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Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Taschenbuch – 1. Dezember 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 12 (1. Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499615789
  • ISBN-13: 978-3499615788
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen


"Originelle Wissenschaft kann sich durch verschiedenes auszeichnen: Durch originelle Fragestellungen, Methoden, Konzepte oder Begriffsbildungen; im glücklichsten Fall durch dies alle zusammen. Mit der Logik des Mißlingens ist ein solcher Glücksfall gelungen."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietrich Dörner, geboren 1938 in Berlin, war Professor für Psychologie mit den Forschungsschwerpunkten Kognitive Psychologie, Denken und Handlungstheorie. Langjähriger Direktor des Instituts für Theoretische Psychologie der Universität Bamberg. Emeritiert im Jahre 2006. Er lebt mit seiner Familie in Bamberg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 18. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch zeigt die Schwierigkeiten, die auftreten, wenn der Mensch es mit der Steuerung und Entwicklung komplexer Strukturen zu tun bekommt. Die Beispiele sind mit Hilfe von Computersimulationsspielen aber auch anhand der Realität von Tschernobyl unterlegt. Es wird - durchaus mit gewissen Humor - aufgezeigt, was man so alles falsch machen kann im Leben, als Bürgermeisters eines Dorfes, als Entwicklungshelfer in der Sahel-Zone oder schon bei der simplen Steuerung eines Tiefkühlhauses.
Auch die psychologischen Tricks, die der schwache Mensch so anwendet, um trotz offensichtlichen Scheiterns noch ein Selbstwertgefühl zu behalten. Zum Beispiel angesichts offensichtlicher Katastrophen von der Realität abheben oder zynisch werden, in blinden Aktionismus verfallen, nichts aus Erfahrungen lernen, resignieren, Verschwörungstheorien erstellen...
Man bekommt Verständnis für ungute politische Entwicklungen, die trotz offensichtlicher Schieflage nicht von den Verantwortlichen abgeändert werden. Manche der Versuchsszenarien kommen mir schrecklich realitätsnah vor.
Schön auch, wie Dörner aufräumt mit dem Aberglauben, wir Menschen würden nur 10% unseres Gehirns nutzen: Es läuft auf Erden keine einzige vierbeinige Spezies herum, die dauernd ein ungenutztes fünftes Bein mit sich herumschleppt, das nur darauf wartet, zum Einsatz gebracht zu werden, damit nun erst richtig gesprintet werden kann.
Ein lesenswertes Buch mit viel Erkenntnisgehalt und Unterhaltungswert. Dazu recht preisgünstig.
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58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Luger am 19. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Warum machen Menschen in komplexen Situationen Fehler? Und vor allem welche Fehler machen Sie? Um dies herauszufinden hat Dietrich Dörner eine Reihe von Computersimulationen ersonnen, die die Basis für dieses Buch darstellen. Egal, ob es sich um die Verwaltung eines fiktiven Staates, einer erfunden Schokoladenfabrik oder die Überwachung des Reaktors von Tschernobyl handelt: Viele Menschen neigen offenbar dazu, ab einer gewissen Komplexitätsstufe der Aufgabe den rationalen Verstand auszuschalten, Wirklichkeitsanteile auszublenden und bei Fehlern Zuflucht zu Zynismus, Verschwörungstheorien und Despotismus zu nehmen statt das eigene Denken zu hinterfragen.

Alles vertraut und menschlich und man mag daraus den Schluss ziehen, dass vieles von dem, was uns auf dieser Welt falsch und ungerecht erscheint, aus reiner Dummheit bzw. Denkfaulheit und nicht aus bösem Willem geschieht. Das Buch zeigt aber auch, dass Intelligenz ohne Klugheit sich rasch in elaborierten Aberglauben verwandeln kann...die Dialektik der Aufklärung lässt grüßen.

Zum Glück wird dem Leser auch vermittelt, wie man sich mit Aufmerksamkeit Vernunft und einigen praktischen Strategien gegen die Fallen komplexer Systeme wappnen kann.

Streckenweise etwas theoretisch aber ohne Zweifel gewinnbringend zu lesen.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Schwurbel am 21. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Niemand zwingt deutsche Professoren, allgemeinverständlich, lesbar oder gar unterhaltsam zu publizieren. Ganz im Gegenteil gibt sich unsere akademische Elite große Mühe, durch sprachliche Verkomplizierung und sorgsam gepäppelte Ausgrenzungsterminologie davon abzulenken, dass es meistens schwieriger ist, eine komplizierte Sache einfach zu vermitteln als umgekehrt. Schon deswegen ist Dörner eine echte Bereicherung, denn er bemüht sich um Lesbarkeit.
Seine Grundthese: Die Welt ist komplexer und vernetzter, als uns unser Intellekt und unsere evolutionsbedingten oder erlernten Denk-, Entscheidungs- und Handlungsmuster erschließen. Daraus leiten sich zahlreiche Fehlhandlungen ab, ob sie langfristige Strategie und planvolles Vorgehen betreffen oder „richtiges" Entscheiden-Müssen unter Zeitdruck. „Dass man mit den besten Absichten schlimme Folgen produzieren kann, bedeutet ja, dass man nur über ungenügende Einsichten in die herrschenden Verhältnisse verfügt". Dörner legt seinen Untersuchungen simple Thesen zugrunde, die er schrittweise um so folgenreicher entwickelt. Dabei verknüpft er philosophische Fragen (Was ist Realität) mit Systemtheorie, Mathematik, Psychologie und Verhaltensforschung. „Menschen kümmern sich üblicherweise um Probleme, die sie haben, nicht um die, die sie noch nicht haben". Natürlich, logisch, simpel, trivial - aber was hat diese Erkenntnis für Folgen bei der Zielfindung, beim Planen und Handeln? „Man stellt sich einen neuen, bislang unbekannten und zukünftigen Sachverhalt so vor wie den entsprechenden, bereits bekannten.
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Franz J. Giessibl am 21. September 1999
Format: Taschenbuch
Dietrich Dörner beschreibt in seinem Buch, wie nach menschlichem Ermessen gut geplante Projekte doch am Ende den Bach hinunter gehen. Die Vielzahl von Beispielen, angefangen von der Wasserversorgung eines Dorfes in Afrika über die Fauna und Flora eines Gartenteichs erläutert glasklar die Problematik, Prozesse mit vielen Eingangsparametern unter Kontrolle zu halten. Auch das Experiment, bei dem Probanden durch die Drehung eines Steuerrades einen bestimmten (zeitverzögert eintretenden) Ist-Zustand erzeugen sollten, fand ich sehr erhellend.
Fünf Punkte würde ich geben, wenn die folgenden Dinge korrigiert wären:
1) Die Grafiken sind sehr lieblos gestaltet und deshalb schwer zu lesen. Bei einem Buch dieser Auflage wäre der Aufwand des Autors, die Bilder lesbarer zu gestalten sicher zu rechtfertigen.
2) Die Schlussfolgerung aus den Beobachtungen ist nicht klar gezogen. Was also lernen wir daraus und wie machen wir es besser?
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