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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen28
3,6 von 5 Sternen
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Ich habe mich sehr gefreut, als ich vor einiger Zeit auf diversen Fanforen las, dass eine neue - diesmal doch sehr offizielle - Dokumentation über den King of Pop unter den Titel "Michael Jackson - The life of an Icon" erscheinen soll. Denn vieles ist posthum auf DVDs gepresst herausgekommen, das jeder ernsthaften MJ-Dokumentation spottet und eher unter ärgerliche Geldmacherei abgelegt werden sollte. Heute ist die Blu-ray erschienen und hat mich gleich mal zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher gefesselt - so lange ist nämlich die Laufzeit der von David Gest produzierten filmischen Verbeugung vor seinem Freund Michael Jackson.

Bei einigen Interviewpartnern setzte Gest auf Nummer sicher, denn Mama Katherine, Bruder Tito und Schwester Rebbie sind - auch und gerade in der Fanszene - angesehen und somit glaubwürdig. Einige der weiteren Gesprächspartner wie Jackson-Biograf Randy Tarraborelli, Frank Cascio (auch ein Freund, der an einigen Stücken des "Michael"-Album mitgearbeitet hat) und Ex- und Wieder-Manager Jacksons Frank Dileo, sind hingegen umstritten. Dennoch ist eine sehenswerte informative und respektvolle Dokumentation entstanden. Viele Motownmusiker kommen ebenso zu Wort wie Whitney Houston oder das Sangesduo "Ashford & Simpson". (Mittlerweile sind sowohl Frank Dileo als auch Nickolas Ashford bedauerlicherweise verstorben).

Klar, dass vieles für Fans schon bekannt ist. Der Drill durch Vater Joseph (der von seinen Kindern nur Joseph genannt wurde, nie Dad), erste Erfahrungen in Nachtclubs, erster Plattenvertrag bei Steeltown Records, dann die angebliche Entdeckung durch Diana Ross für Motown. Auch die Unzufriedenheit der Jackson-Brüder, die später ja ihre eigenen Songs schreiben wollten, sich bei Barry Gordy und seinem Label Motown damit aber nie durchsetzen konnten.
Neu könnte für einige Interessierte aber schon sein, dass nicht nur Vater Joe, sondern auch Bobby Taylor von der Motown-Band Vancouvers die Jackson 5 und vor allem Michael förderte - und auch die Motown-Platte (Diana Ross presents the Jackson 5) mit ihnen produzierte. Ausführlich kommt Taylor in dieser Dokumentation zu Wort. Die Dokumentation greift auch die umstrittenen Themen wie Schönheitsoperationen und Drogen-/Medikamentenabhängigkeit durchaus kritisch aber eben auch respektvoll auf - und bringt die Medikamentenabhängigkeit in inhaltlichen Zusammenhang mit dem Unfall bei einem Pepsi-Werbespot, Michael Jacksons Schlaflosigkeit und auch damit, wie sehr ihm die Kindesmissbrauchsvorwürfe und die -verhandlungen zugesetzt haben. Folgerichtig ist auch ein kurzer Clip zu sehen, der Michael Jackson am Arm von Liz Taylor zeigt, wie er auf dem roten Teppich zu seiner 30-Jahre-Solojubiläumsshow läuft - und sichtlich unter Medikamenteneinfluss steht.

"The life of an Icon" unterscheidet sich ebenfalls sehr von anderen Jackson-Dokus, weil Originalsongs im Hintergrund gespielt werden. Einziger Kritikpunkt ist die deutsche Blu-ray-Umsetzung. Es gibt eine deutsche Tonspur und deutsche Untertitel. Sieht man nun den Film in der deutschen Version, braucht man dennoch die Untertitel, da auch die Namen der Interviewpartner nur in dieser Untertitelspur sichtbar sind. Das hätte sinnvoller gelöst werden müssen. Die Blu-ray wird durch zusätzliche 90 Minuten an Interviews abgerundet, die ich aber noch nicht angesehen habe. Dementsprechend wird diese Rezension von mir noch ergänzt, wenn ich auch mit dem Bonusmaterial durch bin. Das Cover liegt übrigens als Wendecover vor, somit muss der Fan nicht mit dem entstellten FSK-Logo-Cover leben.

