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Milchgeld: Kluftingers erster Fall (Piper Boulevard, Band 6227) [Taschenbuch]

Volker Klüpfel , Michael Kobr
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (367 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

September 2008 Piper Boulevard (Buch 6227)
Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried – jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzenessen. Ein Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle – und entdeckt einen anscheinend vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 9 (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492262279
  • ISBN-13: 978-3492262279
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (367 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 280.164 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Milchgeld ist ein Volltreffer, weil er Mentalität in Reinform verkörpert." (SDZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht das gemütliche Kässpatzen-Essen des Kommissars. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist straguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert Kluftinger einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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148 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord im Milchparadies 6. Februar 2005
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im Allgäu treibt seit kurzem ein neuer Kriminalkommissar sein "Unwesen": Kluftinger. Er liebt "Käsespatzen" (in anderen deutschsprachigen Gegenden heißen sie "Kasnock'n", "Käseknöpfle", "Kässpätzle" usw.), seine (etwas "hantige") Ehefrau Erika - und die Landschaft, in der er lebt und arbeitet, das Allgäu.
Diese Idylle gerät etwas ins Wanken (und die Musikprobe muss ausfallen), als ein "Lebensmitteldesigner" (welch schreckliches Wort für Kluftinger!) ermordet wird und er diesen Fall aufklären muss. Aber es bleibt nicht bei dem einen Mord....
Die beiden jungen Allgäuer Volker Klüpfel und Michael Kobr haben einen Krimi geschrieben, der erst einmal unheimlich authentisch wirkt. Man spürt beim Lesen förmlich die Landschaft, erfährt von den Problemen der (kleinen) Milchbauern, den verlassenen Bauernhöfen, den Schwierigkeiten der kleinen Käsereien gegenüber den "Großen"....
Dazu haben die Autoren mit Kluftinger eine Figur geschaffen, die so gar nicht in die moderne Zeit passt: Er verabscheut Flugreisen und Acetato balsamico; am liebsten isst er - siehe oben - und seine Brotzeit mit Weißbier. Da seine Frau genau das Gegenteil von ihm ist, ergeben sich herrliche Differenzen - der Humor kommt also im Buch nicht zu kurz. Also ein "Retro"-Krimi?
Keineswegs, die Probleme sind sehr aktuell...
Wetten, dass es nicht nur weitere Folgen (die 2. ist schon erschienen) mit Kluftinger geben wird, sondern dass irgenwann einmal auch das Fernsehen anklopfen wird?
Summa summarum: Ein sehr gut gelungener (Regional-)Krimi, der locker in der deutschen Krimi-Bundesliga mitspielt!
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kässpatzen-Krimi! 16. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Klüpfel und Kobr haben den Kässpatzen-Kommissar Kluftinger erfunden...
Klasse Krimiunterhaltung fällt mir dazu ein...

Auch dem Allgäu weniger verbundene Krimileser werden an diesem Kriminalroman sicher ihre helle Freude haben. Denn man kann sich diesen Mittfünfziger Kluftinger, einen etwas maulfaulen, bodenständigen Kommissar gut vorstellen. Gleich im ersten Kapitel sinnt er über einen Kuhhandel nach, den er mit seiner Frau in den frühen Jahren ihrer Ehe geschlossen hat:
Sie bereitet ihm all-montaglich seine geliebten Kässpatzen zu, dafür spielt er die dicke Trommel im Altusrieder Trachtenverein...
Zünftig geht es dann auch auf den kommenden knapp 300 Seiten weiter. Ein ehemaliger Star-Lebensmittelchemiker wird erdrosselt und Kluftinger muss tief in der Vergangenheit dieses Mannes graben.
Dabei zeichnet sich ab, dass das Allgäu nicht ganz so heil und beschaulich ist, wie es auf den ersten Blick scheint...

