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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen55
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am 9. Oktober 2006
Dugeon Siege II ist ein Action-Rollenspiel, was handlungsbezogen sehr einfach ist – jedoch grafisch (3D) top.

Diesmal hat man die Wahl zwischen mehreren Rassen (z. Bsp. Mensch, Elfen, …). Die Ausbildung der Charaktere ist möglich in Schwertkämpfer, Bogenschützen, Natur- und Kampfmagier. Auch hier sind Allround-Charaktere nicht zu empfehlen, da man ab einem bestimmten Grad keine Refugiumstüren öffnen kann. Auch werden die Gegner zu mächtig.

Die Charaktere werden auch hier wieder anhand der klassichen Anziehpuppe und dem drag&drop-System ausgerüstet. Zusätzlich gibt es Unique Ringe, Amulette und Zauberbücher. Im Gegensatz zum ersten Teil, wo der Grad maßgeblich an Stärke, Geschicklichkeit und Intelligenz gemessen wurde, geht es hier eher um die parallelen Fähigkeiten. Sprich Nah- und Fernkampf sowie Natur- bzw. Kampfmagie. Genau umgekehrt also zum ersten Teil.

Die Steuerung des Spiels ist hervorragend einfach. Komplett per Maus kann man die Ansicht um 360° drehen, sowie mit dem Scrollrad rein- und rauszoomen. Angriff bzw. Kampf mit rechter Maustaste, Charakter-Steuerung mit linker Maustaste. Keine Ego-Shooter-Steuerung. Herrlich einfach also.

Handlungstechnisch wurden hier im Gegensatz zum ersten Teil Fortschritte gemacht. Man muss immer wieder in die verschiedenen Städte zurück, um Quests zu lösen. Ganz besonders die Nebenquests haben es da in sich. Wenn man sich nur an die Hauptquests hält, kann man durch alle Levels und Welten durchrennen und Gegner bekämpfen, ohne sich groß um was zu kümmern.

Wer auf mächtige Rollenspiel-Handlungen steht, viele Aufträge lösen möchte, in verschiedenen Städten mit vielen verschiedenen „Menschen“ sprechen möchte, von A nach B reist, zu C, zurück zu B über A... etc. und eben den klassischen Adventure-Zug sucht, sollte Dungeon Siege II meiden.

Hier geht es (zumindest im Offline-Single-Player-Modus) um reine Entspannung. Keine Kopfarbeit, keine Strategie, kein Denken. Rennen, Gegner metzeln und gut ist.

Fazit: Ich für mich habe in den zweiten genauso wie in den ersten Teil viel Zeit und Liebe investiert. Die Dungeon Siege Reihe ist bei mir unangefochten auf Platz 1. Ich hoffe auf einen dritten Teil. 5 Sterne!
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am 28. April 2006
Vorweg, ich habe Dungeon Siege 1 niemals gespielt, bin daher eigentlich jungfräulich was meine Rezension angeht :-)

Dungeon Siege 2 macht durchwegs Laune, das Suchtpotential der vorherigen Schreiber kann ich auch bestätigen. Es wird eigentlich nicht langweilig, man hat immer einen Quest/Sidequest zu erledigen.

Charakterentwicklung ist gut überschaubar, man kann aus den 4 Zweigen seine eigenen Mischcharaktere entwickeln.

Rennt man mit seiner Party durch die Gegend bekommt man schon des öfteren ein Baldurs Gate Feeling, liegt wohl auch an den grünen Kreisen der Partymember und der einstellbaren Iso-Ansicht, die schwenk und zoombar ist, aber nicht ganz frei, was mich ab und an ein wenig stört.

Grafik ist wirklich schön anzusehen, manchmal verliert man leider ein wenig den Überblick im Getümmel. Hier kann aber die Pausenfunktion Abhilfe schaffen.

Die Spielwelt sowie die Gegner sind wirklich abwechslungsreich ausgestattet, Questen und Items reichlich vorhanden.

Der Hauptquest ist eigentlich recht spannend und treibt einen ständig durchs Spiel (man will ja wissen wies weitergeht ;-)

Für mich ist das lineare System eigentlich klasse, weil ich so immer was zu tun hab und auch weis, wo es weitergeht und ich nicht ständig mein Questbuch durchwälzen muss.