Die Dokumentation "Michael Jackson - The life of an Icon" zeigt neben zahlreichen Fotos aus unterschiedlichen Archiven auch einiges an filmischem Archivmaterial. So ist beispielsweise der Pepsi-Unfall als Filmclip ebenso enthalten wie einige Live-Auftritte Michaels. Dies allerdings in eher mauer Bildqualität. Ansonsten ist die Bildqualität dieses Films typisch für Dokumentationen, die unterschiedliches Quellmaterial nutzen. Während die aktuellen Interviews mit einer professionellen Kameracrew aufgenommen wurden, sind andere Filmquellen von Bild- und Tonqualität her nicht auf Blu-ray und HD-Niveau.

Einige Male kommt Michael Jackson auch selbst zu Wort. Dafür wurden ältere Tonbandaufnahmen Tarraborellis verwendet und mit Bildmaterial unterlegt. Gefiel mir recht gut, dass der King of Pop somit auch selbst zu hören war.

Insgesamt eine sehenswerte und durchaus diskussionswürdige Dokumentation, in der der Produzent und Michael-Jackson-Freund David Gest nicht nur die "üblichen Verdächtigen" sprechen lässt, sondern auch kritische Stimmen untermischt und beleuchtet. Ein respektvoller und fairer Film ist ihm geglückt - und mir somit volle fünf amazon-Sterne wert!
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am 4. November 2011
Zuerst die gute Nachricht: diese Dokumentation hebt sich durchaus positiv von dem ganzen Schrott ab, den wir in Sachen Videobiographien von MJ in den letzten 2 Jahren vorgesetzt bekommen haben (nun gut, das ist auch keine große Kunst). Obwohl MJ's Kinderjahren und der Zeit der Jackson 5 bei Motown zwar überproportional viel Zeit eingeräumt werden und die Jahre ab ca. 1988/89 im Schnelldurchlauf durchgespult werden, gibt es zumindest keine gröberen Schnitzer in der Chronologie und auch die Beteiligung von Katherine Jackson, Tito Jackson und Rebbie Jackson ist angemessen und zum Teil sehr ergreifend. Der Fokus liegt auch mehr auf MJs Kunst als auf seinem Privatleben, was ich sehr erfreulich finde.

Jetzt die schlechten Nachricht: Eigentlich müsste der Titel des Films korrekt lauten "The Life of an Icon as told by his very best friend in the world David Gest". David Gest (von dem ich ehrlich gesagt vorher noch nie gehört hatte) tritt auf und bekommt gleich den Untertitel "MJ's close friend" eingeblendet. Und was er dann erzählt, klingt so, als hätten er und MJ jeden Tag ungefähr 20mal telefoniert und er, David Gest, habe seinem besten Freund Michael immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und sei in alle Entscheidungen im Leben von MJ eingebunden gewesen. Man fängt fast an, sich zu wundern, warum in MJs späteren Jahren so einiges schief ging, obwohl er doch so einen guten Freund wie David Gest hatte.
Auch J. Randy Taraborrelli, der zweitwichtigste sogenannte Freund, wird als "friend and biographer" betitelt und redet daher, als wären MJ und er jeden Abend in der Kneipe auf ein Bier zusammengehockt, obwohl bekannt ist, dass MJ mit Taraborrellis Biographie unzufrieden war, diese nicht autorisiert hatte und mit ihm keinesfalls befreundet war. Und so weiter und so fort: nachdem eine Menge seltsamer Leute zu Wort gekommen sind, die natürlich alle "Michael's close friend" waren, ist das Einzige, was zweifellos klar wird in dieser DVD, dass MJ unglaublich viele unglaublich gute Freunde hatte (allen voran David Gest), die sich zu Jacksons Lebzeiten während des Prozesses 2005 zwar alle von ihm distanziert und nie öffentlich ihren Mund aufgemacht haben, aber natürlich nach seinem Tod lauthals verkünden, sie seien immer hinter ihm gestanden und hätten natürlich immer gewusst, dass er unschuldig war.
Was soll man da dazu sagen?
Ziemlich gegen Ende spricht kurz ein R&B-Sänger, der MJ aus der Motown-Zeit kannte, und erklärt, er habe aufgehört, Nachrichten in Bezug auf MJ zu hören. Auf die Frage warum, antwortet er, er fände es schrecklich, wie der Mensch MJ jetzt ausgebeutet werde.
Meine Frage zurück wäre gewesen: warum machen Sie dann in diesem Film mit?

