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Microsoft Access 2010 - 1PC/1User
 
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Microsoft Access 2010 - 1PC/1User

von Microsoft Software
Windows XP / Vista / 7
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows XP / Vista / 7
  • Medium: CD-ROM

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Produktmerkmale

  • Produktart: Vollversion

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 14 x 2 cm ; 118 g
  • ASIN: B003B1ZGMC
  • Erscheinungsdatum: 15. Juni 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Nachverfolgung, Berichtserstellung und Freigabe wichtiger Informationen
Mit sofort einsatzbereiten Vorlagen und leistungsfähigen Tools, die auch bei wachsender Datenmenge nichts von ihrer Leistungsfähigkeit einbüßen, ist Einfachheit bei Microsoft Access 2010 Programm.

Mit Access 2010 können Sie Ihre Daten optimal nutzen, auch wenn Sie kein Datenbankexperte sind. Das neue Feature Webdatenbanken von Access sorgt zudem für noch mehr Nutzbarkeit Ihrer Daten, da hiermit die Nachverfolgung, die Berichterstellung und die gemeinsame Nutzung mit anderen Personen vereinfacht wird. Damit sind Ihre Daten nie weiter entfernt als der nächste Webbrowser. (Dieses Feature setzt Microsoft SharePoint Server 2010 zum Veröffentlichen und Freigeben von Webdatenbanken voraus.)

Datenbanken schneller und einfacher als je zuvor erstellen
Kein Lernaufwand mehr: Dank sofort einsatzbereiter Vorlagen und wiederverwendbarer Komponenten wird Access 2010 zu einer schnellen und einfachen Datenbanklösung. Mit nur wenigen Klicks den Einstieg finden: Laden Sie eine der neuen integrierten Vorlagen, die Sie ohne Anpassung nutzen können, oder wählen Sie eine der Vorlagen auf Office.com aus, und passen Sie diese an Ihre Anforderungen an.


Sparen Sie wertvolle Arbeitszeit durch sofort einsetzbare Vorlagen

Erstellen Sie Ihre Datenbanken mit neuen modularen Komponenten wie den neuen Anwendungsparts, und fügen Sie ihnen mit ein paar einfachen Klicks vorgefertigte Access-Komponenten für häufig anstehende Aufgaben hinzu.

Aussagekräftigere Formulare und Berichte erstellen
Mit Access 2010 stehen die innovativen Tools bereit, die Sie von Microsoft Office erwarten können, um Ihnen bei der Erstellung von professionellen und informativen Formularen und Berichten zu helfen.

Die bedingte Formatierung unterstützt nun Datenbalken, und Sie können die Regeln für bedingte Formatierungen nun mithilfe einer einzigen intuitiven Ansicht verwalten. Dank der Integration von Office-Designs in Access 2010 haben Sie nun die Möglichkeit, zahlreiche Datenbankobjekte mit nur wenigen Klicks zu koordinieren, sodass die Formatierung zu einem Kinderspiel wird.

Einfacher zur richtigen Zeit auf die richtigen Tools zugreifen
Halten Sie die wichtigsten Befehle immer griffbereit, sodass Sie schnell und komfortabel darauf zugreifen können. Das verbesserte Menüband kann einfach angepasst werden, damit Sie unmittelbar auf die Befehle zugreifen können, die Sie am häufigsten verwenden. Erstellen Sie benutzerdefinierte Registerkarten, oder passen Sie die integrierten Registerkarten an Ihre Anforderungen an. Mit Access 2010 sind Sie am Zug.


Neue Formatierungsfunktionen helfen Ihnen bei der Erstellung professioneller Formulare

Verwalten Sie Ihre Datenbank mit der neuen Microsoft Office Backstage-Ansicht, die einen schnelleren und einfacheren Weg zu den Datenbanktools bietet. Die Backstage-Ansicht ersetzt das herkömmliche Menü Datei in allen Office 2010-Anwendungen und stellt eine zentrale und übersichtliche Position für die Verwaltung der Datenbank und zum Anpassen der Access-Benutzeroberfläche bereit.

Automatisierung und komplexe Ausdrücke, ohne auch nur einen Zeile Code schreiben zu müssen
Mit Access 2010 und den vereinfachten, benutzerfreundlichen Tools werden Sie zum Entwickler, sogar als Einsteiger im Datenbankbereich. Der verbesserte Ausdrucks-Generator vereinfacht Formeln und Ausdrücke mit IntelliSense. So lässt sich das Fehleraufkommen verringern, damit Sie mehr Zeit in die Erstellung der Datenbank investieren können.

