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am 29. Juni 2014
Die Waschmaschine hält alles, was sie verspricht.

Recht leise (natürlich nicht unbedingt, wenn sie bei 1600 Umdrehungen schleudert)
Anzeige des Energieverbrauchs ist sehr nützlich. Auch wenn man zu viel Waschpulver eingefüllt hat, meldet sie das hinterher.
Der Nachteil ist dann nämlich, dass die Maschine dann mehr mit klarem Wasser nachspült, um Flecken vom Pulver aus der Wäsche zu bekommen. Ergo: mehr Wasserverbrauch. So lernt man, das Pulver/die Flüssigwaschmittel geringer zu dosieren.

Nach dem Schleudern keine kleine Noppen mehr in der Wäsche, weil die großen Waben der Trommel das verhindern.

Bei 1600 Umdrehungen schleudern - die Wäsche ist schon fast trocken.
Viele Temperatur-Varianten von kalt über 20 Grad usw. bis 90 Grad. Viele Spezialprogramme.
Da bleiben keine Wünsche offen.

Sonderprogramme habe ich ein paar ausprobiert - alles schön.

Die 8 kg Fassungsvermögen sind super! Sammel jetzt immer, und wasche nur noch halb so oft und trotzdem wird alles makellos sauber.

Wenn sie jetzt noch 20 Jahr hält: besser geht es nicht.
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am 12. September 2014
Seit wenigen Tagen steht das neue Wäschewunder nun im Keller, also Zeit für das erste Resümee:

Wir haben lang überlegt und abgewogen und kamen immer wieder auf die W5873. Ich hatte alternativ mit einem Gerät der neuen Generation (z.B. Miele WKG130WPS) geliebäugelt, aber die Vorteile der edition 111 haben dann doch überwogen:

+ FU-Antrieb (wird v.a. im Gewerbe eingesetzt) ist verschleißarm
+ 8 kg Fassungsvermögen, Maschine reguliert automatisch nach Beladungszustand den Wasser- und Energieverbrauch
+ flüsterleise, es gibt sogar ein Programm, das die Geräuschentwicklung nochmals minimiert (falls z.B. in der Nacht gewaschen werden soll)
+ wabenförmige Schontrommel ist besser zur Wäsche (bei meiner alten Waschmaschine ist mir schon öfter nach dem schleudern aufgefallen, dass in der feuchten Wäsche "Abdrücke" der Trommel zu sehen waren)
+ unzählige Programme: von Jeans über Outdoor zur Fleckenbehandlung ist alles dabei
+ gutes Preis-Leistungsverhältnis (für ein Miele-Gerät)

Negativ, aber für mich nicht störend war
- mit 98 kg relativ hohes Gewicht (gut, dafür steht die Maschine bombenfest, es gibt kaum Vibrationen), aber Umziehen möchte ich mit der Maschine nicht öfter

Wir haben unsere Waschmaschine beim freundlichen Miele-Händler vor Ort bezogen, er hat uns noch ein paar Tipps gegeben, die ich nicht vorenthalten möchte:
- Das zusätzliche Spülen des Einspielkastens ist zwar schon praktisch, bei regelmäßigem Gebrauch von Flüssigwaschmittel rät er dazu, dieses direkt auf die Wäsche zu schütten. Für mich klingt es auch logisch, denn wenn die ganze Suppe jedes Mal komplett durch die Waschmaschine laufen muss, sind Rückstände natürlich nicht ausgeschlossen. Wenn beim Dosieren des Flüssigwaschmittels ein paar Tropfen daneben gehen, ist es schon schwierig, das angetrocknete Waschmittel mit dem Lappen wegzureiben. Wie soll das (ohne riesigen Wasser-Aufwand) sonst in der Maschine gehen?
- Soweit öfter bei niedrigen Temperaturen gewaschen wird, sollte man zwischendrin Wäsche bei 60 oder 90 Grad waschen, um eine Verkeimung zu vermeiden. Die Waschmaschine denkt mit und merkt sich wohl die Niedrigwaschgänge - nach einer bestimmten Anzahl an Waschvorgängen wird das Programm Maschinenreinigung automatisch vorgeschlagen.
- Die typischen Zusatzmittel wie Calognit sind wohl ziemlich nutzlos. Egal, ob sie verwendet werden oder nicht - die Waschmaschine verkalkt. Der Miele-Händler rät, stattdessen ca. alle 6 Monate einen professionellen Entkalker zu verwenden. Das wäre wohl günstiger und effektiver als die Calgon-Versprechen.
- Die Hygiene-Version bewirkt, dass die Wäsche ca. 20 Minuten konstant bei 60 Grad gewaschen wird. Gerade bei Krankheiten, ist das Programm gut, um alles schön rein zu waschen.
- Soweit dunkle Kleidung mit Pulver-Waschmittel gewaschen wird oder man gegen Waschmittel oder Weichspüler allergisch ist, sollte man als Zusatzprogramm Wasser Plus zuschalten. Die Wäsche wird dann besser gespült. Die typischen weißen Spuren auf den dunklen Jeans sind damit passé.