Ein Dialogsystem existiert auch, erreicht aber keineswegs die Tiefe eines BG, find ich persönlich ein wenig Schade. Ebenso sind die plumpen Kommentare mancher Partymember einfach nur "überflüssig". Hier hätte man sicherlich noch mehr rausholen können bzw. wäre ab und an ein wenig mehr Interaktion mit der Umgebung/Charakteren schön gewesen.

Nett fand ich die verschiedenen Schreine, auf denen man Gesänge aktivieren kann und somit die Gruppe auf x-Möglichkeiten stärken kann.

Stirbt die Party kann man über einen NSC in der Stadt seine Ausrüstungsgegensände "zurückholen" lassen, was allerdings die Hälfte des Partygoldes kostet. Oder man macht sich selbst auf, seinen Grabstein erneut zu finden und bekommt so seine Items wieder.

DS2 ist ein Action-Rollenspiel und Ähnlichkeiten zu den beiden grossen Brüdern Diablo und Baldurs Gate kann niemand abstreiten.

Zudem sind noch einige neue Ideen hinzu gekommen wie z.B. die Künste der Charaktere, die Schreine oder die Haustiere, die man als Begleiter ebenfalls in die Gruppe anwerben kann.

Zusammenfassend wegen der schönen Grafik, den interessanten Charaktergestaltungsmöglichkeiten, den vielen Monstern und Items, einem gut gelungenem Gameplay, der ab und an unübersichtlichen Kampfsituationen und den etwas flachen Dialogen glatte 4 Sterne von mir :-)

