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Michael Kohlhaas [Kindle Edition]

Heinrich von Kleist
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Matthes ist einer der bedeutendsten Charakterdarsteller Deutschlands und Ensemblemitglied am Deutschen Theater. Darüber hinaus beeindruckte er in Filmen wie "Der neunte Tag" und "Novemberkind". 2003 erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis für seine Interpretation von Vladimir Nabokovs "Pnin".

Heinrich von Kleist, dessen Werk bereits auf die Moderne vorausweist, wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie löste 1801 eine Krise aus, die zur Infragestellung der Lebenspläne Kleists führte. Es folgten Reisen durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz. 1807 wurde Kleist von französischen Behörden unter Spionageverdacht verhaftet. 1809 publizierte er patriotische Lieder und Aufsätze gegen die französische Besatzung. Von 1810 bis 1811 war er Herausgeber der ›Berliner Abendblätter‹, zunehmende Schwierigkeiten mit der Zensur führten zu deren Verbot. Gemeinsam mit der krebskranken Henriette Vogel beging Kleist am 21. November 1811 am Ufer des Wannsees in Berlin Selbstmord.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 198 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 80 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004W9CGTI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gibt es ein Recht auf politischen Widerstand? 9. Dezember 2006
Von Ani H
Format:Taschenbuch
Ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber den Mächtigen und ihren Helfern lässt den Rosshändler Michael Kohlhaas in der Mitte des 16. Jahrhundert zur Selbstjustiz greifen. Die auf einer wahren Begebenheit basierende Geschichte beginnt mit einem Unrecht, das jenem Kohlhaas widerfuhr. Als seine Bemühungen um Entschädigung in den Mühlen der Bürokratie und des Rechtssystems zermahlen werden und es ihm gar weiteres Unrecht einbringt, will er sich bald selbst Gerechtigkeit verschaffen. In einer unaufhörlich wachsenden Spirale aus Gewalt und Wahnsinn verbündet er sich mit Vogelfreien und macht sich schnell die Herrschenden zum Feind. Durch seinen verzweifelten Kampf gegen das System riskiert er alles zu verlieren, was ihm wertvoll ist.

Heinrich von Kleist schrieb diesen Roman zwischen 1808 und 1810, also zu einer Zeit, als in Europa die brisante rechtsphilosophische Frage diskutiert wurde, inwiefern es ein Recht der Bürger auf politischen Widerstand gegen Obrigkeit und Staatsgewalt gibt. Es sollte sich in den beiden Jahrhunderten seit damals zeigen, dass sie nicht an Brisanz verloren hat.

Sicherlich ist Heinrich von Kleists Schreibstil - der berühmt-berüchtigte Kleist'sche Satzbau mit langen und verschachtelten Sätzen - nicht einfach zu lesen. Allerdings entschädigt es durch eine spannende Erzählweise, essentielle Fragestellungen und scharfe Analysen, sowie eine lebhafte Schilderung der damaligen Zeit und ihrer Verhältnisse.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Das Gefühl der Ohnmacht gegenüber Behördenwillkür bestimmt - wie man jeden Abend in den Boulevard-Magazinen sehen kann - das Leben nicht weniger in diesem Land. Wenige freilich gibt es, bei denen der Unmut derart in Zorn und schließlich in rasenden Wahn umschlägt, wie dies im sechzehnten Jahrhundert beim Roßhändler Michael Kohlhaas der Fall war, und, mit Verlaub, keinen gibt es, der diese Geschichte derart präzise aufschreiben kann wie Heinrich von Kleist es tat. Zur Historie ist zu bemerken, daß Kleist, besonders gegen Ende der Geschichte, wo Kohlhaas sich schließlich zum Messias ernennt und mit einer Armee ganze Landstriche verwüstet, etwas vom überlieferten Verlauf abgewichen ist. Alles beginnt mit einem ungerechtfertigten Wegezoll, den ein Burgherr erhebt. Die als Pfand zurückgelassenen Rösser werden geschunden, der Knecht, der auf die Pferde achten sollte, wird geschlagen und heimgeschickt. Kohlhaas tut, was man in so einer Situation halt tut, und er tut es besonnen: Schreiben werden aufgesetzt an die verschiedenen Stellen, Kohlhaas bekommt im Prinzip recht, aber keine Entschädigung. Kohlhaas klagt, wird vorgeladen, aber es wird gegen ihn entschieden. An dieser Stelle ist der Leser schon längst aufgebrachter als Kohlhaas selber. Dieser versucht nun, auf eigene Faust den Burgherren zur Verantwortung zu ziehen und wird damit selbst zum Verfolgten. Es beginnt eine beispiellose Hetzjagd, in der sowohl die Staatsmacht als auch die um Kohlhaas geschaarten Bürger alle Hemmungen fallenlassen. Kleist gelingt es mit seiner klaren, berichtenden Sprache, all das so unausweichlich zu schildern wie Kafkas "Prozeß". Lesen Sie weiter... ›
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anstand ist machbar 18. Mai 2011
Von Steffen R. VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Zum 200. Todestag des Preußen Heinrich von Kleist gehört sein Gesamtwerk auf die diesjährige Leseliste. Und was bietet sich bei dieser anhaltend willkürrlichen Politik auf deutschem Boden besser zum Einstieg an, als 'Michael Kohlhaas'?