Mit dem neu gestalteten Makro-Designer ist es nun noch einfacher, der Datenbank grundlegende Logik hinzuzufügen. Wenn Sie bereits ein erfahrener Access-Benutzer sind, werden Sie feststellen, dass die Erstellung komplexer Logik dank der Verbesserungen nun noch intuitiver gelingt, damit Sie Ihre Datenbankanwendung jederzeit erweitern können.


Stellen Sie Ihre Datenbanken online bereit, um über das Internet darauf zugreifen zu können

Eine zentrale Anlaufstelle für Ihre Daten
Access 2010 bietet einfache Möglichkeiten, um Daten zu integrieren und die Arbeitsqualität zu verbessern. Schließen Sie Daten aus Webdiensten und Microsoft SharePoint 2010 Business Connectivity Services direkt in die Anwendungen ein, die Sie erstellen. Über das neu hinzugefügte Webdienstprotokoll können Sie nun die Verbindung zu Datenquellen herstellen. (Die Unterstützung für Microsoft SharePoint 2010 Business Connectivity Services wird in SharePoint Server 2010 konfiguriert.)

Importieren und verknüpfen Sie Daten aus einer breiten Palette externer Quellen wie Microsoft Excel, Microsoft SQL Server, Microsoft Outlook und weiteren mehr. Alternativ können Sie auch Daten per E-Mail sammeln und aktualisieren, ohne dass hierfür ein Server benötigt würde.

Neue Wege für den Zugriff auf Ihre Datenbanken
Mit dem neuen Feature Access Services unter Microsoft SharePoint Server 2010 können Sie Ihre Datenbanken als Webdatenbanken im Internet zur Verfügung stellen. Die Zusammenarbeit kann sofort beginnen. Stellen Sie Ihre Datenbanken online bereit, damit Sie über das Internet darauf zugreifen, sie anzeigen und bearbeiten können. Benutzer ohne einen Access-Client können Webformulare und -Berichte im Browser öffnen, und deren Änderungen werden automatisch synchronisiert.

Ganz gleich, ob Sie für einen Konzern oder für eine gemeinnützige Organisation tätig sind, ob Sie der Eigentümer eines kleinen Unternehmens sind oder einfach nur nach effizienteren Möglichkeiten zum Verwalten Ihrer persönlichen Daten suchen, mit Access 2010 können Sie Ihre Aufgaben schneller, flexibler und mit besseren Ergebnissen erledigen.

Features:

  • Der überarbeitete Makro-Designer erleichtert das schnelle Neuerstellen von Makros.
  • Erstellen, Bearbeiten und Verwalten bedingter Formatierungsregeln in einer zentralen Ansicht.
  • Fertige Vorlagen und die Anwendungserstellung per Mausklick machen Access 2010 zu einer schnellen, einfachen und kostengünstigen Datenbanklösung.
  • Leistungsfähige Tools helfen bei der Vermeidung von Fehlern. Außerdem müssen Sie weniger Zeit mit dem Auswendiglernen von Ausdrücken und Syntax verbringen und können sich somit verstärkt auf das Erstellen der Anwendungslogik konzentrieren.
  • Der vereinfachte Ausdrucks-Generator ermöglicht das schnellere und einfachere Erstellen von Logik und Ausdrücken in der Datenbank.
  • Mithilfe der neuen Backstage-Ansicht können Sie an einem Ort die Datenbank auf Internetkompatibilität prüfen, Tabellenbeziehungen definieren, ein Kennwort zum Öffnen der Datenbank festlegen und zahlreiche weitere Funktionen ausführen.
  • Mithilfe der Zwischenspeicherung wird sichergestellt, dass Änderungen, die an Anwendungen und Daten (einschließlich Brancheninformationen) vorgenommen werden, während Sie nicht angemeldet sind, nach dem Wiederherstellen der Verbindung automatisch synchronisiert werden.
  • Sparen Sie Zeit und Aufwand durch die Verwendung vorgefertigter Datenbankkomponenten, mit denen Sie beispielsweise eine Gruppe zusammengehöriger Felder wie Adresse, Stadt, Bundesland/Region, Land und PLZ mit wenigen Klicks gleichzeitig zu einer Tabelle hinzufügen können.
  • Mehrsprachige Benutzer können einfach auf ein Dialogfeld zugreifen, in dem Voreinstellungen für das Bearbeiten, das Anzeigen von QuickInfos und die Sprache der Hilfe vorgenommen werden können.
  • Erleichtern Sie Ihrer IT-Abteilung die Verwaltung, Sicherung und Überwachung von Datenbanken durch Einsatz von SharePoint Server für erweiterter Sicherheit, zentraler Datenverwaltung und allgemeine Verwaltung.
  • Verwenden Sie Access-Dienste, um die Organisation, die Verwaltbarkeit von Daten sowie die Zugänglichkeit von Informationen für IT-Experten zu vereinfachen.