Für den derzeitigen Preis von 25€ allemal den Kauf wert. Hoffe es wird auch noch nen 3. Teil geben, der würde dann wohl für mich perfekt sein ;-)
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am 28. Januar 2006
Nachdem mich DS1 nicht gerade umgehauen hat, wollte ich mich von Teil 2 eines besseren belehren lassen: Und es hat gewirkt.
DS2 hat einen enormen Suchtfaktor, es besticht mit einer gut durchdachten Kampagne, riesigen, schier endlosen Welten und Szenenwechseln und abwechslungsreichen Charakteren.
Besonders die vielen Ortswechsel haben mir diesmal imponiert. Bei DS1 startet man in einem offenen Waldstück, was sich über einige Stunden Spielzeit hinzieht. Die Höhlen bzw. Katakomben ähneln sich alle stark. Und hier setzte DS2 imposant an: Zu Beginn kämpft man auf einem offenen Schlachtfeld, keine halbe Stunde später findet man sich in einem stark bewaldeten Gebiet wieder. Dort verbringt man eine gewisse Zeit, danach folgt ein Wechsel in die Wüste. Anschließend geht es in eine Festung....
Diese Themenwechsel wurden somit sehr gut ausgearbeitet. Weiterhin sind die vielen Höhlen stark variabel, was mir sehr gefallen hat.
Die Charaktere sind ähnlich wie im ersten Teil zu erstellen: Haarfarbe, Gesicht, Geschlecht. Hier hätte ich gerne mehr Detailtreue gesehen, da hat sich vom Grafik-Engine gegenüber dem ersten Teil nicht viel verändert. Ansonsten hat sich die Grafik stark gewandelt. Alles ist um einiges Detailgetreuer, eben dem technischen Fortschritt angepasst. Die verschiedenen Waffen- und Magieeffekte wurden stark verbessert, Feuer sieht nun wirklich mehr nach Feuer aus (Rußnebel, Explosion usw.).
Ein Minus-Punkt: Es ist nun fast unmöglich, einen Kombi-Charakter zu erstellen. DS1 fand ich in dieser Hinsicht gut gemacht. Anders als bei anderen Games bestand die Möglichkeit, den Charakter in 2 Richtungen auszubauen, z.B. Magier und Nahkämpfer. Das hat sich durch die neuen Fertigkeiten verworfen. Hier muss man sich konsequent für eine Richtung entscheiden, ansonsten kann man alles ein bischen, aber nichts richtig, bzw. man braucht alleine für 2 Technik-Bäume doppelt so lang. (Anstatt nur Stufe 12 Kampfmagie, Stufe 12 Nahkampf und Kampfmagie, => Stufe 24)
Dafür auch ein enormer Pluspunkt: KOTOR1 hat im Lieferumfang 4 CD´s, ich war der Meinung, jetz bekomme ich mal was für mein Geld... nach gut einer Woche hatte ich es 2x durchgespielt (wohl gemerkt auf Schwierigkeitsgrad "Hart").
Anders DS2. Ich spiele nun seit gut 2 Wochen und habe noch nicht im entferntesten das Ende der ersten Schwierigkeitsstufe erreicht. Durch die vielen Nebenquests, die sehr umfangreich sind, zieht sich das Spiel in die Länge, was hier aber eindeutig positiv zu bewerten ist.
Zusammenfassend ist DS2 ein sehr imposantes, fesselndes Spiel, was meiner Meinung nach mehr als nur ein würdiger Nachfolger ist.
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am 5. September 2005
Schöne aber wirklich nicht überwältigende Fortsetzung zu einem legendären Spiel.
Leider gibt es einige kleine Macken, die die Vergabe von 5 Punkten sehr schwer machen. Die Synchrionisation lässt teilweise schwer zu wünschen übrig und das auffälligste ist, dass bei der deutschen Version immer von DEM SÖLDNER gesprochen wird. Egal ob ein männlicher oder weiblicher Charakter gewählt wird, der Text ist (scheint) immer der gleiche...*schade*!
Auch die Sprecher könnten teilweise mehr Motivation zeigen, denn immerhin handelt es sich ja um einen 'epischen' Quest...nun ja.
Das nächste ist die Save-Option. Man ist gezwungen (ich frage mich nur warum) bis zu bestimmten Stellen (Teleporter)vorzudringen um nahtlos weiterspielen zu können und selbst hier beginnt man zunächst immer wieder in der ersten Stadt. Ein direktes Abspeichern des Spielstandes (z.B. vor einem schwierigen Gegner etc.) ist nicht möglich und so darf man sich bei der Vernichtung der Heldengruppe wieder bis zum Todesort vorkämpfen...sehr sehr schade!
Auch eine Interaktion, vor allem bei den Charakteren der Gruppe, lässt zu wünschen übrig und bis auf einige nette aber zufällige Kommentare der Charaktere gibt es hier nichts Interessantes.Vor allem der Hauptcharakter ist nicht synchronisiert worden und kommuniziert nur ton- und stimmenlos los mit den Auswahltexten.
Sicherlich ist das Spiel graphisch und soundtechnisch sehr zeitgemäß und hat viele schöne Details aber nicht wirklich etwas Besonderes.
