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It Might Get Loud

Jimmy Page , The Edge , Davis Guggenheim    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jimmy Page, The Edge, Jack White
  • Regisseur(e): Davis Guggenheim
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 12. 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0030XPSIS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.582 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Mitreißende Rockumentary, in der die Musikstars Jimmy Page, The Edge und Jack White nicht nur über Rock und E-Gitarre räsonieren, sondern auch spielen.

Synopsis

Mit seiner Rockumentary "It Might Get Loud" begibt sich Regisseur Davis Guggenheim auf die Spur der Geschichte der E-Gitarre und portraitiert drei Gitarristen, die die Rockmusik der vergangenen Jahrzehnte entscheidend beeinflusst haben, jeder in seiner eigenen Generation: Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den White Stripes.

Dabei verschafft Guggenheim dem Zuschauer intime und faszinierende Einblicke in den kreativen Kosmos seiner drei Protagonisten, er begleitet sie an historische Stätten der Rockmusik und gibt ihnen die Gelegenheit, die Geschichte ihrer ganz persönlichen musikalischen Entwicklung zu erzählen. So führt uns Jimmy Page nach Headley Grange, wo er "Stairway to Heaven" komponierte; The Edge nimmt uns mit nach Dublin, wo er die Original-Vierspuraufnahmen von "Where the Streets Have No Name" ausgräbt; und Jack White zeigt uns ein altes Farmhaus in Tennessee, das ihn immer wieder zu seinem modernen Blues inspiriert.

