste. Sie eröffnen im Arbeiterviertel Castro einen kleinen Fotoladen: "Castro Camera". Bald wird das Geschäft als Treffpunkt und Nachrichtenbörse zum Mittelpunkt des Viertels, vor allem dank Harvey Milks herzlichen, überschäumenden Temperaments. Es dauert nicht lange, bis Milk seinen Hang zur Politik entdeckt: Sein Anliegen sind die Interessen der kleinen Leute seines Viertels - und die der schwulen Community. Milk organisiert Straßenfeste im Castro District und er steht stets an der Spitze, wenn es gegen Diskriminierung zu protestieren gilt.
Während dreier Wahlkampagnen für den Stadtrat von San Francisco gewinnt Milk unzählige Helfer und Freunde dazu; vor allem sein Berater Cleve Jones (Emile Hirsch) steht ihm unermüdlich zur Seite. Doch in dieser Zeit zerbricht die Beziehung zu seinem langjährigen Geliebten Scott. An der Seite seines neuen Partners Jack Lira (Diego Luna) schafft Milk bei der Wahl 1977 schließlich den Einzug in den Stadtrat. Kaum im Amt, stößt Milk eine Vielzahl von politischen Initiativen an, womit er sich nicht nur Freunde macht. Und einer seiner Gegner, Milks Stadtrats-Kollege Dan White (Josh Brolin) entpuppt sich schließlich

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Ich bin Harvey Milk... 25. August 2009
Format:DVD
...und ich will sie rekrutieren." Das ist der Satz, mit dem Harvey Milk(Sean Penn) die Mengen anspricht. Er ist Amerikas erster bekennender Schwuler, der ein öffentliches Amt, als Stadtrat von San Francisco, bekleidet. Es dauert allerdings bis 1977, ehe Milk dieses Amt für sich gewinnen kann. Mit -Milk- hat Gus van Sant diesem außergewöhnlchen Mann ein beeindruckendes Denkmal gesetzt.

Als Ich-Erzähler, in einer fiktiven Cassenttenaufnahme, nimmt uns Milk mit in seine Vergangenheit. Die beginnt 1970, als er in New York Scott Smith(James Franco) kennen lernt. Es scheint Liebe auf den ersten Blick zwischen den beiden Homosexuellen zu sein. Zwei Jahre später siedeln beide nach San Francisco um und eröffnen dort im Castro-Viertel den Fotoladen Castro Camera. Schnell wird der Laden zum Treffpunkt der großen Schwulenszene von Frisco. Milk lernt, dass er mit diesen vielen Menschen ins öffentliche Leben eingreifen kann. Durch geschickte Kaufpraktiken lassen sich zum Beispiel die Händler und Gewerkschaften in Castro für Milk überzeugen. Nach und nach wird Milks Engagement immmer politischer und er bewirbt sich für die Wahl als Stadtrat. Gegen alle Widerstände tritt der eloquente Milk entschlossen und mutig in der Öffentlichkeit für die Rechte von Homosexuellen ein. Das bringt ihm Sympathie, aber auch Morddrohungen ein. Mit seinem Wahlkampfteam um Cleve Jones(Emile Hirsch) und Ann Kronenberg(Alison Pill) mischt Milk die verkrusteten Strukturen auf. Er verliert bei drei Anläufen die Wahl knapp, aber dann klappt es. Mit dem politischen Erfolg verliert Milk allerdings seinen Partner Scott, der den Trubel um Harvey nicht mehr aushält. Harvey wendet sich dem psychopathischen und teilweise depressiven Jack Lira(Diego Luna) zu, der ihm intellektuell in keinster Weise das Wasser reichen kann.

Im Amt muss sich Milk mit dem Stadtrat Dan White(Josh Brolin) auseinandersetzen und schafft das besser, als erwartet. Aber seine größte Herausforderung wartet noch: Senator Biggs und seine Mitstreiterin Bryant wollen ihren Siegeszug gegen die Gesetze, die Homosexuellen Gleichberechtigung beschert haben, in San Francisco fortsetzen. Milks Chancen, gegen diese Macht zu gewinnen, scheint gering. Aber Harvey Milk wäre nich Harvey Milk, wenn er den Kampf nicht aufnehmen würde. Das die eigentliche Gefahr für Milks Lebensidee aus einer ganz anderen Richtung kommt, kann er zu diesem Zeitpunkt nicht wissen...