Gegenüber dem Vorgänger (Siemens) habe ich bisher noch keine Beanstandungen gefunden und freue mich jedes Mal über das phänomenale Waschergebnis.
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am 24. Juni 2013
Bei der Anschaffung einer Waschmaschine brauchte es nicht viel an Überzeugungsarbeit, um zu einer Miele zu greifen. Die zuvor ausgewählte Billigmaschine hat sich schnell aus dem Gedächtnis verdrängt und ich habe zur Miele gegriffen und es nicht bereut.

Aber von vorne....warum eigentlich Miele?

Vielen fragen sich warum eine Miele kaufen, die 400€ Maschine aus dem Elektromarkt tut es ja auch...sicher die wäscht und genau da hört es auch auf. Man darf bei der Anschaffung einer Waschmaschine nicht nur den blanken Anschaffungspreis sehen. Gerade wer viele dunkle oder empfindliche Anziehsachen hat, der wird froh sein seine Wäsche in einer Miele-Schontrommel waschen zu dürfen. Günstige Maschinen beanspruchen die Kleidung viel mehr und man muss öfters neue kaufen. Daneben benötigt die teurere Maschine weniger Strom und Wasser, auch wenn die Herstellerangaben oft etwas anderes sagen. Zu guter letzt sei noch gesagt, dass eine Miele-Maschine eine Lebensdauer von ca. 15 Jahren hat. Miele selbst gibt an, die Teile auf 20 Jahre Haltbarkeit getestet zu haben, aber man will ja nun auch in 20 Jahren keinen "stromfressenden Dinosaurier" (aus der Sicht in 20 Jahren!!!) im Keller stehen haben. In dieser Zeit (15 Jahre) kauft man sich min. 3 "Billigmaschinen" und erreicht somit schon den Anschaffungspreis. Nun hier muss ich, so denke ich, nicht mehr viele Worte drüber verlieren, welche Maschine nun die bessere Wahl ist ;)

Nun zur Maschine selber

Da hier schon fast alles genannt worden ist, möchte ich mir unnötiges Wiederholen sparen und nur auf das Wesentliche zu sprechen kommen.

Super ist neben den vielen Waschprogrammen die ECO-Taste. Sie gibt VOR dem Waschen eine Prognose über die benötigte Wasser- bzw. Strommenge ab und NACH dem Waschen zeigt sie genau an, wie viel Wasser und Strom tatsächlich verbraucht worden ist...TOP!

Die Schontrommel: Sie hält was sie verspricht! Die Kleidung leidet kaum, auch bei häufigem Waschen.

Vorsicht ist jedoch bei den 1600 Umdrehungen pro Minute beim Schleudern geboten!!! Es gibt Wäsche die verträgt das problemlos, doch andere Wäsche eher nicht so gut. Hier sollte man dann doch eher zu 1200 oder max. 1400 greifen. Wenn man die 1600 U/min verwenden kann, dann ist die Kleidung aber auch schon nahezu Schranktrocken.

Das Waschmittelfach ist nicht besonders gut, da oft Rückstände zurück bleiben. Daher mein Tipp: Flüssigwaschmittel verwenden und dieses mittels dafür erhältlichen Kunststoffkugeln direkt in die Trommel beilegen. So kann man sich das aufwendige Reinigen des Waschmittelfachs sparen.

Zum Schluss nochmal das Wesentliche zusammengefasst

+ sehr gute Waschleistung
+ einfache Bedienung
+ Timer für Waschstartverzögerung
+ Viele Waschprogramme
+ Kennwortschutz möglich
+ Schontrommel
+ geringer Stromverbrauch
+ sehr leise

+/- Schleudern 1600 U/min eher "unnötig" da man diese nur wirklich sehr selten verwenden kann
+/- sehr hohes Gewicht: Transport dadurch sehr schwierig, erhöht aber die Stabilität und macht die Maschine leiser

- Waschmittelfach
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am 5. Januar 2013
Ich war auf der Suche nach einer Waschmaschine, welche die folgenden Punkte erfüllen sollte:

- Einfache Bedienung
- möglichst geringer Stromverbrauch
- programmierbarer Programmstart
- die Wäsche soll geschont werden

Ich habe mich im Internet und in diversen Märkten informiert und auch beraten lassen. Es stand für mich dann relativ schnell fest, dass es auf jeden Fall eine Miele wird. Ich habe auch einige Bekannte und Verwandte, welche ebenfalls (teilweise schon seit 15 Jahren) eine Miele haben und bis jetzt hatte keiner irgendwelche Probleme mit seiner Maschine. Also warum Experimente machen..

