Michelle

 

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Anhören3. Idiot (Version2011)Der Beste Moment 3:08EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören5. Wer Liebe lebt (Single Version)The Very Best Of 4:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören6. Abschied Von St. GermainL'Amour 4:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören7. Dornröschen ist aufgewachtNur das Beste 3:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören8. Der Letzte Akkord (Sag Einmal Noch: "Ich Liebe Dich")The Very Best Of 3:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören9. Hast Du LustThe Very Best Of 3:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Große LiebeHits des Jahres 2012 3:33EUR 0,99  Kaufen 
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Biografie

Das aktuelle MICHELLE Album „l’amour“ offenbart uns eine frappierend neue Künstlerin, die aber – andererseits – bei allen innovativen musikalischen Momenten ihre bewährte Qualität nicht vergessen lässt. Bei „l´amour“ reihen sich zwölf phantastische Liebessongs wie Perlen an einer Kette aneinander, jeder für sich mit Hitpotential. Musikalisch bleibt MICHELLE dabei ihren Wurzeln treu. Sie macht Schlager, im besten Sinne des Wortes, aber mit unterschiedlichen künstlerischen Einflüssen: Mal poppig, mal rockig, mal Dance Floor oder mit Anklängen an das französische Chanson als Earcatcher. Aber ... Lesen Sie mehr

Das aktuelle MICHELLE Album „l’amour“ offenbart uns eine frappierend neue Künstlerin, die aber – andererseits – bei allen innovativen musikalischen Momenten ihre bewährte Qualität nicht vergessen lässt. Bei „l´amour“ reihen sich zwölf phantastische Liebessongs wie Perlen an einer Kette aneinander, jeder für sich mit Hitpotential. Musikalisch bleibt MICHELLE dabei ihren Wurzeln treu. Sie macht Schlager, im besten Sinne des Wortes, aber mit unterschiedlichen künstlerischen Einflüssen: Mal poppig, mal rockig, mal Dance Floor oder mit Anklängen an das französische Chanson als Earcatcher. Aber auch einfühlsam balladesk, geradewegs vom Herzen. Damit beweist MICHELLE erneut ihre musikalische Vielseitigkeit und es gelingt ihr bei jedem einzelnen Track meisterhaft, ihre unverwechselbare Stimme zur Geltung zu bringen.

Das Album beginnt mit „Mach das Licht nicht an“, einem Pop-Song mit Gänsehaut-Appeal im Uptempo, der unter die Haut geht. Fortgesetzt wird das Programm mit „Wie“, einer bewegenden Ballade, die in ihrer musikalischen Bandbreite eine einzigartige Dramatik entfaltet und einmal mehr die romantische Seite MICHELLES dokumentiert. Danach „Wach geküsst“, ein Track, welcher zeigt, dass die Mauern einer verletzten Frau zunächst eingerissen werden müssen, damit wieder Platz für eine neue Liebe entstehen kann. Dieser Track gibt MICHELLE die Gelegenheit als einfühlsame Sängerin zu brillieren.

Auf den an französische Chansons angelehnten Song „Das Hotel in St. Germain (Version 2012)“ aus dem Hitalbum „Rouge“ folgt die thematische Fortsetzung „Abschied von St. Germain“. Gemeinsam erzählen die kunstvollen Titel von einer verbotenen Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang, die ganz tief berührt. „Große Liebe“ ist ein von Elektronic-Beats beeinflusster Uptempo-Popsong mit starkem Text, bei dem man sofort Lust bekommt, die Tanzflächen dieser Welt zu erobern.

Eine Perle im zeitgemäßen Popoutfit stellt „Unterm Mond“ dar, ebenfalls ein Titel, der für Michelle maßgefertigt ist. Als sehr balladesk und hymnisch erweist sich „Straße der Sehnsucht“. Dem Uptempo-Song „Tu's nicht “, mit Rocksprengseln und flotten Beats angereichert, folgt „Was, wenn mein Herz sich irrt“, eine hymnischen Ballade mit viel Gefühl, die von einem der ganz Großen der zeitgenössischen Popmusik für MICHELLE geschrieben wurde: Jörgen Elofsson schreibt u.a. für Britney Spears, Leona Lewis und Céline Dion. Bei Track 11 “So ist das Leben“ bedient sich MICHELLE bluesiger Elemente und verknüpft sie gekonnt mit einem eingehenden Refrain. Abgerundet wird das Album schließlich von dem Midtempo Song „Wiedersehen“. Von sanften Beats begleitet, beschreibt MICHELLE den Abschied von einer Liebe, die sie im Herzen immer mit sich trägt. Romantik pur.