Fazit also: für echte Fans wegen der frühen Aufnahmen aus dem Jackson-Familienalbum und in erster Linie wegen Katherine Jackson sehenswert. Alle anderen: man erfährt nichts wirklich Neues und so schön, dass man 2 œ Stunden lang David Gest anschauen müsste, ist dieser nun auch wieder nicht. Außerdem gibt's keinerlei Originalmusik von MJ (außer den frühen Jackson 5-Sachen), weil der Film vom Estate nicht genehmigt wurde.
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am 2. November 2011
Ich habe mich nach dem Tod von Michael Jackson schon mit vielen Filmen über ihn beschäftigt. Größtenteils muss ich sagen, dass das ganze verschwendete Zeit war. Die meisten Dokumentationen, die sich alle das Recht vorbehalten immer die komplette Wahrheit über den Künstler "ans Licht zu bringen", sind schon schnell als Billigproduktionen, letztendlich vollkommen ohne neue Erkenntnisse, zu entlarven. Meistens hat man es in solchen Filmen dann mit angeblichen Freunden zu tun, oder anderen Kontaktpersonen, die alle meinen bestens informiert zu sein. In Wirklichkeit handelt es sich hierbei natürlich nur um Leute, die versuchen den Tod des Künstlers für eigenes Prestige zu nutzen.

Nachdem ich den Trailer dieses Films gesehen habe war meine Neugier schon allein deswegen geweckt, da diese Produktion endlich einmal den Eindruck auf mich machte von den genannten Punkten nicht betroffen zu sein.

Und tatsächlich wurde meine Vermutung nun auch bestätigt. So geht diese Dokumentation viel mehr in die Tiefe als von den anderen angesprochenen Pseudo-Dokus gewohnt. Der Film startet also, nach einer kleiner Einführung von Michael Jacksons Mutter, Katherine Jackson, in der sie darüber berichtet wie sie ihren Mann Joe kennen gelernt hat, in Jacksons Kindheit mit seiner Familie. Und Gott sei Dank endlich einmal mit Berichten von Menschen, die Michael Jackson wirklich nahe standen und nicht die Absicht hatten Lügen über ihn zu erzählen.

Dieser Anfangs-Teil unter anderem mit den Jackson Five, kurz vor der Solokarriere, macht gefühlt die Hälfte des Films aus. Und das ist meiner Meinung nach auch gut so, denn noch nie wurde die Kindheit dieses großen Talents in einem Film so gut beleuchtet...

Anschließend konzentriert sich der Film weiter auf Michael Jacksons Charakter, wobei man nun schneller in der Zeit voran schreitet. Man hat jedoch nie das Gefühl, dass hierbei sämtliche Lebensstationen lediglich abgeklappert werden. Die Interviewten reden sehr liebevoll von ihrem Freund oder auch Familienmitglied Michael Jackson. Man merkt sie berichten tatsächlich von einer Person, die ihnen sehr am Herzen liegt.

Auch stützt sich der Film zu keiner Zeit auf wage Vermutungen.
Ein Punkt den ich unbedingt positiv erwähnen muss, denn das ist bei Filmen über MJ fast schon einzigartig. So kommt beispielsweise auch der Anwalt von Michael Jackson vom Prozess 2005 zu Wort. Er legt beispielsweise dar, wie man versucht hat den Künstler vor Gericht fertig zu machen und auch, wie sich die Kläger durch ihr Verhalten immer unglaubwürdiger machten.