Lokalkrimis halten oft nicht das, was sie versprechen. Das ist hier eindeutig anders. Inzwischen hat sich die Reihe um Kluftinger auch weit über die Grenzen des Allgäus durchgesetzt.
Zu Recht, denn diesen so lebendig geschilderten Typen mit seiner tief verwurzelten Heimatverbundenheit einerseits und der schlüssige, spannende Plot überzeugen!
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 sterne ... 21. August 2007
Format:Taschenbuch
Kommissar Kluftinger wird nicht als Superheld und Alleskönner hingestellt. Genau das macht ihn dem Leser sympatisch. Er flucht viel, teilweise kommt seine Faulheit raus - er hat seine Ecken und Kanten, mag seinen Nachbar nicht. Man kann sich sehr gut in ihn hineinversetzen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, Langeweile kommt nicht auf.
Doch wer Blut und Gewalt sucht ist hier falsch, denn der Krimi ist sehr lustig geschrieben. Oft muss man einfach nur lachen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kult, komm raus ... 22. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Auch mir wurden Loblieder auf diesen, ähem, Krimi gesungen, und so machte ich mich mit größtem Wohlwollen an die Lektüre. Aber ...
Ich habe ja nun weiß Gott keinen Thriller erwartet, aber einen spannenden Krimi halt mit originellen Charakteren und ein bisschen Lokalkolorit. Aber das ...?
"Milchgeld" ist einer der langweiligsten Romane, die ich je gelesen habe (und ich habe schon SEHR langweilige Romane gelesen!).
Von Anfang an hat es mich nicht recht interessiert, wer denn nun der Mörder war. Was in erster Linie sicher daran lag, dass mir das Opfer und sein Leben völlig wurscht waren. Aber es machte auch keinen Spaß, dem gar nicht so "kultigen" Kommissar Kluftinger beim Ermitteln zuzuschauen. Denn eigentlich ermittelten er und seine beliebig gegeneinander austauschbaren "Assis" gar nichts. Nichts jedenfalls, was Spannung und Lust zum Weiterlesen geweckt hätte. (Getan hab ich es trotzdem, weil ich dachte, IRGENDWAS müsse da doch noch kommen, das kann doch nicht so weitergehen! Ging's aber ...)
Selten habe ich ein Buch immer wieder so gerne aus der Hand gelegt und widerwillig wieder in dieselbe genommen wie dieses. "Milchgeld" ist einfach nur Käse. Und zwar ein ganz schlechter: schlecht geschrieben, schlecht aufgebaut, schlecht umgesetzt ...
Allerdings, die weiteren Kluftinger-Romane MÜSSEN besser sein. Denn anders hätte die Reihe es nicht auf inzwischen vier oder fünf Bände bringen können.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett 3. September 2007
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Kommissar Klupfinger mag Käsespätzle, das Allgäu, Zuhausesein und seine Frau. Etwas weniger mag er, für die Auftritte der Dorfkapelle zu üben, dem Drang der Frau nachzugeben, etwas "zu viert" zu unternehmen, und unvorhergesehene Ereignisse. Er ist ein liebenswerter, leicht übergewichtiger Schrat Anfang fünfzig, der sich in seiner Welt zurechtfindet und einer unspektakulären Ermittlertruppe vorsteht. Dann geschieht ein Mord, ausgerechnet in seinem Heimatdorf. Der Cheflebensmittelchemiker einer Käserei wird stranguliert aufgefunden.
Es liest sich beschaulich, fast behaglich, wie der Kommissar und seine Mitarbeiter von Dorf zu Dorf fahren, Menschen befragen, Beweise sammeln und Verdächtige observieren. Vieles von dem, was geschieht, trägt nicht wirklich zur Handlungsentwicklung bei, und manch einer Passage hätte intensiveres Lektorat gut getan, zudem fehlt es dem im Zentrum stehenden Kriminalfall etwas an Spannung, aber das Lesevergnügen ist ohnehin zuvorderst ein atmosphärisches. Klüpfel und Kobr rücken das Allgäu und seine Menschen in den Vordergrund, in der Hauptsache natürlich den gemütlichen Ermittler, und das ist ein Vergnügen, ein behagliches, wie eine Tasse Kaffee vor dem lodernden Kamin. Hier und da kann man herzlich lachen, etwa wenn Klupfinger bei der Observierung mit Hunger und Harndrang kämpft.

Der erste Roman des seit der Schulzeit befreundeten Autorenteams ist zuerst bei einem kleinen Verlag in Memmingen veröffentlicht worden, wurde dann aber ein so großer bundesweiter Erfolg, dass Piper aufmerksam wurde. Inzwischen gibt es zwei Folgebände.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Na ja
Der Kluftinger ist ein bisschen langweilig. Das Buch ist jedoch ein Geschenk. Kaufen würden wir es nicht mehr, obwohl wir Kluftinger-Fans sind.
Vor 3 Tagen von Specht Susanne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Originale Kluftinger
Ich habe die Bücher erst ab dem dritten Band gelesen. Nachdem ich mit dem siebten Band fertig war, wollte ich doch noch einmal die Anfänge kennen lernen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Stephan Guggemos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kommentar
Ich finde die Rezensionen mühsam. Das Punktesystem mit den Sternen würde meiner Ansicht nach völlig genügen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von privé veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen höchstens für die einsame Insel zu gebrauchen
Kurz zusammengefasst:
vom Beginn bis zum Schluß - langweilig! Ich kann mich nicht erinnern einen Krimi gelesen zu haben, der weder Spannung aufkommen ließ noch... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Ulrich Pöschl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen War ein guter Einkauf DANKE
Die Ware ist gut und schnell versandt worden und stimmt mit der Beschreibung genau überein. Alles ging POSITIV mit diesem Kauf ab !!
Vor 28 Tagen von Hans Kühle veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ganz nett...
...anfangs manchmal etwas holzschnittartig..zum Ende hin immer besser..
Kluftingers erster fall ist ganz nett geschrieben und unterhaltsam, allerdings manchmal etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hörspielfan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hätte mehr erwartet...
Nach den "Eberhofer Romanen", habe ich mir was "bayrischeres" vorgestellt, aber leider war es nur ein recht gewöhnlicher Krimi. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mirjam Kops veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gut für den Urlaub
für mich ein wenig zu langatmig - es sind zu viele Nebenschauplätze eingebaut die sich hinziehen. Das Ehepaar Kluftinger bekommt mit seinem Alltag zu viel Platz!
Vor 2 Monaten von Katja Rolfs veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kluftingers 1. Fall
Anfangs war ich gespannt, wie sich dieser Kommissar als schlauer Fuchs herausstellen wird.
Eine witzige, tolpatschige Art und die faszinierende Kombinationsgabe und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Doris Kopeinig veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Warum der "Kult"? In meinen Augen stark überbewertet...
- Hallo,
ich bin der Herr Kommissar Kluftinger oder Klufti, wie mich meine Bekannten - denn Freunde hab i koane, net – nennen, was ich aber gar nicht mag. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von D. Prinz veröffentlicht
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