Obwohl der 'Suchtfaktor' durchaus gegeben ist und das Spiel sehr fesselt, hätte man viel mehr machen sollen.
Letztendlich ist es aber ein Muss für alle Dungeon Siege Fans, vor allem wenn man nicht so viel Wert auf rollenspieltechnische Interaktion und Spieltiefe legt kann man mit DS2 viele spannende Stunden verbringen.
Von mir gibts 4 Punkte...mit der Tendenz zur 3...
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am 19. Januar 2006
Nachdem ich vor einigen Jahren den Vorgänger kennen lernte und schon damals so manche Spielstunde damit zu brachte, meinen Char nach meinem Geschmack zu gestalten, war die Fortsetzung schon ein kleiner Pflichtkauf.
Microsoft hat eindeutig seine Hausaufgaben gemacht und viele der Kritik-Punkte aus Teil I ausgemerzt.
Während man dort in einfacher Hack´n´Slay-Manier mit seinem Char und dessen Non-Player-Charaktern (NPC´s) wortlos durch die riesigen Landschaften streifte und ein Monster nach dem anderen für eine bessere Rüstung, ein einzigartiges Schwert oder ähnliche Items in die virtuellen ewigen Jagdgründe schickte, spinnen die NPC´s durch markige Kommentare, Diskussionen untereinander oder mit dem Protagonisten die Story immer weiter.
So ist es durchaus möglich, beim erneuten durchspielen mit einer anderen Party komplett neue Aufträge zu bekommen, da der entsprechende Char beim ersten Anlauf nicht in die Gruppe aufgenommen wurde.
Wie bereits im ersten Teil heißt es auch hier wieder: Übung macht den Meister. So werden keine rollenspiel-typischen Erfahrungspunkte (Exp) erzielt um die Attribute hoch zu leveln. Learning by Doing ist hier das Prinzip...hat der Char die ganze Zeit ein Schwert in der Hand und prügelt sich damit durch Aranna, wird automatisch seine Nahkampffähigkeit zusammen mit seiner Kraft und seiner Ausdauer gesteigert. Je höher der Level der entsprechenden Fähigkeit, desto bessere und einzigartige Waffen und Rüstungen können benutzt werden.
Da sind wir auch schon bei etwas, das Microsoft offenbar von Diablo abgeschaut hat. Warum auch nicht, es hat sich schließlich bei Blizzard mehr als bewährt.
So gibt es neben kompletten einzigartigen Rüstungs-Sets die einzeln schon mächtig sind, sich aber mit jedem zunehmenden Stück in ihrer Macht potenzieren auch verzauberbare Gegenstände, die bei NPCs in den Städten verzaubert werden können und somit auf den Char zugeschnitten werden.
Die Story ist linear aufgebaut und führt den Charakter durch ein Tutorial bis hin zum großen und letzten Gegner in die Schlacht.
Ganz nach gutdünken kann man sich einfach nur auf die Suche nach dem Bösewicht machen und eine Hauptquest nach der anderen absolvieren oder sich mit vielen Nebenquests die Zeit vertreiben.
Diese sind jedoch weit mehr als nur Zeitvertreib, schließlich bringen sie neben seltenen oder einzigartigen Gegenständen Hintergründe zur eigenen Party und der Geschichte des Spiels.
Hier ist der Schritt zum Rollenspiel allerdings nicht zu Ende gegangen..eine Beeinflussung oder ein richtiges "ans Herz wachsen" wie es z.B. in der "Star Wars - Knights of the old Republic"-Reihe der Fall ist, bleibt aus.
Aber genau hier sollte man auch unterscheiden: möchte man ein reinrassiges Rollenspiel, das ganz nach altem DSA oder AD&D-Manier ein einzelnes Leveln jeder Person bis hin zum kleinen Finger zulässt, oder eben ein Hack´n´Slay, bei dem die Handlung "nur" eine schöne Nebensache ist?
Genau letzteres ist Dungeon Siege II und hat auch nie den Anspruch auf mehr erhoben.
Technisch und graphisch ist es auf einem guten, wenn auch nicht auf einem umwerfenden Stand. Das erlaubt es aber auch, das Spiel auf älteren Rechnern ohne großartigen HiEnd-PCs mit 3D-Beschleuniger-Karten mit Wasserkühlung und sonstigem SchnickSchnack zu spielen.
Das hier graphisch auch Abstriche gemacht werden müssen, sieht man zu Beginn bei der Erstellung der Chars.
Neben dem Geschlecht kann man in typischer Manier die Haarfarbe un das Gesicht verändern...nur das hier beides recht lieblos animiert wurde und so die Details sehr stark vernachlässigt wurden. Schade eigentlich.
Alles in allem ist es aber ein sehr gutes Spiel mit ausbalancierten Charakteren (auch ein Magier hat hier mal eine Chance anstatt den ständigen Heldentod zu sterben) und man wird geradezu dazu animiert, beim nächsten Versuch eine neue Party zusammen zu stellen, sich einmal als Halbriese oder gar als "Baumfrau" durchzuschlagen.
5 Punkte von mir für dieses Spiel!
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am 23. Januar 2006