Voraussetzungen
Windows 7, Windows Vista mit SP1, Windows XP (SP3 erforderlich) mit 32-Bit, Windows Server 2008, Windows Server 2003 R2 mit MSXML 6.0 oder höher; 500 MHz-Prozessor oder schneller; 256 MB RAM; 2,0 GB verfügbarer Festplattenspeicher; Bildschirm mit einer Auflösung von mindestens 1024 x 76; Internet Explorer 6 oder höher (nur 32-Bit-Browser); Für Internetfunktionen ist eine Internetverbindung erforderlich; bestimmte erweiterte Funktionen für die Zusammenarbeit erfordern eine Verbindung mit Windows Server 2003 mit SP1 oder höher, unter der Microsoft Windows SharePoint Services ausgeführt wird; für den Import von Daten ist Microsoft Excel 2010 oder Outlook 2010 erforderlich; für die Veröffentlichung auf SharePoint-Websites ist Microsoft SharePoint Server 2010 erforderlich; für die Integration von Business Connectivity Services ist Microsoft .NET Framework 3.5 erforderlich; Internetfax steht unter Windows Vista Starter, Windows Vista Home Basic und Windows Vista Home Premium nicht zur Verfügung; für bestimmte Onlinefunktionen ist eine Windows Live ID erforderlich; die Produktfunktionen und -grafiken können aufgrund der jeweiligen Systemkonfiguration variieren, für einige Features ist möglicherweise zusätzliche oder erweiterte Hardware bzw. eine Serververbindung erforderlich; dieses Produkt enthält sowohl die 32- als auch die 64-Bit-Version für einen einzelnen Computer; empfohlen wird die 32-Bit-Version, die sowohl unter 32- als auch unter 64-Bit-Versionen von Windows ausgeführt werden kann; Benutzer, die regelmäßig sehr große Dokumente oder Arbeitsblätter verwenden, die mehr als 2 GB Speicher benötigen, können die 64-Bit-Version nutzen, jedoch werden zahlreiche häufig verwendete Add-Ins für Office unter der 64-Bit-Edition nicht ordnungsgemäß ausgeführt

Produktbeschreibungen

Access 2010 - Full Package Product - 1 PC


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von D. Schroedter TOP 1000 REZENSENT
Platform for Display:PC
(Für Schnellleser: Ganz unten gibt's ein Fazit)

Als erstes sollte man sich darüber klar machen, dass Access ein technisches Werkzeug ist, das zwar auch im normalen (Arbeits-)Alltag einen Nutzen hat, seine volle Leistungsstärke aber nur mit tieferem Fachwissen erreicht. Man kann nicht wie bei Word oder Excel ohne Kenntnisse mal eben Access aufmachen und analog zum Brief-Tippen oder Summen-Ziehen eine kleine Auswertung auftippen.

Wer in der Firma mit fertigen Datenbanken arbeitet, wird wenig vom eigentlich Access mitbekommen, da er sich wahrscheinlich nur auf der programmierten Benutzeroberfläche bewegt, die gut oder schlecht sein mag, aber nicht von Access hausgemacht ist sondern in der Verantwortung des Erstellers der Datenbank liegt.

Der eigentliche Ersteller der Datenbank wiederum wird im Normalfall ein IT-Kundiger oder gar Profi sein. Und hier kann die eigentliche Rezension beginnen:

Wer eine Datenbank erstellt, weiß, dass er nicht ohne vorige Planung auskommt. Er muss zunächst wissen, was die Datenbank leisten soll, sich dann überlegen, welche Daten als Grundlage für dieses Ziel nötig sind und wie man sie dazu miteinander in Beziehung setzt. Danach kann er die nötigen Tabellen definieren und miteinander verknüpfen. Abfragen setzen die Daten der Tabellen dann miteinander in Beziehung und liefern das Ergebnis.

