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Michael Tolliver lebt: Die neuesten Stadtgeschichten Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2008

4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Der heimlicheBestseller des deutschen Buchmarkts!» (taz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1944 in Washington, studierte Literatur an der University of North Carolina und arbeitete als Reporter für eine Nachrichtenagentur. Er schrieb für Andy Warhols Zeitschrift Interview, die New York Times und die Los Angeles Times. Seine Geschichten aus San Francisco, die berühmten "Tales of the City", verfasste er über fast zwei Jahrzehnte als täglichen Fortsetzungsroman für den San Francisco Chronicle. Maupin lebt in San Francisco.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Man erkennt ihn sofort wieder, Michael "Mouse" Tolliver, jedermanns Lieblingsfigur aus Maupins "Stadtgeschichten", und es ist wie ein Wiedersehen mit einem alten Freund, den man vermißt hat. Die veränderte Erzählperspektive bringt uns auf Augenhöhe mit Maupins Helden, der immer wieder fragt "Weißt Du noch...?", dabei sich und uns ein wenig Wehmut gönnt über Verlorenenes, und trotzdem ganz im Jetzt ist. Der Rebell ist ruhiger geworden, aber nicht träge. Seine Leidenschaft für das Leben und die Liebe, seine Fähigkeit über sich selbst zu lachen sind ungebrochen.
Maupins -Michaels- Sprache ist bei aller Derbheit immer poetisch, niemals anbiedernd, und gnadenlos ehrlich.
Läßt man sich darauf ein, wird man mit einer großen Portion Maupinschem Zauber belohnt. Und wer schon lange wissen wollte, was aus Mona, Brian, Mrs. Madrigal oder aus Boris dem Kater geworden ist, dem sei schon aus diesem Grunde das Buch empfohlen. Aber auch wer zum ersten Mal ein Buch von Maupin in die Hände bekommt, darf sich auf Lesegenuß mit Langzeitwirkung freuen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhaltlich ist in den bereits vorhandenen Rezensionen das Wesentliche gesagt, so dass ich hier auf eine weitere Zusammenfassung verzichten möchte.

Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen "Michael Tolliver lebt" und den Stadtgeschichten ist die Erzählperspektive. Das vorliegende Buch beschränkt sich ausschließlich auf die Sicht Michaels, während die vorangegangen Bände multiperspektivisch erzählt sind. Einige Wissenslücken hinsichtlich vergangener Ereignisse werden gefüllt, und einige der altbekannten Figuren haben ihren Auftritt, allerdings nicht in epischem Umfang. Stattdessen bekommt Michaels biologische Familie ihren Anteil am Geschehen.

Michael ist fast zwanzig Jahre älter geworden, gezeichnet von seiner HIV-Infektion und natürlich von den Läsionen des Lebens. Selbstverständlich hat er sich verändert, und das merkt man dem Text an. Ansonsten ist Maupin genauso leicht und locker zu lesen, wie man ihn kennt, tolle Dialoge, Situationskomik und Ironie machen seinen Stil aus. Die Charaktere sind glaubwürdig und liebenswert. Allerdings bin ich mir bei manchen Passagen hinsichtlich der Übersetzung nicht ganz sicher, ob diese nicht stellenweise allzu wörtlich erfolgt ist, so dass sich der tiefere Sinn mancher Sätze nicht einstellen will. Entweder das, oder mir entgeht in Unkenntnis etwas, was natürlich auch möglich ist.

