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Michael (MediaBook)

Michael Fuith , David Rauchenberger    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,33 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Fuith, David Rauchenberger, Christine Kain, Ursula Strauss, Viktor Tremmel
  • Künstler: Nikolaus Geyrhalter, Carmen Loley, Markus Schleinzer, Louis Oellerer, Christoph Hierl, Klaus Kellermann, Gerald Kerkletz, Wiltrud Derschmidt, Katrin Huber, Hanya Barakat, Markus Glaser, Martina Poel, Gerhard Dohr, Michael Kitzberger, Wolfgang Widerhofer
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007RKFVOQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.348 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der pädophile Michael (Michael Fuith), ein unauffälliger Versicherungskaufmann, hält im Keller seines anonymen Vorstadthauses Wolfgang gefangen. Die beiden leben einen grausamen Alltag: Hinter heruntergelassenen Rollläden darf Wolfgang (David Rauchenberger) aus seinem dunklen Kellerzimmer zum Abendessen nach oben, und als Michael für ein paar Tage ins Krankenhaus muss, legt er für Wolfgang einen Vorrat Tütensuppen an. Die Situation gerät aus dem Lot, als Wolfgang beginnt, gegen seinen Unterdrücker zu rebellieren.

Michael ist der polarisierende Debütfilm des Österreichers Markus Schleinzer, der bislang als Casting Director für Michael Haneke oder Ulrich Seidl tätig war. In der Tradition deren Filme zeichnet der Regisseur ein messerscharfes Porträt eines unglaublichen Verbrechens und versetzt den Zuschauer in die Rolle des Täters. Mit Michael schaffte Schleinzer es aus dem Stand in die Programme der wichtigsten Filmfestivals, gewann zahlreiche Preise und erregte die Aufmerksamkeit der gesamten deutschen Filmkritik.

Österreichischer Wettbewerbsbeitrag auf dem Filmfestival Cannes 2011,
Gewinner Max Ophüls Preis 2012. Kontroverses Österreich-Kino im Stil von Haneke
(Caché) und Seidl (Hundstage)

Ice Age 4

Ice Age 4
Ice Age 4
Ice Age 4
Ice Age 4
Ice Age 4

Pressestimmen:
„… ein konzentrierter, kluger, überlegter und kontroverser Film.“ Der Spiegel
„Großer Film. Muss man sehen. Leider.“ Die Welt
„Rasiermesserscharfes Porträt eines Monsters mit menschlichem Antlitz […], ebenso faszinierend wie verstörend“ Schnitt – Das Filmmagazin

Produktbeschreibungen

Systemvorraussetzungen:
TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch,DD 5.1

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 100 REZENSENT
DVD:

- BILD: neutral, in Kunstlichtszenen leichter Grünstich
- TON: sehr zurückhaltend, wenig Dialog, Räumlichkeit nicht notwendig oder ausgereizt, DD 5.1
- EXTRAS: Interview, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü
- SONSTIGES: FSK 16

FILM (OHNE SPOILER!)

Der Film MICHAEL zeigt in ungeahnt realistischer und psychologisch eindringlicher Weise eins der schlimmsten Verbrechen das es gibt: Kindesmissbrauch ! In verstörenden, teils dokumentarisch wirkenden Bildern wird der "ganz normale Alltag eines Pädophilen" namens Michael gezeigt der den zehnjährigen Wolfgang missbraucht. Wer Skandale oder explizite Aufnahmen der Taten im Film sucht sollte wie potentielle Täter schnell das Weite suchen. Der Film versteht es mit hohem Einfühlungsvermögen die für das Kind so nachhaltig traumatischen Handlungen nur anzudeuten. Im Kopf des Zuschauers fügen sich diese dann zu viel schockierenden Bildern zusammen. Dies gelingt dem Regisseur trotz dieses schwierigen Themas sehr einfühlsam und somit ist MICHAEL ein leises, aber von der Wirkung her potentiell wuchtiges Plädoyer gegen Verbrechen dieser Art.

Ganz kurz nur zur Story (OHNE SPOILER!) ohne etwas vorwegzunehmen: Der Angestellte Michael führt ein absolut durchschnittliches Leben bis auf die Tatsache, daß er im Keller seines Hauses einen Jungen einsperrt und sexuell mißbraucht. Die Kollegen und Michaels Familie ahnen nichts davon was in dem Haus passiert. Er versucht sogar Vatergefühle vorzuspielen und es wird auch Weihnachten gefeiert.........Dem Zuschauer bleibt allerdings eine Szene nach der anderen im Halse stecken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswert 15. August 2012
Schleinzer feiert mit seiner Regiearbeit ein Fest der Reduktion. Die wesentlichen Dinge drückt der Film eben dadurch aus, dass sie *nicht* gezeigt werden.

Die Schnitte sind bis zur letzten Szene präzise so platziert, dass der Zuschauer sich die Elemente, mit denen eine Geschichte überlicherweise "erzählt" werden müsste, vor dem inneren Auge selber erzählen muss. Und das funktioniert über die Gesamtdauer des Filmes bemerkenswert gut - die Imaginationskraft wird zu keinem Zeitpunkt überfordert.