Schlussendlich handelt es sich um einen wundervollen Film, in dem Michael Jackson in einer sehr liebevollen Weise von seinen Vertrauten in Erinnerung behalten wird. Mich hat dieses Werk wirklich mitgerissen, beeindruckt und berührt. Daher kann ich diesen Film über Michael Jackson, in dem am Ende verdeutlicht wird, dass es sich beim Leben dieses großen Entertainers und großartigen Menschen nicht um eine Tragödie, sondern um eine Geschichte des Triumphes handelt, nur vom wärmsten Herzen empfehlen.
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am 4. November 2011
...so oder ähnlich könnte der Untertitel dieses Films lauten, denn diese Dokumentation verdient den Titel "The Life of an Icon" nicht im geringsten. Es handelt sich hier in erster Linie um eine Dokumentation über die Anfänge der Jackson Five und damit um die Kindheit von Michael Jackson. Klar, jemand der Fan ist und sich mit der Geschichte Michael Jacksons intensiver befassen möchte, für den ist das durchaus eine tolle Sache. Aber wenn jemand noch völlig neu ist und sich einfach nur einen Überblick über Michael Jacksons Leben verschaffen möchte, der wird enttäuscht sein.
Etwa 3/4 der rund 2-1/2-Stunden-Laufzeit handelt um die Jackson Five, die restlichen 1/4 behandeln alles was danach kam (wobei hier etliche Passagen in Michael Jacksons Karriere unbeachtet bleiben).

Bedingt durch fehlende Rechte hört man nur ganz wenige Originalaufnahmen von Michael Jackson, von Filmaufnahmen ganz zu schweigen. Stattdessen sieht man neben vielen Bildeinblendungen - von denen durchaus einige Fotos Seltenheiswert haben - u. a. seine Mutter, Katherine Jackson, und seine Schwester, Rebbie Jackson, sowie Bruder Tito Jackson und andere Personen über Michael sprechen und in Erinnerungen schwelgen.

Für diejenigen, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, besteht die Möglichkeit entweder eine deutsche Sprachausgabe zu wählen oder aber alternativ einen deutschen Untertitel. Selbstverständlich sind auch Untertitel in anderen Sprachen vorhanden oder aber man sieht den Film gleich in Originalfassung.

Der Ton kommt in 5.1-Sound daher und gibt durchaus etwas her, wobei einfach nicht wirklich das richtig gute Feeling aufkommen möchte.

Es fehlt an fetziger Musik und an fesselnde Videoaufnahmen. All das, was Michael Jackson wirklich ausmacht, kommt hier zu kurz. Es ist schade, dass David Guest hier sein eigenes Süppchen gekocht hat und sich nicht mit Michael Jacksons Estate zusammengeschlossen hat, denn dadurch geht einfach wahnsinnig viel Qualität verloren.
Grundsätzlich habe ich persönlich nichts gegen Dokumentationen. Und gerade das Leben von Michael Jackson verdient es in aller Ausführlichkeit beleuchtet zu werden, aber dann bitte auch mit entsprechend passender Untermalung.

