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Midgard Gebundene Ausgabe – 12. September 2009


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Gebundene Ausgabe, 12. September 2009
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung; Auflage: 1 (12. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866157304
  • ISBN-13: 978-3866157309
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Fantasy-Aktion. Bestseller. Namhafte Autoren. Kleiner Preis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab - von Kinder- und Jugendbüchern über Romane zu Filmen bis hin zur Belletristik, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motoradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 2. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist die alte Sage von den Göttern und den Asen, von den Kreaturen der Hel, von Midgard und Asgard. Es ist die Sage von Tor und Tyr, von den Raben Hugin und Munin, von der Midgardschlange und der Weltesche Yggdrasil; die Sage von der Schlacht Ragnarök und der Weltendämmerung.
Die uralte nordische Sagenwelt wird hier von Wolfgang und Heike Hohlbein in der schönsten, kompaktesten, modernsten und mitreißendsten Form erzählt, in der ich diese Sage je gelesen habe.
Im Mittelpunkt der Erzählung stehen die Kinder Lif und Lifthrasil. Lif, der unter den Menschen aufwuchs, und Lifthrasil, aufgewachsen in den Tiefen Hels, stehen einander feindlich gegenüber. Und doch scheinen beide im Recht zu sein: beide wollen dem Fimbulwinter ein Ende bereiten - beide doch wissend, dass mit dem Fimbulwinter das Ende der Welt naht und die letzte Schlacht: Ragnarök.
Es wird ein weiter Weg sein, bis sich die Prophezeiung erfüllt und sie sich auf dem Schlachtfeld am Ende der Welt gegenüberstehen und vor eine ungewöhnliche Erkenntnis und eine große Entscheidung gestellt werden.
Will man die nordische Sagenwelt kennenlernen und nicht nur im Kopf, sondern auch im Herzen begreifen, dann sollte man diese Version lesen - sie ist liebenswert und unvergesslich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die kleine Ballettmaus TOP 1000 REZENSENT am 10. Juni 2014
Format: Broschiert
Wer kennt sie nicht, die Hohlbeins?

Das Autorenpaar samt Familie war in der Serie DIE HOHLBEINS auf RTL II zu sehen, aber nur ein paar Folgen lang, da die Serie kurzfristig abgesetzt wurde. Denn da das Leben der Familie uninteressant ist, machte man daraus eine Script Reality - das heißt: Agieren durch ein Drehbuch - gäääähn!

Naja Schwamm drüber!

Doch dieses Buch MIDGARD von Heike und Wolfgang Hohlbein aus dem Jahre 1987 ist ne Wucht!

HANDLUNG:
Das Mittelalter unserer Erde, Midgard genannt. Als die alte Skalla dem Knabe Lif vom Fimbulwinter erzählt, der das Weltenende Ragnarök ankündigt, ahnt Lif noch nicht, daß er noch eine wichtige Rolle zu spielen hat - es liegt jedoch nicht nur allein in SEINER Hand.

BUCH:
Für ihr Buch MIDGARD ließ sich das Autorenpaar von der nordischen Mythologie der Wikinger inspirieren, genauer gesagt von der "Völuspa - Der Seherin Weissagung" aus der Lieder-Edda. Eine isländische Sammlung aus Götter-und Heldenliedern.

Götter wie Baldur, Heimdall, Odin, Thor usw. wirken in diesem Buch ungeheuerlich menschlich - mit ihren Stärken und Schwächen. Der Charakter unseres Titelhelden, dem Menschenkind Lif, ist überschaubar, man darf hier kein Psychodiagramm erwarten!

BEWERTUNG:
5 nordische Sterne für dieses gutzulesende Buch um das nordische Weltenende. Wer sich mit der nordischen Mythologie auskennt, weiß natürlich schon, wie die Geschichte endet, für andere hält die Geschichte ein paar Überraschungen parat.