Hier kann ich Access nicht mit anderen Programmen vergleichen. In meinen Anwendungen habe ich jedoch bis jetzt alle Ziele erreichen können, die ich erreichen wollte. Zwar konnte ich einzelne Dinge nicht immer auf dem direkten Weg umsetzen, wie ich mir vorgestellt habe. Aber meisten habe ich gemerkt, dass in meinem Kopf intuitiv Voraussetzungen gemacht werden, die das Programm nicht wissen kann und deswegen weitere Zwischenschritte benötigt. In der reinen Leistungsfähigkeit kann ich Access also gute Noten bescheinigen. Allerdings: Bei manchen Berechnungen, gerade im Zusammenhang mit grafischen Umsetzungen, benötigt Access selbst bei überschaubaren Datensätzen (einige tausend) merklich Zeit.

Ursprünglich wurden alle Berechnungen nur mit "Code" verwirklicht. Durch entsprechende Befehlszeilen (SQL und in der Windoswelt Visual Basic bzw. VBA ) wird dem Programm gesagt, wie es welche Daten auf welche Art und Weise verarbeiten soll. Als IT-Kundiger wird man sich mit solchen Befehlszeilen und der zugrunde liegenden Logik vertragen und sein Ziel erreichen können, als IT-Profi sowieso. Nur der reine Anwender wird dort schnell scheitern.

Microsoft wäre aber nicht Microsoft, wenn es nicht versuchen würde die direkte Eingabe von Code über eine grafische Oberfläche sowie Assistenten unnötig zu machen und damit den User mit ins Boot zu holen. Für IT-Profis mag das ärgerlich sein, weil sie es gewohnt sind, Programme zu schreiben (allerdings kann man jederzeit in sql-Ansicht wechseln und dort schreiben), für IT-Kundige, die den Code nicht aus dem ff kennen kann das jedoch schon eine Hilfe sein und der User wird das erste mal das Gefühl bekommen, etwas verstanden zu haben, da die grafische Oberfläche eine intuitive Datenbankerstellung zulässt (zumindest für ganz einfache Datenbanken wie Adresskarteien). Dieser letzte Punkt hat zwar seine Schattenseite (wir wissen alle, wie schnell man zum Mediziner wird, nur weil man mal in einer Reportage etwas über Ostheoporose gehört hat) und manch ein IT-Guru wird plötzlich einen aufmüpfigen User vor sich haben, der plötzlich alles mindestens genauso gut weiß. Aber dennoch bleibt es überwiegend ein Pluspunkt.

Bereits in früheren Versionen gab es diese grafische Benutzeroberfläche und Assistenten. In Access 2007/2010 wird diese deutlich ausgebaut. Das im Einzelnen zu erläutern würde den Rahmen der Rezension sprengen, daher versuche ich mich auf einige Wesentliche Punkte zu beschränken:

Assistenten: Hier würde ich im Allgemeinen die Finger von lassen. Datenbanken zeichnen sich in der Regel durch eine individuelle Architektur aus, die ein Assistent so beim besten Willen nicht abfragen kann. Daher muss man nach der Arbeit des Assistenen oft mehr Arbeit in das Nachbessern investieren, als der komplett manuelle Aufbau gekostet hätte. Nur für einige Vorarbeiten sind die Assistenten wirklich sinnvoll, etwa um bei Formularen die Verknüpfungen und Einbindungen relevanter Tabellen/Abfragen vornehmen zu lassen.

Abfragen: Einfache Abfragen lassen sich super durch drag-and-drop der relevanten Felder in ein entsprechenden Auswertungsgitter ziehen, in dem dann weitere Einstellungen zu Sortierungen, Filterungen, Gruppierungen etc. vorgenommen werden können. Die grafische Umsetzung über Verknüpfungen, 1:n-Beziehungen sowie Inner und Outer Joints ist schön nachvollziehbar.

Formulare und Berichte: Das ist wohl schon immer ziemliche Fummelarbeit gewesen und ist es noch immer. Man kann durch Gruppierungen einzelner Felder und eingebauten Layouts zwar einiges automatisieren, aber damit habe ich bisher keine so guten Erfahrungen gemacht. Das Ergebnis war meistens nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe und es musste viel nachgebessert werden. Gerade in Berichten ist es jedoch einfacher geworden, Daten zu gruppieren, laufende und Zwischensummen zu bilden etc. Allerdings hatte das entsprechende Tool doch etwas eingewöhnungszeit bedurft.