Nun auch wen ich dem Spiel 5 Sterne gegeben habe
bin ich dennoch sehr enttäscht, es ist zwar am ende
ein sehr gutes Spiel rausgekommen dennoch hab ich mehr erwartet.
Aber hier erstmal eine kleine Beschreibung:
In Dungeon Siege 2 kämpft man Anfangs noch als Söldner auf der Seite des bösen und wird nach einem Auftrag den man erfüllt hat
von Valdis fast erschlagen.
Nun aber auch nur fast, als man wieder aufwacht beginnt man auf der Seite der guten zu kämpfen.
Dungeon Siege 2 ist zwar sehr linear gehalten bittet dem Spieler aber sehr viele Aufgaben zu bewältigen.
wärend der vielen ( fast schon zu vielen ;) Quests)
bereißt man die Welt von Aranna kreuz und Quer,
und es passiert öfter das man für einige Aufgaben zu alten Teilen der Welt zurückkehrt in denen man schon war.
man kämpft bei DS2 nicht alleine man hat die wahl zwischen
söldner die mit einem kämpfer oder halt pets
( das sind kleine Kreaturen die man mit items fütern kann und diese dann immer größer werden und stärker...)
und natürlich kann man als magier sich noch seine eigene Kreatur heranzaubern.
Der Itemsamler solte nicht zu kurz komen
es gibt in dungeon siege 2 viele Items.
zum teil auch ( sets) umso mehr man hat desto höher ein gewisser bonuswert.
zum Multiplayer:
Es gibt 3 arten des spielenes
Lan, Internet und Gamespy
bei Gamespy wird der Chrakter auf einem spezielen Server gespeichert
der teoretisch das cheaten im spiel einschrenkt...
Der Multiplayermodus ist wie ich finde zu kurz gekommen
man kann entweder insgesamt zu 4
oder zu 3 mit 2 Chrakter oder zu 2 mit jeweils 3 Charakter spielen.
ein pvp modus ist nicht vorhanden somit steht einem zurzeit
nur eine map zur verfügung die man im coopmodus spielt.
Ich kann Dungeon Siege 2 weiterempfehlen
und bereue meine Entscheidung nicht das ich es gekauft hab ;)
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am 30. September 2005
Ich war anfangs ein bisschen skeptisch dem Spiel gegenüber,
aber ich muss sagen ich war positiv überrascht.
Zum einen ist die Grafik sehr gut, zum anderen finde ich die
Spielstory cool, auch wenn sie an Herr der Ringe angelehnt ist.
Die Handhabung und der Aufbau der Fähigkeiten für die vier
Berufe mit möglichen Nebenberuf sind einfach und gut geraten, was auch für die Handhabung mit den Items gilt.
Die Schwierigkeitstufe ist sehr Einsteigerfreundlich, was
natürlich auch zur folge hat, dass die Hardliner des Generes
nicht auf ihre Kosten kommen.
Ich als Gelegnheits-Spieler finde es allerdings positiv.
Das selbe ist über die Hardwarevorraussetzungen zu sagen:
für ein Spiel neueren Datums braucht es nicht viele
Hardware-Ressourcen, was ich zummindest gut finde, gerade
im bezug auf die gute Grafik ect.
Es muss nicht immer so sein das gute Grafik, coole Story und
guter Sound zum Ressourcen-Fresser werden, wie beispielsweise
bei Half-Live 2 und Konsorten.
Das Game ist das beste Beispiel das es auch anders geht.
Was ich bemängele ist das man nur max. zu viert spielen kann
und das auch noch mit Einschränkungen, d.h. wenn man zu viert spielt kann man keine NPC rekrutieren.
Dafür ist das Online-Spiel gratis, was ich auch wieder positiv
bewerte, weil ich finde das ein neues Spiel schon teuer genug ist und man dann keinen Online-Gebühren verlangen sollte wie
bei WorldOfWarcraft. LAN-Spiel ist ausserdem auch möglich.
Fazit: finde Spiel gut, ist sein Geld wert.
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am 8. Dezember 2005
Was soll ich sagen, das Spiel ist einfach nur Genial und an Diablo 2 kommt es auch locker ran. Ich finde es auch genial, das an jeder Ecke irgendetwas passiert und das es tausende von mini dungeons gibt :). Die Karte ist um nicht zu sagen verdammt groß und nicht in einer Woche zu durchlaufen (trotz Urlaub) .. na ja, wenn man es dann doch geschafft hat gibt es ja noch die nächsten Schwierigkeitsgerade ;). Die Charaktere kann auch super skillen und es macht tierisch Spass Spezialattaken gegen Monster zu führen. Der Co-Op mod im Netwerk macht einen Heiden Spass vor allem, weil man in diesem Teil sich auch Tiere etc mitnehmen kann. Des weiteren gibt es unzählige Waffen, Rüstungen, Schmuck, Zauber, Gesänge (werdet ihr erleben was das ist), Sets und natürlich Monster im Überfluss.
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am 30. April 2012
Ich habe Dungeon Siege 2 inkl. Add-On Dungeon Siege 2 - Broken World im Einzelspielermodus durchgespielt.