Nun zur Maschine selbst:

Die Ausstattungsmerkmale kann man ja weiter oben schon lesen, daher gehe ich jetzt nur auf die für mich wesentlichen Punkte ein. Die Maschine wäscht sehr gut. Meine Freundin (Sauberkeitsfanatikerin) hat auch nach rund 4 Monaten noch keine Beanstandungen beim Waschergebnis gefunden. Ich bin ein Mann und bin wesentlich entspannter bei so Etwas. Also sagen wir mal das reine Waschergebnis ist sehr gut.

Die Maschine ist mit einer Schontrommel ausgestattet, welche dafür sorgt, dass die Wäsche beim waschen und schleudern weniger belastet wird als bei herkömmlichen Waschmaschinen. Das funktioniert in der Praxis extrem gut. Wenn man z. B. Handtücher schleudert, sind diese danach richtig schön weich und habe keine "Nippel" von den Löchern in der Trommel. Da Wäsche waschen eher nicht zu meinen Hobbies gehört, versuche ich es mir immer möglichst einfach zu machen. Ich habe herausgefunden, dass man z. B. BHs auch ohne Schutznetz problemlos waschen kann, da die Löcher in der Trommel so fein sind, dass darin nix hängen bleibt. Zugegeben, in der Bedienungsanleitung steht es bestimmt anders drin.. Bei uns funktioniert es aber super ohne Schutznetz.

Die Maschine ist programmierbar. Das ist sehr praktisch, wenn man berufstätig ist. Mann kann morgens die Wäsche in die Maschine schmeißen, Waschmittel einfüllen (hier nehme ich immer Pulver, damit es nicht schon vor dem Start des Waschvorgangs in die Trommel läuft) und das Teil so programmieren, dass die Wäsche fertig ist wenn man von der Arbeit kommt. Man muss dann die Wäsche nur noch kurz aufhängen.

Die Maschine ist nicht die leiseste. Allerdings ist das Lautstärkeempfinden auch immer eine subjektive Angelegenheit der einzelnen Personen. Ich finde es völlig in Ordnung. Wir sind sehr zufrieden mit der Waschmaschine und ich bin der Meinung der Preis ist gerechtfertigt. Es ist nun mal so das Qualität ihren Preis hat und wer immer nur billig kauft, kauft eben mehrmals...

Wir benutzen hauptsächlich die Programme "Baumwolle" und "Dunkles/Jeans". Wir haben auch schon Bettwäsche mit der Maschine gewaschen (8 kg Fassungsvermögen sind schon von Vorteil) und auch das hat super funktioniert. Ich bin am überlegen, ob ich mir noch die Garantieerweiterung auf 10 Jahr nachkaufen soll. Das ist bei Miele auch noch nachträglich machbar.. Genaue Informationen dazu gibt es beim Hersteller selbst.