Mein Fazit lautet: Jemand, der sich mit den Anfängen von Michael Jackson, und damit mit seiner Kindheit, beschäftigen möchte und den es nicht stört wenn nur gesprochen wird, der ist mit diesem Film wirklich gut beraten. Alle anderen sollten lieber die Finger davon lassen. Von mir gibt's für diese Doku daher auch nur 3 Sterne.
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am 29. Mai 2016
Einer der Einfühlsamsten und Schönsten Dokus über Michael und seiner Familie.Was mir besonders gefällt über die andere Seite der Familie und ihrem Zusammenhalt innerhalb der Familie mal was zu hören.Sonst wurde ja nur oder größtenteils über sie berichtet wenn es etwas Negatives gab.Das war wirklich mal richtig interessant und informativ für mich.
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am 27. November 2011
Sehr schöne Aufnahmen und einige gute Interviews.
Leider ist etwas wenig von MJ's Musik zu hören..... eher Jackson 5 oder ganz was anderes.... Naja, die Rechte, schätz ich mal!
Ansonsten ist diese DVD sehenswert, man sollte aber nicht erwarten, dass es was Neues zu erfahren gibt.
Es ist eine schöne Dokumentation über das Leben von MJ (subjektiv berichtet von diversen Wegbegleitern und seiner Mom, ein Fan wird es nicht bereuen, wenn er sich diese Doppel DVD Edition bestellt.
Ich find sie schön!!!
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am 19. Dezember 2012
Also die erste Stunde oder sogar etwas drüber befasst man sich nur mit den Jackson 5 und der Kindheit von Michael,die so schön geredet wird wie nie zuvor...Michael hatte eine tolle Kindheit...er konnte immer spielen und war mega glücklich....JA KLAR!Einer hat sogar gesagt:Wenn Michael jemals behauptet hat er hätte keine Kindheit gehabt,dann meint er damit nur das er seine Kindheit sehr vermisst.Bitte??Sowas hab ich ja noch nie gehört!Und das sein Vater ihn ständig mit dem Gürtel geschlagen hat und ihn immer beleidigt hat war natürlich sehr schön für einen kleinen Jungen der sowieso schon so unter Druck stand.Immer wieder wird betont das Michaels Vater das richtige getan hätte,sonst wäre Michael ja nicht zu dem geworden was er war.Also ganz ehrlich,so kann man einen brutalen Vater natürlich auch ins Rechte Licht rücken.Ich meine,wenn es an den Schlägen gelegen hat,das Michael zum Superstar wurde...Warum sind dann nicht alle zum Superstar geworden??Seine Geschwister haben teilweise noch mehr Prügel bezogen wie er selbst und aus denen ist kein King geworden!Also da hab ich mich echt geärgert als ich das alles gehört habe.Michael hat immer gesagt er hat seinen Vater nie als Vater anerkannt und das wird er nicht ohne Grund gesagt haben!Naja,der Rest der Geschichte spiegelt erst den Mega Erfolg und dann den tiefen Absturz wegen Anschuldigungen des Kindesmissbrauchs wieder.Da wird auf jeden Fall die Wahrheit erzählt wie es wirklich in dem Gerichtssaal abgelaufen ist und dass das ganze nur dazu gedient hat den King of Pop fallen zu sehn.Alles in allem ist die Dvd schon sehenswert,aber man sollte sich als Neueinsteiger nicht sofort von allen Aussagen beeindrucken lassen.Wie schon gesagt es wird viel schön geredet und bevor man was glaubt sollte man lieber Nachforschungen anstellen und sich eines Besseren belehren lassen :-) GOD BLESS YOU ALL! LOVE YOU MICHAEL!!
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am 2. Januar 2012
In dieser Doku geht es vorrangig um das Private und Menschliche im Leben von Michael Jackson. Die Musik spielt nur eine nebensächliche Rolle. Aber von seiner Musikkarriere gibt es ja schon unendlich viele. Schwerpunkte sind die Jackson 5 und seine Jugend, es werden aber auch andere Bereiche ausführlich in seinem Leben gezeigt, so wie der Prozess 2005. Und wer immer noch glaubt, der King of Pop sei schwul oder pädophil gewesen, der möge sich bitte diese DVD ansehen, denn das ist der beste Beweis, dass er weder Kinderschänder noch homosexuell war. Wer seine Meinung dann immer noch nicht geändert hat, den kann man wirklich nicht mehr helfen. Auf jeden Fall erfährt man sehr ungewöhnliche Einblicke in das Leben von MJ, traurig aber auch glücklich. Zum Ende wird es dann noch emotional.