Makros: An ganz unterschieldichen Stellen lassen sich Makros über ein Baukastensystem erstellen, das sehr gut gelungen ist. Im Großen und Ganzen läuft es über Auswahlmöglichkeiten, in der Art: Wann soll das Makro starten (klick auf Button)/Was soll es allgemein machen (Formular öffnen)/Was soll es speziell machen (Formular XY)/Sollen weitere Dinge geschehen (Daten Filtern). Gefühlt lässt sich damit alles Abdecken, was man Abdecken will. So tief stecke ich da aber noch nicht drin, dass ich das wirklich Beurteilen kann.

VBA: Bisher konnte ich meine Ziele ohne VBA-Programmierung verwirklichen, was sehr für die Möglichkeiten der Einstellungen in den Objekteigenschaften sowie den Makro-Baukasten spricht.

Alltagstauglichkeit: Ich habe oben ja gesagt, man kann nicht eben mal eine kleine Abfrage erstellen. Man kann doch! Wenn man ein paar Grundkenntnisse hat kann man tatsächlich schnell mal eine Exceltabelle importieren und dort Daten filtern, sortieren oder gar neu zusammen setzten, was im typischen Büroalltag i.d.R. durch recht aufwändige Exceltabellen mit manueller Nachbesserung geschieht. Seit ich mit Access umgehen kann mache ich das regelmäßig, was zum einen Arbeit erspart und zum anderen natürlich die Kollegen beeindruckt ;)

Kritik: Zwar lässt sich im Zwefelsfall alles auf herkömmliche Weise erstellen, für den Neuling bieten sich die grafischen Umsetzungen jedoch an. Erster Nachteil ist natürlich, dass man dadurch schwerer Zugang zu den eigentlichen Progarmmierungen findet. Das ist für machne nicht weiter schlimm, für jene, die vom User zum IT-Kudigen oder gar IT-Guru aufsteigen wollen jeodch hinderlich. Zum anderen, und das ist für die Gurus ein echtes Ärgernis: Die grafische Umsetzung setzt den Code nach Schema F um, und das bedeutet vor allem viel Ballast in der Programmierung. Teilweise lässt sich der Code um weit über 50% an nutzlosen Platzhaltern, überflüssigen Klammern oder redundanten Befehlen ausmisten. Immerhin: Wenn manueller Code in der grafischen Darstellung wiedergegeben wird, dann wird der Code nicht nachträglich umgeschrieben.

2003 zu 2007 zu 2010: Noch ein Hinweis zu den großen Office-Neuerungen: Der einschneidensten Wechsel von 2003 zu 2007 war sicher die Multifunktionsleiste bzw. das Menüband. Natürlich erfordert die neue Benuterführung Einarbeitungszeit und gerade wer seit Jahrzehnten die Dateistruktur gewohnt ist wird am Anfang viel suchen und viel meckern. Aber die Umstellung lohnt sich! Fast jede Aktion ist jetzt schneller zu erreichen und wenn manche Optionen scheinbar böswillig versteckt erscheinen, dann liegt das meist daran, dass sie früher eigentlich an unsinniger Stelle waren und man sich daran einfach gewöhnt hat. Es gibt nur ganz wenige Verschlmmbesserungen. Im Wechsel zu 2010 sind dann noch mal einige Features hinzugekommen, die ein deutlicher Schritt vorwärts sind, aber zunächst nicht so auffallen. Zunächst sind ein paar der Verschlimmbesserungen von 2003 zu 2007 korrigiert worden. Vor allem wurde aber die Möglichkeit bedingter Formatierungen eingeführt, die vorher zumindest nicht so einfach und nicht in der Fülle zu erreichen war. Das bedeutet, dass man z.B. automatisch Kennzahlen bis 5% rot färben kann, bis 10% gelb und alle darüber grün, dass Zahlen mit verschiednenfarbigen und hohen Balken unterlegt sind, Ampeln eingefügt werden können usw. Also kurz gesagt: Die Möglichkeit, einer Zahl gleich einen deutlichen Hinweis, ob die Zahl gut oder schlecht ist, mitzugeben, sind wesentlich erweitert worden.

