.....sie wird mit ihren Eltern in das "Vorzeige-KZ" Theresienstadt deportiert. Nach aussen hin führen die Gefangenen dort ein gutes Leben, in Wirklichkeit geht es ihnen jedoch nicht viel besser als ihren Leidensgenossen in allen anderen KZs.
Nach einiger Zeit wird Eva schließlich zusammen mit ihrer Mutter nach Auschwitz deportiert, wo der Vater ist, weiß keiner, vermutlich ist er tot. Auch die Mutter hält die Strapazen nicht mehr lange aus und stirbt in Evas Beisein.
Eva überlebt das KZ und kann sich schließlich auf dem Todesmarsch von der Gefangenengruppe loseisen indem sie sich in einem Haufen Kuhmist eingräbt und so auch für die Spürhunde der NS-Leute nicht mehr zu finden ist.
Sie schlägt sich allein weiter durch und wird schließlich von einem tschechischen Bauern gefunden, auf dessen Feld sie ohnmächtig zusammengebrochen ist. Der Bauer nimmt sie mit zu sich nach Hause und päppelt sie wieder auf.
Eine sehr zu Herzen gehende Geschichte, zwar sehr kurz, aber gut geschrieben. Sollte man gelesen haben.