Story: Die Geschichte wurde nun schon mehrmals wieder gegegeben, daher nur ein kurzes Statement: sie ist unterhaltsam und die Haupt- und Nebenquests stimmig.

Grafik: Es sind deutliche Verbesserungen zu DS1 anzumerken. Die Effekte der verschiedenen Zauber, Flüche und Waffen sehenswert.

Gameplay: Die Steuerung ist bekannt und intuitiv. Man kann jederzeit eine "Pause" einlegen, und Zauber, Tränke etc. auf die jeweilige Spiel-/Kampfsitutation anpassen. Da es allerdings schon eine Weile her ist, dass ich DS1 gespielt habe, kann ich nicht viel zu Verbesserungen hinsichtlich Steuerung, Kartendeteils etc. geben. Der einzuschlagenden Weg ist recht geradlinig, so dass ziemlich einfach die Haupt- und Nebenquests zu finden und zu lösen sind. Schön ist, dass NQs aus Akt 1 gegebenfalls erst während Akt3 endgültig gelöst werden können, und das Spiel daher nicht nur in ein "Abhaken" und Abarbeiten der Quests ausartet. Als eine Neuerung wurden Rätsel-Dungeons eingeführt, wo bspw. durch Drehen diverser Spiegel ein Lichtstrahl so dirigiert werden muss, dass er auf eine bestimmte Stelle an der Wand trifft, und zwar, ohne, dass einfach alle vorhandenen Spiegel einmal gedreht (also "angeklickt") werden müssen...
Das Kartenmaterial ist recht übersichtlich und ein Pfeil auf einem kleinen Kartenausschnitt im Spielbildschirm gibt die Richtung zur Erfüllung des aktuellen Hauptquests an. Wohlgemerkt, Nebenquests müssen in "Eigenregie" erfüllt werden, jedoch werden NPCs, welche zur Erfüllung eines NQs eine Rolle spielen, sichtbar markiert.

Speichern der Spielstände: Wie bereits in DS1 kann man nicht einfach zwischendrin speichern und an Ort und Stelle neu laden. Beim erneuten Laden des Spiels wird man in die jeweile Stadt der Region, in der man sich gerade aufhält, zurückgesandt. Die Charaktere behalten dabei ihre Gegenstände und Fähigkeiten, welche sie zum Zeitpunkt der letzten Speicherung hatten. Allerdings erleichtern strategisch plazierte Teleporter das Herumreisen in Aranna. Positiv ist, dass man auch zwischen den Regionen (entsprechen den Hauptquests der verschiedenen Akte) jederzeit mittels der Teleporter reisen und ggf. Nebenquests eines vorherigen Akts auch nachträglich noch lösen kann.

RPG: Wer RPG ala Morrowind erwartet, wird sicher enttäuscht, andererseits handelt es sich auch nicht ausschließlich um ein Hack'n Slay-Spiel, sondern um eine, wie ich finde, kurzweilige Mischung beider Genres.

Fazit: Wer DS1 gern gespielt hat, wird auch an DS2 seine Freude haben. Ich empfehle ebenfalls das Add-On Dungeon Siege 2 - Broken World, da dort die Geschichte Arannas ihren wahren Abschluß findet und zwei neue Charakterklassen inkl. Zauber eingeführt werden.
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am 7. September 2005
nachdem mich sacred eher entäuscht hat, und ich diablo2 bis zum geht nicht mehr gezockt habe, ist dungeon siege 2 mal wieder ein absolut süchtig machendes "hack and slay" - "rollenspiel".
die grafik ist sehr ansprechend, das erreichen der nächsten stufen, das ausführen der aufträge; haupt-, wie nebenaufträge (die nebenaufträge sollte man nicht außer acht lassen), das sammeln neuer gegenstände machen schon wie bei diablo2 süchtig zum weiterspielen.
an die die es unfair finden, das man nicht speichern kann und dass man sich zum todespunkt mühsam wiederzurückkämpfen muss, sei gesagt:
dies war in diablo2 auch nicht anders, anders kommt man auch nicht zu den vielen erfahrungspunkten und ausserdem, sollte man sterben, einfach das spiel beenden und neu anfangen, dann steht man wieder in voller rüstung und mit den gegenständen vor dem ableben in der stadt und kann weitermachen.
un da solche spiele ja eher humorlos sind, sei gesagt im dritten akt wird für humor gesorgt, da man dort in der nähe der mordenfeste zwei mordenreiter (die man vorher im allgemeinen bis auf den letzten ausradiert) und einen klask finden kann, die aufrgrund einer panne von der armee getrennt worden sind und die einem wohlgesonnen sind und sich lang und breit über die "neoazemutische renessaince" auslassen und eigentlich die zerstörung von schneebachtal bedauern.
allerdings ist das spiel etwas zu leicht geraten, da ich jetzt schon fast 3/4 des spiels durchhabe und man sich, sofern man sich keine "allrounder" züchtet (was man lieber nicht machen sollte) (meine gruppe jetzt " level 40 kampfmagierin, level 40 halbriese, level 40 armbrustschützin und level 40 skorpionkönigin"), nur bei den zwischen- und endgegnern ab dem 2. akt in brenzliche situationen kommt; aber es gibt dann ja noch 2 weitere schwierigkeitsgrade, wenn man das spiel einmal durchhat.
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