Gus van Sant hält sich an die tatsächlichen Geschehnisse aus Milks Leben. Er macht den Zeitgeist überdeutlich, indem er Originalaufnahmen aus San Franciscos Zeit des sexuellen Aufbruchs in den Film einstreut. Mit schockierender Offenheit zeigt er die Lebens- und Liebesgewohnheiten des aufstrebenden Politikers. Dieses Leben müssen wir nicht immer verstehen, aber respektieren tun wir es in jedem Fall. Van Sant hat es perfekt geschafft, Milk authentisch und nicht verklärt darzustellen. Die Charaktere der Geschichte sind extrem gut getroffen. Wer im Abspann die Fotos der tatsächlichen Menschen um Harvey Milk sieht, wird erkennen, wie passgenau die Rollen besetzt wurden.

Natürlich müssen noch ein paar Worte zu Sean Penn fallen. Penn ist, jedenfalls für mich, der legitime Nachfolger eines Robert de Niro. Wie er Milk spielt, ihm all die Facetten der Liebenswürdigkeit, des Unverständnis, der Hilflosigkeit und der Kampfeslust entlockt, das ist ganz großes Kino der Extraklasse. Da ist es kein Wunder, dass es den Oscar für diese Leistung gab. Ganz nebenbei war -Milk- noch mit sechs weiteren Nominierungen im Oscarrennen und gewann ebenfalls beim besten Drehbuch.