Ich bin sehr zufrieden und würde sie wieder kaufen.
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am 3. Januar 2015
Vor gut einem Jahr verabschiedete sich unsere Bosch Aquasensor nach 15 Jahren aus unserem Haushalt und nach vielen Stunden/ Tagen Recherche entschieden wir uns wieder für eine Bosch. Hier war jedoch der Schleudergang mit dem Starten eines Flugzeugs vergleichbar und unerträglich, so dass ich mich an die Operation "ich möchte das Gerät zurück geben" wagte. Danach hielt dann diese Miele bei uns Einzug. Ich habe mich sehr drauf gefreut. Leise, sparsam, große Schontrommel und Tür nach rechts öffnend ( (Ist inzwischen selten. Das ergab zumindest meine Suche. Auch die anfangs erwähnte neue Bosch hatte den Türanschlag links und wir mußten unser kleines Bad umräumen. Trotzdem blieb es unhandlich. Aber egal.) sind die Highlights, die mir jetzt auf Anhieb für meine damalige Entscheidung noch einfallen.
Ich betete das diese Maschine die Erwartungen erfüllen möge, denn noch einen Umtausch wollte ich bei dem Gewicht nicht riskieren. (Ich habe sie mir übrigens auch vorab im Laden angesehen. Doch das waren ja nur "Trockenübungen")
Nun liegt über ein Jahr Wascherfahrung hinter mir. Bevor ich hier nun meine Eindrücke niederschreibe habe ich zuvor schräg über die bisherigen Rezensionen, Kommentare und Kundenfragen gelesen und erfahren, dass ich bei Manchem mit meinen Eindrücken nicht allein bin.
- Öko hin oder her. Mir sind die Waschzeiten dieser Programme zu lang. Trotzdem habe ich sie brav genutzt, bis dann jedesmal nach einer gewissen Anzahl Wäschen, trotz 60° in Öko, die Meldung "Maschine reinigen" kam. Nun könnte man durchrechnen wieviel Energie und Wasser die Ökowäschen gespart haben und wieviel dafür die zusätzliche "Maschinenreinigung" wieder verbraucht. Mir egal. Ich wasche nun kein Öko mehr, dafür alles mit der Einstellung "kurz" und die Wäsche wird auch ausreichend sauber. (Habe ich bei der alten Maschine auch schon so gehandhabt.)
-Ist die Maschine mit dunkler Kleidung voll beladen nutze ich die Zusatzfinktion "Wasser plus", damit lassen sich die Waschmittelspuren meist vermeiden.
Was für mich allerdings nicht nachvollziehbar ist: wer "Wasser plus" nutzt darf keine Vorwäsche brauchen oder wer Vorwäsche benötigt, für den gibt es eben kein "Wasser plus", denn es läßt sich nur eine Zusatzfunktion einstellen.
-Grasgezeichnete Kinderjeans mit dem Jeansprogramm gewaschen ergeben leider keine sauberen Hosen. Ich nutze das Jeansprogramm deswegen gar nicht mehr und wasche normal und kurz (!) bei 40°. Hier werden die Hosen meist sauber. Aber vielleicht lag es auch daran das das Jeansprogramm trotz entsprechender Beladung UND Vorwäsche mit nur 34 ltr. Wasser auskam?
-Was mich bei der Maschine sehr stört ist, dass ich am Programmende nicht sofort ein neues Program, wie zB noch einmal Spülen oder Schleudern auswählen kann, sondern immer entweder erst die Tür öffnen oder die Maschine aus- und wieder anstellen muß.
-Im Vergleich zu meiner alten Maschine mit 1200U kommt die Wäsche bei dieser MIele mit 1600U auch keinesfalls trockner heraus bzw. beim Schleudern mit 1200U sogar feuchter. Das liegt aber daran, dass die alte Maschine wesentlich länger geschleudert hat. (Ok, hab da wohl wieder mehr Energie verbraucht.) Inwieweit es besser für die Wäsche war kann ich nicht beurteilen. Seit der neuen Maschine hab ich allerdings wesentlich mehr Kleidung zum reparieren liegen. Und das nicht nur alte Textilien. Aber vielleicht treffen hier nur unglücklicherweise gerade zwei Umstände zusammen.
-Achja, beinahe vergessen, der geringere Waschmittelverbrauch + der geringere Wasserverbrauch hat zur Folge, das geruchsintensive Wäsche, zB nach Bratwurst braten o.a. immer noch entsprechend "duftet", obwohl optisch sauber.
-Last but not least am Ende des Waschgangs die schon in manchen Rezensionen erwähnte Menge Wasser, die in der Türdichtung zurück bleibt. Das liegt daran, dass bei der Miele die Ablauflöcher extrem weit oben sind. 2 andere Maschinen in unserem Haus, anderer Hersteller, haben dieses Problem nicht. Eine Rückfrage bei Miele ergab: man soll das stehende Wasser auswischen. Doch da so viel Wasser steht muß man echt schon mehrmals mit einem Schwamm aufsaugen, bis alles weg ist. Ich finde es lästig.
Ich weiß echt nicht, wieviel Sterne meine Eindrücke von der Miele rechtfertigen.
Mein Fazit- ich trauere immer noch meiner alten Maschine nach: sie war genauso leise, genauso effektiv in der Waschleistung, handlicher in der Bedienung, schonender (?) zur Wäsche. Nur die große Trommel der neuen Miele, die möchte ich echt nicht mehr missen. Einige Mal konnten dadurch nun schon Bettdecken gewaschen werden, was bisher nicht möglich war.
Danke für's Lesen.
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am 7. Juni 2013
Hier kann ich zunächt nur die ersten Eindrücke beschreiben, eien Lengzeitbewertung erfolgt eventuell später.

Die Miele wurde angeschafft, um den Vorgänger - eine LG nach 8 Jahren zu ersetzten. Die LG hatte einen tollen Direktantrieb, wurde zwar repariert, hat aber immer noch ihren Dienst verrichtet. Jedoch wollten wir was Neues. Ausschlaggebend waren zunächst eine grundsätz geringere Neigung der Miele zu verkeimen wegen beserer Spülung des Waschmittelkastens und dem Edelstahlbottich (und somit weniger Geruch), der Edelstahlbottich an sich und somit weniger Gefahr, dass der Bottoch mal undicht wird und die Dichtung dann aufwendig erneuert werden muss, ein verschleissfreier bürstenloser Motor (wobei ich das konventionelel Kozept der Miele mit dem Riemenantrieb fast schon als ein Rückschritt im vergleich zu dem wirklich tollem Direktantrieb der LG betrachte), 1600 Schleudertouren, bessere Dämpfung beim Schleudern, bessere Spülergebnisse.

Nach den ersten Erfahrungen fällt mir Folgendes ein:

-Das gute Spülergebnis erklärt sich sehr einfach - Miele führt einfach mindestens einen Spülgang mehr als die Wettbewerber in den vergleicbaren Waschprogrammen durch. Das erklärt auch den etwas erhöten Wasserverbrauch im vergleich zu ebendiesen Wettbewerbern. Ist aber durchaus als Positiv zu sehen, da zu wenig Wasser die Wäsche schneller verschleißen lässt (sehen sie sich mal die Bewertungen von sagen wir mal Bosch an...)

