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Micmacs - uns gehört Paris! [Blu-ray]

Dany Boon , Andre Dussollier , Jean-Pierre Jeunet    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Dany Boon, Andre Dussollier, Nicolas Marie, Jean-Pierre Marielle, Yolande Moreau
  • Regisseur(e): Jean-Pierre Jeunet
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003LOH3D4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.763 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Lange musste man auf einen neuen Film von Jean-Pierre Jeunet warten. Aber dieses Warten hat sich gelohnt, denn mit MICMACS hat er einen Film abgeliefert, der ganz und gar typisch für ihn ist. Ja, er ist sogar noch überbordender in der Ideenvielfalt und Visualität, als man das von seinen früheren Werken her kennt. Vielleicht ist das aber auch die größte Schwäche des Films, denn die Geschichte ist mit derart vielen Details angefüllt, dass man sich noch über Szenen Gedanken macht, während schon ein bis zwei weitere nachgekommen sind. Was Jeunet hier präsentiert, ist eine Rachegeschichte, aber eine, wie man sie noch nie gesehen hat. Wo ein Amerikaner zur Knarre greifen würde, gibt es hier einen ausgeklügelten Plan. Eine Art "Mission: Impossible" der schrägen Figuren. Das Ergebnis ist ein filmischer Reigen, aus dem so manch anderer gleich zwei oder drei Filme gemacht hätte. MICMACS platzt fast schon vor Ideen, so dass viele Kleinigkeiten eingebaut werden, die für die Geschichte irrelevant sind, aber den Unterhaltungswert nach oben schrauben (Stichwort: Landmine beim Fußball). Keine Romantik á la AMELIE, aber dafür eine surreale und irre Geschichte, die weit jenseits der Realität liegt, aber perfekt ins von Jeunet geschaffene Filmuniversum passt. Fazit: Herrlich überzogener, vor Ideen und Details platzender Film, den man mehrmals sehen muss, um alles zu erfassen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind alles andere als natürlich. Der Film wurde mit Filtern bearbeitet und hat durchgehend einen gelben Schimmer. Dazu kommen aber auch andere Farbspielereien mit Rot und Grün (00:04:40), was in sich sehr stimmig ist. Das sieht natürlich niemals natürlich aus, ist aber ungewohnt und originell zugleich. Rauschen stört nicht weiter und die Kompression leistet ganze Arbeit. Der Kontrast ist ausgewogen. Überstrahlen gibt es nie und schwarze Elemente zeigen sich gut konturiert. Die Schärfe ist schön geworden. Details wie Haare (00:41:39) oder Muster auf Teppichen und dergleichen mehr sind immer gut herausgearbeitet. Der Ton ist sehr schön geworden. Die Sprachverständlichkeit ist bei beiden DD 5.1-Spuren hervorragend. Der Film punktet beim Sounddesign in jeder Beziehung. Egal, ob Explosionen (00:01:15) oder kleine Effekte wie herumschwirrende Bienen, hier wird immer mit filigraner Anmut gearbeitet. Laute Geräusche tragen sich weit fort, aber auch Geräusche wie im Hauptquartier der Freunde sind in Höhen und Tiefen immer auf den Punkt gebracht. Auch bei den Dialogen spielt der Film - mit Helium, aber auch der Phantasie der Darsteller. Direktionale Wirkung ist ebenso stark ausgeprägt wie die Dynamik, die immer dafür sorgt, dass Dialoge und Effekte gleichberechtigt zueinander stehen. Auch schön: Der Schuss mit der Menschenkanone. Es gibt einen Audiokommentar des Regisseurs. Interessant erscheint das Making Of, das fast eine Stunde Laufzeit hat, aber bei genauerem Hinsehen entpuppt es sich als aufgemotzte B-Roll. Es gibt Impressionen der Dreharbeiten und man bekommt ein paar Der Diskussionen zwischen Regisseur und Schauspielern mit. Außerdem ist der Trailer in zwei Sprachen vorhanden. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Eines Abends tritt Bazil (Dany Boon) vor die Tür seiner Pariser Videothek - nur um eine verirrte Pistolenkugel in den Kopf zu bekommen. Dumme Sache, aber nicht unbedingt tödlich, entscheiden die Ärzte und entlassen Bazil aus dem Krankenhaus - mit Kugel im Kopf, aber ohne Job und Wohnung steht er auf der Straße. Doch das Glück lässt nicht lange auf sich warten: Bazil trifft auf den kauzigen Canaille (Jean-Pierre Marielle), der mit einer Gruppe wunderlicher Außenseiter auf einer Schrotthalde lebt. Dort findet auch Bazil ein neues Zuhause, in einer Welt voller magischer Skulpturen aus Fundstücken und Ersatzteilen. Doch damit nicht genug: Es bietet sich schon bald eine Gelegenheit, es den Verbrechern heimzuzahlen, denen er schlussendlich die Kugel in seinem Kopf zu verdanken hat. Ein aberwitziger Kampf gegen die Waffenhändler beginnt und ganz nebenbei findet Bazil auch noch die große Liebe...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine riesige Bildertorte zum Reinbeißen 10. Januar 2011
Von Alexander Jensko TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
Wirre und unüberschaubare Story* ist in der Tat etwas, das sich dem Jeunet-Streifen mit Fug und Recht vorwerfen ließe. Um den Plot geht es hier aber rein gar nicht, und wer das eimal verinnerlicht hat, der schaut und genießt. Stopp, was heißt hier "genießen" - da beißt sich der Zuschauer durch die vielschichtige cineastische Megatorte und entdeckt dabei neben immer neuen Füllungen und Rosinen immer mal wieder merkwürdig Bekanntes.