Und natürlich bringt "It Might Get Loud" Jimmy Page, The Edge und Jack White auch in einem Studio zusammen. Dort diskutieren sie nicht nur über ihre musikalischen Einflüsse, sondern spielen auch ihre Riffs, die in die Musikgeschichte eingingen, und kommunizieren bei einer improvisierten Jam Session wie selbstverständlich durch ihre Instrumente.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Doku. 19. Mai 2010
Von Rocker TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Was hat sich die Presse teilweise überschlagen vor Begeisterung. "Musikfilm des Jahres", "Ein Liebesfilm auf 6 Saiten" und ähnliches war da zu lesen. Besonders schön fand ich ja auch dies: "Ein Film, der ein ganzes Semester Musikstudium ersetzt". Auch auf der Verpackung der DVD spart man nicht mit Lob und Superlativen. Nun, wenn Jimmy Page, The Edge und der Jungstar Jack White gemeinsam in einem Film, der die E-Gitarre zu Thema haben soll, auftreten, da darf man ja wohl völlig berechtigt eine gewisse Erwartungshaltung an den Tag legen. Aber man soll sich bitte nicht zu sehr blenden lassen. Natürlich ist das ein toller Film. Und je öfter ich ihn mir ansehe, desto mehr freue ich mich immer wieder über bestimmte Szenen und Situationen. Eine davon ist z.B. Page, der eine 45er Single aus der flatterigen Papierhülle nimmt und breit in die Kamera grinsend den Klängen von Link Wray's Rumble lauscht. Toll ist auch mit anzusehen, wenn The Edge und Jack White leuchtende Augen bekommen, wie beim Anblick des Weihnachtsbaumes am Heiligen Abend, wenn Page sein Whole-Lotta-Love-Riff mit einer sagenhaften Leichtigkeit aus dem Ärmel schüttelt. Wer jedoch eine reine Krachorgie erwartet, in der die E-Gitarren zum schreien und jaulen und quietschen gebracht werden und wo dem Zuschauer am laufenden Band krachende Riffs und Akkordfolgen um die Ohren gehauen werden, dass es nur so dröhnt, wird vielleicht etwas verwundert feststellen, dass eigentlich das genaue Gegenteil der Fall ist. Natürlich wird auch E-Gitarre gespielt, aber diese Szenen sind nur ein Teil vom Gesamtwerk der Dokumentation It Might Get Loud. Dieser Film will vermutlich auch gar keine lärmende Orgie sein und im Vorspann wird die Katze eigentlich schon aus dem Sack gelassen, wenn es da heißt: "(...) three musicians came together to discuss the electric guitar". Das kommt der Sache nämlich schon näher. Und bevor die drei Herren sich zu einer Jamsession zusammentun und sich gegenseitig ihre Techniken erklären, wird viel geredet und erzählt. Zunächst ist dieser Film nämlich eine Reise in die Vergangenheit. Jimmy Page besucht Headley Grange, wo Teile von Led Zeppelin IV aufgenommen wurden und er erklärt begeistert, wie der sagenhafte Drumsound auf When The Levee Breaks entstanden ist. David Hewell Evans aka The Edge besucht seine alte Schule und führt durch die Räumlichkeiten, in denen die jugendliche Band U2 früher geprobt hat. Diese Rückschau wird mit alten Film- und Fernsehmitschnitten ausgeschmückt, in denen man Page als Junge mit einer Skiffle Band musizieren sieht und die blutjungen U2 als spitteldürre Teenager wohlmöglich einen ihrer ersten Auftritte absolvieren. The Edge hört man dazu kommentieren, dass man damals einfach den Drang verspürte aufzutreten und Musik zu machen, auch wenn es schlecht war, denn in Zeiten der großen Wirtschaftskrise der 1970er Jahre in Großbritannien, gab es nur sehr wenige zukunftsträchtige Perspektiven. Page gewährt einen ausführlichen Blick auf seine frühere Karriere, von seinen Anfängen unter Skiffleeinfluss bis zu seinen Jahren als renommierter Studiomusiker, bis er zu der Erkenntnis gelangte, dass es nun doch nicht die Erfüllung sein konnte als Studiomusiker sein Dasein zu fristen, in dem er den Terminen, für die er gebucht wurde, praktisch einem Bürojob gleichend, nachging. Wer sich noch nicht so intensiv damit befasst hat, wird staunen, bei welchen Produktionen Page damals so mitgewirkt hat. The Edge ist der Effektgerätefreak, der nach eigener Aussage sich und seine Umwelt damit zum Wahnsinn treibt, dass er ständig damit kämpft, wie er den Sound, den er im Kopf hört, über die Lautsprecher nach draußen dringen lassen kann. Das kling so jetzt vielleicht ein bisschen schizophren, aber er betreibt das wirklich mit einer dermaßen sichtbaren Ernsthaftigkeit, dass man sich fragt, was da unter der Mütze eigentlich so vor sich geht. Andererseits zeichnet The Edge eine sehr sympathische, bodenständige Bescheidenheit aus, die man bei all dem Größenwahn, der sich um die Band U2 rankt, so nicht unbedigt erwarten kann. Er scheut sich nämlich nicht, alle Effekte abzuschalten, um dann das selbe Thema nochmals anzuschlagen, um dann lächelnd zu verkünden: hört doch mal hin, das ist doch total simpel, was ich da in Wirklichkeit spiele. Und: über den Spinal-Tap-Film konnte er nicht lachen. Er hat geweint, weil es so nahe an der Realität war. Sagt er. Während Page und The Edge eine dokumentierte Vergangenheit vorzuweisen haben greift man bei dem um einiges jüngeren Jack White zu einem Trick. Die Kamera begleitet ihn durch Franklin, Tennessee und man stellt ihm einen gleichartig seltsam gekleideten Jungen an die Seite, der den 9-Jährigen Jack White verkörpern soll und dem der erwachsene Jack White seine Lebensweisheiten vorträgt. Von White erfährt man zum Beispiel, dass er auf der Suche nach seiner musikalischen Identität schließlich bei Rootsmusic und Blues a la Son House fündig wurde und dass er sein Bett zu Gunsten von mehr Freiraum für seine Musikinstrumente aus seinem Zimmer verbannte und stattdessen lediglich auf einer Schaumstoffmatratze nächtigte. Und auf die Idee, sich ein Harmonikamikrofon in deine Gitarre einbauen zu lassen, muss man auch erst mal kommen. Dazu serviert man dem Zuschauer diverse Ausschnitte von Auftritten mit The Raconteurs und The White Stripes, wobei einer davon bemerkenswert ist. Der findet nämlich in einem Altersruhesitz statt, wo The White Stripes in knallroter Bühnenkleidung vor greisen Veteranen musizieren, die sich zu diesem Anlass offensichtlich in ihre ebenso roten Feiertagsuniformen geschmissen haben, wobei man sich beim Anblick dieser Herren fragt, ob die Hörgeräte überhaupt eingeschaltet sind.