-Das Gerät ist deutlich schwerer als alle meien Waschmaschinen zuvor, es wiegt fast 100 kg, steht bombenfest und bewegt sich kaum, sogar beim geringen Schleudertouren mit Unwucht.

-es ist phenomenal leise. Beim Waschen hört man eigentlich nur die Wäsche in dr trommel herumplumpsen. Auch die Absaugpumpe ist leise. Schleudern hört man den Motor auch nur sehr selten, vermutlich nur beim starken Schlupf. Das typisch Pfeiffen bei den hohen Touren fehlt gänzlich - spricht für eine gute zusätzliche Schalldämmung.

-Waschprogramme sind weitestgehen sinnvoll aufgeteilt, das Zuschalten von Extras, Sonderprogrammen und diversen Optionen ist aber teilweise nicht direkt ohne handbuch nachvolllziehbar - einige Koreaner und Japaner sind da deutlich besser im Bedienkonzept.

-Es gibt viele angenehme und sinnvolle Detaillösungen wie der Wassserablauf am Filterkorb unten, der ohne einen Schlauch gelöst ist, die Aufbewahrung des Entriegelungsplättchens auf der Innenseite des Waschmittelkastens, Verwahrung der ausgebauten Transportsicherung in speziellen Haltern auf der Rückseite der Waschmaschine.

-Sehr sinnvoll ist die Vergleichstabelle der einzelnen Waschprogramme in der Bedienungsanleitung, wo auf einem Blick sie Wassermenge, Waschintensität, Temperatur, Schleuderwirkung und verfügbare Extraprogramme dargestellt sind.

-Weniger gut ist, dass die voreingestellte Schleuderdrehzahl sich nur nach unten verändern lässt. Möchte ich bspw. bei Syntetik statt voreingestellt 1200U/m 1400 haben, kann ich das nur durch das Zuschalten eines eigenen Schleudern-Programms erreichen. Aber man kann.

-Nett ist eine Möglichkeit, den tatsächlichen Energie und Wasserverbrauch des Geräts anzeigen zu lassen.

-Generell beisst sich meiner Meinung nach das Design der Bedienung mit dem restlichen Design, insbesondere dem Bullauge und dem Waschmittelkasten. Sieht irgendwie so als hätte ein Panzer im Zuge eines Facelifts Chromfelgen und einen iPad verpasst bekommen.

-Das Bedienungspanell wirkt im Dunkeln etwas billig, da sie grossflächig von den LED-Leuchten hinter ihr durchlechtet wird, statt nur an den dafür vorgesehenen Stellen. Eine lichtundurchlässige Unterlage wäre viel besser gewesen.

Das ist allerdings subjektiv. Objektiv für die messbaren Werte gibt es bis jetzt volle Punktzahl
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am 9. Oktober 2014
Wir haben unsere knapp 15 Jahre alte Waschmaschine Bosch Maxx kürzlich in den verdienten Ruhestand geschickt und durch die Miele W 5873 WPS Edition 111 ersetzt. Unser altes Gerät war damals ein wirkliches Topmodell, Made in Germany, schon Energieeffizienzklasse A, mit zahlreichen Programmen ausgestattet und in all den Jahren ohne einen einzigen Defekt! Kurz: wir waren rundum zufrieden.

Umso erstaunter waren wir nun um wie viele Klassen besser unser neues Miele-Gerät noch einmal ist. Schon nach kurzer Zeit im Einsatz möchten wir dieses nicht mehr hergeben.
Bei Miele sind wir gelandet, da wir zuletzt eine vollausgestattete Küche von Miele hatten und diese uns uneingeschränkt begeisterte. Die Präzision und Robustheit dieser Geräte schätzen wir heute noch viel mehr, da unsere neue Mietwohnung leider wieder nur über eine Küche mit Standardgeräten verfügt. Also wollten wir wenigstens bei der Neuanschaffung der Waschmaschine wieder auf Miele zurückgreifen.

Schon die Qualitätsanmutung ist eine eigene Liga, die Miele ist im wahrsten Sinne des Wortes ein echtes Schwergewicht. Nichts klappert oder wackelt. Dort wo unsere altes Maschine Kunststoff verbaut hatte, kommt hier, oft emailliertes, Metall zum Einsatz, alle beweglichen Teile wirken wie für die Ewigkeit konstruiert.
Wir haben uns übrigens bewusst nicht für die ganz neuen Modelle von Miele entschieden, da wir diese mittlerweile für overengineered" halten. Waschmittelpatronen, Duftstecker, Wäschebedampfung, Einstellung von Verschmutzungsgraden, unzählige Programme, Touchscreendisplays etc. Das war uns alles zu kompliziert, wir wollten einfach eine normale" Maschine, die sich einfachst möglich bedienen lässt. Und das ist bei der Edition 111 der Fall.
Ein weiterer Vorteil: nachdem die Editionsmodelle sich quasi im Abverkauf befinden, sind diese zum äußerst attraktiven Preis zu bekommen (wir haben übrigens beim Miele Center vor Ort den Amazonpreis deutlich geschlagen und haben Lieferung, Altgeräteentsorgung und Inbetriebnahme durch Fachpersonal noch oben drauf bekommen). Dabei waren die Editionsmodelle schon gegenüber den normalen Schwestermodellen günstig, denn sie hatten zum gleichen Preis deutlich mehr zu bieten (z.B. 8kg statt 7kg Wäsche, 1.600 statt 1.400 Touren Schleudern etc.).