Denn Jeunet zitiert, was das Zeug hält - unter anderem sich selbst und seine üblichen Obsessionen: Pariser Dächer, Fluchtversuche in Wäschekörben oder Mülleimern, skurrile Rohrleitungen, nicht minder bizarre Maschinen, die so oder ähnlich auch bereits in Delicatessen & Co. zu bewundern waren. Das alles in der Jeunet-üblichen, warm-morbiden Bildbearbeitungs-Sauce, inmitten von opulenten Wahnsinns-Bühnenbildern, und diese - natürlich - mitten im Herzen des eigentlichen Heldes fast aller Jeunet-Filmen: Paris. Auch eingestreute, scheinbar zusammenhanglose Bilder (herrlich: das alte Ehepaar mit dem Westi im Bett) einschließlich digressiven Staccato-Kommentaren sind wie immer wahre Freude.

Die übliche Detailverliebtheit des Autors, die bekannten Gesichter der üblichen Verdächtigen, die suggestive, außergewöhnliche Kameraführung - das alles lässt die eigentlich alberne Story schnell ignorieren und sich auf das qualitativ über jeden Zweifel erhabene Bild zu konzentrieren. Zu der Bildqualität kann ich subjektiv nur sagen: Filme wie dieser rechtfertigen (ja geradezu verlangen!) die Ausgaben für einen BluRay-Player inklusive passenden Fernsehers. Der Film ist auf jeden Fall etwas zum mehrmaligen Anschauen.

* Da ich mit der Meinung nicht alleine bin, wurde in "Making of" auch dokumentiert - es lohnt sich, sich die "Auswertungsbögen" des "Testpublikums" zu dem Film näher anzuschauen. Auch hier ein Hoch auf die moderne Technik, in BluRay kommt die Handschrift gestochen scharf.

P.S. eigentlich wollte ich diese Rezension komplett in Idiomen und Sprichwörtern schreiben ;)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cineastisches Kintopp Märchen. 21. November 2010
Format:DVD
Jean Pierre Jeunet ist und bleibt der Mann für das "vollkommen andere Kino" in unserer Zeit. Da, wo im "intelligenten Neuzeitkino" alles nach Technik, künstlerischen Neuanfängen und kreativen, noch nie dagewesenen Ideen sucht, kramt Jeunet ganz tief in der Filmkiste von Opa und Oma und findet dort Schätze, deren Glanz und Glitzer wir vermutlich schon seit Jahrzehnten nicht mehr haben funkeln sehen. "Micmacs" ist so ein kleines Filmjuwel. Um in dessen Genuß zu kommen, müssen wir aber ein wenig Geduld aufbringen. Zunächst packt Jeunet uns den "Zuschauer-Koffer" mit allem voll, was wir für das Verständnis der Story brauchen. Dafür benötigt er eine, manchmal zähe und holprige, halbe Stunde. Danach allerdings schickt er uns, mit diesem Koffer, auf eine Reise, der wir nicht widerstehen können und die wir nicht vergessen werden. Phantastisch, kreativ, witzig, schräg, liebevoll, rührend...ja...das trifft es so ungefähr...