Das Buch ist nicht für jeden Leser geeignet. Besonders die detailreichen Darstellungen sexueller Gelüste sind vielleicht nicht nach jedem Geschmack. Allerdings denke ich schon, dass die meisten der euphorischen Stadtgeschichten-Leser sich sehr daran erfreuen werden, dass Michael Tolliver lebt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Fast hätte ich mich vor Freude entleibt. Ehrlich. Bummle ich da nichtsahnend durch die Buchhandlung meines Vertrauens, am "Neuheiten"- Tisch vorbei und denke, ich sehe nicht recht, als mir der Name "Michael Tolliver " ins Auge springt. Frechheit, wollte ich noch denken,Diebstahl, dreister, da sah ich, dass es Armistead Maupin war, der diesen Namen benutzte und der hat ihn ja erfunden. Die neuesten Stadtgeschichten!!! Wach ich oder träum ich??? So schnell war ich noch nie an der Kasse und zu Hause. Da sag noch einer, Bücher machen nicht glücklich! Ich war außer mir vor Glück! Der letzte Band der "Stadtgeschichten" hatte im Herbst 1995 in den Buchhandlungen gestanden, seither habe ich die Bücher wohl alle zwei Jahre gelesen und jedesmal war ich traurig, wenn ich bei Band sechs angekommen war. Es ging nicht weiter! Und jetzt - Michael Tolliver lebt! Juhu!!!!Und es geht ihm gut! Wahnsinn! Das war, wie einen alten Freund wiederzusehen: Mouse, mittlerweile Mitte fünfzig, aber immer noch fast der Alte, nur,daß er sein Glück gefunden hat. Herrlich. Schön. Und Mouse auch als "Ich "- Erzähler. Ungewohnt. Aber nicht schlecht. Aber anders. Eigentlich ist das kein "Stadtgeschichten " - Band. Zu meinem Bedauern hatte ich in diesem Band nämlich NICHT ständig das Gefühl mitten drin zu stehen, im schönen, diesigen, vertäumten, knalligen San Francisco. Es fehlt die hautnahe Atmosphäre der Stadt, die Maupin zuvor so mühelos transportieren konnte, denn niemand lebt mehr in der Barbary Lane 28, ein Großteil der Handlung spielt in Florida, bei Michaels biologischer, fundamentalistisch - christlicher Familie. Da müssen wir alle durch. Aber das hat auch charmante Momente. Und es fehlen gar zu viele alte Bekannte.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
...aber es gibt einen siebten Teil der Stadtgeschichten! Inoffiziell zumindest.
Ich war sehr spät dran und hab die ersten sechs Teile erst dieses Jahr entdeckt und sofort verschlungen - selten hat mich eine Geschichte so nachhaltig gefesselt wie die der Bewohner der (fiktiven) Barbary Lane in San Francisco. Und nach all den Ereignissen, die für mich im Jahre 2008 natürlich weit weit zurücklagen, ist "Michael Tolliver lebt" ein Ankommen in der Gegenwart. Da war es nicht nur ein großes Wiedersehen und Hallo mit den altbekannten "Freunden", sondern auch schön zu erfahren, was alle in der Zwischenzeit so getrieben haben, sofern sie nicht gestorben oder weggezogen sind, und jetzt noch treiben. Der Wechsel der Erzählperspektive tut, wie von einem Vorrezensenten schon beschrieben, wirklich gut. Man könnte sagen, man ist jetzt mittendrin statt nur dabei und erfährt so auch mehr als vorher.
Inhaltlich geht es weniger um die Beschreibung dessen, was nach "Schluss mit lustig" geschehen ist, dies wird nach und nach, wo es gerade passt, eingeflochten, so dass man das Buch wohl auch ohne Kenntnis der eigentlichen Stadtgeschichten lesen kann - ich sage trotzdem, man hat was verpasst, wenn man sie nicht kennt -, sondern eher um Tollivers Leben heute. Es geht um alte Freunde, groß gewordene Kinder, das Altern, junge Liebhaber, offene Beziehungen und den ewigen Kampf mit der Familie in der alten Heimat, wo nach der Erkrankung der Mutter heile Fassaden einbrechen. Die Buchbeschreibung, Anna Madrigal läge im Koma, so dass sich ihre alten Mieter nochmal an ihrem Krankenhausbett versammelten, ist etwas irreführend, denn dies passiert erst sehr spät im Buch.
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