Fazit: Eine gelungene Dokumentation über Jackson mit seinen Wegbegleitern, ob es nun seine Mutter oder seine frühen Musikkollegen sind. Für Fans ist das natürlich ein Muss.
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am 29. Februar 2012
...leider absolut nichts Neues. Für Fans die sich bereits intensiv mit Michael Jackson befasst haben, bietet diese Dokumentation nicht sonderlich viele, neue Einsichten in das Leben des größten Künstlers unserer Zeit. Um fair zu sein, sicherlich bietet diese DVD ein paar Denkansätze, vielleicht auch die eine oder andere Antwort auf eine Frage. Allerdings hatte die Ankündigung dieser DVD wesentlich mehr versprochen, als die Dokumentation selbst halten kann. Es ist ganz nett, Menschen sprechen zu hören, die Michael Jackson kannten und ihm nah standen. Es tut gut einmal eine Dokumentation zu sehen nach der man nicht das Gefühl hat, Michael verteidigen zu müssen und für neu hinzukommende Fans ist es auch sicherlich eine nette, kleine Informationsquelle in mancher Hinsicht. Es sollte allerdings definitiv nicht die einzige Infoquelle sein, denn diese DVD zeichnet nur schwerlich ein ganzheitliches Bild von Michael Jackson. Aber sie zeichnet ein recht schönes Bild von ihm.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der größte Teil der DVD sich um die Zeit mit den Jackson Five dreht. Sicherlich gehören die Anfänge mit seinen Brüdern zu Michael Jacksons Leben dazu! Sie sind einer der Grundbausteine für seine Weltkarriere. Aber eine Dokumentation über Michael Jackson sollte nicht mehrheitlich zu einer Dokumentation über die Brüder werden, was hier leider geschehen ist, während Michael Jacksons Solokarriere leider viel zu kurz kommt. Dabei gäbe es gerade in den späteren Jahren so viele Dinge geradezurücken, was Zeit in Anspruch nehmen würde, die diese Dokumentation am Ende nicht mehr bietet, da der große Teil der Zeit bereits für die J5-Ära verwendet wurde und das ist schade.

Fazit:
Man kann sich die DVD kaufen. Es schadet sicherlich nicht. Aber sie ist kein Muss.
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am 6. November 2011
Mit Spannung habe ich diese neue DVD über das Leben von Michael Jackson erwartet und der Titel hat auch viel versprochen. Jedoch wird dieser Film dem Titel nicht gerecht, da es größtenteils nicht um Michael Jackson geht, sondern um die Jackson 5, ihrem Beginn in Gary (Indiana) und deren Aufstieg als Musikgruppe. Natürlich war Michael ein Teil dieser Gruppe, aber wie wir nach über 30 Jahren wissen, hatten die Jackson 5 ihre Karriere allein Michael und seinem herausragendem Talent zu verdanken. Ohne Michael Jackson wären die Jackson 5 mit Jermaine als Leadsänger schnell wieder in der Versenkung verschwunden und erst gar nicht zu Motown Records, geschweige denn zu dem kometenhaften Aufstieg weltweit gekommen. Das sieht man auch daran, dass nach dem Ausstieg von Michael aus der Gruppe, von dieser im Alleingang dann auch nichts mehr zu hören war. Einzig und allein Jermaine hatte noch einen Hit und das nur deswegen, weil es ein Duett mit Pia Zadora war. An dieser Dokumentation, in der allein Michaels Mutter Katherine, sein Bruder Tito und seine Schwester Rebbie sowie ein paar Freunde zu Wort kommen, sieht man einmal mehr, wie sehr Michael von seiner Familie als "Geldkuh" weiterhin mißbraucht wird. Das diese DVD nicht mit dem Einverständnis von MJ's Estate und seinen Nachlassverwaltern produziert wurde, sieht man daran, dass kein einziger Song von Michael darin vorkommt. Während seine eigene Karriere bis hin zur Ikone der Popomusik wirklich nur ganz zum Schluß kurz abgehandelt wird und ein paar schlecht gefilmte Bühnenaufnahmen gezeigt werden, wird im Hintergrund eine "No-Name" Musik gespielt, von seinen großen Hits, wie "Thriller", "Billie Jean", "BAD" etc. ist auf dieser DVD nichts, aber auch gar nichts zu hören, von seinen gigantischen Konzerten und seinen Musikvideos ganz zu schweigen, die wurden nicht mal angesprochen. Wieder einmal mehr fließen hier die Geldscheine in die Taschen der Jacksons, die ja seit Michaels Tod ihren Ernährer verloren haben. Wer sich mit den Anfängen der Jackson 5 beschäftigen will, ist mit dieser DVD gut bedient, für einen eingefleischten Michael Jackson Fan, der ich seit fast 30 Jahren bin, gibt es aber leider nichts Neues zu sehen.
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