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Middlesex
 
 
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Middlesex [Audiobook] [Englisch] [Audio CD]

Jeffrey Eugenides , Kristoffer Tabori
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Highroads Media; Auflage: Unabridged (November 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1593977344
  • ISBN-13: 978-1593977344
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 16,5 x 5,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.781 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Jeffrey Eugenides
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Produktbeschreibungen

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Middlesex is a significantly more ambitious and much odder novel than Jeffrey Eugenides' resonant debut, The Virgin Suicides (on DVD), which was a bittersweet paean to adolescent love. This is a sprawling family saga, bursting with life, which spans three generations and crosses several continents. At its core, however, is another unorthodox but exquisite coming-of-age story.

The book's wily narrator and central character, Calliope Stephanides (named after the muse of epic poetry) is a hermaphrodite raised as a girl who comes to realise she is happier as a boy and is now living as a man in contemporary Berlin. Cal's tale begins, appropriately enough, in Greece (or more precisely Asia Minor)--an Aegean Strasbourg whose sovereignty is claimed by Greece and Turkey. In 1922 brother and sister Lefty and Desdemona Stephanides escaped their war-torn homeland and arrived, as man and wife, in Detroit, America. It is this coupling that ultimately begets their grandchild Calliope and her ambiguous sexuality, as she, or rather by then he, sanguinely notes:

Some people inherit houses; others painting or highly insured violin bows. Still others get Japanese tansu or a famous name. I got a recessive gene on fifth chromosome and some very rare family jewels indeed.
As Cal recounts the experiences of the Stephanides clan in their new land--from the Depression to Nixon--he unfurls his own symbiotic odyssey to a new sex. Cal's narrative voice is arch, humorous and self aware, continually drawing attention to its authorial sleights of hand, but never exasperating. This is big, brainy novel--The Oracle of Delphi puts in an unlikely appearance in the middle of a teenage tryst--but one full of compassion. Eugenides' astonishingly rich story persistently engages the heart as well as the mind. --Travis Elborough -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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"I was born twice: first, as a baby girl, on a remarkably smogless Detroit day in January of 1960; and then again, as a teenage boy, in an emergency room near Petoskey, Michigan, in August of 1974." And so begins Middlesex, the mesmerizing saga of a near-mythic Greek American family and the "roller-coaster ride of a single gene through time." The odd but utterly believable story of Cal Stephanides, and how this 41-year-old hermaphrodite was raised as Calliope, is at the tender heart of this long-awaited second novel from Jeffrey Eugenides, whose elegant and haunting 1993 debut, The Virgin Suicides, remains one of the finest first novels of recent memory.

Eugenides weaves together a kaleidoscopic narrative spanning 80 years of a stained family history, from a fateful incestuous union in a small town in early 1920s Asia Minor to Prohibition-era Detroit; from the early days of Ford Motors to the heated 1967 race riots; from the tony suburbs of Grosse Pointe and a confusing, aching adolescent love story to modern-day Berlin. Eugenides's command of the narrative is astonishing. He balances Cal/Callie's shifting voices convincingly, spinning this strange and often unsettling story with intelligence, insight, and generous amounts of humor:

Emotions, in my experience aren't covered by single words. I don't believe in "sadness," "joy," or "regret." … I'd like to have at my disposal complicated hybrid emotions, Germanic traincar constructions like, say, "the happiness that attends disaster." Or: "the disappointment of sleeping with one's fantasy." ... I'd like to have a word for "the sadness inspired by failing restaurants" as well as for "the excitement of getting a room with a minibar." I've never had the right words to describe my life, and now that I've entered my story, I need them more than ever.