Lassen sie sich mitnehmen ins San Francisco der Jahre 1972 bis 1977. Sie werden etwas lernen und dabei noch 127 Minuten perfekt unterhalten. Diese Kombination sollten sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Absolut sehenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Am 27. November 1978 klettert der zurückgetretene Stadtrat Dan White (Josh Brolin) durch ein Fenster in das Rathaus von San Francisco, betritt das Büro von Bürgermeister George Moscone und erschießt ihn. Danach läuft er zielgerichtet in das Büro des Bezirksbürgermeisters Harvey Milk (Sean Penn) und tötet den 48 Jahre alten Kommunalpolitiker.
Damit geht eine sehr ungewöhnliche politische Karriere im Amerika der 70er Jahre zu Ende.
Bereits Rob Epstein realisierte 1984 den oscarpreisgekrönten Dokumentarfilm "The Times of Harvey Milk", der das Leben des ersten sich zur Homosexualität bekennenden Stadtrat von San Franzisco zeigt.
Sein geschichtlicher Stellenwert als Bürgerrechtler, vor allem in der Schwulen- und Lesbenbewegung Amerikas, ist enorm hoch.
Gus van Sant, einer der bekanntesten Autorenfilmer der USA hat sich bereits einen exzellenten Namen als Macher anspruchsvoller Stoffe über Aussenseiter machen können, seine Filme wie "Elephant", "My private Idaho", Drugstore Cowboy" oder "To die for" haben eine grosse Fangemeinde.
Mit "Milk" ist ihm sogar wieder aml ein ähnlich geglückter Wurf in Punkto Kommerz gelungen wie vor einigen Jahren mit "Good Will Hunting".
Das Biopic über den Politiker Milk war einer der grossen Favoriten bei der diesjährigen Oscarverleihung und Sean Penn gewann den Academy Award als bester Hauptdarsteller.
Harvey Milk zieht 1972 zusammen mit seinem Lebenspartner Scott Smith (James Franco) von New York nach San Francisco. Im Castro-Bezirk, einem Vorort eröffnet er einen Fotoladen.
Milk verändert sich vom New Yorker Börsenmakler in der Post-Hippie-Ära zum Anti-Vietnam Demonstrant. Weil er offen zu seiner Sexualität steht und darüberhinaus auch noch politisch interessiert und aktiv wird, formiert sich in den progressiven 7oer Jahren sehr bald eine schwule Community, die immer selbstbewusster wird und Solidaritätseffekte ins Rollen bringt.
Harvey Milk zieht seinen Anzug wieder an und hat grosses Interesse an einem politischen Amt.
Diese toleranten Errungenschaften, die in dieser Zeit stattfinden, haben aber auch Feinde, vor allem im konservativen Lager und den starken fundamentalistischen christlichen Glaubensgemeinschaften.
1977 erließ Dade County in Florida eine Menschenrechts-Verordnung, die eine Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität verbot und die von anderen Staaten übernommen wurde. Die bekannte Countrysängerin Anita Bryant (Paper Roses) und Werbeikone für Orangensaft und Tupper war auch ein Mitglied der Southern Baptist Kirche. Sie startet zu dieser Zeit ein zweifelhaftes und unrühmliches Comeback als prominentes Zugpferd einer diskriminierenden Kampagne, die die Rücknahme dieser "sündigen" Verordnung forderte und zu dieser Zeit sogar eine weltweite Aufmerksamkeit fand. Diese Forderungen wurden mit dem religiösen Empfinden begründet. Man befürchtete allen Ernstes, dass Schwule Lehrer, Erzieher unschuldige Kinder und Jugendliche rekrutieren wollten. Bryans politische Organisation hatte den Namen "Save our Children" und Harvey Milk begann seine Reden immer mit "Mein Name ist Harvey Milk und will euch rekrutieren"....
Gus van Sant hat mit "Milk" ein eindrucksvolles Portrait dieser Zeit geschaffen, viele Archivaufnahmen wurden in die Handlung integriert, so dass der Film einen sehr dokumentarischen Stil erhielt. Dies macht ihn zusätzlich kraftvoll und authentisch bei seinem Thema vom "Kampf um die Bürgerrechte".
Dass der Weg nach oben nicht ohne Opfer funktioniert und im Falle von Milk und seinem Anliegen noch zusätzlich Feinde mit sich bringt, zeigt der sehr interessante Film eindrucksvoll.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Harvey Milk wäre erfreut über diesen Film, der sein Leben, seine Persönlichkeit, seinen von tiefer Leidenschaft bewegten Kampf für die Rechte der Schwulen und Lesben und sein tragisches Ende seriös und berührend wiederspiegelt. Sean Penns Darstellung des Politikers wird dem Andenken Milks in jeder Weise gerecht. Wer Sean Penn in "Ich bin Sam" erlebt hat, dürfte von dem Schauspieler schon restlos überzeugt gewesen sein. In "Milk" stellt er einmal mehr einen leicht skurrilen Hauptcharakter dar, sehr glaubhaft, jedoch mit frischen Nuancen. Es gibt keinen Zuschauer, den er nicht in seinen Bann zieht. Und genau das ist auch die Absicht: Der Zuschauer soll mit Harvey Milk vollständig angefreundet sein, als ihn das feige Attentat trifft. Die Szene, in der Milk nichtsahnend seinem Mörder begegnet, greift tief ans Herz - ernst gemeint! Ich habe den Film gestern Abend erstmals gesehen und bin von dieser Szene noch immer richtig geschafft. Wie eingangs gesagt, Harvey Milk hätte die authentische Darstellung seiner Person durch Sean Penn mehr als gefallen. Ein mutiger Politiker im Einsatz für eine Minderheit, der unverdient ein tragisches frühes Ende hinnehmen muss und zu dessen Ehren noch am Abend des Mordtages 30.000 Menschen mit Kerzen durch die Straßen San Franciscos ziehen.
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Regisseur Gus van Sant ist bekannt für seine packenden Themen,hier geht es um die Lebensgeschichte des Politikers Harvey Milk. Lesen Sie weiter...
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Harvey Milk wurde im Alter von 48 Jahren erschossen, vorliegende Filmbiografie befasst sich mit den letzten 8 Lebensjahren (1970-1978)des überaus streibaren... Lesen Sie weiter...
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super...
unglaublich wie kurz es erst her ist, dass Homosexuelle so diskriminiert wurden und wie Verbrecher behandelt wurden dank Leuten wie Harvey Milk in den 60ern in Kalofrnien, eine... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von i.loy veröffentlicht
Enttäuschend
Zum Inhalt brauche ich jetzt mit Sicherheit nicht noch eine Rezi abliefern - dies wurde von anderer Seite schon her mehrfach und sehr ausführlich getan. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Daisy veröffentlicht
Ein wunderbarer Film
der sehr intensiv den Kampf des Harvey Milk gegen Diskriminierung und für die Rechte von Minderheiten (in erster Linie der Homosexuellen, aber nicht nur) beschreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von parfum veröffentlicht
langatmig bis zäh
Wichtiges Thema hin oder her! Das war einfach zu wenig! Sean Penn hätte gut daran getan auf die Rolle des alternten Homosexuellen zu verzichten.
Vor 22 Monaten von jojo veröffentlicht
Ausgezeichnet!
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Vor 24 Monaten von Sonja Arnold veröffentlicht
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