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Milchgeld: Kluftingers erster Fall (Piper Boulevard, Band 6227) Taschenbuch – September 2008

3.8 von 5 Sternen 409 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Milchgeld ist ein Volltreffer, weil er Mentalität in Reinform verkörpert." (SDZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht das gemütliche Kässpatzen-Essen des Kommissars. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist straguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert Kluftinger einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von wolfgang neubacher TOP 1000 REZENSENT am 6. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Im Allgäu treibt seit kurzem ein neuer Kriminalkommissar sein "Unwesen": Kluftinger. Er liebt "Käsespatzen" (in anderen deutschsprachigen Gegenden heißen sie "Kasnock'n", "Käseknöpfle", "Kässpätzle" usw.), seine (etwas "hantige") Ehefrau Erika - und die Landschaft, in der er lebt und arbeitet, das Allgäu.
Diese Idylle gerät etwas ins Wanken (und die Musikprobe muss ausfallen), als ein "Lebensmitteldesigner" (welch schreckliches Wort für Kluftinger!) ermordet wird und er diesen Fall aufklären muss. Aber es bleibt nicht bei dem einen Mord....
Die beiden jungen Allgäuer Volker Klüpfel und Michael Kobr haben einen Krimi geschrieben, der erst einmal unheimlich authentisch wirkt. Man spürt beim Lesen förmlich die Landschaft, erfährt von den Problemen der (kleinen) Milchbauern, den verlassenen Bauernhöfen, den Schwierigkeiten der kleinen Käsereien gegenüber den "Großen"....
Dazu haben die Autoren mit Kluftinger eine Figur geschaffen, die so gar nicht in die moderne Zeit passt: Er verabscheut Flugreisen und Acetato balsamico; am liebsten isst er - siehe oben - und seine Brotzeit mit Weißbier. Da seine Frau genau das Gegenteil von ihm ist, ergeben sich herrliche Differenzen - der Humor kommt also im Buch nicht zu kurz. Also ein "Retro"-Krimi?
Keineswegs, die Probleme sind sehr aktuell...
Wetten, dass es nicht nur weitere Folgen (die 2. ist schon erschienen) mit Kluftinger geben wird, sondern dass irgenwann einmal auch das Fernsehen anklopfen wird?
Summa summarum: Ein sehr gut gelungener (Regional-)Krimi, der locker in der deutschen Krimi-Bundesliga mitspielt!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Kurz zusammengefasst:
vom Beginn bis zum Schluß - langweilig! Ich kann mich nicht erinnern einen Krimi gelesen zu haben, der weder Spannung aufkommen ließ noch lustig war. Gespickt ist das Werk von Festnahmen ohne erkennbares Verbrechen (wenn das im Allgäu geht), sinnlose Polizei-Großeinsätze und Verhöre ohne Plan und Ziel.

Eines haben Milch und dieser Krimi gemein - das Endprodukt ist KÄSE! Durch die langatmigen Schwärmereien über die Location bestenfalls als Werbeinstrument für den Allgäu zu gebrauchen
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Format: Taschenbuch
Kommissar Kluftinger wird nicht als Superheld und Alleskönner hingestellt. Genau das macht ihn dem Leser sympatisch. Er flucht viel, teilweise kommt seine Faulheit raus - er hat seine Ecken und Kanten, mag seinen Nachbar nicht. Man kann sich sehr gut in ihn hineinversetzen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, Langeweile kommt nicht auf.
Doch wer Blut und Gewalt sucht ist hier falsch, denn der Krimi ist sehr lustig geschrieben. Oft muss man einfach nur lachen.
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Format: Taschenbuch
Krimis mit Lokalkolorit profitieren allzu oft über Gebühr vom Wohlwollen ortsansässiger Leser; Misstrauen ist daher angebracht -- aber nicht immer berechtigt. Kommissar Kluftingers Einstand in die deutsche Krimiwelt beispielsweise ist tatsächlich viel mehr wert als nur das Milchgeld.
Es geht um den Mord an einem einstmaligen Star der Lebensmitteldesigner-Szene, der nach einem irgendwie unterm Deckel gebliebenen Lebensmittel-Skandal ausgerechnet in seiner Allgäuer Heimat wieder Fuß gefasst hat. Nun liegt er in seiner gediegen eingerichteten Wohnung, erdrosselt mit einer Vorhangschnur von Ikea... (Dass dieser aufschlussreiche Stilbruch aber auch keinem auffällt...). Ein Hightech-Lebensmittelchemiker als Trumpfkarte eines soliden Milchwerks, dessen Firmenchef es nicht mit den Experimenten hält, der sich nicht seines Allgäuer Akzentes schämt und der sich seiner Verantwortung für die lokale Bevölkerung bewusst ist -- auch dieser Zusammenprall fällt lange Zeit nur dem Leser auf. Aber auch wenn zwingende Logik nicht die stärkste Seite der Verfasser ist: "Milchgeld" ist dennoch spannend genug, und vor allem ist es, ich wiederhol's gern, sein Milchgeld mehr als wert.

Die Zutaten für den Plot sind: Ein sensationeller Mord, für den sich zunächst weder Motiv noch dringend Tatverdächtige auftreiben lassen, dafür aber "Weibergschichtn" und nicht allzu harmonische Familien im Hintergrund... Sodann ein nicht allzu pietätvoller Zwischenfall bei einer Beerdigung, und einige tiefere Einblicke in die unappetitlichen Usancen der modernen Milchwirtschaft... Ein vielleicht doch Tatverdächtiger, der aber untergetaucht ist... und noch einiges mehr.
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Von Thomas Liehr am 3. September 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kommissar Klupfinger mag Käsespätzle, das Allgäu, Zuhausesein und seine Frau. Etwas weniger mag er, für die Auftritte der Dorfkapelle zu üben, dem Drang der Frau nachzugeben, etwas "zu viert" zu unternehmen, und unvorhergesehene Ereignisse. Er ist ein liebenswerter, leicht übergewichtiger Schrat Anfang fünfzig, der sich in seiner Welt zurechtfindet und einer unspektakulären Ermittlertruppe vorsteht. Dann geschieht ein Mord, ausgerechnet in seinem Heimatdorf. Der Cheflebensmittelchemiker einer Käserei wird stranguliert aufgefunden.
Es liest sich beschaulich, fast behaglich, wie der Kommissar und seine Mitarbeiter von Dorf zu Dorf fahren, Menschen befragen, Beweise sammeln und Verdächtige observieren. Vieles von dem, was geschieht, trägt nicht wirklich zur Handlungsentwicklung bei, und manch einer Passage hätte intensiveres Lektorat gut getan, zudem fehlt es dem im Zentrum stehenden Kriminalfall etwas an Spannung, aber das Lesevergnügen ist ohnehin zuvorderst ein atmosphärisches. Klüpfel und Kobr rücken das Allgäu und seine Menschen in den Vordergrund, in der Hauptsache natürlich den gemütlichen Ermittler, und das ist ein Vergnügen, ein behagliches, wie eine Tasse Kaffee vor dem lodernden Kamin. Hier und da kann man herzlich lachen, etwa wenn Klupfinger bei der Observierung mit Hunger und Harndrang kämpft.

Der erste Roman des seit der Schulzeit befreundeten Autorenteams ist zuerst bei einem kleinen Verlag in Memmingen veröffentlicht worden, wurde dann aber ein so großer bundesweiter Erfolg, dass Piper aufmerksam wurde. Inzwischen gibt es zwei Folgebände.
2 Kommentare 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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