Unter anderem Folgende Vor- und Nachteile haben wir wahrgenommen:
+ ausgezeichnete Qualitätsanmutung
+ phänomenal leise im Betrieb. Im Waschbetrieb muss man schon hinsehen, ob das Gerät überhaupt läuft
+ sehr gute Bedienbarkeit und tolle Auswahl an sinnvollen Programmen. Nicht zu viele, nicht zu wenige.
+ Toll ist das Hygiene-Programm, gerade im Haushalt mit Kindern, die öfters erkältet sind und alles vollhusten. Die meisten Waschmaschinen erreichen i.d.R. die eingestellte Temperatur gar nicht. Bei Ökoprogrammen kann es gar sein, dass ein 60°-Programm kaum mit 45° wäscht, dafür aber 3 Stunden dauert. Die Hygiene-Programme dagegen erreichen die Temperatur und halten diese sogar noch besonders lange in Kombination mit erhöhter Wassermenge, dadurch bekommt man die Wäsche wirklich sehr rein gewaschen.
+ logische Bedienung, noch echte Knöpfe und keine Touchscreens etc., die man in 10 Jahren als Ersatzteil wohl vergeblichen suchen muss
+ exzellentes Waschergebnis
+ hervorragende Schleuderwirkung, machen Kleidungsstücke kommen fast schon bügelfeucht aus der Waschmaschine. Und die Schontrommel schont wirkungsvoll.
+ automatisch reinigende Waschpulverschublade
+ einfache Kindersicherung (bei Betrieb) und PIN-Sicherung (bei Nichtbetrieb, so dass auch in der Waschküche niemand anderes das Gerät benutzen kann)
+ gute Bedienungsanleitung. Diese sollte man aber auch tatsächlich mal durchlesen, findet man doch viele Tipps oder Hinweise, wie man klassische Fehler vermeidet. (Es soll ja Leute geben, die sich ein hochwertiges/preiseisiges Gerät wie dieses kaufen, wild drauf losprobieren und sich dann beschweren, dass etwas nicht den Erwartungen entspricht)
+ Infomeldung, wenn zu viel Waschmittel verwendet wurde. Anfangs dosierten wir nach Herstellerangaben, was von der Maschine fast immer gerügt wurde. Nun verwenden wir weniger. Die Maschine ist glücklich, die Wäsche trotzdem sauber und wir sparen bares Geld. Bei jedem Waschgang.
+ Das Maschinenreinigungsprogramm ist ebenfalls top. Wir verzichten vollständig auf Wasserenthärter (Wird von Miele auch empfohlen), sparen eine Unmenge an Geld damit und beschränken uns auf die Empfehlung, das Gerät 3-4x im Jahr zu entkalken/ reinigen. Wer einmal erlebt hat, wie dieses Reinigungs-Programm arbeitet, der glaubt sofort, dass die Maschine innen blitzblank wird. Es wird mit viel Kraft sehr viel Wasser durchs System gepumpt und geschleudert und am Ende auf das unnötige Schleudern (ist ja keine Wäsche drin) verzichtet. Das geht viel schneller als bei einer Maschine ohne ein solches Programm und das Gerät wird wirklich sauber.

+/- Schleudern mit 1.600 Umdrehungen ist eine Wucht! Die Wäsche wird dabei so trocken, dass der Wäschetrockner später deutlich weniger zu tun bekommt. Kehrseite der Medaille: die Wäsche wird dabei so brachial geschleudert, dass sie auch am Programmende noch an der Wäschetrommel "klebt" (auch, wenn der Knitterschutzmodus am Programmende bereits läuft) und man diese selbst nach Maschinentrocknen und Bügeln nicht mehr wirklich knitterfrei bekommt. Man muss sich also schon vorher gut überlegen, wann man die max. Schleuderdrehzahl wirklich wählt und wann nicht.

