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Mielke, Macht und Meisterschaft Broschiert – 2001


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Produktinformation

  • Broschiert: 303 Seiten
  • Verlag: Christoph Links; Auflage: 1. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861532352
  • ISBN-13: 978-3861532354
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.626 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingolf Pleil ist Jahrgang 1968, aufgewachsen in Dresden; nach dem Abitur 1987 Volontariat bei den Sächsischen Neuesten Nachrichten, Wehrdienst in der Nationalen Volksarmee und seit 1990 Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten; Journalistik-Fernstudium an der Freien Universität Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TomQuenstedt@gmx.de am 17. Oktober 2001
Format: Broschiert
Wer sich seinen Eindruck seiner Idole nicht zerstören will, sollte dieses Buch nicht lesen.
Ich konnte nicht glauben wer alles von Dynamo bei der Stasi war.
Das Buch ist sauber recherchiert und mit vielen Fakten und Augenzeugengesprächen als Beweisen unterlegt.
Wer wissen will wie weit die Stasi den Verein durchdrungen hatte und was sie für und gegen den Verein unternommen hat, dem ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fred Meyer am 12. Juni 2003
Format: Broschiert
Der reisserische Titel ist etwas irrefuehrend. Der Autor beschaeftigt sich nicht mit den vermeintlichen Manipulationen im DDR-Fussballsport zugunsten des BFC Dynamo, sondern deckt die tiefgehenden Eingriffe der Staatssicherheit bei Dynamo Dresden auf. Mit dem Einsetzen internationaler Fussballbegegnungen auch fuer DDR-Sportler wuchs das "Sichherheitsinteresse" der Stasi und des Staates. Mit allen Mitteln sollte verhindert werden, dass sich die sportlichen Aushaengeschilder negativ ueber die sozialistische Wertegemeinsschaft aeussern oder gar ins kapitalistische Ausland fluechten. Pleil beschreibt in einer Reihe von Beispielen, wie die Stasi dabei vorgegangen ist. Von der Anwerbung, Betreuung, Berurteilung bis zum Ende dieses "Arbeitsverhaeltnisses" eines Inoffiziellen Mitarbeiters (IM) wird alles geboten. Besonders interessant ist der Teil, der die Sponsortaetigkeit der Stasi beschreibt. Die Sportvereinigung Dynamo, zu der Dresden und der BFC gehoerten, waren der sportliche Arm der Stasi. Sportliche Leistungen wurden mit kleinen Gefaelligkeiten belohnt: Telefon, Urlaub in Rostock, Reisen zum grossen Bruder in die Sowjetunion.
Die Anhaeufung von Abkuerzungen und die manchmal etwas komplizierten Satzkonstruktionen werden sicherlich nicht jedermanns Sache sein. Dennoch ist das Werk von Pleil eine interessante Fallstudie zu den Aktivitaeten, die die Stasi im Fussball entwickelt hat und die Einfuehrung ueber das Ministerium fuer Staatssicherheit (MfS) ist selbst fuer Nichtpolitologen verstaendlich, aber trotzdem tieffgehend genug, geschrieben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Juli 2001
Format: Broschiert
Das Material für dieses Buch ist hervorragend recherchiert und zeigt deutlich die perfiden Zusammenhänge und Hintergründe der Machenschaften von SED und MfS im Fußball der DDR, hier speziell von Dynamo Dresden. Anhand dieses Werkes werden die, zum großen Teil nur gerüchteweise bekannten, Vorgänge von damals schlüssig und nachvollziehbar dargestellt. Danke dem Autor für dieses Buch. Wer einmal die Nase reingesteckt hat und Zeitzeuge ist, bzw. mit dem betreffenden Personen vertraut ist, legt es nicht mehr weg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "simondavid" am 2. Mai 2004
Format: Broschiert
Fußball in der DDR - das war nie nur Fußball, das war immer auch Politik. Das war auch bei der SG Dynamo Dresden nicht anders. Ingolf Pleil gibt in seinem Buch "Mielke, Macht und Meisterschaft" Einblicke in die Verstrickung von Sport und Politik in der DDR. Spieler, Trainer und Betreuer wurden als Spitzel der Stasi aneheuert und/oder sie wurden Opfer des Geheimdienstes. Pläne zur Republikflucht konnten existenzbedrohende Folgen haben. Aber auch ein klägliches Scheitern im Europapokal (1986 vergab Dynamo eine haushohe Führung im innerdeutschen Duell gegen Bayer Uerdingen und schied aus dem Pokal der Pokalsieger aus) zogen den Unmut der Stasi auf sich.
Dieses Buch ist m.E. ein Standartwerk sowohl für die Sport- als auch für die Gesamtgeschichte der DDR, steht hier doch der Sport stellvertretend für alle anderen Bereiche der DDR-Gesellschaft, die das MfS (meist mit Erfolg) zu durchdringen versuchte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Mai 2001
Format: Broschiert
Das Buch überzeugt durch einen sehr sachlichen, aber dennoch kritischen Umgang mit dem Stasi-Thema. Auch wer mit Fußball nichts am Hut hat, kann sich festlesen und aufschlussreiche Dinge über das MfS und Sportler, von denen einige ja noch im Geschäft sind, erfahren.
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