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am 22. August 2012
Was für ein Lehrbuch! Es beginnt für den Anfang mit 26 Akkorden, von denen zu viele fingerverrenkend sind, obwohl man sie mit etwas Geschick weitaus bequemer hätte greifen können. Wer mag, kann das als Fingertrainig verstehen. Die erste Hälfte des Buches widmet sich ganz der Akkordbegleitung. Vorausgesetzt wird viel. Man muss bereits mit Akkord-Diagrammen vertraut sein und auch Rhythmen lesen können. Dass die Rhythmen heute viel weniger HOT klingen, als es das Titelblatt verspricht, liegt, wie so manch andere Eigenart des Buches, eben daran, dass das Buch schon über 50 Jahre alt ist.

Die zweite Hälfte wendet sich dann der Solo-Improvisation zu. Hier wird unter den Noten anfangs noch Saite und Fingersatz angegeben, so dass auch der an Tabulatur gewöhnte Gitarrist den Melodien folgen kann. Das hört aber bald auch wieder auf. Der Lehrgang ist schwer, erfordert viel Übung und lehrt mehr durch die Gewöhnung als durch Beherrschung der Theorie.

Gekauft habe ich das Buch unter anderem auch aus Nostalgie. Ich kann mich also nicht über die altmodische Art beschweren, in der der Lernstoff hier dargestellt wird. Aber der sonderbare Ton, in dem der Meister Mickey Baker immer wieder treue Gefolgschaft einfordert, schmälert jedoch die Freude an den Lektionen ebenso wie die leidigen Tippfehler, die an der Meisterschaft des Autors zweifeln lassen. (Es gibt anscheinend inzwischen einen modernisierten, neu gesetzten Nachdruck des Werkes, wo noch mehr Tippfehler dazugekommen sind.) Trotzdem schaue ich gern in das Buch, substituiere natürlich die schwer greifbaren Akkorde gegen leichter greifbare und entwickle so meine eigenen Ideen.

Fazit: Wer nichts dagegen hat, a) sich im Ton schulmeistern zu lassen, b) sich die Finger zu verrenken, und c) sich mit Noten ohne Tabulatur auseinanderzusetzen, der findet hier seinen Meister. Ein gewisser Hang zum Altmodischen und (Vor-) Gestrigen kann der gebeutelten Motivation durchaus wieder auf die Sprünge helfen.
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am 12. August 2012
Die Praxis macht den Meister. Das ist das Motto. Hier gibt es keine theoretischen Erklärungen, sondern praktische Übungen. Es fängt "relativ" leicht an und wird fortschreitend komplexer. Dabei geht es um Comping, das jazzmäßige Begleiten mit Akkorden. Ums Solieren geht es nicht. Man lernt das Subsituieren und diverse Voicings. Hat man alles durchgespielt, ist man besser als zuvor.

Ob es die Theorie braucht, darüber kann man streiten. Hin und wieder wäre eine Erklärung möglicherweise nützlich. Deswegen gibt es satte vier Punkte anstelle von fünf.

Für blutige Anfänger ist das Bucht/Heft nicht geeignet. Man sollte über Spielpraxis und Hintergrundwissen verfügen.
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am 22. September 2015
Das Buch "Mickey Baker's Complete Course in Jazz Guitar #1" ist sehr gut bzw. ich bin sehr zufrieden damit !
Gruß Siggi Queck
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am 14. Dezember 2011
Dieses Buch ist zwar alt, aber nicht überholt. Es gehört für mich als Nichtjazzer mit gelegentlichen Avancen zum Besten, was es überhaupt auf dem Markt gibt.
Lieferung war schnell und problemlos, vielen Dank.
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