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Michael Jackson - The Life of an Icon [Blu-ray]

26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Jackson
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. November 2011
  • Spieldauer: 156 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005KDGTZ2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.555 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nie zuvor gezeigte Filmaufnahmen und exklusive Interviews mit Michaels Mutter Katherine, seinem Bruder Tito und seiner Schwester Rebbie Jackson führen noch einmal alle Höhen und Tiefen im außergewöhnlichen Leben des King of Pop vor Augen. Diese einzigartige Biografie stammt von den Menschen, die den Weltstar am besten kannten.

Produzent David Gest präsentiert das definitive Filmporträt seines besten Freundes Michael Jackson - entworfen von seiner Familie, Freunden und legendären Musikern wie Smokey Robinson, Dionne Warwick, Nick Ashford & Valerie Simpson und vielen mehr.

Movieman.de

Die Ware Michael Jackson wird ein weiteres Mal ausgeschlachtet. Über 2 Stunden lang wird hier ein Plädoyer por Michael Jackson abgefeiert. Jeder Gärtner, Nachbar, Freund oder Verwandter darf zum Besten geben, das alle Vorwürfe gegen den King of Pop erstunken und erlogen sind. Das ist legitim, aber absolut langweilig dargeboten, denn schon die deutsche Overvoice, die zwar knackig klingt, spricht so betonungsschwach, dass man schnell ermüdet. Es wirkt, als hätte man jeden nur irgendwie auffindbaren positiven Schnipsel aus Michaels Leben, hier in eine Collage integriert. Schade, hier wäre mit etwas mehr Neutralität und Gespür für Dramaturgie durchaus etwas sehenswertes möglich geworden. Wer bis zum Ende durchhält, bekommt wenigstens noch etwas mehr Tempo geboten.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Bildqualität des meist aus Interviewschnipseln und Fotostrecken bestehenden Films ist höchst unterschiedlich, bestenfalls mittelmäßig. Es grieselt zumeist und es gibt nur begrenzt etwas wie Tiefenschärfe. Man muss hier zu gute halten, dass es für eine Dokumentation durchaus in Ordnung ist, wenn es hier und da nicht ganz rund aussieht. Grundsätzlich kann man mit dem gebotenen Bild durchaus leben. Der Ton ist in Deutsch durch eine prägnante Overvoice belegt, die sonor und kraftvoll, aber auf Dauer auch ermüdend aus dem Center spricht. Zwischendurch ergeben sich deutliche Bildzusammenbrüche, die mit lautem Decoderknacken einhergehen. Zwischen 01.52.00 und 01.56.00 ist überhaupt kein Ton zu hören. Ein Mangel, der hoffentlich noch vor Erscheinen der Disc abgestellt wird. Die Extras bestehen aus vermeintlich unbekannten Interviews, die man sich auch getrost schenken kann. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo_Erhart TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe mich sehr gefreut, als ich vor einiger Zeit auf diversen Fanforen las, dass eine neue - diesmal doch sehr offizielle - Dokumentation über den King of Pop unter den Titel "Michael Jackson - The life of an Icon" erscheinen soll. Denn vieles ist posthum auf DVDs gepresst herausgekommen, das jeder ernsthaften MJ-Dokumentation spottet und eher unter ärgerliche Geldmacherei abgelegt werden sollte. Heute ist die Blu-ray erschienen und hat mich gleich mal zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher gefesselt - so lange ist nämlich die Laufzeit der von David Gest produzierten filmischen Verbeugung vor seinem Freund Michael Jackson.

Bei einigen Interviewpartnern setzte Gest auf Nummer sicher, denn Mama Katherine, Bruder Tito und Schwester Rebbie sind - auch und gerade in der Fanszene - angesehen und somit glaubwürdig. Einige der weiteren Gesprächspartner wie Jackson-Biograf Randy Tarraborelli, Frank Cascio (auch ein Freund, der an einigen Stücken des "Michael"-Album mitgearbeitet hat) und Ex- und Wieder-Manager Jacksons Frank Dileo, sind hingegen umstritten. Dennoch ist eine sehenswerte informative und respektvolle Dokumentation entstanden. Viele Motownmusiker kommen ebenso zu Wort wie Whitney Houston oder das Sangesduo "Ashford & Simpson". (Mittlerweile sind sowohl Frank Dileo als auch Nickolas Ashford bedauerlicherweise verstorben).

