..., ob ich über dasselbe Album schreibe wie die anderen Rezensenten. Die Scheibe gilt zurecht als der Tiefpunkt in Meat Loafs Karriere - da kann ich sogar dem weichgespülten "Blind before I stop"-Album noch mehr abgewinnen. Ich meine, richtig schlecht ist dieses Album auch nicht, aber es ist halt nur ein bestenfalls durchschnittliches Rock-Album mit 10 viel zu kurzen Songs, von den keiner hervorragt und es verdient hätte, länger erinnert zu werden. Kein Wunder, dass die CD bis vor kurzem kaum zu bekommen war. Meiner Meinung nach hätte man sich die Neupressung auch wirklich sparen können. Gesangstechnisch kann das Album auch nicht überzeugen. Meat Loaf wirkt gequält, ohrenschmeichelnd ist das nicht. Allgemein heißt es, Meat Loafs Stimme wäre bei den Aufnahmen zu "Dead Ringer" im Eimer gewesen. Die finde ich aber noch um längen besser, als das was hier zu hören ist. Die Live-Version des Titelsongs auf der "Live at Wembley" CD ist das einzige, was im Zusammenhang mit diesem Album bei mir haften bleibt. Der einzige Grund, diese CD im Regal zu haben, ist also der Sammeltrieb.