When you get to the end of this splendorous book, when you suddenly realize that after hundreds of pages you have only a few more left to turn over, you'll experience a quick pang of regret knowing that your time with Cal is coming to a close, and you may even resist finishing it--putting it aside for an hour or two, or maybe overnight--just so that this wondrous, magical novel might never end. --Brad Thomas Parsons -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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85 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Gen auf Odysse 27. September 2003
Von bredek
Format:Taschenbuch
Um nicht lange darum herum zu reden: „Middlesex" ist ein wundervolles Buch, das nur einen Haken hat. Man bewegt sich stetig und unweigerlich auf seine letzte Seite zu.
Und dabei ist Jeffrey Eugenides überaus großzügig, was den Umfang seines zweiten Romans betrifft. Auf über 730 Seiten lässt er seine Protagonistin, Calliope Stephanides, die ungewöhnliche und zuweilen bizarre Geschichte ihrer Familie erzählen. Sie beginnt mit der Flucht der griechischen Großeltern vor den Türken 1922 und deren Emigration in die Vereinigten Staaten und endet mit dem tödlichen Autounfall ihres Vaters Milton mehr als 50 Jahre danach.
Calliopes Leben verläuft nicht weiter ungewöhnlich. Sie wächst auf, wie ein Mädchen in einem Vorort von Detroit eben aufwächst. Natürlich sind da noch ein paar andere Einflüsse, denen sie ausgesetzt ist: Die von der hellenistischen Mentalität ihrer manchmal leicht verrückten Verwandtschaft herrühren zum Beispiel. Aber da ist doch etwas, das den ganzen schönen Plan durcheinander bringt. Bis zu ihrer Pubertät wächst sie in dem Glauben auf, ein Mädchen zu sein. Doch mit wachsender Sorge sieht sie, dass ihre körperliche Entwicklung nicht mitziehen will: Sie bleibt flach wie ein Brett, dünn wie eine Bohnenstange und betet erfolglos, dass ihre Periode endlich einsetzen möge. Als Calliope sich in eine Schulfreundin verliebt, entdeckt sie, dass nicht nur ihr Aussehen sich bedenklich entwickelt. Es stellt sich heraus, dass ein hinterlistiges Gen an der Verwirrung Schuld ist...
Mit wunderbarer Fantasie, viel Humor und mit ebenso großer Sensibilität wie Direktheit ausgestattet, schafft dieser Roman eine lebendige, turbulente und tiefsinnige Erzählung, die keinen einzigen Durchhänger hat. „Middlesex" ist außerdem eine Ode an die moralische Unverwerflichkeit sexueller Neigungen und die absolute Entscheidungsfreiheit der Natur in Sachen Liebe.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wer keine Scheu von "Schinken" hat und intelligente Unterhaltung schätzt, ist mit dieser epischen, streckenweise sehr bewegenden Schilderung des Schicksals einer greichischen Sippe und deren hermaphroditischem Sprössling sicher gut bedient. Der Roman ist ziemlich konventionell erzählt und sprachlich auch für Leser zu meistern, deren Englisch nicht perfekt ist. Ich fühlte mich bei der Lektüre vor allem an die besseren Bücher John Irvings (Garp, Hotel New Hampshire, Cider House Rules) erinnert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolutely Brilliant 5. Januar 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Middlesex is an amazing book. Although the issue of hermaphordism itself appears to be used in a rather pronographic context very often, the plot unfolds without using any pornograhy at all. The sensitive way in which the problem of intermarriage is treated allows the reader to feel sympathetic rahter than sorry for the characters and their sometimes miserable conditions of living. It is one of those books you don't want to come to an end. The reader becomes part of the plot and the historic events to which the lives of the characters are strongly connected.
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Vor 13 Monaten von Cada veröffentlicht
A brilliant read!
Beautiful, funny, lyrical, surprising, affecting.
In his poetic style Eugenides creates unique characters that really grow on you, above all the funny, endearing,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2009 von Soffy
A delicate topic wonderfully wrapped
Like many other readers, I guess, I wasn't sure whether I wanted to read a book on hermaphrodism. But this novel is so much more than that. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2008 von Kristin Hogk
einfach ein schönes buch
ich kann mir nicht helfen - die charaktere in diesem faszinierenden buch sind so plastisch und lebendig, dass man glauben möchte, dass es sich um eine wahre biografie handelt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2007 von Griffin L.O.G.
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Dieses Buch führt den Leser über 3 Generationen einer griechischen Familie. Sie fängt mit der inzestiösen Geschwisterliebe an, geht detailreich in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von Fosforos
Gutes Buch, leider mit einigen Längen
Das Thema dieses Buches fand ich wahnsinnig interessant - und mal was ganz anderes. Ich habe mir vorher nie groß Gedanken über Hermaphroditen gemacht; das Buch jedoch... Lesen Sie weiter...
Am 13. August 2005 veröffentlicht
Amazing
Middlesex is an extremely well written novel based on gender confusion and the fascinating recount of the history of a family. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2005 von "sancho_111"
Flying cars etc.
It is a truth universally acknowledged that in the 1920s two orphaned, incestuously entangled Greek siblings in possession of a silkworm box must be in want of emigrating to the... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2004 von Lucy Snowe
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