Durch Anleihen an musikalische Elemente aus Pop und Electronic beweist das Album einmal mehr, dass MICHELLE als das Synonym für jungen, zeitgemäßen Schlager steht.

Nach ihrem furiosen Singleerfolg „Du Idiot“ und dem Album „Rouge“ 2003 konnte MICHELLE für ihr aktuelles Album erneut Matthias Reim als Produzenten und Komponisten gewinnen.

Aber nicht nur musikalisch ist sie gereifter und erwachsener geworden. Unter dem sensiblen Einfluss des Vogue-Starfotografen Vincent Peters – der für seine Shootings mit Charlize Theron, Jessica Biel, Gisele Bündchen, Kylie Minogue, Laetitia Casta oder Kim Basinger legendär wurde – schaffte MICHELLE auch die optische Metamorphose von dem Mädchen von nebenan zu einer begehrenswerten Frau mit markantem Sex-Appeal.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Das aktuelle MICHELLE Album „l’amour“ offenbart uns eine frappierend neue Künstlerin, die aber – andererseits – bei allen innovativen musikalischen Momenten ihre bewährte Qualität nicht vergessen lässt. Bei „l´amour“ reihen sich zwölf phantastische Liebessongs wie Perlen an einer Kette aneinander, jeder für sich mit Hitpotential. Musikalisch bleibt MICHELLE dabei ihren Wurzeln treu. Sie macht Schlager, im besten Sinne des Wortes, aber mit unterschiedlichen künstlerischen Einflüssen: Mal poppig, mal rockig, mal Dance Floor oder mit Anklängen an das französische Chanson als Earcatcher. Aber auch einfühlsam balladesk, geradewegs vom Herzen. Damit beweist MICHELLE erneut ihre musikalische Vielseitigkeit und es gelingt ihr bei jedem einzelnen Track meisterhaft, ihre unverwechselbare Stimme zur Geltung zu bringen.

Das Album beginnt mit „Mach das Licht nicht an“, einem Pop-Song mit Gänsehaut-Appeal im Uptempo, der unter die Haut geht. Fortgesetzt wird das Programm mit „Wie“, einer bewegenden Ballade, die in ihrer musikalischen Bandbreite eine einzigartige Dramatik entfaltet und einmal mehr die romantische Seite MICHELLES dokumentiert. Danach „Wach geküsst“, ein Track, welcher zeigt, dass die Mauern einer verletzten Frau zunächst eingerissen werden müssen, damit wieder Platz für eine neue Liebe entstehen kann. Dieser Track gibt MICHELLE die Gelegenheit als einfühlsame Sängerin zu brillieren.

Auf den an französische Chansons angelehnten Song „Das Hotel in St. Germain (Version 2012)“ aus dem Hitalbum „Rouge“ folgt die thematische Fortsetzung „Abschied von St. Germain“. Gemeinsam erzählen die kunstvollen Titel von einer verbotenen Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang, die ganz tief berührt. „Große Liebe“ ist ein von Elektronic-Beats beeinflusster Uptempo-Popsong mit starkem Text, bei dem man sofort Lust bekommt, die Tanzflächen dieser Welt zu erobern.

Eine Perle im zeitgemäßen Popoutfit stellt „Unterm Mond“ dar, ebenfalls ein Titel, der für Michelle maßgefertigt ist. Als sehr balladesk und hymnisch erweist sich „Straße der Sehnsucht“. Dem Uptempo-Song „Tu's nicht “, mit Rocksprengseln und flotten Beats angereichert, folgt „Was, wenn mein Herz sich irrt“, eine hymnischen Ballade mit viel Gefühl, die von einem der ganz Großen der zeitgenössischen Popmusik für MICHELLE geschrieben wurde: Jörgen Elofsson schreibt u.a. für Britney Spears, Leona Lewis und Céline Dion. Bei Track 11 “So ist das Leben“ bedient sich MICHELLE bluesiger Elemente und verknüpft sie gekonnt mit einem eingehenden Refrain. Abgerundet wird das Album schließlich von dem Midtempo Song „Wiedersehen“. Von sanften Beats begleitet, beschreibt MICHELLE den Abschied von einer Liebe, die sie im Herzen immer mit sich trägt. Romantik pur.

Durch Anleihen an musikalische Elemente aus Pop und Electronic beweist das Album einmal mehr, dass MICHELLE als das Synonym für jungen, zeitgemäßen Schlager steht.

Nach ihrem furiosen Singleerfolg „Du Idiot“ und dem Album „Rouge“ 2003 konnte MICHELLE für ihr aktuelles Album erneut Matthias Reim als Produzenten und Komponisten gewinnen.