- die meisten Programme sind länger als bei unserer alten Waschmaschine, was aber zum Teil auch der Umweltgesetzgebung für A+++-Geräte geschuldet ist. Vor allem das Öko-Programm bei 60° wird mit 2:59h prognostiziert, wow. Und auch das normale 40° mit fast 2:30h oder 40°Kurz mit über 1:30h ist eine Ansage. Unsere alte machte dies in 1:50h bzw. 0:55h.
Allerdings beziehen sich die Werte einerseits auf die volle 8kg-Beladung (das bot unsere alte gar nicht), was bei uns recht selten der Fall ist, und deshalb bei uns die tatsächliche Zeit deutlich (jeweils 20-30min) darunterliegt, andererseits zeigte unsere alte Maschine i.d.R. erst eine niedrige Zeit an und korrigierte die in der zweiten Programmhälfte fast immer nur nach oben. Die Miele nimmt erstmal die höhere Zeit und korrigiert dann innerhalb der ersten paar Minuten nach unten.
- etwas irritieren kann ggf. sein, dass im Türdichtungsgummi einiges an Wasser zurückbleibt. Da es aber nicht mit der Wäsche in Berührung kommt und sauber ist, ist das aber nicht weiter relevant. Die Maschine ist sowieso spätestens übermorgen wieder in Betrieb, so dass nichts zu müffeln beginnt. Außerdem bleiben ja auch im inneren der Maschine viele Liter Wasser im Auffangbecken zurück - nur sieht man das eben nicht und macht sich darüber ja auch keine Gedanken.
- ändern würde ich das Material oder die Stärke der Displayblende. In dunklen Räumen leuchtet das Streulicht der Anzeigen teilweise durch die Blende durch. Macht das Gerät zwar nicht schlechter, aber für Ästheten Anlass zur Kritik

Wir haben uns übrigens den dazu passenden Trockner T 8861 WP Edition 111 angeschafft, der uns ebenso überzeugt hat.

Alles in allem sind wir äußerst zufrieden und freuen uns auf die kommenden 20 Jahre Wäschewaschen.

+++ Update 02.10.2015 +++

Unsere Waschmaschine ist nun ein Jahr im Einsatz und hat bisher wirklich großartige Dienste geleistet. Unglaublich, welche Mengen man mit der wäscheschonend waschen kann. Auch Bedienung und Qualität haben uns fast völlig überzeugt.

„Fast“?
Leider hat die Maschine eine für dieses Modellreihe bekannte Macke, die sie offensichtlich also öfter zeigt. Der bisher 2x herbeigerufene Miele-Dienst kann hier aber nicht weiterhelfen, das Problem wäre auch mit einem Ersatzteil-Austausch nicht zu beseitigen und da die „akustische Beeinträchtigung“ wohl den in der Betriebsanleitung genannten dB-Wert der Maschine nicht überstiege, würde es sich auch um gar keinen Mangel handeln. Miele wird uns kein drittes Mal aufsuchen und auch das Gerät nicht tauschen. Der Fehler wird uns also für den Rest der Nutzungsdauer erhalten bleiben.

