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Milchgeld. Kommissar Kluftingers erster Fall Taschenbuch – September 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 309 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492242162
  • ISBN-13: 978-3492242165
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (398 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.061 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Pressestimmen

"Milchgeld ist ein Volltreffer, weil er Mentalität in Reinform verkörpert." (SDZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht das gemütliche Kässpatzen-Essen des Kommissars. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist straguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert Kluftinger einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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149 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 6. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Im Allgäu treibt seit kurzem ein neuer Kriminalkommissar sein "Unwesen": Kluftinger. Er liebt "Käsespatzen" (in anderen deutschsprachigen Gegenden heißen sie "Kasnock'n", "Käseknöpfle", "Kässpätzle" usw.), seine (etwas "hantige") Ehefrau Erika - und die Landschaft, in der er lebt und arbeitet, das Allgäu.
Diese Idylle gerät etwas ins Wanken (und die Musikprobe muss ausfallen), als ein "Lebensmitteldesigner" (welch schreckliches Wort für Kluftinger!) ermordet wird und er diesen Fall aufklären muss. Aber es bleibt nicht bei dem einen Mord....
Die beiden jungen Allgäuer Volker Klüpfel und Michael Kobr haben einen Krimi geschrieben, der erst einmal unheimlich authentisch wirkt. Man spürt beim Lesen förmlich die Landschaft, erfährt von den Problemen der (kleinen) Milchbauern, den verlassenen Bauernhöfen, den Schwierigkeiten der kleinen Käsereien gegenüber den "Großen"....
Dazu haben die Autoren mit Kluftinger eine Figur geschaffen, die so gar nicht in die moderne Zeit passt: Er verabscheut Flugreisen und Acetato balsamico; am liebsten isst er - siehe oben - und seine Brotzeit mit Weißbier. Da seine Frau genau das Gegenteil von ihm ist, ergeben sich herrliche Differenzen - der Humor kommt also im Buch nicht zu kurz. Also ein "Retro"-Krimi?
Keineswegs, die Probleme sind sehr aktuell...
Wetten, dass es nicht nur weitere Folgen (die 2. ist schon erschienen) mit Kluftinger geben wird, sondern dass irgenwann einmal auch das Fernsehen anklopfen wird?
Summa summarum: Ein sehr gut gelungener (Regional-)Krimi, der locker in der deutschen Krimi-Bundesliga mitspielt!
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nobodysfool88 am 21. August 2007
Format: Taschenbuch
Kommissar Kluftinger wird nicht als Superheld und Alleskönner hingestellt. Genau das macht ihn dem Leser sympatisch. Er flucht viel, teilweise kommt seine Faulheit raus - er hat seine Ecken und Kanten, mag seinen Nachbar nicht. Man kann sich sehr gut in ihn hineinversetzen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, Langeweile kommt nicht auf.
Doch wer Blut und Gewalt sucht ist hier falsch, denn der Krimi ist sehr lustig geschrieben. Oft muss man einfach nur lachen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 3. September 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kommissar Klupfinger mag Käsespätzle, das Allgäu, Zuhausesein und seine Frau. Etwas weniger mag er, für die Auftritte der Dorfkapelle zu üben, dem Drang der Frau nachzugeben, etwas "zu viert" zu unternehmen, und unvorhergesehene Ereignisse. Er ist ein liebenswerter, leicht übergewichtiger Schrat Anfang fünfzig, der sich in seiner Welt zurechtfindet und einer unspektakulären Ermittlertruppe vorsteht. Dann geschieht ein Mord, ausgerechnet in seinem Heimatdorf. Der Cheflebensmittelchemiker einer Käserei wird stranguliert aufgefunden.
Es liest sich beschaulich, fast behaglich, wie der Kommissar und seine Mitarbeiter von Dorf zu Dorf fahren, Menschen befragen, Beweise sammeln und Verdächtige observieren. Vieles von dem, was geschieht, trägt nicht wirklich zur Handlungsentwicklung bei, und manch einer Passage hätte intensiveres Lektorat gut getan, zudem fehlt es dem im Zentrum stehenden Kriminalfall etwas an Spannung, aber das Lesevergnügen ist ohnehin zuvorderst ein atmosphärisches. Klüpfel und Kobr rücken das Allgäu und seine Menschen in den Vordergrund, in der Hauptsache natürlich den gemütlichen Ermittler, und das ist ein Vergnügen, ein behagliches, wie eine Tasse Kaffee vor dem lodernden Kamin. Hier und da kann man herzlich lachen, etwa wenn Klupfinger bei der Observierung mit Hunger und Harndrang kämpft.

Der erste Roman des seit der Schulzeit befreundeten Autorenteams ist zuerst bei einem kleinen Verlag in Memmingen veröffentlicht worden, wurde dann aber ein so großer bundesweiter Erfolg, dass Piper aufmerksam wurde. Inzwischen gibt es zwei Folgebände.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 5. April 2008
Format: Taschenbuch
"Milchgeld" ist der erste Kriminalfall von Kommissar Kluftinger aus dem Allgäu, in dem ein Mord am Lebensmitteldesigner der Käserei von Altusried geklärt werden muss.

Der Kriminalfall selbst ist solide gestrickt, weist Lokalkolorit auf und hat sympathische Protagonisten. Aber trotzdem finde ich "Milchgeld" überbewertet. Auf mich hat der Roman flach gewirkt. Dass der Leser Kluftingers Vornamen nicht erfährt, ist symptomatisch dafür, dass man eigentlich ganz wenig über die Menschen in dem Buch erfährt, sondern die Figuren wirken auf mich meist wie oberflächliche Abziehbilder. Leider gilt das nicht nur für die Nebenfiguren, sondern auch Kluftinger und seine Frau haben nur ab und zu dreidimensionale Qualitäten. Der Lokalkolorit soll zur Tiefe des Romans beitragen, aber das Allgäu-Spezifische ist bei mir nicht angekommen. Außer bei Kluftingers Flüchen, die ich auch aus meiner oberbayerischen Kindheit kenne, spricht er nie Dialekt, dafür sind die Dialoge oft gestelzt und unnatürlich. Nur die Figur von Kluftingers Chef Lodenbacher trifft voll ins Schwarze, weil er immer niederbayerisch reden darf. Warum gelingt das den Autoren mit dem Allgäuerischen nicht? Überhaupt nimmt das Allgäu in "Milchgeld" keine Gestalt an, Altusried erwacht für mich nicht zum Leben, dafür aber überzeugt die Schilderung des unpersönlichen Allerwelts-Designerbüros von Peter Schönmanger - und wo bleibt das Allgäu?

Vielleicht sind die Folgebände sprachlich besser und überzeugen mich sowohl im Allgäuer Lokalkolorit wie auch in der Gestaltung der Protagonisten mehr; "Milchgeld" hat mich jedenfalls nicht vom Hocker gerissen. 3 Sterne.
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