Bazil(Dany Boon), der Videothekengehilfe, hat früh seinen Vater verloren. Er wurde von einer Landmine, im Westen der Sahara, in die Luft gesprengt. Seine Mutter landete danach in der Klinik und Bazil im Heim. Jetzt hockt er in die Videothek. Als er dort eines Abends vor die Tür tritt, trifft ihn eine verirrte Kugel in den Kopf. Monate später findet er sich auf der Straße wieder. Die Kugel steckt noch immer in seinem Kopf, seinen Job und seine Wohnung ist er los. Da trifft Bazil Placard(Jean Pierre Marielle), ebenfalls ein Gescheiterter. Der nimmt ihn mit zu seiner "Familie". Einer Ansammlung von Menschen, die direkt aus dem Kuriositätenkabinett stammen könnten. Tambouille(Yolande Moreau) ist das Familienoberhaupt, dann gibt es noch den kleinen, starken Erfinder Petit Pierre(Michael Cremades), die Schlangenfrau Caoutchouc(Julie Ferrier), die menschliche Kanonenkugel Fracasse(Dominique Pinon), das Rechengenie Calculette(Marie-Julie Baup) und den Zitateschmied Remington(Omar Sy). Sie alle wollen Bazil helfen, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Bazil kann sich nur an zwei Zeichen erinnern, die in seinem Kopf immer wieder aufleuchten. Die erkennt er bald als die Logos der Waffenfabrikanten Marconi(Nicolas Marie) und Fenouillet (Andre Dussolier) wieder. Bazil ahnt, dass diese beiden Schurken sein Leben, und das Leben seines Vaters, auf dem Gewissen haben. Ein paar Recherchen bestätigen genau das. Also macht sich Bazil, samt seiner neuen Familie, auf einen Rachefeldzug, der(im wirklichen Leben, wie im Kino) seinesgleichen sucht...

Wer aufpasst, erkennt es sofort. Jeunet hat seinen Helden in die Welt Chaplins versetzt. -Micmacs- würde in vielen Szenen auch ohnen Sprache funktionieren. So ausdrucksstark und mächtig sind die Gesten der Schauspieler und die Macht der Bilder, die Jeunet fabriziert. Egal, ob die Augen der Frauen, so wie in besten Stummfilmzeiten, dunkel geschminkt sind, oder Bazil wie dereinst Chaplin mit steifen Beinen vor der Kamera herumstakst. Nebenbei packt Jeunet noch ein paar Anspielungen auf Bogey und Bacall oder -Spiel mir das Lied vom Tod- in seinen Film hinein und lässt ein Auto ins eigene Filmplakat rauschen. Dieser Regiseur ist absolut grenzüberschreitend!

Von dem Moment an, als -Micmacs- die Erzählspur findet, gibt es kein Halten mehr. Traumhaft verspielt wickelt einen die Story ein. Ganz anders als -Die fabelhafte Welt der Amelie- und doch unverkennbar im gleichen Feuer gehärtet. Da gibt es Explosionen, die gigantisch sind; und Küsse, die man nicht vergisst. Da wird getanzt, geliebt, geprügelt und gelacht. -Micmacs- entwickelt sich zu einem Trip, der nicht enden soll.

Ich dachte immer: Kintopp ist tot. Da habe ich mich wohl getäuscht. Gepaart mit wunderbaren Kameraeinstellungen, hervorragenden Schauspielleistungen und einem extravaganten, unglaublich kreativen Regiseur, ist der Kintopp noch immer verdammt lebendig. -Micmacs-! Das sollten sie sich unbedingt anschauen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiges Gaunermärchen 24. Februar 2011
Format:Blu-ray
Es dürfte für einen Filmemacher nicht leicht sein, mit Die fabelhafte Welt der Amélie (2001) im Gepäck ein neues Filmprojekt zu starten. Das Folgeprojekt Mathilde (2004) blieb deutlich in Amélies Schatten, und es vergingen fünf Jahre, ehe Jean-Pierre Jeunet einen neuen Film präsentierte.

