Tja. Ich glaube, das kommt raus, wenn jemand in einem Buch versucht etwas zu erklären, was er nicht oder nur vom Hören-Sagen kennt. Schade eigentlich. Aber man merkt leider in jeder Zeile, dass die Essenz der Geschichte einfach fehlt. Außerdem merkt man bei Lesen, das jemand versucht mit eher christlich geprägten Worten (Sünde, Mitleid, Seele usw., Leerheit wird dann auch mal mit Dunkelheit verglichen ?!?!) etwas zu beschreiben, was nicht in diese Kategorien passt. Es entspricht leider nur dem Klischee, das dem Buddhismus im Westen seit Jahrhunderten anhängt.
Die Lebensgeschichte des Milarepa ist eine Geschichte aus dem Diamantwegs-Buddhismus und in diesem Kontext sollte man sie auch lesen.