Klar, dass vieles für Fans schon bekannt ist. Der Drill durch Vater Joseph (der von seinen Kindern nur Joseph genannt wurde, nie Dad), erste Erfahrungen in Nachtclubs, erster Plattenvertrag bei Steeltown Records, dann die angebliche Entdeckung durch Diana Ross für Motown.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonym am 4. November 2011
Format: DVD
Zuerst die gute Nachricht: diese Dokumentation hebt sich durchaus positiv von dem ganzen Schrott ab, den wir in Sachen Videobiographien von MJ in den letzten 2 Jahren vorgesetzt bekommen haben (nun gut, das ist auch keine große Kunst). Obwohl MJ's Kinderjahren und der Zeit der Jackson 5 bei Motown zwar überproportional viel Zeit eingeräumt werden und die Jahre ab ca. 1988/89 im Schnelldurchlauf durchgespult werden, gibt es zumindest keine gröberen Schnitzer in der Chronologie und auch die Beteiligung von Katherine Jackson, Tito Jackson und Rebbie Jackson ist angemessen und zum Teil sehr ergreifend. Der Fokus liegt auch mehr auf MJs Kunst als auf seinem Privatleben, was ich sehr erfreulich finde.

Jetzt die schlechten Nachricht: Eigentlich müsste der Titel des Films korrekt lauten "The Life of an Icon as told by his very best friend in the world David Gest". David Gest (von dem ich ehrlich gesagt vorher noch nie gehört hatte) tritt auf und bekommt gleich den Untertitel "MJ's close friend" eingeblendet. Und was er dann erzählt, klingt so, als hätten er und MJ jeden Tag ungefähr 20mal telefoniert und er, David Gest, habe seinem besten Freund Michael immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und sei in alle Entscheidungen im Leben von MJ eingebunden gewesen. Man fängt fast an, sich zu wundern, warum in MJs späteren Jahren so einiges schief ging, obwohl er doch so einen guten Freund wie David Gest hatte.
Auch J.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Censor Maximus am 2. November 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mich nach dem Tod von Michael Jackson schon mit vielen Filmen über ihn beschäftigt. Größtenteils muss ich sagen, dass das ganze verschwendete Zeit war. Die meisten Dokumentationen, die sich alle das Recht vorbehalten immer die komplette Wahrheit über den Künstler "ans Licht zu bringen", sind schon schnell als Billigproduktionen, letztendlich vollkommen ohne neue Erkenntnisse, zu entlarven. Meistens hat man es in solchen Filmen dann mit angeblichen Freunden zu tun, oder anderen Kontaktpersonen, die alle meinen bestens informiert zu sein. In Wirklichkeit handelt es sich hierbei natürlich nur um Leute, die versuchen den Tod des Künstlers für eigenes Prestige zu nutzen.

Nachdem ich den Trailer dieses Films gesehen habe war meine Neugier schon allein deswegen geweckt, da diese Produktion endlich einmal den Eindruck auf mich machte von den genannten Punkten nicht betroffen zu sein.

Und tatsächlich wurde meine Vermutung nun auch bestätigt. So geht diese Dokumentation viel mehr in die Tiefe als von den anderen angesprochenen Pseudo-Dokus gewohnt. Der Film startet also, nach einer kleiner Einführung von Michael Jacksons Mutter, Katherine Jackson, in der sie darüber berichtet wie sie ihren Mann Joe kennen gelernt hat, in Jacksons Kindheit mit seiner Familie. Und Gott sei Dank endlich einmal mit Berichten von Menschen, die Michael Jackson wirklich nahe standen und nicht die Absicht hatten Lügen über ihn zu erzählen.

Dieser Anfangs-Teil unter anderem mit den Jackson Five, kurz vor der Solokarriere, macht gefühlt die Hälfte des Films aus. Und das ist meiner Meinung nach auch gut so, denn noch nie wurde die Kindheit dieses großen Talents in einem Film so gut beleuchtet...
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