Worum geht es eigentlich?
1 der 4 Federn, an denen die Wäschetrommel aufgehängt ist erzeugt beim Hoch- oder Runterfahren zum hochtourigen Schleudern oder durchgehend bei niedertourigem Schleudern ein prominent wahrnehmbares gleichmäßiges "metallisches Klopfen" im Gerät. Da diese Stahlfeder direkt in dem nachten Gussteil des Wäschetrommel-Rahmens befestigt ist, hat das zur Folge, dass eine wohl sehr unglückliche Kombination von Merkmalen (Grat, Montagewinkel, Toleranzen etc.), die alle paar montierte Maschinen vorkommt, eine Schwingung erzeugt, deren Frequenz sich lautstark bemerkbar macht und im Zusammenspiel mit dem großen Resonanzraum (Waschmaschine =großer Metallkasten) noch verstärkt wird.
Dieses Klopfen kann man bei stehender Maschine auch reproduzieren, indem man ganz einfach per Hand die Wäschetrommel vor und zurückdrückt.
So wird eine Fertigungsungenauigkeit im Zehntelmillimeter-Bereich zum ärgerlich-negativen Qualitätsmerkmal, das sich Miele nicht im Stande sieht, abstellen zu können.
In der Tat, der Fehler hat keinerlei Einfluss auf die Funktion, ist auch nicht dramatisch und letztendlich ein „Luxus-Problem“. Es bleibt jedoch ein sehr schaler Nachgeschmack zurück auf die Frage, warum selbst Billigs-Hersteller und natürlich auch die etablierten Premium-Geräte der Konkurrenz dieses Problem in den Griff kriegen. Miele baut seit 100 Jahren Waschmaschinen und sollte in der Lage sein, soetwas ebenfalls gelöst zu bekommen. Würde ich einen RollsRoyce erwerben, so akzeptierte ich es auch nicht, wenn der Ledersitz beim Reinsetzen quietscht – in einem Fiat500 würde ich über soetwas hinwegsehen. Schade, Miele!
Weil uns die Maschine aber sonst überzeugt, ziehe ich dafür nur einen Stern ab.
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am 15. Juni 2014
Die alte hätte es auch noch getan jedoch war sie laut und die Programme dauerten ewig......Kaufentscheidend war für mich die Idee ein durchdachtes Gerät zu erhalten ....langlebige Konstruktion...Intelligente Programme.... 8 Kg (Schon)Trommel....1600 Touren....Sie wäscht sehr leise und ich mag die kleinen vielen kleinen Details die erst so im alltäglichen Betrieb auffallen..:
So zB. das schnelle 20 min. Programm
Gleich bei der ersten Wäsche wurde ich von ihr abgerügt (zuviel Waschmittel;)
Startzeitvorwahl....fabelhaft als Berufstätiger...ich komme nach Hause Wäsche fertig...
oder jeder kennt das Waschmaschine läuft dann findet Mann noch ein Teil...hier kein Problem..
Allerdings sollte Mann wissen dieses Teil wiegt fast 100kg Vor und Nachteil.....sie ist dadurch sehr laufruhig und standsicher aber jeglicher Transport eine Qual an sich....
Zum Schluss der Preis.....ausgelegt soll sie sein für eine Lebensdauer von 20 Jahren- ich kann allerdings in der heutigen Zeit auch nicht mehr so recht daran glauben...Sollte es allerdings hinkommen konnte ich unserer wegwerfgesellschaft ein Schnippchen schlagen....wenn nicht hatte mein Spielzeug zumindestens die Waschleistung und den erhöhten Komfort.
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am 16. Juli 2014
Die Maschine wurde geliefert, ausgepackt, augestellt angeschlossen und die Verpackung mitgenommen. Service war sehr gut- Trinkgeld gab es wegen des enormen Gewichts der Maschine. Was die jungs leisten ist schon beachtlich. Also wenn der Service klappt bitte mal an ein 'Extra' denken.
Nun zur unserer neuen ersten Miele Maschine, sehr leise, leichte Bedienung, es gibt sogar ein ausgedrucktes Handbuch/ Bedienungsanleitung.Danke Miele dass ich mal kein download pdf brauche um die Maschine zu studieren! Diese ist verständlich und gibt viele technische Daten wie Wasserverbrauch und Energieverbrauch für die einzelnen Waschgänge an. Wer was damit anfangen kann wird fündig, der Rest ist halt "USER" wie man so schön sagt.
Das Schleuderergebnis ist sehr gut, das Waschergebnis nicht minder. Die Trommel hat ein entsprechendes Fassungsvermögen, welches ich aber nicht weiter nachverfolgt habe ob es stimmt. Subjektiv ist es genau so groß wie die vorgerige.
Ich bekomme nur den Deckel zum Filter schlecht auf. Vielleicht bin ich aber nur zu doof und habe den Trick nicht raus.
Auffällig ist nur , dass die Maschine sehr lange wäscht. Trotz Zeit-Verkürzungsoptionen sind die Waschprogramme sehr lang. Ist wohl wegen eines guten Waschergebnisses bei weniger Waser notwendig. Wen das nicht stört- dem kann ich die Maschine sehr empfehlen.
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am 16. Oktober 2013
Meine Wahl fiel auf Miele wegen der Schontrommel.
Eindruck der ersten Wochen nach Kauf:
Sehr solides Gerät. Nach Lesen der Gebrauchsanweisung bin ich mühelos in der Lage, die Maschine zu bedienen. Alles ist sehr übersichtlich und geradezu selbsterklärend.
Die Maschine steht im Keller. Die Waschgeräusche sind so leise, dass ich im darüber liegenden (offenen) Wohnzimmer nicht höre, wenn sie fertig ist (was bei den Vorgängerinnen anderer Firmen immer der Fall war), sondern mich erstmalig nach Zeitangaben orientieren muss. Besonders erfreut bin ich über das einfache Nachlegen von vergessenen Wäschestücken.
Die Hoover, die ich zuvor hatte, war nach Drücken der Starttaste SOFORT bombenfest geschlossen - und blieb es bis 3 Minuten nach Vollendung des ganzen Programms. Einen Strumpf vergessen? Oh, das tut uns aber leid! Warten Sie bis zum nächsten Mal!
Aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann, war es absolut unmöglich, in einem solchen Fall die Tür zu entriegeln. Obwohl der Waschgang gerade angefangen und noch so gut wie kein Wasser in der Maschine war. (Selbst nach Trennung vom Strom musste eine Wartezeit eingehalten werden.)
Bei der Miele ist dies alles kein Problem. Nein, super easy. Miele hat an alles gedacht, selbst ans Nachlegen. Ich bin glücklich.
Die super Ressourcen-sparenden Waschgänge hatten bislang die Auswirkung, dass nicht alles duftig frisch aus der Maschine kam. Zu meinem Ärger hat die dunkle, schwere Wäsche gemüffelt, wenn ich sie aus der Trommel nahm. Damit ist es nun vorbei: mit dem Hygiene-Programm der Miele wird auch diese Wäsche super frisch. Endlich!
Kurz: Ich bin ausgesprochen zufrieden!
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