Nein, die Jagd auf Hans von Tronka, einem Junker des Hauses Sachsen, liest sich sicher nicht einfach. Aber beschwert sich ein Marathonläufer über Kilometer 21? Hier werden die intellektuellen Muskel der Ehre, des Anstandes und der Disziplin gestärkt, nicht der mentale 'Rettungsring' der heutigen Trivialliteratur gepflegt. von Kleist ist Arbeit, nach der man zufrieden über die Uckermark schaut und weiß, Glück ist eine Folge von Etwas und kein Seinszustand.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Unmoral der Moral 10. November 2009
Format:Taschenbuch
»Michael Kohlhaas« ist eigentlich Roßhändler und will in dieser Funktion seine Tiere zum Markt bringen. Als er das Gut des Junkers Wenzel von Tronka passieren will, verlangt dieser zwei Tiere als Wegpfand. Kohlhaas lässt sich auf den Handel ein, erfährt in der Stadt dann aber von der Unrechtmäßigkeit der Forderung des Junkers. Als er zu von Tronka zurückkehrt, um sein Recht einzufordern, sind seine Tiere in einem üblen Zustand und ein zurückgelassener Knecht wurde schlimm verprügelt.

Kohlhaas versucht alle juristischen Mittel, damit Recht geschieht. Aber die Obrigkeit hält zu Wenzel von Tronka und Kohlhaases Lage wird im Gegenzug immer präkerer. Da gründet der Roßhändler eine Räuberbande, nimmt das Gesetz selbst in die eigene Hand und übt furchtbar Rache an Gesellschaft und Obrigkeit.

Im Zentrum dieser Erzählung stehen mehr die juristischen Prozeße (erst gegen den Junker, dann auch gegen den gefangenen Räuber) um die historische Figur Michael Kohlhaas. Wer sich dafür interessiert, dem sei zu diesem Buch geraten. Wer eine spannende Räubergeschichte erwartet, dem sei von diesem Büchlein abgeraten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kostenlose E-Book's
Schöne und gute Bücher, sie sind zwar nicht Topmodern, aber sie sind kostenlos und können einem immer noch toll die Zeit vertreiben.
Vor 1 Monat von Jörg Grünsfelder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein immer aktuelles Thema!
Das Thema ist immer noch aktuell, obwohl die Handlung schon zu Luthers Zeiten spielt. Nach einigem Training gewöhnt man sich an die Sprache. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von waldfuchs veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen wunderbar erzählte Geschichte
... und trotz der altertümlichen Sprache leicht und vergnüglich zu lesen.
Der tragische Schluss ist sehr versöhnlich verbrämt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Schulze-hennings veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Justiz tritt auch heute auf der selben Stelle
Es ist schon erstaunlich, wie sich seitdem in der Justiz nichts geändert hat.
Noch immer sind die Connections das wichtigste Recht. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von pachyandros veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ok
Kann mir jemand sagen, in welcher form eine rezension über einen klassiker der literatur aus sehen soll, halte es in diesem fall für unsinn
Vor 13 Monaten von Dr. Rainer Leimbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Mich hat die Geschichte von Recht & Unrecht sowie erfüllten & nicht erfüllten Erwartungen von Anfang bis Ende gepackt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Simon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
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Vor 16 Monaten von Göbel, Jan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schwer zu lesen
Durch die - möglicherweise in früheren Zeiten übliche - Kommasetzung ist der Text an vielen Stellen sehr schwer zu erfassen.
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Inhalt fraglos hervorragend - Kleist eben - als ebook praktisch und gut - insgesamt angemessen und empfehlenswert für interessierte Leser
Vor 17 Monaten von Günter Nawe "Herodot" veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eben Kleist
man kann urteilen wie man will: an kleist kommt eben (letztlich dann doch) keiner vorbei. einer der ganz großen (verdientermaßen) in szene gesetzt. das hat klasse.
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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