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Mezmerize [Vinyl LP]

4.5 von 5 Sternen 173 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Januar 1980)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rick Rubin
  • ASIN: B000AO4MDM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 173 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Eine lange Zeit ist vergangen, seit System of A Down im Jahre 2001 ihr absolutes Mega-Album „Toxicity“ auf den Markt brachten. Abgesehen von der B-Seiten Auskopplung „Steal This Album!“ aus dem Jahre 2002 ist dies die erste wirkliche Veröffentlichung neuen Materials der Band. Vieles ist in dieser Zeit in der Politik passiert, u.a. die Terroranschläge am 11. September ´01, der Beginn des Irak-Krieges...
Glücklicherweise haben sich die Kerninhalte der Ausnahmeband nicht drastisch verändert – was aber auch bei der vorher schon geballten Energie eigentlich nur nach hinten losgehen hätte können. Die 11 Songs des Albums klingen alle frisch und der aktuellen Zeit angepasst, besitzen jedoch noch immer die unverfälschte System of A Down Mentalität. Noch stärker kommt nun das Schlagzeugspiel des genialen Drummers John Dalmayans zum Tragen – er gibt nun auch auf dem Doublebass Gas, welches er auf den vorherigen Alben nicht spielte, da er normalerweise eher auf schnelle, brutale Handakrobatik setzt.
Der größte Unterschied zu den Vorgängern sticht einem relativ schnell ins Ohr:
Daron Malakian, der Gitarrist, der schon auf den Vorgängern teilweise Serj Tankian im Gesang ergänzte, greift nun auch immer mehr ins Lead-Vocal mit ein. Seine Kreativität zeigt sich auch stark in Texten & Musik, welche zu großer Mehrheit seiner Feder entstammen. Desweiteren nimmt er auch als Co-Producer Einfluss auf die Produktion. Daron entwickelt sich mehr und mehr zum Mastermind der Band. Natürlich ist der, für den Zuhörer, auffälligste Teil der Gesang Darons. Und im Gegensatz zu vielen anderen Hörern, bin ich hiervon sehr angetan.
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1 Kommentar 41 von 46 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine gute Band zeichnet sich dadurch aus, dass man mehrere Platten von ihnen haben kann, ohne dass Redundanz entsteht. Ein sehr gute Band ist eine, deren Alben man blind kaufen kann. Und eine Ausnahmeband ist eine, die den Blindkauf auch noch stets mit einem Volltreffer belohnen kann. System Of A Down sind so eine Ausnahmeband. Und sie haben ja zudem noch einen besonders schweren Stand, denn was sie auf ihren bisher erschienen drei Releases schon in eine Tonne geschmissen und zu ihrem unglaublichen Soundcocktail zusammengeschüttelt haben, reicht aus um Horden von Bands da draußen mit den meist fehlenden zündenden Ideen zu versorgen. Die spannende Frage war also: können SOAD da noch einen draufsetzen? Ihrem scheinbar grenzenlosen Kosmos noch neue Aspekte abgewinnen?
Die Antwort bleibt einem die Band zuerst schuldig, stattdessen antworten sie mit einer Power, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen könnte. "BYOB", "Revenga" und "Cigaro" fahren in Teilen ein derartiges Metal-Brett, wie man es selbst auf ihrem ungestümen Debüt noch nicht gehört hatte. Fiesestes Geschrei, Doublebass. Allergrößten Respekt sowieso vor Schlagzeug-Monster John Dolmayan, vor dem 95% aller Drummer auf die Knie fallen müßten. Allerdings wartet auch jeder Song mit wunderschönen Melodien, den schon zum Trademark avancierten langgezogenen zweistimmigen Gesangslinien von Serj und Daron und tonnenweise Groove auf. Radio/Video kommt wieder mit freundlichen Folklore-Elementen um die Ecke, wie man es schon von "Peephole" vom Erstling kannte, allerdings nicht in diesem Harmoniereichtum. Und dann schließlich, ist "Question!" jener Song, der einen dann endgültig sprachlos macht, weil man sowas noch nie gehört hat.
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Kommentar 61 von 69 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Das neue Werk der Exil-Armenier ist wieder ein dermaßen originelles Stück Musik, dass der gewöhnliche Rockhörer nur den Kopf schütteln kann. Wo andere mit der vollen Kanne auf einem einfallslosen Riff herumhämmern, brechen sie einfach ab und bringen gitarristische Glanzleistungen zu Gehör, die direkt von der Konzertgitarre auf die elektrische transportiert zu sein scheinen. Folkloristisches, Bossa Nova, Jahrmarktgeklingel und Metal vereinen sich hier zu einer haarsträubenden Mischung, die nicht ohne zappaeskes Augenzwinkern zu einem fast undefinierbaren Gericht verbraten werden.
Diese Beschreibung würde jede andere Rockband womöglich verletzen - für System Of A Down, die in keine der gängigen Schubladen passen wollen, heißt sie: Ziel ein weiteres Mal erreicht, Hörer völlig aus dem Häuschen gebracht.
Sie sind Musikclowns, Metaller und hochkarätige Instrumentalisten in einem, was eigentlich nur heißt, dass sie alle Qualitäten vereinigen, die von jeher hohe Kunst ausgemacht haben: Humor, Aggressivität und Raffinesse.
Die Songs sind alle klasse und können ohne Überspringen in einem durchgehört werden. Wer entweder Gitarrengetöse oder aber melodisches Geklimper bevorzugt, wird dem einen oder anderen Track mehr oder weniger Sympathie entgegenbringen, doch das ist wirklich nur noch Geschmackssache. Erste Sahne!
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Format: Audio CD
OK, ich gebe einfach mal 'ne klassische Einzelsongbewertung ab:
01. Soldier Side
Ein super Intro! Macht richtig Lust auf die CD... 8/10
02. B.Y.O.B.
Sollte ja mittlerweile jeder kennen. Steigerts sich nach jedem Hören. Schön auch, dass der Refrain recht poppig gehalten ist. 9/10
03. Revenga
Ein mittelschneller Song mit großem Solo und ebenfalls großem Finale. Insgesamt jedoch der schwächset Song. 7/10
04. Cigaro
Der Song geht einfach nur ab! SOAD in altbewährter Stärke. 9/10
05. Radio/Video
Mein absoluter Lieblingssong. Toller Refrain + poppige Strophe = bester Song von SOAD aller Zeiten??? 10/10
06. This Cocaine Makes Me Feel Like I'm On This Song
Ein ähnliches Brett wie Cigaro. 8/10
07. Violent Pornography
Kein wirklich schneller Song mit super Gitarre. Großes 2.Single-Potential. 9/10
08. Question!
Irgendwie mochte ich schon immer die Songs mit ruhigen und harten Stellen in einem, à la Chop Suey!, am liebsten. 10/10
09. Sad Statue
Auch ziemlich gut: Hymnischer Refrain zum Mitsingen und super schnelle Strophe zum Abgehen. 10/10
10. Old School Hollywood
Sehr stranger Song. Einer der verrücktesten Songs, den SOAD je erschaffen haben. Techno-Vokals begleiten einen typischen SOAD-Song. Zuerst erschreckt das - mir gefällt's mittlerweile: 8/10
11. Lost In Hollywood
Schöne Ballade (der längste Song) zum Schluss, die tatsächlich ein bisschen an das grandiose Street Spirit von Radiohead erinnert. 9/10
FAZIT: Am liebsten hätte ich 4,5 Punkte gegeben, nur weil mich das Album so positiv überrascht hat, habe ich dann doch 5 statt 4 gegeben. Ein würdiger Nachfolger.
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1 Kommentar 54 von 63 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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