"Micmacs" (2009) erzählt die Geschichte eines jungen Mannes namens Bazil, der mit einer Pistolenkugel im Kopf leben muss, da er leider von einem Blindgänger getroffen wurde. Diese Kugel wurde von einer Pariser Waffenfirma hergestellt, was Bazil daran zurückerinnert, dass sein Vater vor vielen Jahren bei der Entschärfung einer Landmine ums Leben kam, die von einer anderen Pariser Waffenfirma gebaut wurde. Bazil, der, nachdem er von der Kugel getroffen wurde, arbeits- und wohnungslos ist, freundet sich mit einer Gruppe Clochards an, die ihm bei seiner Mission helfen möchte: Die beiden Waffenfirmen gegeneinander auszuspielen.

"Micmacs" strotzt vor verrückten Ideen und tollen Bildern. Der Film unterhält durch seine skurrilen Eigenheiten und seine wunderbare Situationskomik. Alle Schauspieler sind fantastisch, und der Film kommt, was seine virtuose Energie angeht durchaus an Jeunets großen Wurf "Amélie" heran. Was ein wenig fehlt, ist die Spannung. Da man nicht weiß, worauf Bazil und seine Komplizen hinaus wollen, kann man auch nicht wirklich mitfiebern. Die politische Botschaft ("Waffenhändler sind böse") verpufft in Anbetracht der Verdrehtheit der Geschichte ebenso wie die Spannung. Auch die Frage, ob die in der Geschichte versteckten Liebespaare am Ende zueinanderfinden, ist für den Zuschauer zweitrangig. Da der Film jedoch allein durch den Bilder- und Ideenrausch wunderbar unterhält, ist das im Grunde zweitrangig. Jeunet ist mal wieder ein toller Film gelungen. Hoffentlich lässt er weitere folgen.
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3.0 von 5 Sternen kurzweilig, manchmal auch langweilig...
Bin ein Fan von Dany Boon, aber nicht jeder Film kann so hervorragend sein, wie z.B. Schties oder Nichts zu verzollen! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Marion Killer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sympathischer Untergrund kämpft gegen Rüstungsindustrie
Bazil arbeitet in einer Videothek. Eines Tages fliegt ihm vor eben diesem Laden eine Kugel in den Kopf, wodurch sein Leben aus den Fugen gerät. Job los, Wohnung los. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von FrauP. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Kauf
Hab ich mir auf Empfehlung gekauft und entspricht voll und ganz dem was er verspricht . Ist ein must have !
Vor 4 Monaten von Mike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungener Film, auch technisch.
Wunderbarer Film, der "...Amélie" in Dateilverliebtheit, Skuriller Charaktere und farbenfroher Kameraführung in Nichts nachsteht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Alcatraz05 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sweet but not up to par with other Jeunet films
I thought the movie was boring. There was nothing surprising about the movie. The idea was politically motivated, but the political plot was empty and silly. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Sarah Carr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder einmal gut unterhalten
Geschichte und Charaktere wurden schon ausführlich beschrieben, daher gerne und direkt zur Wertung: Diesen Film aufgrund der Abwertung durch elitäre Cineasten zu... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen MicMacs
Dany Boon prägt das französischer Kino derzeit, wie kaum ein anderer französischer Künstler vor ihn. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Kersten John veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Film
Wunderbarer Film für ALLE fans des Regisseurs ein MUSS, Hülle Stabil und Doppeltes cover für u 12 ausblendung vorhanden. kann es nur weiterempfehlen
Vor 13 Monaten von Nico veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Film - Aber Jeunet kann' s Besser !!
Ich bin ein großer Fan vom Regiesseur Jean Pierre Jeunet denn "seine" Filme sind immer noch was Besonderes, sie sind so anders als die ewigen gleichen Hollywood- Streifen !! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Dennis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was unsere Nachbarn aus Frankreich ja wirklich können:
Was unsere Nachbarn aus Frankreich meiner Meinung nach ja wirklich können: Gute Filme drehen! Leider lassen sich die Herren wie Regisseur Jean-Pierre Jeunet dabei viel zu viel... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von lislottsche veröffentlicht
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