Markus Schleinzer schlägt durch dieses "Weglassen des Wesentlichen" (??) gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Er verzichtet darauf, die Botschaft seines Filmes durch unappetitlichen Voyeurismus zu transportieren – gleichzeitig wird das Entsetzliche dadurch, dass es nicht gezeigt wird, um genau den Faktor gesteigert, zu dem jeder einzelne Zuschauer entsprechend seiner Vorstellungskraft wohl noch gerade so fähig ist.

Der Blickwinkel des Films konzentriert sich dadurch mit geradezu schmerzhafter Tiefenschärfe auf seine Figuren – durch das Brennglas über der alltäglich-stillen Oberfläche von Michael und das ebenso nur an der Oberfläche schweigsame Leiden seines Opfers wird das Unfassbare für den Zuschauer in beinahe unerträglicher Weise begreiflich gemacht: Dass der Focus des Films nicht darauf gerichtet ist, was die Menschen TUN, sondern auf dem, was es für sie BEDEUTET.

Und das gelingt. Meisterlich.

Bestimmt kein Film für einen unterhaltsamen Abend – hinsichtlich des Ausreizens cineastischer Stilmittel hat Schleinzer seinen Lehrer Haneke in meinen Augen mit "Michael" bereits übertroffen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufwühlend! 5. Juli 2012
Von Brundibar
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hab mir den Film jetzt auf DVD zugelegt und mir auch angesehen. Also mich hat der Film sehr aufgewühlt! Mein erster Gesamteindruck zu diesem Film war allerdings zuerst eher negativ ! Da wird mal wieder das Bild des perversen Normalo von nebenan gezeigt. So wie sich das Volk eben einen kinderschänder vorstellt! Wie soll ich das jetzt hier vorsichtig formulieren? Viele sind sich ihrer Neigung durchaus bewusst, aber sie leben sie nicht aus! Haben sich unter Kontrolle! Lernen mit Verantwortung zu leben. Ein schwieriges Thema! Aber als solches sicher nicht die Botschaft des Films!

Der Michael im Film ist anders! Er behandelt den Jungen wie einen Gegenstand. Er benutzt ihn bei Bedarf und schließt ihn dann weg! Nur von Zeit zu Zeit darf der Junge mal raus und seinen Beitrag zu Michaels Alltag leisten. Ich denke es ging dem Regisseur hauptsächlich darum den Mechanismus des Abnormen zu zeigen. Das Absurde unter den Deckmantel der Normalität. Und das ganze aus der Perspektive des Täters. Und als solches ist der Film mehr als gut gelungen! Ähnlich wie schon in Michael Hanekes Film "Funny Games" wird hier dem Zuschauer eine rein nüchtern neutrale Perspektive der Ereignisse gezeigt der man sich nicht entziehen kann! Eine Anatomie des Grauens!

Alle Schauspieler haben hier überaus beeindruckende Leistung gebracht haben! Und ich finde es gut dass der Regisseur dem Jungen gegenüber ehrlich war und ihn darauf vorbereitet hat auf das was der Person da passiert, die er spielen soll. Der Junge hat durchaus verstanden dass es Männer gibt die Jungen lieben, auch wenn er es mit seinem kindlichen Wesen nicht vollständig erfassen kann, so war ihm die Grundsituation völlig klar.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!
Vielleicht die beste Art und Weise über so ein schlimmes Thema einen Film zu machen. Michael Fuith überzeugt wirklich in der Rolle.
Vor 6 Monaten von Christoph Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublicher Film
Diesen Film sah ich "alleine" in einem Wiener Kino im September 2011.
Die Nüchternheit und Kälte dieses Films steckt mir heute noch in den Knochen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Reitter Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kino surrial
Michael

ein korrekt funktionierendes Rädchen im täglichen Arbeitsleben, lebt introvertiert, sicherlich stets bei Begegnungen die Nachbarn
freundlich... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Paul Richter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aktuelles Thema gut umgesetzt
Die Auswahl der Schauspieler ist mE hervorragend gelungen. Michael Fuith gibt den perfekten Täter.
Sicher ein Film den man sich ein zweites Mal anschaut.
Vor 20 Monaten von Anders veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Michael"
"Michael" ist ein Film, der sich einem heiklen und schwierigen Thema annimmt. Der Alltag des pädophilen Kindesentführer Michael wird kühl und realistisch... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von billy veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Junge reißt es noch ein bisschen raus
Darf man mit diesem Thema so umgehen? Es gibt ein aufwändig aufgemachtes Booklet zum Film, in dem viel vom Tabuthema die Rede ist, und im Bonusmaterial erklärt Regisseur... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von homunculus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Normalität, ...
... wie wir sie äußerlich wahrnehmen, kann die dünne Oberfläche sein für dahinter liegende, erschreckende Abgründe. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Martin Ostermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schockierend und ergreifend
Was für ein Film und was für ein Wagnis von Michael Schleinzer.

Geschildert wird die Situation, wie ein unauffälliger Mann, schätzungsweise... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von profun veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweiliger Film
Allso der film Michael ist der langweiligste Film denn ich kenne,das Thema das er sich den jungen als Sexslaven hält davon sieht man im Film nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas Baldauf veröffentlicht
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