FAZIT:
"Brüder kämpfen...und bringen sich Tod. Brudersöhne brechen die Sippe: arg ist die Welt...Ehebruch furchtbar...Schwertzeit, Beilzeit, Schilde bersten...Windzeit, Wolfszeit, bis die Welt vergeht - nicht Einer will den Anderen schonen!" -- Quelle: Völuspa - Der Seherin Weissagung, Lieder-Edda
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 26. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wolfgang Hohlbein ist ein Autor, der sich mit einer schwankenden Qualität immer wieder unliebsam macht. Aus diesem Grund lag das Exemplar 'Midgard' schon längere Zeit bei mir im Schrank, da ich einfach erst einmal die Nase voll hatte. Doch auch ein solches Buch muss irgendwann gelesen werden.
Lif ist ein Findelkind, welches eines Tages aus dem Meer gefischt wurde. Seit diesem Tag wächst er bei dieser Familie auf. Mit Lif hat es etwas besonderes auf sich, dass auch seine Zieheltern wissen. Er ist der auserwählte, der Midgard vor dem Untergang retten soll. Doch sie versuchen das Schicksal mit allen Mitteln zu verhindern, bis doch der Fimbulwinter einbricht und das Ende der Menschen ankündigt. Lif soll zusammen mit Odin gegen die bösen Mächte und seinen Zwillingsbruder Lifthrasil antreten und erkennt fast zu spät, worum es wirklich geht.

Ich muss sagen, dass ich mich vor diesem Buch weniger mit diesem Sagen-Bereich auseinandergesetzt hatte und für mich daher die Geschichte Neuland bedeutete.

Schon nach wenigen Seiten war ich von der Handlung in Beschlag genommen und muss gleich vorweg zugeben, dass ich von diesem Werk mal wieder gänzlich überzeugt bin.

Wolfgang Hohlbein verpackt die Sage in ein spannendes Abenteuer für jüngere, aber auch ältere Leser, sodass man binnen weniger Seiten wirklich gefesselt ist. Er verwendet einen kindlichen, bildhaften Stil, der sich leicht und flüssig lesen lässt. So begleitet der Leser Lif in der dritten Person durch sein spannendes Abenteuer.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elena "lesetraeume.net" am 3. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lif wächst als Findelkind auf einen Fischerhof nahe der Küste auf, wo das Leben hart und beschwerlich ist. Doch dann sieht er eines Tages ein unheimliches, schwarzes Schiff und bald darauf bricht ein gewaltiger Sturm herein. Lif erfährt von der uralten Prophezeiung, welche vorraussagt, dass er und sein Zwilling Lifthrasil dereinst das Schicksal der Welt bestimmen werden, wenn Ragnarök - die Götterdämmerung - hereinbricht. Sie allein werden entscheiden, ob sich die Welt zum Guten oder Schlechten neigen wird ...

Gemeinsam mit den Schwarzalben-König und Baldur, Odins Sohn, begibt sich Lif auf eine gefahrvolle Reise. Gemeinsam müssen sie sie gegen den Feuerriesen Surtur behaupten und das Reich der Göttin Hel, die Welt der Toten, durchqueren. Viele Abenteuer erwarten Lif, bis er schließlich vor Odin tritt. Und am Ende erwartet sie alle die entscheidende Schlacht: Ragnarök ...

Was vielversprechend beginnt, verliert nach und nach seinen Schwung. Je länger man liest, desto stärker fällt auf, dass das Ehepaar Hohlbein viele bekannte Göttersagen in die Geschichte integriert hat. Das alleine ist kein Manko, sondern sogar eigentlich positiv, jedoch verfällt dadurch die Handlung etwas ins episodenhafte und viele Geschichten wurden verfälscht. Die Charaktere enttäuschten mich ebenfalls: Es wird an einigen Stellen etwas reflektiert, aber letztlich sind die Figuren alle so, wie man sie von Hohlbein erwartet, ziemlich eindimensional und entweder gut oder böse. Die Zwischentöne kommen wie so oft nicht wirklich rüber. Lif selbst bleibt, obwohl er doch der eigentliche Hauptdarsteller ist, ziemlich farblos.
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