Das ganze ist ein kurzweiliges, unterhaltsam-informatives Film- und Musikvergnügen und man ist überrascht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn mitten in der Akustik-Jamsession plötzlich der Abspann erscheint. Äußerst interessant wird es dann noch mal im Extrateil der Special Edition, in dem es um so existenzielle Fragen geht, wie, auf welche Weise das Riff von Kashmir entstanden ist oder die von The Edge mit behutsamer Sensibilität als "the most important question" eingeleitete Frage danach, welche Saiten denn nun die anderen beiden Herren benutzen würden, so als würde jemand Miraculix nach dem Rezept des Zaubertrankes (den, der übermenschliche Kräfte verleiht) fragen.

Man kann den Film auf zwei unterschiedliche Arten angucken: klassisch mit Untertiteln oder, wenn man nicht gleichzeitig Film schauen und lesen möchte, in einer deutschen Voice-over-Version. Ich bin da nicht so ein Freund davon, aber diese ist in sofern recht angenehm gelungen, weil nicht permanent über die Originalstimmen drüber gequatscht wird, sodass doch noch ein Rest an Originalität auch für den Betrachter übrig bleibt, der der englischen Sprache nun nicht bis zur Perfektion mächtig ist. So dürfte es doch ein Vergnügen für jedermann sein.
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69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielschichtige Hommage an die E-Gitarre 19. Dezember 2009
Format:DVD
Das Konzept von Regisseur Davis Guggenheim klingt einfach: Bringe drei Gitarristen aus drei Generationen zusammen, lasse sie über Musik plaudern und zusammen spielen. Freilich tut Guggenheim weit mehr als das: Er gräbt tief in Film- und Fotoarchiven, folgt ihnen dorthin, wo sie ihre ersten Saiten spannten, zu dem Gebäudesims, der vor Jahrzehnten die Bühne ihrer Schülerband bildete und den Schauplätzen, wo sie einst berühmte Lieder schrieben.

Die drei Gitarristen, das sind Jimmy Page (*1944, u.a. The Yardbirds, Led Zeppelin), The Edge (*1961, U2) und Jack White (*1975, u.a. White-Stripes und The Raconteurs). Guggenheim lässt Page erzählen von den Studios, in denen er alles vom Goldfinger-Thema bis zum Aufzugs-Sound spielte, in die Dielenvilla, in der Led Zeppelin "When the levee breaks" aufnahmen und den angestaubten Salon, wo er mit Robert Plant "Stairway to Heaven" komponierte. Page, der auch als Koproduzent fungiert, hat die Rolle des entspannten Weißhaarigen, der unvergleichlich dynamisch zwischen subtilen Tönen und brachialen Riffs wechselt, zielsicher nach exquisiten Platten im Regal greift und immer noch das verschmitzte Lächeln des kleinen Jungen trägt, der gerade seinen ersten Akkord gelernt hat. The Edge ist der Soundtüftler, der mit diversen Effektgeräten ein simples Riff sphärisch klingen lässt, aber noch genau weiß, wo der Klebezettel aushing, der ihn einst zu U2 gebracht hat; und überhaupt mehr auf dem Kasten hat, als es das Klischee, zu dem seine Band verkommen ist, vermuten lässt. Der jüngste, Jack White, erzählt, wie er anfangs gegen alle Trends darum gekämpft hat, das Ursprüngliche, Echte wieder aus dem Instrument zu holen. Bezeichnenderweise beginnt der Film damit, wie White eine Saite über einen Holzbalken und eine Colaflasche spannt, sie an einen Verstärker anschließt und anschließend dem Instrument ein gänsehauterzeugendes Klanggewitter entlockt. Überhaupt ist Jack White die Entdeckung dieser Dokumentation. Zwar mag er musikalisch ziemlich rückwärtsgewandt sein, aber was er an Bluesperlen hervorkramt, adaptiert, verändert und die musikalische Bandbreite, die die Konzertausschnitte demonstrieren, ist aller Ehren wert. Erzählt er vom ewigen Kampf mit dem Material und der eigenen Unzulänglichkeit, ohne den nichts neues entstehen könne, klingt es authentisch.