Aber nicht nur musikalisch ist sie gereifter und erwachsener geworden. Unter dem sensiblen Einfluss des Vogue-Starfotografen Vincent Peters – der für seine Shootings mit Charlize Theron, Jessica Biel, Gisele Bündchen, Kylie Minogue, Laetitia Casta oder Kim Basinger legendär wurde – schaffte MICHELLE auch die optische Metamorphose von dem Mädchen von nebenan zu einer begehrenswerten Frau mit markantem Sex-Appeal.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Das aktuelle MICHELLE Album „l’amour“ offenbart uns eine frappierend neue Künstlerin, die aber – andererseits – bei allen innovativen musikalischen Momenten ihre bewährte Qualität nicht vergessen lässt. Bei „l´amour“ reihen sich zwölf phantastische Liebessongs wie Perlen an einer Kette aneinander, jeder für sich mit Hitpotential. Musikalisch bleibt MICHELLE dabei ihren Wurzeln treu. Sie macht Schlager, im besten Sinne des Wortes, aber mit unterschiedlichen künstlerischen Einflüssen: Mal poppig, mal rockig, mal Dance Floor oder mit Anklängen an das französische Chanson als Earcatcher. Aber auch einfühlsam balladesk, geradewegs vom Herzen. Damit beweist MICHELLE erneut ihre musikalische Vielseitigkeit und es gelingt ihr bei jedem einzelnen Track meisterhaft, ihre unverwechselbare Stimme zur Geltung zu bringen.

Das Album beginnt mit „Mach das Licht nicht an“, einem Pop-Song mit Gänsehaut-Appeal im Uptempo, der unter die Haut geht. Fortgesetzt wird das Programm mit „Wie“, einer bewegenden Ballade, die in ihrer musikalischen Bandbreite eine einzigartige Dramatik entfaltet und einmal mehr die romantische Seite MICHELLES dokumentiert. Danach „Wach geküsst“, ein Track, welcher zeigt, dass die Mauern einer verletzten Frau zunächst eingerissen werden müssen, damit wieder Platz für eine neue Liebe entstehen kann. Dieser Track gibt MICHELLE die Gelegenheit als einfühlsame Sängerin zu brillieren.

Auf den an französische Chansons angelehnten Song „Das Hotel in St. Germain (Version 2012)“ aus dem Hitalbum „Rouge“ folgt die thematische Fortsetzung „Abschied von St. Germain“. Gemeinsam erzählen die kunstvollen Titel von einer verbotenen Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang, die ganz tief berührt. „Große Liebe“ ist ein von Elektronic-Beats beeinflusster Uptempo-Popsong mit starkem Text, bei dem man sofort Lust bekommt, die Tanzflächen dieser Welt zu erobern.

Eine Perle im zeitgemäßen Popoutfit stellt „Unterm Mond“ dar, ebenfalls ein Titel, der für Michelle maßgefertigt ist. Als sehr balladesk und hymnisch erweist sich „Straße der Sehnsucht“. Dem Uptempo-Song „Tu's nicht “, mit Rocksprengseln und flotten Beats angereichert, folgt „Was, wenn mein Herz sich irrt“, eine hymnischen Ballade mit viel Gefühl, die von einem der ganz Großen der zeitgenössischen Popmusik für MICHELLE geschrieben wurde: Jörgen Elofsson schreibt u.a. für Britney Spears, Leona Lewis und Céline Dion. Bei Track 11 “So ist das Leben“ bedient sich MICHELLE bluesiger Elemente und verknüpft sie gekonnt mit einem eingehenden Refrain. Abgerundet wird das Album schließlich von dem Midtempo Song „Wiedersehen“. Von sanften Beats begleitet, beschreibt MICHELLE den Abschied von einer Liebe, die sie im Herzen immer mit sich trägt. Romantik pur.

Durch Anleihen an musikalische Elemente aus Pop und Electronic beweist das Album einmal mehr, dass MICHELLE als das Synonym für jungen, zeitgemäßen Schlager steht.

Nach ihrem furiosen Singleerfolg „Du Idiot“ und dem Album „Rouge“ 2003 konnte MICHELLE für ihr aktuelles Album erneut Matthias Reim als Produzenten und Komponisten gewinnen.

Aber nicht nur musikalisch ist sie gereifter und erwachsener geworden. Unter dem sensiblen Einfluss des Vogue-Starfotografen Vincent Peters – der für seine Shootings mit Charlize Theron, Jessica Biel, Gisele Bündchen, Kylie Minogue, Laetitia Casta oder Kim Basinger legendär wurde – schaffte MICHELLE auch die optische Metamorphose von dem Mädchen von nebenan zu einer begehrenswerten Frau mit markantem Sex-Appeal.

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