FAZIT: MS Access 2010 ist eine leistungsstarke Datenbank. Sie nimmt dem Ersteller viel Arbeit ab, stellt sich dabei aber nicht immer geschickt an. So ist es manchmal besser, die Hilfestellung dankend abzulehnen. Dennoch, gerade wer viel mit Datenbanken arbeitet und viele Dinge inwzischen sicher kann, wird an die Assitenten und anderen Hilfmodule einige lästige, repititive Aufgaben deligieren können. Ein echtes Feature sind die Möglichkeiten, relativ einfach sehr "schöne" Benutzeroberflächen und Formulare zu erstellen. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan
Platform for Display:PC
Access 2010 hat gegenüber den Vorgängerversionen deutlich an Benutzerfreundlichkeit zugelegt. Vor allem finde ich es toll, dass sogar Uralt-Datenbanken aus Access 97 problemlos eingelesen werden können. Sogar die alten Makros, Masken und Formulare funktionieren wieder tadelos.
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Von R.Seidel
Platform for Display:PC|Von Amazon bestätigter Kauf
die gute Nachricht zuerst: innerhalb von drei Wochen Feierabend-Entwicklung stand eine Anwendung, die alle wertschöpfenden Prozesse unseres Unternehmens besser abbildet als das vor 18 Monaten erworbene Produkt. Als ehemalige Oracle-Fachfrau ist mir das Datenbankdesign leicht gefallen, obwohl ich ohne Handbuch mir öfters Kopfzerbrechen gemacht habe, da ich das Konzept von Access nicht so einfach durchschaut habe. Eine Webdatenbank, die per Sharepoint in der Cloud unserem Unernehmen überall zur Verfügung stehen sollte, war das Ziel. Sie läuft aber nicht in der Cloud, weil Sharepoint keine eingebundenen Listen unterstützt. AUf einem eigenen Sharepoint-Server gibt es ein Workaround, unter Office365 nicht. Daher scheiterte dieser Weg, obwohl Office365 nach den Richtlinien des Bay. Landesamtes für Informationssicherheit als sicher gilt. Microsoft selbst hat mir übrigens von der Sharepoint-Lösung aus Sicherheitsgründen abgeraten. Ein Schelm, wer jetzt Böses denkt.

Zweiter Weg: Um das Antwortzeitverhalten im lokalen Windows-Heimnetzwerk (Win 7) niedrig zu halten, wollte ich die Datenbank aufteilen in Front- und Backend. Die Teilung funktionierte prima, auch ließen sich jetzt arbeitsplatzspezifische Änderungen an den Frontends anbringen, um fehlende Benutzerkonzepte auszugleichen. Allerdings funktionierten die Datenmakros nicht mehr: sie waren zwar am Backend vorhanden, bei Aufrufen der Datenmakros kamen Fehlermeldungen, mehr nicht. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir dann Fachbücher gekauft. Selbst Webdatenbank-Kapitel weisen dieses Problem nicht aus; seine Darstellung wird geschickt durch ein Beispiel mit der schon fast antiken Nordwind-Datenbank umschifft. Da ist er schon wieder,der Schelm...

Nach Rücksprache mit langjährigen Access-Fachleuten bleibt mir nichts anderes übrig, als die Anwendung komplett als Standard- (Non-Web-)Anwendung neu zu schreiben oder die Datenmakros durch VBA-Codestrecken zu ersetzen.

Noch eine hübsche Eigenart: Obwohl die Webdatenbank beim Hochladen nach Sharepoint dessen SQLServer-Features nutzt, steht einer Webanwendung der Menüpunkt "Verschieben nach SQLServer" nicht offen. Grund ist wahrscheinlich, dass die Datenmakros in echte Datenbanktrigger übertragen werden müssten. Die Backend-Datenbank wiederum lässt sich nach SQLServer übertragen. Das wird auch unser Langfrist-Ziel sein.

Mein Fazit: Ich würde es wieder tun, weil die Frontend-Entwicklung mir als Inhaberin und gleichzeitig IT-Fachfrau unseres Unternehmens viele Vorteile bietet. Dann aber gleich als herkömmliche Datenbank, weil die Webvariante weder ausgereift noch von Microsoft zuende gedacht ist. Die "Fach"-Literatur der MicrosoftPress ist ein Witz. Dafür gebe ich kein Geld mehr aus. Online-Hilfe und Hotline von Microsoft kann ich nicht empfehlen, muss aber zugeben, das ich ohne Hilfe schnell recht weit gekommen bin. Lediglich die Sharepoint-Community oder eine XING-Gruppe habe ich als gute Wissensquelle erfahren. Zwei Sterne gebe ich, weil ich mich selten so über Microsofts Produktpolitik geärgert habe.
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