Wenn man diese drei dann zusammen spielen lässt, kommt mitunter fabelhaftes heraus. So findet jeder wie von allein seinen Part in "In My Time Of Dying" (Led Zeppelin); am Ende nicken sie sich zu, und jeder weiß: Da war er, jener markerdurchschüttelnde Kick, den zu suchen sie zu dem macht, was sie sind: Musiker.

"It might get loud" ist akustisch wie visuell eine vielschichtige, abwechslungsreiche Hommage an die E-Gitarre, die wie kein anderes Instrument die Rockmusik geprägt hat. Der Soundtrack entschädigt für tausend schlechte Bands, die man so im Radio oder in Clubs ertragen muss.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Grandios und ein Muss für Musikfans!!! 20. Februar 2010
Von Steppo
Format:DVD
Jeder Musikfan muss begeistert sein!
Drei sagenhafte Musiker zusammen und jeder für sich so charakterstark und voller Respekt dem Anderen gegenüber. Wenn Jimmy die Platte auflegt hat man das Gefühl das Kind in ihm wird wach und er strahlt voller Freude.
Alle haben eine sehr interessante Geschichte zu berichten und wirken total bodenständig und man muss feststellen: "Die kochen auch nur mit Wasser!".
Danach wollte ich am liebsten auch zur Gitarre greifen und loslegen...

Habe die DVD erst seit einigen Tagen und nun bereits 3 Mal gesehen und ich werde nicht satt!

Und für alle die Schwierigkeiten haben die Sprache zu verstehen oder keine Lust haben den Untertitel zu lesen gibt es ein deutsches "Voice Over" - auch das finde ich sehr Klasse!

In der Limited Edition gibt es dann außer dem Poster und einigen Bildern auch weggelassene Szenen die auch nochmal ganz interessant sind.

Mein Fazit:
Einfach Klasse und für jeden Musikfan ein Muss!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen nicht am DVD Player abspielbar (Europa)
Es ist nur Ärgerlich,das der Film nur auf dem PC zum Anschauen ist,weil auf dem DVD Player die Länderkennung ein abspielen verhindert (an 2 Playern ausprobiert )
Vor 5 Tagen von Ehrl Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios
Man sitzt hier mit drei (naja, zwei) Göttern der Gitarrenwelt und einem der auch nicht schlecht ist bei einer Tasse Kaffee (oder Flasche Bier) auf der Veranda und lässt... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Christoph Smets veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt...
alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gutalles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Alexander Hendl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Gegenüberstellung von 3 verschiedenen Ansichten über...
3 Musiker tolle Musiker, die sich über ihre Art Musik zu machen und zu erleben austauschen.. sehr interessant anzusehen. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Eva veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Musikgeschichte
It might get Loud ist eine absolut geniales Stück Filmgeschichte über Rock und der elektrischen Gitarre. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tomas Wittmann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade,wieder unnötig Kohle aus dem Fenster geballert....
Hey,wir setzen uns in einen Stuhlkreis und fachsimpeln über unsere awesomeness .
Ich hab mir mehr versprochen, der Trailer hat doch ziemlich auf die Kacke gehauen!
Vor 1 Monat von Jules veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geil
Sehr guter Film mit ein paar magischen Szene, wie z.B. wenn the Edge und Jack White wie 2 Kinder Jimmy Page gucken, wenn er whole lotta love startet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jacky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geil
Für Musik und Gitarren Liebhaber ein muss. Na ja für alle anderen auch. Hat sehr viel Spass gemacht zu zu gucken und zu hören. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von jugomoped veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Für alle liebhaber von Jimmy Page ein muss! Interessant zu sehen wie die 3 komplett verschiedenen Gitarristen miteinander harmonieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2011 von Fabio
5.0 von 5 Sternen drei über die liebe zur gitarre
Regisseur Davis Guggenheim lädt zum Plausch. Eingeladen sind The Edge, Jimmy Page und Jack White, um über ihr Liebstes zu reden: die E-Gitarre und die Musik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2011 von vanillefreak
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